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Beiträge von Tobias Zw.

  • Was darf ich und was nicht!??

    • Tobias Zw.
    • 5. Januar 2005 um 09:03

    @ Spooky: Mit einem Meisterbrief als Elektroinstallateur bist Du ja auch kein Veranstaltungsmeister und kein Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik im Sinne der VStättV und der BGV.

    Im Übrigen finde ich die Preise für Beleuchtungsmeister doch ganz moderat - ich bin in Darmstadt und komme mit dem Preis-/Leistungsverhältnis da gut klar. Jeder Handwerksmeister dürfte teurer sein.

    Aber mal was ganz anderes: Welche Qualifikationen auf diesem Gebiet hast Du denn bisher erworben? Wäre es nicht sinnvoller, erst mal die Fachkraft, und dann den Meister zu machen? Wenn ich das richtig lese, betreibst Du seit fünf Jahren einen Feierabend-Garagenverleih. Ich glaube nicht, daß das als Grundlage ausreicht.

    MfG Tobias Zw.

  • Was darf ich und was nicht!??

    • Tobias Zw.
    • 4. Januar 2005 um 10:39

    @ Spooky: Dann mach doch einfach einen Elektroinstallateurbetrieb auf - ohne Meisterbrief. Oder eine Autowerkstatt :D ...
    Es geistern hier mehrere vage Vorstellungen durch das Forum, die - glaube ich - mit der Wirklichkeit wenig gemein haben. Also: (Noch) darf jeder Dahergelaufene von der Straße eine Firma für Veranstaltungstechnik eröffnen, führen und Aufbauten in beliebiger Größe vornehmen. Einzige Ausnahme sind die Grenzbereiche zur Elektrotechnik - man muß Fachkraft sein, um Stromkabel reparieren und prüfen zu dürfen oder auch Meister, um Anschlüsse an's Netz des EVU zu machen, aber keiner hindert dich daran, Deine E-Bay-Dekotruss mit Kabelbindern auf acht Meter Höhe zu hängen und sie mit fünfhundert T-Bars vollzuklatschen.
    Die Verpflichtung, einen Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik (im Regelfall immer einen Meister, bei großen Sachen je einen Meister für Licht und Bühne, bei sehr kleinen Veranstaltungen im Ausnahmefall auch mal eine Fachkraft mit Berufserfahrung) zu stellen liegt erst einmal beim Veranstalter. Das kann Dir als Garagenverleiher also vollkommen Wurst sein. Interessant wird es für Dich erst, wenn der Veranstalter Dich beim Auftrag schriftlich damit betraut, einen Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik selbst zu stellen. Und selbst dann mußt Du nur einen Meister mitbringen, als Unternehmer kannst Du immer noch ungelernter Aushilfsarbeiter mit reichem Pappi sein.
    Was Dir natürlich die Gerichte und die BG im Falle eines Unfalls erzählen, und was sie als "anerkannte Regeln der Technik" ansehen, steht auf einem anderen Blatt. Nur soviel als meine persönliche Meinung: Ich finde den Meisterzwang im Handwerk eine ganz gute Einrichtung, und die Ausbildung zum Beleuchtungs- bzw. Bühnenmeister darf wegen mir gerne verschärft werden, um die Latte höher zu hängen und ungeeignete Personen vermehrt auszusieben.

    MfG Tobias Zw.
    Beleuchtungsmeister in Ausbildung :roll:

  • Sound/Licht bei großen OpenAirs

    • Tobias Zw.
    • 3. Januar 2005 um 16:43

    Alte Festivalweisheit: Zum Anfang des ersten Titels müssen nur Bassdrum und Gesang gehen, alles andere strickt man sich während der ersten drei Stücke :wink: .

    MfG Tobias Zw.

  • DJ - Arbeitsplatz

    • Tobias Zw.
    • 26. Dezember 2004 um 23:19

    http://www.flashlight-online.de/nexus.html :roll:

    ...dann klappt's auch mit dem Nachbarn.

    MfG Tobias Zw.

  • DJ - Arbeitsplatz

    • Tobias Zw.
    • 26. Dezember 2004 um 23:19

    http://www.flashlight-online.de/nexus.html :roll:

    ...dann klappt's auch mit dem Nachbarn.

    MfG Tobias Zw.

  • Monitor Ausgänge am Mixer immer Fullrange??? Wieso das?

    • Tobias Zw.
    • 21. Dezember 2004 um 22:11
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Glaub mir, es gibt genug "Boxen" , denen niemals ein guter Klang anerzogen werden kann.... 8)

    Und genügend Techniker :D .

    MfG Tobias Zw.
    - stark LE400-geschädigt -

  • Brummen

    • Tobias Zw.
    • 21. Dezember 2004 um 22:07

    Ihr wißt ja: Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal ...

    a) Bei einer asymmetrischen Verkabelung kann man erstmal keinen Groundlift machen.

    b) Wenn man einen Cinch-Ausgang auf einen symmetrischen XLR-Eingang anschließt, empfiehlt es sich, mit dem Cinch-Tip auf XLR Pin 2 zu gehen und mit dem Cinch-Sleeve auf XLR Pin 3. Keine Brücke zwischen Pin 1 und 3! Das ist nur notwendig, falls der XLR-Eingang wider Erwarten doch asymmetrisch ist.

    c) Wieso sollte es einen Unterschied in der Einstreuungsfestigkeit zwischen zwei- und dreiadrigem Kabel geben, wenn das Signal in beiden Fällen asymmetrisch ist?

    d) Was sollte dieser sinnlose Vorschlag mit der aktiven Weiche?

    Die Tatsache, daß das Brett "Einsteiger-Technik" heißt, bedeutet doch nicht, daß Einsteiger falsche Anfängerantworten bekommen müssen, oder? Bitte nur fundiertes und gesichertes Wissen weitergeben - Danke.

    MfG Tobias Zw.

  • Beurteilung der Raumakustik

    • Tobias Zw.
    • 17. Dezember 2004 um 08:04
    Zitat von "dave"

    Facharbeit über Raumakkustik

    Gäbe von mir schon direkt eine 6 wegen des Unvermögens, das Thema richtig zu schreiben. Herrgottimhimmelkruzifixsakramentnocheinmal!

    Das ist das PA-Forum, wie wir es kennen und lieben. :D

    MfG Tobias Zw.

  • lieferung auf lieferschein?

    • Tobias Zw.
    • 17. Dezember 2004 um 07:55

    Das heißt, Du bekommst Ware und bestätigst, daß Du die Ware bestellt und erhalten hast, kennst aber den Preis dafür nicht? Das würde ich auf keinen Fall machen! Dann bist Du in der ganz unglücklichen Verhandlungsposition, daß Du das Zeug schon hast und bezahlen mußt, egal, wie hoch der Preis sein wird.
    Nix gibt's, der Preis wird vor der Bestellung und vor der Lieferung fixiert! Wir sind doch hier nicht bei Chris de Burgh: "Don't pay the ferryman - don't even fix the price - don't pay the ferryman - before he takes you to the other side...".
    Ein sehr unkaufmännisches und fragwürdiges Vorgehen.

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

  • amp: interne stromversorgung invertiert o.ä?

    • Tobias Zw.
    • 17. Dezember 2004 um 07:44

    Was Du meinst heißt "bridged" oder "Brückenbetrieb".

    Beim Brückenbetrieb eines Stereoverstärkers wird ein Kanal mit dem normalen Eingangssignal versorgt, der andere mit dem in der Polarität gedrehten Eingangssignal. Der Lautsprecher wird dann zwischen die beiden "+"-Ausgänge der Endstufenhälften angeschlossen.
    Im Idealfall (!) funktioniert das so, daß man die doppelte maximale Leistung einer Endstufenhälfte an einen Lautsprecher geben kann, wobei allerdings auch nur halb so niedrige Impedanzen angeschlossen werden können.
    Ein Beispiel: Ein Amp, der sonst 2 x 500W an 4 Ohm liefern kann, liefert im Brückenbetrieb 1000W an 8 Ohm.
    Diese Beschaltung von Stereoendstufen wird gemacht, wenn man sehr viel Leistung an eine einzelne Box bringen will. Ansonsten gehöre ich ja zu der Fraktion, die einfach lieber dickere Amps mit mehr Power (grunz!) mitnimmt.
    Ob das mit einem speziellen Amp möglich ist, kannst Du immer den Daten entnehmen: Das steht dann nämlich bei den Leistungsangaben wie z. B. "2 x 750W an 4 Ohm, 2 x 500W an 8 Ohm, 2 x 1200W an 2 Ohm, 1 x 2400W an 4 Ohm bridge...". Die meisten Hersteller bieten auch schon entsprechende Schalterchen an den Endstufeneingängen an, daß man sich nicht mit Y-Stücken und Phasendrehern abmühen muß.

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

  • kleines Dj- Case

    • Tobias Zw.
    • 16. Dezember 2004 um 11:08

    Die gab's von Denon, und sie waren mördertief.

    MfG Tobias Zw.

  • kleines Dj- Case

    • Tobias Zw.
    • 16. Dezember 2004 um 11:08

    Die gab's von Denon, und sie waren mördertief.

    MfG Tobias Zw.

  • Rückkopplungen vermeiden?

    • Tobias Zw.
    • 14. Dezember 2004 um 17:04

    1.) Richtcharakteristik der Mikrofone und der Boxen ausnutzen. Mikrofone nicht direkt vor die Boxen stellen, sondern möglichst dahinter - Rückseite zu Rückseite weisend.

    2.) Koppelnde Frequenzen mittels möglichst schmalbandiger Filter (Terzband-EQ, Notchfilter o.ä.) aus dem Nutzsignal entfernen. Das erfordert viel Können und Übung.

    3.) Nur bei Sprachbeschallungen: Nutzsignal mittels speziell dafür vorgesehener Geräte um wenige Hz verstimmen. Bringt nur wenige dB Lautstärkegewinn, und die dafür benötigten Geräte sind selten und teuer.

    4.) Input in die Mikros erhöhen, um die Verstärkung in der Schleife verringern zu können. Heißt: Mit den Mikros 'ran an den Speck.

    5.) Leiser machen.

    6.) Lautsprecher gezielt auf zu beschallende Menschen richten.

    Für Dich empfehle ich eine gesunde Mischung aus 1.), 4.), 5.) und 6.). Viel Glück!

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

  • BGV A2 Prüfprotokoll für ortsveränderliche

    • Tobias Zw.
    • 10. Dezember 2004 um 07:50

    Schick' mir mal Deine e-mail-Adresse.

    MfG Tobias Zw.

  • Wieviel Personen je Quadratmeter m²?

    • Tobias Zw.
    • 10. Dezember 2004 um 07:31

    2 Personen pro m². Punkt. So steht's in der MVStättV geschrieben.

    Wollen wir auf den Verordnungstext hören oder auf ein Buch, das irgend jemand für das Greenhorn in der Branche geschrieben hat? Der hatte dabei wahrscheinlich das $-Zeichen in den Augen, aber keine Ahnung von der rechtlichen Situation.

    MfG Tobias Zw.

  • Powercon

    • Tobias Zw.
    • 9. Dezember 2004 um 14:34

    Ich erkläre unabänderlich Opposition und beende hiermit für meinen Teil die Diskussion, da sie sich als fruchtlos erweist.

    MfG Tobias Zw.

  • Powercon

    • Tobias Zw.
    • 9. Dezember 2004 um 13:56

    Ich habe in verschiedenen Hallen Schaltschränke gesehen, die sich mit einem Vierkantschlüssel öffnen ließen. Dahinter waren einfach die Rückseiten von LS-Automaten, Schaltern etc. offen verdrahtet! Ich werde die Hallenbetreiber sofort darauf hinweisen, daß das laut rlp nicht VDE-gerecht ist und die Stillegung der Anlagen veranlassen.

    Was ist denn ein Rack bitte anderes als ein rollbarer Schaltschrank, wenn's rund zugeschraubt ist? Und: Ja, auf der Anschlußblende ist PE angeschlossen.

    Im Übrigen mache ich meine BGV A2-Prüfungen selber :D und verbitte mir diese herablassenden Bemerkungen an die Moderatoren.

    MfG Tobias Zw.

  • Powercon

    • Tobias Zw.
    • 9. Dezember 2004 um 13:13

    @ rlp: Ich baue (wie von mir beschrieben präparierte) Powerconbuchsen in Anschlußblenden ein, die so in Racks eingebaut sind, daß man nicht ohne Werkzeugeinsatz an die Rückseite der Blende kommt. Und ich bin mir absolut sicher, daß das so in Ordnung ist - guck' Dir doch mal an, wie Schaltschränke gemacht sind.

    MfG Tobias Zw.

  • Powercon

    • Tobias Zw.
    • 9. Dezember 2004 um 12:27

    Soviel Hirn traue ich immer noch allen hier zu, daß niemand eine Powercon-Buchse in eine "frei schwebende" Blende, deren Rückseite man berühren kann, einbaut. Mit einer Kaltgerätebuchse würde das ja auch niemand machen.

    MfG Tobias Zw.

  • Powercon

    • Tobias Zw.
    • 9. Dezember 2004 um 12:10

    Wenn ich eine Powercon-Buchse in eine 19"-Anschlußblende montiere, die in einem Rack verbaut ist, dann ist doch im Regelfall das direkte Berühren durch die darüber und darunter montierten Blenden und Geräte nicht möglich! Und wenn Du dann die Buchse wie von mir beschrieben präparierst, kann doch nun wirklich gar nix mehr passieren. Ich beharre auf meinem Standpunkt: Das Vorgehen entspricht den gültigen Regeln der Technik - natürlich nur unter der Prämisse, daß auch wirklich Geräte bzw. Blenden darüber und darunter eingebaut sind. Was ist denn mit Dimmerpatchfeldern, in denen Harting-Ausgänge eingebaut sind?
    Oder alternativ: Wir könnten ja auch das fertig bestückte Rack als Gerät betrachten...

    MfG Tobias Zw.

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