Vergleiche folgenden Thread:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28787&highlight=
zum Vergleichen von Leuchtmitteln.
MfG Tobias Zw.
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.
Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmeldenHier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellenVergleiche folgenden Thread:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28787&highlight=
zum Vergleichen von Leuchtmitteln.
MfG Tobias Zw.
Der Admin? ![]()
MfG Tobias Zw.
Der Admin? ![]()
MfG Tobias Zw.
Das ist mir in den letzten 15 Jahren nicht passiert - ich glaube, Dein Fehler lag eher woanders (Wackelkontakt? Zu hohe Übergangswiderstände?). Wer hier im Forum nachweislich am Klang des Lautsprechers hört, ob 10m von 15m LS-Kabel aufgewickelt sind, bekommt von mir einen ausgegeben.
MfG Tobias Zw.
Also: Es gibt keinen echten Unterschied zwischen dem normalen Netzwechselstrom in einem Schukokabel und dem modulierten Wechselstrom in einem Lautsprecherkabel. Unterschiedlich ist hier nur die transportierte Leistung, die ja im Regelfalle im Schukokabel höher und gleichmäßiger ist als im Lautsprecherkabel.
Im übrigen sehe ich kein Problem darin, ein Schuko- oder Lautsprecherkabel in zwei, drei oder vier große Schlaufen auf den Boden zu legen. Die Wärmeabfuhr ist dann sicher noch ausreichend. Anders sieht's natürlich mit der aufgewickelten Kabeltrommel aus, an der 7 500-Watt-Lampen hängen...
MfG Tobias Zw.
Zitat von "DJ_Uwe"Lautsprecherkabel kannst du ruhig in einen ring legen da der strom ja in beide richtungen durch das kabel läuft und so sich der "spulen-effekt" gegenseitig auslöschen sollte.
Au weia! Lieber Uwe: Wo wäre denn dann der Unterschied zum normalen Stromkabel? Bitte demnächst vor dem Posten nachdenken.
MfG Tobias Zw.
Nee, ich meinte diese grausligen Teile: http://www.plasticbombshop.de/catalog/images/shoes/6072390.jpg.
MfG Tobias Zw.
Nee, ich meinte diese grausligen Teile: http://www.plasticbombshop.de/catalog/images/shoes/6072390.jpg.
MfG Tobias Zw.
Hi Christian,
aaaalso... Die Phonics sind preiswert. Heißt nicht, daß sie billig sind, und auch nicht, daß sie eine überraschend hohe Qualität bieten, aber sie sind ihren Preis definitiv wert. Ich habe die 6"er Aktivvariante, und die Dinger sind für ihre Bestückung schon mal erfreulich laut, ohne klanglich dabei zu leiden. Ich hatte sie unter anderem im Einsatz, als ich bei einer afrikanischen Folkloregruppe (laute Trommeln!) FOH von der Bühnenseite aus mischen mußte, und als ich Ton (FOH/Monitor/Sendetöne etc) bei einem Kongreß machte, bei dem Operationen aus drei Krankenhäusern in ein Kongreßzentrum und an drei Satellitenstrecken gegeben wurde. Außerdem habe ich sie beim Homerecording verwendet.
Die Böxchen sind klanglich absolut in Ordnung für diese Zwecke (und werden, wie ich vom Produktmanager erfuhr, soeben nochmal geringfügig nachgebessert), sind laut genug und günstig. Wahrscheinlich wird das Case dafür genausoviel wie die beiden Boxen kosten, denn ohne Case sollte man die Boxen nicht transportieren - ist halt Preßspanplatte, das Gehäuse.
Ich steuere sind entweder über freie Wege eines dbx Driverack an, oder gehe einfach so mit dem Monitor-Out drauf (falls kein Delay notwendig). Entzerrung habe ich bei den Boxen noch nicht gebraucht.
Ich hoffe, Dir weitergeholfen zu haben!
MfG Tobias Zw.
Ich schieße von Hand auf den bekannten Cue? ... Da zahlt sich's doch aus, mal ein Instrument gelernt zu haben. :roll:
MfG Tobias Zw.
Natürlich muß man zielgruppen- und umgebungsorientiert auftreten. Bei uns haben alle Mitarbeiter mit Firmennamen und -logo bedruckte, schwarze T-Shirts, Muscleshirts und für die Damen Tanktops, darüber bestickte Poloshirts, Pullover, Kapuzenpullis und Hemden (ordentlich), darüber mit Firmenname, -logo und Mitarbeiternamen bestickte Leder- oder Fliegerjacken (NIE! Bomberjacken). Dazu trägt man natürlich schwarze Hosen, welche Ausführung hängt von der Veranstaltungsform ab, und dunkle Stahlkappenschuhe.
Das Ganze gilt natürlich nicht für Industrie/Gala! Da ist dunkler Anzug mit weißem oder blauen Hemd und Krawatte angesagt. Für die Fälle, daß ich mal so richtig auf die K***e hauen will, habe ich eine schwarze Krawatte mit aufgesticktem Firmenlogo.
Was ich vollkommen daneben finde sind Bomberjacken, Baggy-Hosen, Baseballcaps (indoor bitte ohne Kopfbedeckung), offene Turnschuhe und zerrissene, selbst abgeschnittene oder überhaupt kurze Hosen indoor. Das ist einfach stillos und asig.
Ach so: Absolutes No-Go in diesem Gewerbe natürlich immer noch: Alle Farben außer schwarz und bei Jobs als Sub für andere Firmen Eigenwerbung machen! :wink:
MfG Tobias Zw.
Natürlich muß man zielgruppen- und umgebungsorientiert auftreten. Bei uns haben alle Mitarbeiter mit Firmennamen und -logo bedruckte, schwarze T-Shirts, Muscleshirts und für die Damen Tanktops, darüber bestickte Poloshirts, Pullover, Kapuzenpullis und Hemden (ordentlich), darüber mit Firmenname, -logo und Mitarbeiternamen bestickte Leder- oder Fliegerjacken (NIE! Bomberjacken). Dazu trägt man natürlich schwarze Hosen, welche Ausführung hängt von der Veranstaltungsform ab, und dunkle Stahlkappenschuhe.
Das Ganze gilt natürlich nicht für Industrie/Gala! Da ist dunkler Anzug mit weißem oder blauen Hemd und Krawatte angesagt. Für die Fälle, daß ich mal so richtig auf die K***e hauen will, habe ich eine schwarze Krawatte mit aufgesticktem Firmenlogo.
Was ich vollkommen daneben finde sind Bomberjacken, Baggy-Hosen, Baseballcaps (indoor bitte ohne Kopfbedeckung), offene Turnschuhe und zerrissene, selbst abgeschnittene oder überhaupt kurze Hosen indoor. Das ist einfach stillos und asig.
Ach so: Absolutes No-Go in diesem Gewerbe natürlich immer noch: Alle Farben außer schwarz und bei Jobs als Sub für andere Firmen Eigenwerbung machen! :wink:
MfG Tobias Zw.
CP60 / CP61 / CP62 / Raylight (7389). Das richtige Werkzeug für die richtige Anwendung!
MfG Tobias Zw.
Hi Mig,
einen "echten" Vergleichstest haben wir nicht gemacht. Allerdings haben wir bei einem bestimmten Anwendungsfall, bei dem wir seit Jahren immer die gleichen Künstler unter vergleichbaren Umständen haben, vor kurzem versuchshalber von UC zu ULX gewechselt, und waren überrascht vom doch sehr unterschiedlichen Ergebnis. Die Stimmen klangen weniger druckvoll und durchsetzungsfähig, was jetzt allerdings auch Ergebnis einer (meßtechnisch) verbesserten Übertragungsstrecke sein kann. Bei dieser speziellen Anwendung haben wir dann zu UC zurückgewechselt, haben aber im normalen Verleihprogramm weiter ULX und die "große" U-Serie im Betrieb. Auf allen Strecken sind StArN-mäßig SM58-Kapseln montiert. Ganz subjektiv hat die U-Serie für mich den gleichzeitig neutralsten und gleichzeitig "Kabel-SM58"-durchsetzungsfähigsten Klang. ULX ist klanglich schön und funktioniert einwandfrei, ist aber irgendwie nicht so nach vorne zu bringen, wenn der Künstler laut wird.
MfG Tobias Zw.
Wenn der Motor nicht C1 ist, muß ganz normal über den Motor weg komplett gesafed werden - egal, ob da jetzt 'ne Truss dranhängt, der Kabelpick oder ein Kringel Fleischwurst. Daß viele die Notwendigkeit und die zumindest denkbare Möglichkeit, daß der Motor auf Grund eines Fehlers aus der Decke fällt, nicht sehen, steht auf einem anderen Blatt.
Und mal im Ernst: Von einem Kabelstrang aus 15 Lastkabeln, der aus 8m oder 10m Höhe gefallen kommt getroffen zu werden macht sicher auch keine Freude.
MfG Tobias Zw.
@ Volker: Öj! Das wollte ich gerade schreiben! :roll:
Dem habe ich jedenfalls nix hinzuzufügen.
MfG Tobias Zw.
@ Guma: Mal von all' dem Malheur abgesehen: So gut wie'n Varicurve klang doch bisher noch kein digitaler EQ. Und wenn Du sie nicht mehr brauchst: Was willst Du denn noch dafür haben? :wink:
MfG Tobias Zw.
Hi Carm
korrigiere mich, falls ich Recht habe, aber haben HMI-Lampen nicht im kalten Zustand annähernd Umgebungsdruck und bauen ihren Überdruck nur im heißen Zustand auf, während Xenon-Brenner im Ruhezustand schon 8 bar Überdruck haben, der sich im Betrieb auf 30 bar aufbaut? (Quelle: "Handbuch der Lichttechnik", Jens Mueller, PPV Medien)
MfG Tobias Zw.
Wobei die verschiedenen Shure-Serien doch trotz gleicher Köpfe manchmal erschreckend unterschiedlich klingen (unterschiedliche Kompander?). So hat die UC-Serie trotz gleicher Kapsel deutlich mehr "Biß" und Durchsetzungsfähigkeit als die ULX. Am ehesten wie das Kabelmikro klingt m. E. die U-Serie.
MfG Tobias Zw.