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Beiträge von RA-CG

  • Cee32 kabel günstig?

    • RA-CG
    • 27. Januar 2004 um 18:51

    Hallo zusammen!

    Bin gerade über den Beitrag hier gestolpert.
    Hab als Hobbykistenschlepper garnicht mitbekommen das 32er nur noch mit 6² zulässig ist. Muss ich mein Kabel wohl mal bei nächster Gelegenheit ändern :-?

    Nun stell ich mir grad die Frage was es den noch so alles für wichtige Sachen beim Strom gibt. Klar, könnte man sicher ein Buch drüber schreiben, aber was wäre denn mal so das wichtigste was vielleicht auch die meisten Hobbykistenschlepper betrifft?

    Dachte da an so Dinge wie:

    Welche Kabel sind wo zulässig bzw Mindestanforderung (Typ/Querschnitte)?
    Wie sieht's mit Steckern aus, braucht's da was spezielles?
    Dann hab ich in nem anderen Beitrag vorhin was von IP44 Steckdosenleisten gelesen, war mir auch unbekannt.
    Vielleicht könnt ihr ja mal paar Dinge die aus eurer Sicht wichtig sind hier oder in einem neuen Beitrag posten, wäre klasse.

    Bis dann
    Christoph

  • Delay Line im Festzelt, wie am sichersten

    • RA-CG
    • 27. Januar 2004 um 17:43

    Naja, dann werd ich dies Jahr mal versuchen darüber was zu erfahren.
    Wobei ich ja fast die Vermutung habe das die Hilfsarbeiter die immer das Zelt aufbauen noch nie was von einem Zeltbuch gehört haben :roll:

    Aber ich selbst dann kann ich mich ja mal etwas genauer in dem Zelt umschauen und nach anderen Befestigungspunkten ausschauen. Wird wohl irgendwo was auffindbar sein.

  • Aggregat und Endstufe, was kann passieren?

    • RA-CG
    • 27. Januar 2004 um 16:56

    Hallo!

    Naja, ich dachte eher daran das evtl. ständige kurzfristige Überlastung durch den Bass stattgefunden haben könnte, die dann das Aggregat zu sehr erhitzt hat. Aber so wirklich glauben will ich's ja nicht, hab ja sonst nie Probleme mit der Endstufe (also am Festnetz).

    Crestfaktor im Eingangsstrom? Ich glaub ich muss mal googlen gehn, oder kannst du mir das vielleicht mit ein paar einfachen Worten erklären?

    Schieflast am Aggregat fällt aus, ich betreibe es immer nur am normalen 230V Abgang da der Drehstromabgang bei diesem Aggregat wohl nicht Schieflasttauglich ist. Zumindest steht nichts genaues in der Bedienungsanleitung.

  • Aggregat und Endstufe, was kann passieren?

    • RA-CG
    • 27. Januar 2004 um 12:43

    Hi!

    Folgendes Problem:
    Besitze ein Honda Aggregat mit 4,5kW Dauerlast (19,5 A) bei 230V Betrieb (Honda ECMT 6500).
    Letztes Jahr an Fasnacht ist das Aggregat nach kurzem Anlagenbetrieb leider abgeraucht, warum konnte mir bisher keiner so sicher sagen.

    Ich habe das Aggregat schon sehr oft mit meiner Dynacord S1200 benutzt und hatte da auch nie Probleme, auch nicht wenn noch einiges mehr am Aggregat dranhing. Letztes Jahr an Fasnacht habe ich dann die große Horn PA das erste Mal mit der KME SPS2400 betrieben am Aggregat. Parallel dazu lief eine S900, die aber nur minimal belastet.
    Am Aggregat konnte ich keine übermässige Belastung hören während dem Betrieb (keine Drehzahlschwankungen oder ein sich "schwertuender" Motor) bis zu dem Zeitpunkt als plötzlich der Saft weg war.

    Die Leute der Werkstatt sagten mir später das im Aggregat eigentlich alles durchgebrannt war und das fast nur auf Überlastung zurückzuführen sei.
    Das Aggregat hat einen eingebauten Überlastschutz, der hat aber nicht angesprochen. Wie der genau funktioniert weiß ich leider nicht.

    Nun stelle ich mir seither die Frage ob die große KME Endstufe daran schuld sein könnte. Kann das Aggregat durch die kurzen Bass-Schläge von der Endstufe derart belastet worden sein? Kurzfristige Überlastung die den Überlastschutz nicht ansprechen lässt, aber in der Summe dem Aggregat doch den Rest gegeben hat? Mich wundert halt das das Aggregat absolut rund lief, kein minimales schwanken der Drehzahl wie bei starker plötzlicher Belastung.

    Ich möchte die ganze Geschichte auch ungern nochmal probieren, da Honda das komplette Aggregat sicherlich nicht ein 2. Mal auf Garantie repariert :-?

    Kann ich die kurzfristige Leistungsaufnahme der Endstufe den irgendwie messen ohne proffessionelles Elektro-Equipment? Vielleicht mit einem dieser Stromverbrauchszähler für den Haushalt, oder sind die für sowas zu träge?
    Kenn mich damit leider nicht so aus :roll:

    Oder ist zu vermuten das das Aggregat einen anderen Schaden hatte und nur zufällig beim ersten Betrieb mit der großen KME abgeraucht ist?

    Vielleicht kann mir ja einer was dazu sagen, wär toll.

    Achso, gibt's vielleicht grundsätzlich was zu beachten bei Aggregat-Betrieb und PA Equipment?

    Bis dann, Christoph

  • EV Eliminator System, wie sinnvoll ist die Erweiterung?

    • RA-CG
    • 27. Januar 2004 um 08:56

    Hallo zusammen!

    Nobby
    Das kann ich dir garnichtmal sagen, ist aber nicht soo viel. Da ich im letzten Jahr heftig mit dem Abschluss meines Studiums zu tun hatte war da fast garnichts zB, nur paar regelmäßige Sachen die jedes Jahr stattfinden.

    Das es im Endeffekt besser wäre auf das PAC3 von KMT umzusteigen ist klar, kann ich einfach zuleihen. Ist halt für nur Hobby mit wenigen Events momentan grad nicht drin finanziell. Da ich das ja eh nur nebenbei mache und davon nicht lebe kommt dabei ja auch nicht die dicke Kohle rüber.

    Der Gedanke an die Erweiterung des Eliminator Systems kam eigentlich nur deswegen auf, weil es natürlich immer dann etwas mehr sein darf wenn im Verleih auch grad Engpass ist. Bestes Beispiel wird wohl wieder Fasnacht werden. :roll:

  • Audioübertragung per Funk

    • RA-CG
    • 26. Januar 2004 um 15:35

    Hallo!

    Das mit den Video/HiFi Übertragern kannst du wirklich vergessen.
    Habe das vor knapp 1,5 Jahren auch mal bei einem Straßenfest probiert wo es drum ging an zwei Ständen/Zelten auf beiden Seiten der Straße die selbe Musik zu spielen. Hierbei ging es mehr um Party/Stimmungsmusik a la Ballermann, also qualitativ waren keine hohen Ansprüche von den Ständen gefordert. Hauptsache Musik lautete die Devise.
    Hab das dann auch mit den angesprochenen Übertragern probiert, wäre die einfachste Lösung gewesen vom Verkabelungsaufwand. Funkübertragung hat zwar funktioniert, jedoch kam der ganze Bassbereich nicht mit rüber und dementsprechend hat es dann halt auch geklungen. Bin dann halt doch nochmal 100m Kabel kaufen gefahren um das Stereo Signal auf die andere Seite zu bekommen. War zwar ein ziemlicher Aufwand (Laterne hoch, über die Straße, Laterne wieder runter usw.), aber dafür hat man's dann wenigstens anhören können.

    Würde mir mal überlegen ob's in eurem Fall nicht doch günstiger wäre einmal die Strippen zu ziehen.

  • EV Eliminator System, wie sinnvoll ist die Erweiterung?

    • RA-CG
    • 26. Januar 2004 um 15:22

    Hallo zusammen!

    Ich mache mehr Hobbymässig ein paar kleinere Veranstaltungen und habe hierfür unter anderem auch das Eliminator System von EV. Meine momentane Konfiguration besteht aus 2 * Eliminator TOP und 2 * Eliminator SUB, Amping Dynacord S1200.

    Mit dieser Kombi bin ich eigentlich auch ganz zufrieden, da sie für meine Zwecke meistens ausreicht. Wenn's aber doch mal etwas größer wird, dann geht's meistens an's zuleihen. Momentan leihe ich mir dann immer eine entsprechende Anzahl KMT PAC3 Stacks aus da ich hier sehr gute Konditionen bekomme.

    Nun habe ich mich gefragt wie es sich den auswirken würde, wenn ich zu meinem Eliminator System einfach nochmal zwei Eliminator SUB zukaufen würde. Hat hier vielleicht jemand Erfahrungen wie sich das Bewährt und in wie weit man damit die Veranstaltungsgröße gegenüber der normalen Konfiguration steigern kann?

    Am Amping müsste in dem Fall wohl auch etwas verändert werden, aber für diesen Fall habe ich noch mehrere Dynacord S900 bzw eine KME SPS 2400 stehen mit denen ich sicher ausreichend Leistung zur Verfügung hätte.

    Was würdet ihr machen? Momentane Konfiguration ausbauen oder lieber weiter günstig zuleihen. Am liebsten würde ich ja auf das PAC3 System von KMT umsteigen da dann einfaches zuleihen zum bestehenden Equipment möglich wäre und in meiner Region viele Verleiher KMT im Programm haben. Aber dafür ist die Kasse dann doch etwas zu dünn (für Hobbyzwecke eben).

  • Delay Line im Festzelt, wie am sichersten

    • RA-CG
    • 26. Januar 2004 um 15:03

    Hallo zusammen!

    Bin heute über dieses Forum gestolpert und kräftig am lesen. Nun hab ich gleich mal eine Frage und hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben.

    Kurz zur Erklärung:
    Ich mach mehr aus Hobby etwas PA und Licht Geschichten. Hat sich irgendwie mal aus kleineren Privatpartys entwickelt. Daraus hat sich seit ein paar Jahren ergeben das ich beim örtlichen Sportfest für die normale Beschallung sorgen darf/muss (Hintergrundmusik tagsüber, Tombola, kleinere Bands und DJ).

    Dort steht immer eins dieser typischen Bierzelte mit einer kleineren Bühne drin. Das Zelt zieht sich natürlich etwas in die Länge und da vorrangig die älteren Besucher über zu hohe Lautstärke klagten, habe ich in den letzten Jahren ungefähr in Zeltmitte zwei 12" Coax Boxen als Delay-Line aufgehängt um auch im hinteren Zeltteil noch ausreichende Beschallung zu haben.
    Ein gutes Gefühl hatte ich bisher nie so ganz dabei, da die Boxen an den Querstreben des Zeltes gehängt sind. Boxen haben Flugösen und es wurden Rundschlingen mit Schäkel verwendet. Aber die Geschichte mit den Querstreben ist halt der Knackpunkt. Bin nun hier bereits darüber gestolpert das man da NIE etwas dranhängen sollte.
    Dann würde mir als Alternative ja nur noch der Betrieb mit normalen Boxenständern bleiben. Diese würden an den beiden Zeltseiten aber mehr oder weniger im Weg stehen, bzw. starkem Publikumsverkehr ausgesetzt. Da stelle ich mir nun die Frage ob das den eine sichere Lösung wäre. So ein Boxenständer mit auf Höhe gebrachter 12" Box steht ja auch nicht mehr so sicher wenn die Leute sich zu dutzenden dran rumdrücken.

    Hat hier vielleicht einer der Profis noch eine Idee wie man im 0815 Bierzelt eine einigermaßen sichere Delayline unterbringen kann?
    Oder gibt es vielleicht doch eine sichere und legale Möglichkeit eine 12" Box in einem solchen Zelt zu hängen?

    Wäre nett wenn hier ein paar Antworten kämen.

    Gruß
    Christoph

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