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Beiträge von nobodys

  • Konzertlicht in Kirche

    • nobodys
    • 10. Februar 2005 um 14:13

    Hallo Kollegen

    Ich brauche mal euren Rat, oder besser gesagt eine gute Idee! Mache demnächst das Licht für eine Aufführung in einer Kirche. Grob gesagt handelt es sich eher um was klasisches, noch schwer einzuordnen. Program: Orgel in Begleitung von Flügel, Chor, diversen Bläsern.

    Die Kirche ist eher klein, in der Breite ca. 20m und etwa 40m lang, vorne halbrund. Die Orgel steht vorne in der mitte und ist weiss (ungewöhnlich, aber praktisch zum beleuchten :) ) Die restlichen Mitwirkend sind darum herum aufgebaut. Auf der Seite hat es grosse Bogenfenster. Die Decke besteht aus einer grossen weissen Fläche.

    Jetzt habe ich einige Probleme: Erstens stehen mir ohne grossen Aufwand nur 4 Phasen à 10A zur Verfügung, ne Kirche halt. Zum zweiten werden Aufnahmen dabei gemacht. Also darf mein Licht keinen Lärm machen!!! Als weitere Bedinnung soll das Licht umbedingt im Hintergrund sein, es geht um die Musik. Also nur hell und Stimmung machen, so wenig Technik wie möglich sichtbar.

    Ich habe mir gedacht, dass ich vorne am Halbkreis zwei Movings hinstelle, etwas in die Höhe um möglichst viel abdecken zu können. Weitere zwei im hinteren Bereich, um indirekt über die Wand mit den Farben spielen zu können. Dazu noch einige PAR56 um Pflanzen zu beleuchten, den Chor etwas zu erhellen und wenn noch was übrig ist den Flügel zu betonen.

    Habt ihr hier noch andere Ideen zu Umsetztung oder seht gerade ein Problem? Bei den Wacklern hab ich mir vorgestellt, Studiospots (Highend) zu nehmen. Die haben ja keinen Lüfter. Sind die auch wirklich leiser? Zugang habe ich sonst noch zu Martin. Was anderes müsst ich wo anders mieten, kostet mich halt mehr...

    Sorry für soviel Text, hoffe ihr versteht wie ich meine. Und schonmal besten Dank für eure Tips

  • Mackie SR vs. Allen&Heath GL2200

    • nobodys
    • 9. Februar 2005 um 16:52

    Wollte auch nur sagen, dass ich die Probleme (bis jetzt?!?) nicht bestätigen kann.

    Jedoch ist das Mackie ganz klar in einer anderen Liga wie die A&H. Bei uns ist es eher die günstige Variante, für den Kunden mit dem kleinen Geldsack oder wenn die anderen Tische weg sind...

  • Berechnung des Fangstoßes

    • nobodys
    • 9. Februar 2005 um 13:53

    Ok, besten Dank! Habe ich nicht daran gedacht!

    Super Nachschlagewerk, Danke.

  • Berechnung des Fangstoßes

    • nobodys
    • 9. Februar 2005 um 10:28

    ADMIN

    aus was ist der Draht? Stahl hat einen E-Modul von 210000N7mm2...

    Würde dann einem Fangstoss von 6.1kN entsprechen, oder lieg ich da falsch?

    mfg

  • Mackie SR vs. Allen&Heath GL2200

    • nobodys
    • 9. Februar 2005 um 09:59

    Hallöchen zusammen,

    wollte hier doch auch nochmal was zu diesem Thema beisteuern.

    @niggels: Bei uns im Geschäft steht schon seit längerem ein SR40. Wir nutzen dieses Pult unter anderem für OpenAirs und Konzerte aller Art. Bit jetzt hatten wir damit noch keinerlei Probleme. Natürlich ist es im Case und wird auch gewartet und wenn halt mal was "komisch" ist gepflegt. Aber wir haben damit nicht mehr oder weniger Arbeit wie mit den anderen Pulten auch!

    Mir persöndlich gefällt die Übersichtlichkeit des Mackie. Das Pult ist halt sehr einfach aufgebaut. Jeder findet sich in kürze darauf zurecht. Vorallem die kleinen Pulte versteht auch jeder, der nicht so viel Ahnung davon hat.
    Von der Verarbeitung her hat das A&H die Nase vorn. Und wenns um Amtlichkeit geht sowieso.

    Für was genau wollt ihr das Pult? Solls in die Vermietung oder wird es ein Bandpult?

  • Brauche Hilfe! Berechnung von stehenden 4m Alu-Pipes.

    • nobodys
    • 4. Februar 2005 um 10:14

    Also das Verfahren nach Euler kann hier auf keinen Fall eine befriedigende Lösung bringen, aus den Gründen die Fux schon erwähnt hat.

    Aber wieso nimmst du die Last nicht über die Lifte auf? Konstruktion so aufbauen, dass du nur minimale Last auf dem Boden hast. Dann hast du das Problem mit der Knickung nicht.
    (So ganz grobes Abschätzen ohne rechnerischen Hintergrund würde ich sagen, du kommst nicht auf einen befriedigenden Sicherheitsfaktor wenn du richtig rechnest!)

    Oder wäre eine andere Konstruktion nicht möglich? Oben vier T-Stücke in die Truss setzen (bzw. 2 mal T und 2 mal 90°) unten das selbe und mit Truss verbinden, dann hast du keinen Ärger, und eine schöne Verteilung der Last auf den Boden...

  • CD-Player im Bierzelt ruhigstellen.

    • nobodys
    • 3. Februar 2005 um 13:30

    Also ich bin der Meinung, der grösste Teil der Masse müsste nach der Entkopplung sein, was nützt der davor?

    Je grösser die Masse, desto länger dauert es, bis sie in eine Bewegung einschwenken kann (Massenträgheit!). Was soll die Masse vor der Enkopplung bringen? Seh ich nicht ganz, ausser um einen stabilen Untergrund zu erhalten. (Beispiel: Seismograph. Ein grosses Gewicht wird aufgehängt. Schwingt die Erde, bleibt das Gewicht ruhig.)

    Wir erziehlen bei Plattenspielern sehr gute Resultate, wenn wir eine Gehsteigplatte auf einen Schaumstoff legen. Machen so sogar die Lovemobiles an der Streetparade in der Schweiz, ohne Probleme. Dann jedoch mit zwei Schaumstoffen und zwei Platten.

    Was auch sehr gut geht: Haben uns einen Alurhamen gemacht, in dem ein Case mit zwei Plattenspielern passt. In jeder Ecke ein Ringhacken, Zugfeder daran und gut ist. Würde sicher auch mit CD-Player klappen.

  • Stromkabel > 5m verboten?

    • nobodys
    • 1. Februar 2005 um 13:48

    Wir kaufen unsere längeren Kabel auch ab Stange, Lieferant müsste ich auch abklären, bei Bedarf PN an mich.

    Aufwickelvorrichtung ist bei unseren Kabeln vorhanden: Alle mit Kabelklett aufgerollt...! 8)

  • Wie lange braucht Trockeneis zum Verdampfen?

    • nobodys
    • 25. Januar 2005 um 19:52

    Also wenns wirklich jemanden intressiert kann ich das Beispiel morgen mal konkret durchrechnen. Jetzt habe ich leider meine Unterlagen nicht zur hand. (wer will denn schon alles auswendig können? :roll: )

    Nur soviel sei mal gesagt: Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob ich einen Stoff erwärme oder den Agregatszustand ändere!

    Nehmen wir das Beispiel Wasser: Angenommen, ich habe einen Topf voll Wasser und führe hier konstant Wärme zu. So wird der Topf langsam immer wärmer, bis das ganze Wasser eine Temperatur von 100°C erreicht hat. Führe ich nun weiter Energie zu, wird sich an der Temperatur nichts ändern, bis ich nurnoch Wassserdampf mit der Temperatur von 100°C habe. Erst dann steigt die Wärme wieder an.

    Das hängt damit zusammen, dass es Energie braucht (Verdampfungsenergie) um die Molekühle aus der Struktur zu "reissen". Besser verständlich bei Eis: Die Molekühle sind im Kristallgitter gebunden. Hier müssen sie herausgerissen werden, damit sie "flüssig" werden.

    Aber wie gesagt: Kann das morgen gerne mal genau betrachten und das Resultat posten, tönt spannend. Bin auch der Meinung, dass der Wert von Armin etwas hoch geworden ist, bzw ich sehe das Problem nicht. Auf jeden Fall finde ich so aus dem Bauch heraus ebenfalls, dass der Tauchsieder vernachlässigt werden kann... :?:

  • Knickschutz

    • nobodys
    • 18. Januar 2005 um 11:22

    @ Kater86: Meinst du Seilschoner? Das sind Ueberwürfe mit Klettverschluss, um Seile, die über eine Kante laufen zu schützen. Würde ich jedoch nicht für die VA nutzten, das rechnet sich, da die Preise doch recht hoch sind. Oder hast du was anderes gemeint?

  • Knickschutz

    • nobodys
    • 17. Januar 2005 um 14:29

    Gartenschlauch, der länge nach aufgeschnitten...

    Zum schonen der Steels, sehr praktische Lösung.

  • engbündelnde PAR64

    • nobodys
    • 17. Dezember 2004 um 15:22

    [ot on]

    @ Henne und Bastler: Die Kurve für die Zeitfestigkeit von Stählen ist von Wöhler (Wöhlerkurve) und gibt die Anzahl Schwingspiele eines Werkstoffes bei gegebener Spannung an.

    [ot off]

  • neue studie -> zu laute bässe führen zu lungenrissen!

    • nobodys
    • 17. Dezember 2004 um 15:10

    @ inspirion: Dein Stichwort ist die Schwebefrequenz. Diese entsteht, wenn zwei unterschiedliche Frequenzen überlagern. Einfach gesagt ist die Schwebefrequenz der Betrag der Differenz der Beiden Frequenzen f1 und f2.

    Hab die Formel jetzt nicht so genau auswendig im Kopf. Ist jedoch nicht so eine Hexerei. Wenn du jetzt also zwei Propeller hast ist es nicht mehr so eine Sache, den einen so lange zu regeln bis sich eine entsprechende Frequenz einstellt...

  • Beurteilung der Raumakustik

    • nobodys
    • 17. Dezember 2004 um 13:09

    Danke schon mal für die vielen Antworten!

    Ich geb ja zu, meine Rechtschreibung ist nicht immer die Beste! Leider sind meine Finger manchmal schneller als meine Augen...

    @ Tobias: Danke, bei uns in der Schweiz ist 6 das Beste und 1 eher nicht erstrebenswert... :)

    @ all: Im Maschinenbau wird bei uns Physik gelehrt. Aber wenn man sich sein Thema für die Semesterarbeit schon aussuchen kann, wieso nicht etwas, das einem Spass macht...? 8)

    @ Dave: Wäre echt cool wenn du mir deine Arbeit mal zum betrachten schicken könntest, wäre sicher mal spannend. Meine Mail: maeni.schilling@bluemail.ch

    @ Volker: Mein Lehrer möchte grundlegende Abschätzungen machen können ohne irgend ein Hilfsmittel (alllenfalls Taschenrechner). Natürlich nicht verbindlich, aber mal so ganz grob.

  • Beurteilung der Raumakustik

    • nobodys
    • 16. Dezember 2004 um 09:38

    Hy Volker,

    in meiner Arbeit geht es hauptsächlich um den RT60! Ich habe hier auch die geeigneten Messgeräte um das zu messen und genau zu bestimmen, daran mangelt es nicht! Auch die Theorie dazu ist nicht das Problem.

    Es geht mir darum, eine erste Vorabschätzung machen zu können, bevor ich das Messgerät ansetzte. Bzw. Aussagen auch ohne Messgerät treffen könnnen, die sich irgendwo in realistischen Bereichen ansiedelt!

    ps: zwecks besserer Reproduzierbarkeit "brülle" ich über einen Dodekaeder bei genormten Frequenzen... :lol:

  • Beurteilung der Raumakustik

    • nobodys
    • 15. Dezember 2004 um 13:57

    Hallo Leute,

    gibt es Möglichkeiten, um das akustische Verhalten eines Raumes für eine erste Abschätzung grob zu beurteilen? Ich meine damit eine Beurteilung ohne Hilfsmittel! Es geht mir vorallem um Nachhallverhalten bzw. Verständlichkeit von Personen/Rednern.

    Eine Abschätzung in meinem Sinn wäre zum Beispiel: Raumvolumen geteilt durch Grenzfläche, multipliziert mit der Konstante für Tepichboden... :roll: ; oder so ähnlich.

    Hintergrund ist eine Semesterarbeit über Raumakustik. Dabei sollen Räume, welche öffentlich genutzt werden (Schulzimmer, Aulas, Turnhallen, Konferenzzimmer, ...) ausgemessen und beurteilt werden. Es wäre die Meinung meines Dozenten, dass danach mit einfachsten Mitteln eine grobe Abschätzung getroffen werden kann und man pauschale Verbesserungsvorschläge machen könnte.

    Ich bin mir noch nicht ganz im klaren darüber, ob das überhaupt auf eine so einfache Art in sinnvollem Masse möglich ist. Kennt sich jemand hier aus oder hat Erfahrungen?

    Die "Methode" soll natürlich weiter auch dazu dienen, dass Probleme schnell erkannt und dann genauer und vor allem gezielter betrachtet werden können.

    Ich bin für jede Aussage, für jeden Link oder nützlichen Tip dankbar. Sollte ich hier falsch sein einfach verschieben.

    Schon jetzt besten Dank für die Hilfe...

    mfg und eine schöne Woche, Manfred

  • Kompaktmischpult

    • nobodys
    • 7. Dezember 2004 um 11:01

    @ chris216: Was genau meinst du mit sicher? Was würdest nicht machen/ändern?

    Hab schon öfters so kleine Jobs mit ein bisserl Moderation und Einspielern gemacht. Da da des Öftern auch Delay-Lines zum tragen kommen ist das mit den Subgruppen halt sehr bequem.

    Auf was legt ihr bei sowas generell wert, was brauchts nicht?

    Schon mal danke...

  • 3-Fuß Traversenstative zulässig?

    • nobodys
    • 6. Dezember 2004 um 16:42

    Statisch überbestimmt.... 8)

  • Kompaktmischpult

    • nobodys
    • 6. Dezember 2004 um 15:41

    Hy Leute,

    ich bin auf der Suche nach einem kleinem, kompakten Mischpult. Verwenden möchte ich es für kleine Jobs. Es sollte mindesten 4-6 Microkanäle haben und mit 2 Stereokanälen für CD ausgestattet sein. 3-Fach parametrische und 2 oder mehr Aux wären wünschenswert. Ich denke auch ein Insert sollte vorhanden sein. Wenns dann noch Subgruppen hat wärs cool. Phantomspeisung sollte Pflicht sein!

    Was könnt ihr mir da empfehlen? Sollte amtlich sein!

    Und vorallem: Auf was achtet ihr in dieser Klasse sonst noch? Was schätzt ihr da? Brauchts noch was, was ich vergessen habe?

    Bin mal gespannt auf eure Vorschläge. Schon mal besten Dank

  • Shure PG Serie

    • nobodys
    • 26. November 2004 um 15:33

    Hy,

    habe mir die PG's mal angeschaut. Für den Preis tönen sie annehmbar. Will sagen, nicht gerade der Brüller, aber auch nicht Welten von der SM-Serie entfernt.
    Halt sind sie auch nicht ganz so stabil verarbeitet wie der teurere Bruder. Denke für ne kleine Band mit eigenen Gicks die nichts amtliches brauchen ganz ok. Wers öfters braucht investiert lieber in die amtlichen Serien von Shure.

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