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Beiträge von MFMJuergen

  • Videosignal nach VGA

    • MFMJuergen
    • 9. Februar 2004 um 22:22

    Hi Pecktaler,

    ganz so einfach wie Du Dir das vorstellst geht es leider nicht, aber dennoch gibt es ein paar Lösungsansätze:

    Grundsätzlich kannst Du mit einem sehr sehr guten VGA Kabel 40m überbrücken, das ist jedoch sehr stark von den äusseren Störfaktoren abhängig. Ich selbst benutze schon ab der 15m Grenze entsprechende Verstärker.
    Dein Problem ist das Du ein PAL SIgnal (also Video) mit einem XGA Signal (Computer) mischen musst - normalerweise wird dieses über einen entsprechenden Konverter zu realisieren der dann auf rgbhv signalweg nach vorne zum beamer geht (das wäre zumindest die ehrliche varriante). Da DU nichts neues anschaffen möchtest kannst Du folgendes machen:
    1. Ein VGA Kabel zum Beamer und das Video per MPEG auf den Rechner ziehen (je nach Videolänge mit viel Speicher verbunden ausserdem brauchst Du entsprechend vernünftige Software um das umzurechnen)
    2. Das Videosignal per FBAS über eine Videokarte in den Rechner Live einspielen und über die Grafikkarte wieder ausgeben (halte ich für Qualitativ bedenklich)
    3. Jeweils ein VGA Kabel und ein FBAS Kabel zum Beamer nach vorne und dann per Kabelfernbedienung den Beamer umschalten (wenn es gar nicht anders geht per Infrarot, allerdings zu störanfällig).
    4. eines der oben genannten Geräte anschaffen um die LowCost Varriante der Umschaltung vorzunehmen.

    Mein professioneller Rat ..... vernünftiger Konverter, dahinter ein rgbhv-verstärker, rgbhv Kabel nach vorne (besser 2, damit 1 in Spare) und die Umschaltung der Signalquellen am Konverter vornehmen .... alles andere musst Du ausprobieren und schauen ob Du damit zufrieden bist ... das kann funktionieren, oder aber auch richtig in die Hose gehen !

    http://www.mfm-events.de

    so long

    Juergen

  • Videosignal nach VGA

    • MFMJuergen
    • 3. Februar 2004 um 21:48
    Zitat von "Volker"

    ich glaube langsam, wir meinen das gleiche...

    mein Vorschlag kann im Gegensatz zu den Conrad und ELV Modell auch 1024x768 @ 75 hz ! Das bringt aber nicht wirklich viel, wenn man es mit Laptops mischen will, da die in der Regel 60 hz verwenden...

    Aber die Grundidee war die Gleiche :)

    Viele Grüße,
    Volker

    ***lacht*** ... wir meinen genau das gleiche Modell, bzw. die gleiche Hersteller-Firma :) ... es gibt von dem Gerät unterschiedliche Ausstattungen jedoch die eigentliche Bildbearbeitungshardware ist die gleiche. Die Preise sind jedoch sehr stark gestreut im Netz ... gibt doch einige die sich an den Geräten eine goldene Nase verdienen wollen. Übrigens ... alle Geräte der Marke Zinwell aus diesem Bereich haben die Tests im Vergleich mit gut abgeschnitten .. die kleinen Japaner eben :)

    http://www.mfm-events.de

    so long Jürgen

  • Videosignal nach VGA

    • MFMJuergen
    • 31. Januar 2004 um 15:05
    Zitat von "Volker"

    Bei der von mir vorgeschlagenen Lösung mit dem PV500 wird das SVideo/Video-Signal auf 1024x768 konvertiert.
    Achtet man jetzt darauf, das dieser Scaler die gleichen Eijnstellungen wie das Laptop hat (also gleiche Auflösung und Hz) kan man problemlos umschalten.
    Bei der von Dir vorgeschlagen Lösung mit dem Scaler/Seamless Switch dürfte, wenn es wirklich um prof. Geräte geht, beim Preis mindestens eine "0" fehlen, vgl. z.B. Kramer, Extron ect...

    MEin Vorschlag ist sicher nicht de professionellst Lösung, spielt aber klasse. zu alem überfluß ist ja auch noch der Fernsehtuner drin...

    VieleGrüße,
    Volker

    Hi Volker ... ich hab keine Profilösung vorgeschlagen. Für den professionellen Vermietbereich ist das Gerät natürlich nicht unbedingt etwas. Es funktioniert eben .... und für den Preis wirklich zufriedenstellend ... arbeitet vermutlich genauso wie Dein Vorschlag.
    Converter im Profibereich liegen natürlich deutlich im Preis höher. Wie schon geschrieben ... nach oben sind dort kaum Grenzen gesetzt.

    So long .. wünsche Dir einangenehmes Wochenende

    Jürgen

  • Videomischer

    • MFMJuergen
    • 31. Januar 2004 um 00:34

    Diese Lösung ist eine .... reine umschalt . switch Kiste:

    das problem ist das du wirklich zwei verschiedene Signalquellen hast.
    Um es einfach zu halten : währrend das PAL Signal (vom DVD oder Videorecorder) 768*568 Pixel hat ... arbeitest Du auf Deinem Rechner vermutlich mit 1024x786 Pixeln ... da fängt das erste Problem schon an.
    Das was Du brauchst ist ein Scan Converter.
    Ein vernünftiges Gerät (also zu gebrauchen) liegt bei ca. 160 Euro netto - hat einen FBAS(Video), SVHS, XGA/VGA und Antennen -Eingang und einen XGA Ausgang.
    Billiger gehts auch, aber die Qualität macht dann wirklich keinen Spass mehr und nach oben sind preislich kaum Grenzen gesteckt. Ansonsten TV Karte in den PC, dann kannst Du auch beides gleichzeitig

    http://www.mfm-events.de

    So long

    Jürgen

  • Himmelsprojektion

    • MFMJuergen
    • 31. Januar 2004 um 00:16

    ***lacht*** ... also wenn man es wirklich ehrlich betreiben möchte wird das verdammt teuer ... also grundsätzlich brauchst Du eine Fläche auf der sich das Licht bricht, aber sag mal dem Nebel das er sich genau auf 5m halten soll damit Du das Bild scharf bekommst.
    Es gibt eine Möglichkeit per Laser ... du nimmst 2 Laser - einen auf der y-Achse und einen auf der z-Achse die sich genau auf einem Punkt treffen. Das Ganze ist auch schon mehrfach gemacht worden aber nicht bezahlbar.
    Andere Möglichkeit, und das scheint mir die wirklich kostengünstiger Alternative ... Du spannst eine Gaze (vornehmlich in grau damit man sie nicht so sieht) und projezierst mit entsprechend lichtstarken Projektoren auf die Gaze direkt.
    Alles andere ....Bilder im freien Raum ohne Projektionsfläche gibt es so ohne weiteres nicht ..... gibt ja sogar Kunden die das gerne im freien Himmel hätten ***lacht*** (wenn die Wolken tief genug sind ... geht das sogar) :)

    http://www.mfm-events.de

    So long

    Jürgen

  • langes VGA-Kabel

    • MFMJuergen
    • 31. Januar 2004 um 00:03

    S-VGA Anschlusskabel, 15pol HD-D-Sub Stecker an 15pol HD D-Sub Stecker
    Beschreibung doppelte Gesamtabschirmung
    3 Koax- + 4 Signalleitungen
    für PnP und Standardmonitore geeignet

    5m Standard Kabel (natürlich keinen vergoldeten Kontakte ... trotzdem gute Qualität) kostet keine 10 Euronen + Porto ... natürlich alles netto

    so long

    http://www.mfm-evens.de

    Jürgen

  • Videosignal nach VGA

    • MFMJuergen
    • 30. Januar 2004 um 23:55

    das problem ist das du wirklich zwei verschiedene Signalquellen hast.
    Um es einfach zu halten : währrend das PAL Signal (vom DVD oder Videorecorder) 768*568 Pixel hat ... arbeitest Du auf Deinem Rechner vermutlich mit 1024x786 Pixeln ... da fängt das erste Problem schon an.
    Das was Du brauchst ist ein Scan Converter.
    Ein vernünftiges Gerät (also zu gebrauchen) liegt bei ca. 160 Euro netto - hat einen FBAS(Video), SVHS, XGA/VGA und Antennen -Eingang und einen XGA Ausgang.
    Billiger gehts auch, aber die Qualität macht dann wirklich keinen Spass mehr und nach oben sind preislich kaum Grenzen gesteckt. Ansonsten TV Karte in den PC, dann kannst Du auch beides gleichzeitig

    http://www.mfm-events.de

    So long

    Jürgen

  • Projektions/o. Holoscheiben

    • MFMJuergen
    • 30. Januar 2004 um 23:50

    hhhmmm ... soweit ich weiss werden die eigentlichen Holo Proscheiben nicht mehr hergestellt. Die letzte mir bekannte Grösse war über 60 Zoll.
    Die Schwierigkeit dabei war das man einen festen Projektionswinkel einhalten musste ... ich meine das lag bei 36,5 oder 37 Grad .... der Projektor muss dafür (meist im Herstellerwerk) entsprechend entzerrt werden um das projezierte Trapez wieder zu kompensieren.
    Die Scheiben selbst sind im Grunde genommen nur mit einer Folie beschichtet welche in einem bestimmten Winkelgrad den Brechungsindex hat - das muss natürlich bei Projektor und Folie gleich sein.
    Die einzusetzende Lichtstärke ist relativ gering .... natürlich ist direktes Licht auf eine Pojektion grundsätzlich immer Mist - aber in dem Fall ist die Projektion selbst schon ziemlich gerichtet.
    Mittlerweile haben sich auch andere Hersteller um ähnliche Folien bemüht und vorallem (und das ist der Vorteil) ist man nicht mehr an bestimmten Winkeln gebunden ... die Lichtstärke der Projektoren ist allerdings in dem Fall auch etwas höher .... aber in Anbetracht das die Dinger ohnehin immer heller werden (und auch billiger) zu vernachlässigen.
    Die neueren Projektoren besitzen ohnehin meist einen Trapezausgleich, somit erspart man sich oftmals auch das einstellen der Entzerrung beim Hersteller - ausser man hat einen zu hohen Winkel. :lol:
    Ganz wichtig ... bei jeder Trapezentzerrung werden Pixel weggerechnet (ausser die Kiste hat UXGA und man projeziert mit kleinerer Auflösung)

    http://www.mfm-events.de

    so long
    Jürgen :)

  • BEAMER Technologien...

    • MFMJuergen
    • 30. Januar 2004 um 23:34

    Die meisten Projektoren arbeiten mit der LCD-Technik. Dabei wird das Licht in seine Grundfarben (Rot, Grün, Blau) aufgespalten, durch je ein LCD-Display als "Lichtventil" gelenkt und dann wieder zusammengesetzt. Für jeden einzelnen Bildpunkt und jede Grundfarbe gibt es ein LCD-Display. Die DLP-Technologie basiert auf vielen winzigen quadratischen Spiegeln, die auf einem DMD-Chip von Texas Instruments (meistens) angebracht sind. Nur wenn ein Spiegel gekippt ist, reflektiert er das auf ihn fallende Licht zur Leinwand hin. Dieses Ein-/Ausschalten der Lichtpunkte mit einer enorm hohen Frequenz wird vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen und ermöglicht auch die Darstellung von Farbabstufungen. Die Farben werden durch das Farbband mit den Grundfarben (Rot, Grün, Blau) erzeugt.

    Jetzt mal zu den DLPs:

    Ein Chip DLPs:
    Dies sind die am günstigsten zu erwerbenden DLP-Geräte, da sie mit einem DMD- Chip auskommen. Bei diesem Gerätetype, wird das von der Lampe ausgehende Licht zunächst gebündelt und dann durch ein Farbrad geführt. Das Farbrad dreht sich mit der Netzfrequenz, dass heißt also mit, 50 oder 60 Umdrehungen pro Minute. Das Farbrad weist je eine rote, grüne und blaue Filterfolie auf. Hinter dem Farbrad befindet sich der DMD-Chip. Dieser wird von der DLP-Elektronik, mit dem in seine drei Farbanteile aufgesplitteten Videosignal versorgt. Es wird immer der Farbanteil in den DMD-Chip eingespeist, der mit der Farbe des gerade im Strahlengang befindlichen Filters identisch ist.

    Zwei Chip DLPs:
    Diese Geräte machen sich eine schlechte Angewohnheit der eingesetzten Metall- Halid-Lampen zunutze. Sie haben einen zu geringen Rotanteil. Auch beim Zwei-Chip-System, wird das Licht der Lampe zunächst gebündelt, um dann durch ein Farbrad geführt zu werden. Der entscheidende Unterschied zum Ein-Chip-System liegt in der Anzahl der Farbfilterfolien. Hier weist das Farbrad nur zwei Filter auf und zwar einer gelben und einen magentafarbenen. Der gelbe Filter hat die Eigenschaft rotes und grünes Licht durchzulassen, während der magentafarbene Filter rotes und blaues Licht passieren lässt. Nun wird durch ein nachfolgendes Prisma, der Rotanteil ausgefiltert und auf ersten DMD-Chip geworfen. Da aber Rot von beiden Filtern durchgelassen wird, gibt es jetzt einen permanenten Rotanteil. Grün und blau, können jeweils nur einen, der beiden Filter passieren und liegen somit im Wechsel an. Die grünen und blauen Lichtimpulse werden jetzt durch das Prisma auf den zweiten Spiegelchip geworfen. Dieser DMD-Chip wird von der DLP-Elektronik so angesteuert, dass immer der Farbanteil des Videosignals anliegt, der auch gerade das Farbrad passiert. Jetzt müssen nur noch die beiden Bildsignale, durch das Prisma zusammengeführt und anschließend mittels eines Objektives auf die Bildwand projiziert werden. Wenn wir uns jetzt daran erinnern, dass die eingesetzten Lampen einen zu geringen Rotanteil haben, liegt der Vorteil dieses Systems sofort auf der Hand, nämlich der, dass die Rotimpulse doppelt so lang sind wie die Grünen und die Blauen, wodurch letztendlich der Lampenfehler korrigiert wird.

    Die Drei-Chip-Projektoren
    Jetzt kommen wir zu den Geräten, die man als die Krönung der DLP-Technik bezeichnen kann, den Drei-Chip-Projektoren. Bei diesen wird das von der Lampe kommende Licht, durch ein Prisma, in seine drei Grundfarben, rot, grün und blau aufgeteilt. Für jede der Grundfarben gibt es hier einen DMD-Chip. Die drei Bilder werden durch das Prisma, wieder zu einem vereint und dann vom Objektiv auf die Leinwand projiziert. Da bei dieser Technik, keine Filter benötigt werden, wird hier die volle Lampenleistung genutzt. So schön das auch alles klingt, so hat die Sache doch einen Haken, die Geräte sind sehr teuer.

    Bei den LCDs ist das etwas anders ... solange gibt es die Dinger ja auch noch nicht :)
    Die LCD-Projektoren sind erst 1989 auf den Markt gekommen. In der kurzen Zeit, seit der Markteinführung, sind diese Geräte, zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz geworden. Sie haben zwar was den Bildkontrast angeht, noch nicht die Qualität der Röhrengeräte erreicht, aber in der Helligkeit haben sie diese schon überflügelt. Da sie genau so einfach wie ein Diaprojektor zu bedienen und in der Aufstellung flexibel sind, handelt es sich um die idealen transportablen Geräte. Für die Bildqualität ist die Anzahl der RGB-Zellen wichtig. Um die volle Bildauflösung zu erreichen, sind ca. 1.000.000 Pixel erforderlich (3 Pixel ergeben eine RGB-Zelle).
    Des weiteren unterscheidet man 1 und 3 Panelgeräte. Die einfachste Spielart, sind die Einpanelgeräte. Bei diesen Geräten, hat das Display eine Farbfiltermaske mit roten, grünen und blauen Filterpunkten vorgesetzt bekommen. Somit ergeben, drei in Delta-Anordnung befindliche Pixel, eine RGB-Zelle.
    Bei den Dreipanelgeräten wird das Licht der Projektionslampe, durch dichroitische Spiegel in die Farben rot, grün und blau aufgeteilt. Jeder der entstandenen drei Strahlengänge, wird jetzt durch ein Display geleitet und anschließend wieder durch dichroitische Spiegel zu einem Strahl vereint. Somit besteht hier eine RGB-Zelle aus drei übereinander projizierten Pixeln und ist auf der Leinwand als ein farbiger Punkt zu sehen.

    Den Oldtimer der Projektion (aber immer noch geniales Bild, allerdings beschissenes Handling) ....
    ....Rückprojektoren stellen in den meisten Fällen die idealen Bildgeber fürs Heimkino da. Mit Bilddiagonalen zwischen 1 -1,3m, ist das Bild deutlich größer als bei einem Fernsehgerät. Da ein Abdunkeln des Raumes nicht erforderlich ist, sind diese Geräte universäl einsetzbar.
    Man sollte allerdings beachten, dass sich der Bildschirm in Höhe der Zuschauer befindet. Des weiteren sollte auch niemand zu weit seitlich sitzen, da in beiden Fällen, dass Bild dunkel ausfallen kann.
    Zu den Geräten selber ist zu sagen, dass die meisten der Rückrojektoren Dreiröhrengeräte sind. In einem solchen Gerät sind drei Monochrome Röhren, einschließlich der Projektionsoptik untergebracht. Jede der Röhren ist für eine der drei Grundfarben rot, grün und blau zuständig. Die Bilder werden über ein Spiegelsystem von hinten auf die transparente Mattscheibe projiziert. Die aus den verschieden Projektionswinkeln resultierende Bildverzehrung, wird durch ein Konvergenzboard korrigiert,
    und das ist das wirklich geniale an den Geräten :)

    Soooo ... genug gelesen :) ... ein paar Texte hab ich ehrlicherweise direkt kopiert und viele davon hatte ich ehh irgendwann einmal für unsere Azubis getippt - also copy and paste ***lacht*** - weil ich selber zu faul war alles selbst nochmal einzutippen :P

    Kleiner Tip noch .. wenn Ihr nur reine Videoprojektion mit einem LCD machen wollt (wobei ich LCD selber genialer finde, weil einfacher zu handhaben .... beamer eingepackt und bei freunden wieder aufgestellt ...)
    stellt den FOCUS etwas unscharf, dann verschwinden die Pixel (sieht sonst so aus als ob man sich in 5cm die Zeitung vor das Auge hält) ... und das Bild wird homogener ... der Tip ist allerdings nur für Video geeignet, weil dort ohnehin nicht soviele Pixel am Start sind.

    http://www.mfm-events.de

    so long
    Jürgen

  • S-Video,Composite oder Scart auf D-SUB15 (VGA)

    • MFMJuergen
    • 30. Januar 2004 um 23:13

    das problem ist das du wirklich zwei verschiedene Signalquellen hast.
    Um es einfach zu halten : währrend das PAL Signal (vom DVD oder Videorecorder) 768*568 Pixel hat ... arbeitest Du auf Deinem Rechner vermutlich mit 1024x786 Pixeln ... da fängt das erste Problem schon an.
    Das was Du brauchst ist ein Scan Converter.
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    So long

    Jürgen

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