Moin!
Ich glaube es ging um die Nodes des FPGA die ausgeschöpft sind. Nur dort können Signale angekoppelt werden, wenn ich es richtig verstanden habe.
//tobi
Moin!
Ich glaube es ging um die Nodes des FPGA die ausgeschöpft sind. Nur dort können Signale angekoppelt werden, wenn ich es richtig verstanden habe.
//tobi
Hi,
wir haben die K20 als 60 Grad Variante im Frühjahr bei Thomann günstig als B-Stock geschossen.
Bis jetzt sehr zufrieden. Die kann laut ohne zu kotzen.
Angefahren wird sie über eine Ram Audio PI4 mit den passenden Seeburg Presets.
//tobi
Ja, den Velvet Imager meine ich. Dass der auch nur mit einem Mono Signal arbeitet ist mir bekannt, hat mich aber irgendwie nicht so wirklich umgehauen.
Ich verfolge nun die M/S Variante weiter. Danke an audiobo für den Tipp.
In der Probe über Kopfhörer klang es sehr viel versprechend. Ob und wieviel Imager noch drauf kommt entscheide ich am Samstag beim nächsten Gig.
//tobi
p.s. Eigentlich bin ich ja Drummer und hab keine Ahnung von Gitarren. ![]()
Ich denke auch, dass da irgendwo "Platz" wäre für son paar läppische MIDI Daten. Vor allem wenn die Controldaten für Preamps auch angeblich Pseudo MIDI ist.
Und was soll der Satz im Manual denn sonst aussagen?
"MIDI IN/OUT jacks accept standard 5-pin MIDI cables for MIDI communication to and from an M32 console."
Geht das vielleicht mit dem M32 und in der Wing ist es einfach nicht implementiert?
Und für was sind die dann an der Stagebox?
Im Manual steht: "MIDI IN/OUT jacks accept standard 5-pin MIDI cables for MIDI communication to and from an M32 console."
Genau so kleine Club Gigs könnte man dann mit Frontlicht An/Aus und GO zur nächsten Farbe/Song abfrühstücken.
Aktuell bräuchte ich es um eine Nebelmaschine auf den Punkt abzufeuern. Wir möchten da unabhängig vom örtlichen nicht immer ganz so kompetenten Lichtler sein.
Moin!
Hat schon jemand MIDI über eine DL32 Stagebox gesendet?
Ich möchte einen LC12/2 über die Custom Control via Midi steuern. Das funktioniert auch, wenn ich den LC an den lokalen Midi Port anschließe.
Ich hatte gehofft, dass die Midi Commands parallel an der Stagebox ausgegeben werden.
Im Setup gibt es ja nur die Auswahl zwischen DIN und USB.
//tobi
Danke für die vielen Anregungen!
Eigentlich will ich dem Musiker nicht reinreden und erzählen wollen, wie er seine Instrument zu bedienen hat. Ganz nach dem Motto:
der FOHler lebt mit dem Angebot.
Doch als fester FOH Mann erwartet man schon von mir zu sagen, vorher wars besser und jetzt ists kacke, weil...
Meine Erkenntnis bis jetzt:
Reines Wet (oder Dry-Kill wie es die Gitarristen nennen) macht für mich nur Sinn, wenn die Wet Effekte parallel angefahren werden. Da habe ich das grundlegende Problem/Missverständis zwischen meiner und seiner Denke erkannt.
Er will bei seriell bleiben aus Gründen, die ich auf Anhieb nicht ganz nachvollziehen kann, aber auch nicht widersprechen möchte und daher hier auch nicht diskutieren will. Ich sage nur, so wäre es für mich am besten.
Somit bleibt nur ein Dry / Dry-Wet Setup.
Mein Ziel ist mindestens ein Pseudo-Stereo, was ich mir bisher über zwei unterschiedliche Mics an unterschiedlichen Speakern am gleichen Amp baue. Der im Eingangspost erwähnte Imager soll nur das i-Tüpfelchen sein.
Aktuell für den Test ist der Wet Amp ein eher mittelmäßig klingender Combo.
Für ihn reicht Mono-FX. Gibt kein Ping Pong Delay oder so.
Macht es Sinn, wenn ich den Dry-Amp wie früher "stereo" abnehme und mir das Dry-Wet Signal über DI stereo hole? Dann müsste ich ihn dazu bewegen, dass er das in seinem Board auf stereo umbaut. Dann würde ich das wie 2 getrennte Stereo-Quellen behandeln und ich hätte echten Stereo-Hall und -Chorus.
Ist das z.B. in Bezug auf Phasensauereien wirklich so doof, wie ich mir das vorstelle?
Über einen Thru an der DI kann er dann seinen "Wet"-Amp mono füttern.
Wenn dann der Wet-Amp auch zu einem schönen potenten Pendant werden sollte, würde ich zu der Variante tendieren, diesen "stereo" abzunehmen und den Dry nur Mono um mal z.B. ein Solo zu puschen.
Nächste Woche ist nochmal Probe...
//tobi
Ja er hat zwei (unterschiedliche) Amps.
Der Gitarist ist in Sachen Sound und spielerisch fit und die Effektanteile waren immer stimmig und durchdacht.
Er will natürlich auch, dass es nach vorne raus auch ein Benefit bringt und hat mich deshalb früh um meine Meinung gebeten.
Ich hab schon überlegt den Dry/Wet Amp wie bisher mit zwei Mics "stereo" abzunehmen (panning, bla, blub) und den Dry nur mit einem Mic und nur dezent dazufahren, wenn Pfund gebraucht wird.
Allerdings müsste ich dafür den Kollegen noch überreden die Amps zu tauschen, weil der jetztige Dry deutlich besser klingt. ![]()
Und dann wären da noch die möglichen Phasensauereien...
Genau das sind auch meine Gedanken.
Kannst du dein Setup mal genauer beschreiben und wie ihr das auf die PA gebracht habt?
Ich glaub, ich muss nochmal mit dem Kollegen sprechen, ob er Wet/Dry richtig verstanden hat.
Das ist auch die Stelle, wo ich erst nicht mitgekommen bin. Hab mich dann belesen und scheinbar ist das nicht unüblich, dass aus dem Wet quasi 50/50 Wet/Dry kommt.
Weitere Variante:
Dry in die Mitte, Wet als S Signal (MS-Matrix, S = L+,R-),
Wenn "Wet" noch gar kein "Wet" ist (also FX), dann soviel Delay drauf (ab 5ms aufwärts) so, dass es zur Musik passt, Bandbreite begrenzen (HiCut/LoCut) damit es nicht matscht aber auch nicht zu präsent im Seitensignal wird, Pegel muss unterhalb des Dry-Signales liegen, sonst gibt das Kammfilter für diejenigen die nur vor L oder R sitzen.Über den M-Pegel lässt sich die Git bei Bedarf dann auch klanglich schön nach vorne schieben (direkter), z.B. beim Solo.
Das ist ja mal ne interessante Variante, die ich unbedingt mal ausprobieren werde. Die theoretische Vorstellung, was dabei rauskommen müsste, überfordert mich allerdings gerade etwas.
Was genau meinst du mit "Wenn 'Wet' noch gar kein 'Wet' ist"?
Dry=Clean+Zerre
Wet=Dry+Delay/Hall/Chorus
So die Aussage vom Gitarrero.
Als Ergebnis bekomme ich doch dann links=Dry+Wet und rechts=Dry+Wet(inverted), oder? Ich kenn M/S aktuell nur aus der Theorie. Bedeutet ich habe dann Mono nur ein Dry, oder?
Hi,
da ich die PA meist gerne auf die Snare delaye ist der Amp eh schon "vor" der PA.
Mir gehts mehr um einen "breiten" Sound beim Wet/Dry.
Wie mikrofoniere ich am besten? Wet und Dry Amp jeweils ein Mik. Dann macht mein hard left/right panning ja weniger Sinn, weil sonst die Modulationseffekte nur auf einer Seite wären.
Oder mikrofoniere ich den Dry wie gehabt doppelt und den Wet zusätzlich einzeln?
Wer hatte schon so ein Setup auf den Fadern?
Hallo Forengemeinde,
ich stell mal die Frage gleich vorweg:
Wie behandelt ihr solche Wet/Dry/(Wet) Setups?
Hintergrund:
Wie schon an anderer Stelle geschrieben, bin ich aktuell mit einer kleinen Classic Rock Cover Combo unterwegs. (Drums, Bass, Git, Keys)
Um im Mix in der Mitte Platz für die Stimme zu haben, habe ich in der Vergangenheit den Git-Amp mit zwei unterschiedlichen Mics (e606, SM57) abgenommen und hard left/right gepant. Dazu noch den Stereo Imager im Wing.
Das SM57 etwas spitzer gemischt und auf die Seite gepant, wo der Gitarrist auf der Bühne steht. Somit hat man etwas Ortung ohne auf der anderen Seite gar keine Git zu hören.
Ich bin damit so recht glücklich.
Zu Beginn hatte ich auch versucht das e606 leicht zu verzögeren (ohne Imager) für eine noch bessere Ortung. Das war dann aber Käse, als es um ein monokompatibles Signal für allerlei Fills ging.
Jetzt kam der Saitenkünstler auf die Idee, ein Dry/Wet Setup zu bauen.
Ich habe das ganze jetzt schon eine Probe (ohne Vocals) gehört.
Ich habe angeregt vielleicht doch gleich über ein Wet/Dry/Wet nachzudenken, um mehr "Stereo" zu bekommen.
Ansich klingt das schon irgendwie besser und ich möchte dem nicht im Weg stehen. Doch mir ist noch nicht ganz klar, wie ich das im Mix platzieren soll.
Der Aufwand soll zweitrangig sein. Ich bau auch 3 Miks dran, wenns dann fett klingt.
//tobi
Über die Beschallung um diesen hässlichen Kopf herum gabs mal einen Bericht von EventElevator:
YouTube - Seebühne Bregenz - Beschallung, Audioproduktion & Raumsimulationstechnik
Moin!
Das heißt die 3 Amps fungieren quasi "nur" wie ein Dongle zusätzlich zur erforderlichen Lizenz?
Als ich das Video sah, dachte ich im ersten Moment: "Ui sind die schlau, die Lisa nutzt ungenutzte DSP Power der Amps übers Netzwerk mit." ![]()
//tobi
Aktuell werden wenigstens die Downloads wieder alle gelistet...
Moin!
Bietet das Pult/die Software nicht vielleicht eine "Freeze" Funktion dafür? Ich kenn das von der GrandMA. Da kann man einzelne Parameter oder ganze Lampen "einfrieren", so dass sie nicht mehr auf Programmänderungen reagieren. Die Licon und der Scanco hatten das früher glaub auch schon.
//tobi
Ich muss schmunzeln, wenn ich Mario Barth's Show angucke und er immer wieder die Bühnenbreite - das ewig lange Kabel hinter sich herziehend - abschreitet. Die Zugentlastung muss bei ihm schon hart arbeiten
Ganz zu schweigen von Udo Lindenberg, der es gern mal im Kreis rumschleuderte...
Ja, vor allem die Trägheit und das Nachklimmen beim Flashen macht es für mich aus. Wobei sogar bei billigen China LED-Blinder das schon ganz schön gut nach empfunden ist. Ich hatte gehofft es gibt mittlerweile was ähnliches für ACLs.
Es muss nicht unbedingt ein reiner Ersatz für das Leuchtmittel sein. Es darf auch irgend ein (kompaktes) "Gerät" mit vier auffächerbaren Beam-Lampen sein. Nur das Feeling muss halt passen.
//tobi
13 Jahre später...
Gibt es denn mittlerweile eine geile LED Alternative für ACLs?
Ich bin aktuell regelmäßig mit einer Classic Rock Kapelle unterwegs. Da gehören ACLs für mich einfach dazu.
//tobi