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  2. Sven Haferkamp

Beiträge von Sven Haferkamp

  • Programmierung von FIR Filtern

    • Sven Haferkamp
    • 13. Januar 2006 um 21:08

    die Kiste ist aber ohne Setup leider nicht einen Cent wert...also - wie an Presets kommen ?

    GRuß

    Sven

  • Programmierung von FIR Filtern

    • Sven Haferkamp
    • 12. Januar 2006 um 10:50

    ...dann darf ich vorschlagen einen XTA oder BSS zu nehmen und ein Setup zu erstellen. Es müsste ansonsten eine Messung im schalltoten Raum vorgenommen wernden und die Programmierarie dauert ungefähr einen Tag.

    Geschätzte Kosten ca. 1.500.- € ......

    Da bekommst Du fast oben genannten XTA oder BSS. Auf der anderen Seite hast Du natürlich ein Phasenlineares System mit Thermolimitern, Lookahead-Limiting und und und....

    Gruß

    Sven

  • Programmierung von FIR Filtern

    • Sven Haferkamp
    • 10. Januar 2006 um 10:29

    ..der Trick mit dem FIR Filter und dem DSC28 ist allerdings die getrennte Korrektur des Phasenfehlers des Chassis und der Korrektur des Frequenzgangs ohne der Erzeugung weiterer Phasenfehler. Beim Lake kann man zwar ein FIR FIlter nutzen - eine Korrektur in der Art wie beim DSC28 ist aber nicht möglich.

    Für welche Kisten sollen Setups geschraubt werden ?

    Gruß

    Sven Haferkamp
    ...der mit dem Monkey tanzt...

  • Baß mit DI und Mikro - was tun gegen Laufzeitenunterschiede?

    • Sven Haferkamp
    • 27. November 2005 um 22:31

    @WW...hallo Christian....die korrekte Antwort ist einzig und alleine die Antwort vom Kollegen Holtmeyer. Des Pudels Kern liegt in der Phasenlage der Abnahmedien.

    Bei einer nach dem Baßreflexprinzip abgestimmten Kiste nimmt die Laufzeit des Signals in Richtung Tuningfrequenz zu. Soll heißen, tiefere Frequenzen werden später abgestrahlt als höher liegende.

    Dieses Problem habe ich bei der direkten Abnahme per DI-Box nicht. Das elektrische Signal geht ohne anteilige respektive frequenzabhähgige Laufzeitunterschiede in das Pult...eine Korrektur ist somit (kein Scherz), wenn man es 100% machen wollen würde, ohne größeren Messaufwand gar nicht möglich. Delaye ich eine Spur - so verzögere ich ein gesamtes Frequenzband und nicht nur die Anteile die aufgrund des "Phasefehlers" der Box zeitverzögert abgestrahlt werden.

    Kurz mal in den Simulator geworfen...eine 15er Box mit 80Liter und einer Tuningfrequenz von 50Hz erzeugt ein Groupdelay von satten 12.8ms bei 45 Hz. Sollte jetzt (und das ist anzunehmen) auch noch ein Lo-Cut vor der Box im Amp sitzen (beispielsweise 35Hz 18db Butterworth) so addieren aufgrund des elektrischen Filters noch mal 5,5ms bei 45 Hz....Ergo die hier angesprochenen 45Hz werden roundabout 15ms später wiedergegeben als 100Hz (nein kein Rechenfehler da das Groupdelay bei 100Hz mit elektrischen Filter und Groupdelay des Lautsprechers bei ca. 3ms liegt.)

    Teufelswerk.....und 15ms sind gute 5m.....

    Allerdings kleine Frage an die wissenden : eine DI Box arbeitet mit einer Spule respektive einen Trafo. Induktivitäten schieben / drehen das Signal wie bekannt um 90°. Passiert die über das gesamte Band oder mit ansteigender Flanke zum Übertragungsende nach unten ?

    Besten Gruß
    Sven

  • Meyer 700HP / Bass Array Simulationen

    • Sven Haferkamp
    • 18. Oktober 2005 um 09:51

    Hallo Svenni,

    du hast recht, daß man bei entsprechender Anzahl und Breite auch eine Zylinderwelle erzeugt - aber Kernintention ist die Erzeugung einer Richtwirkung bzw. einer Aufweitung des Abstrahlverhaltens im Bass (also die Aufweitung) welches, wie du richtig kommentiert hast, natürlich zu Pegelabfällen an den außenliegenden "Kanten" einer definierten Beschallungsfläche führt.

    Habt einen guten Tag

    Sven

  • Meyer 700HP / Bass Array Simulationen

    • Sven Haferkamp
    • 18. Oktober 2005 um 01:02

    Hallo Olli,

    es geht einfach darum, ein entsprechend breite Abstrahlung im Bassbereich zu erzielen. Würfel ich die Kisten alle auf einen Haufen bildet sich eine Keule und rechts davon und links davon ist nichts (oder zumindest nur sehr wenig) - und der Oma haut es in der Mitte die dritten vom Zahnfleisch.

    Wenn ich das ganze jetzt noch sehr, sehr ordentlich machen möchte delaye ich jeden Basshaufen um mir eine entsprechende "Abstrahlcharakteristik" zu schaffen.

    Vielleicht kann uns Volker mit einer schönen Simulation das ganze illustrieren.

    Gruß und gute Nacht

    Sven

  • Winkelwasserwaage

    • Sven Haferkamp
    • 6. Oktober 2005 um 17:36

    Hä ? :wink: versteh´ich nicht .....

    Bis Montag !

    Gruß
    Sven

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • Sven Haferkamp
    • 19. September 2005 um 22:41

    Da der Cyclicmovevorgang automatisch bzw. auf Befehl geht sollte man das ganze theoretisch per Makro oder Funktion implementieren können.
    Beim Monkey sucht sicht das Teilchen per Makro den Maxpeakpunkt, zieht die GRundlatenz ab und zeigt die Minimalphase an - vielleicht mal mit Kollegen Feistel ein kurzes Gespräch zur Programmoptimierung führen.

    Hast Du bei Essen total für Wolfgang gearbeitet ? Wir waren in der Grugahalle und haben dort bei der CLA-2 Installation Schützenhilfe geleistet...sozusagen in der Nachbarschaft....

    Gruß

    Sven

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • Sven Haferkamp
    • 18. September 2005 um 14:16

    Volker Holtmeyer

    Hallo Volker,

    einfach in Easera auf Edit,
    Cyclic Move,
    Move Absolut Max to Zero,

    und schon ist der entsprechende Bereich ausgefenstert und du kannst Dir die Minimalphase unter Phase anschauen.

    Ist im Endeffekt wie im Monkey Forest...war mir ein Vergnügen....
    Bei Dir sonst alles im Lack ?

    Gruß

    Sven

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • Sven Haferkamp
    • 15. September 2005 um 18:45

    Hallo Michael, hast Du denn für das Behringer ein Korrekturdatei geladen oder nicht. Bekannterweise löst das MM1 von Beyerdynamic deutlich und vor allen Dingen ohne Fehler auf!

    Gruß Sven Haferkamp

  • Hat jemand Erfahrungen mit CAD-AUDIO aus Dänemark??

    • Sven Haferkamp
    • 4. August 2005 um 12:10

    ...es ging mir nicht um sein Holz sondern um seine Amps! Davon haben wir, wie geschildert, einen zum Test gehabt !

    Gruß

    Sven

  • Hat jemand Erfahrungen mit CAD-AUDIO aus Dänemark??

    • Sven Haferkamp
    • 3. August 2005 um 12:54

    Die Antwort könnte ich auch in das Warnungenbrett verschieben....wir haben zum Testen vom Carsten Madsen (Inhaber CAD Audio - der Laden ist eine One-Man-Show) im letzten Jahr einen Testamp bekommen. Das Teil war die absolute Frechheit. Schlampigst aufgebaute Platinen, ein Gehäuse welches meine Oma besser von Hand gefeilt hätte und der Amp ist nach 10 sec. Betrieb sofort in Flammen aufgegangen.

    Er wollte uns als Kunden werben und hat uns, um es mal vorsichtig auszudrücken, einen Haufen Schrott geschickt.

    Wir hatten für die Teststellung eine Sicherheit von 1000.- € überwiesen und schriftlich vereinbart, das Geld bei Rücksendung des Amps zurück zu erhalten. Den Amp hat er bekommen (mit Ablieferbescheinigung DPD,etc.) aber wir haben. das Geld nie retour erhalten. Jetzt einen dänischen Rechtsanwalt beschäftigen käme wahrscheinlich teurer.

    Der Typ ist diskussionslos unfähig, nur große Klappe und es gibt nicht ein serienreifes verkaufsfähiges Produkt welches im Ansatz eine CE Prüfung schaffen würde (zudem strahlen die Teile EMV-technisch wie ein leckgeschlagener Reaktor)......

    Also guter Rat - FINGER WEG VON DEM TYPEN.

    Herzlichen Gruß

    Sven Haferkamp
    AD-Systems Deutschland

  • Vortführung meiner Ausbildung VT

    • Sven Haferkamp
    • 11. August 2004 um 23:04

    Ich hatte Dir eine PN zukommen lassen...
    Gruß

    Sven

  • Vertriebsingenieure gesucht

    • Sven Haferkamp
    • 23. Januar 2004 um 22:46

    ...verlass die dunkle Seite der Macht.....

    Gruß

    Sven

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