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  2. Audiowerk

Beiträge von Audiowerk

  • Sofittenlampe?!?

    • Audiowerk
    • 4. September 2003 um 15:32

    LED's gehen da nicht. Das müssen schon Glühlampen sein.

    Damit lässt sich auch nur der Hochton schützen. In der CSX52 von Community zum Beispiel wird auch der Hochmittelton mit Sofitten gesichert, das *geht* auch *noch*. Tiefmittel- und Tieftonbereich lassen sich mit dieser Methode nicht schützen. Eine Sofitte im Tief(mittel)ton wäre lediglich eine tolle Lichtorgel. Bei jedem Basshub würde die einmal kräftig aufleuchten (und recht bald schnell verbrennen). Es gibt für den Tief(mittel)ton keine Sicherungsmöglichkeiten (von den aktiven - schützendes Controllersetup oder ein Limiter - Methoden mal abgesehen).

  • Problem bei Mixersumme - Endstufe - Verbindung (XLR- Klinke)

    • Audiowerk
    • 4. September 2003 um 15:19

    Ähm... wenn einer irgendwo was steckt und auf einmal ist der Ton weg, dann hat er meist die Insertbuchse getroffen, wollte aber woanders hin. Gut, das kann hier nicht passiert sein.

    Du kannst, wenn Du magst, die Armaturen am Kabel mal aufschrauben. Das Kabel besteht aus zwei dünnen Adern, die von einem Kupfergeflechtschirm umschlossen werden. Im XLR-Stecker sind die Kontakte nummeriert. Der Geflechtschirm muss mit Nr. 1 verbunden sein, die beiden dünnen Adern mit Nr. 2 und Nr. 3.

    Der Klinkenstecker auf der anderen Seite hat entweder zwei oder drei Pole. Hat er drei, befindet sich das Geflecht (der Schirm) auf dem Außenkontakt, die Ader, die im XLR-Stecker auf Nr. 2 liegt, ist mit der Spitze des Klinkensteckers verbunden (mittige Lötfahne) und die Nr. 3 des XLR-Steckers ist mit dem sog. Ringkontakt verbunden (symmetrisch).

    Hat der Klinkenstecker 2 Pole, liegen auf dem Außenkontakt der Schirm und die Ader von Nr. 3, auf dem anderen Kontakt die Ader von Nr. 2 (unsymmetrisch).

    Die Verbindung XLR-Klinke gibt's im Consumerbereich auch als Lautsprecherverbindung. Das hast Du aber hoffentlich nicht gekauft.

    Wie heißt die Endstufe genau?

  • Tonabnehmer für einen Kontrabass

    • Audiowerk
    • 4. September 2003 um 15:02

    Mir fällt spontan das hier ein:

    Das muss vom Instrumentenbauer wohl eingepasst werden; stammt von AKG. Ich kenn's aus der Uni, man kann damit arbeiten.

  • An die Hobbykistenschlepper

    • Audiowerk
    • 4. September 2003 um 14:43

    *umschau* Wer - wo? :D

  • An die Hobbykistenschlepper

    • Audiowerk
    • 3. September 2003 um 15:01
    Zitat von "tthorsten"

    DA muss der olli aber noch viel schinden wenn er an manche poster hier ran kommen will.

    Ob das immer hehres Ziel ist, halt' ich für fraglich. Für über sechstausend Postings in anderthalb Jahren muss man schon sehr viel Stuss verzapfen. Und das ist einfach nicht jedermanns Sache. 8)

  • Effektgerät für DJ's

    • Audiowerk
    • 3. September 2003 um 14:06

    *Dafür* reicht der Virtualizer von Behringer sicherlich aus. :)

  • PU120M von db Technologies Funkmicro

    • Audiowerk
    • 3. September 2003 um 13:58

    Ich hab' noch keinen Beschaller mit Funkmikros von dbT gesehen. :o :-?

    Und was diese angeführten "Fachtester" angeht... die Tests in den allgemeinen Musikerzeitschriften sind nun wirklich nicht ernst zu nehmen. Wenn ich lese, wie der Soundcheck die neue Funke von Radio Bremen testet und was darüber geschrieben wird, da muss ich doch grinsen. :oops:
    (Btw, für den vom Threadautor angegebenen Zweck ist die Anlage imho durchaus zu gebrauchen. Das stimmt wohl.)

  • Crown CLS 800

    • Audiowerk
    • 3. September 2003 um 01:45

    Ich habe eine Zeit lang auf der CSL 800 rumgerockt. Als sie noch nicht eingecased war, hatte ich mal die NP3C-Klinkenstecker hintendrin, und auf die ist was draufgefallen. Da sind mir beide Inputbuchsen verreckt. Die waren oselig mit der Backplate verschraubt und auch sonst billig. Wegen komischen Platinenrastermaß hab' ich sie bei Trius direkt beziehen müssen, und die wollten ein Schweinegeld dafür. Verarbeitungstechnisch war die Stufe wirklich nicht der Superbrüller, aber sie tat lang und auch zuverlässig ihren Dienst, hab' sie an kleinen Boxensystemen oft geprügelt. Die hat 2x400Watt an 4 Ohm, wenn ich mich recht erinnere. Wenn man sie fullrange böse übersteuerte, fing sie etwas merkwürdig an zu blubbern. Für den Hochtoneinsatz im aktiven System ist die sicherlich noch brauchbar, kaufen würd' ich sie heute wohl nicht mehr. Nicht mehr so ganz state-of-the-art eben.

  • An die Hobbykistenschlepper

    • Audiowerk
    • 3. September 2003 um 01:35

    Schindest Du jetzt Postings mit doofen Smilies? Du schreckst echt vor garnix zurück... :)

  • Hauptschalter in Stromunterverteilungen

    • Audiowerk
    • 3. September 2003 um 01:24

    Bei solchen Fragen kriegt man eigentlich fast nur Halbwissen serviert. Ich wende mich in diesen Fällen gern via vde.de direkt an den VDE. Da schreiben dann Ingenieure zurück, die müssen es wissen. :)

  • Dynacord..wieso geht das so laut???

    • Audiowerk
    • 2. September 2003 um 21:26
    Zitat von "Clyde"

    aber was muss die Dyna für nen Wirkungsgrad gehabt haben, um mit der Bell mithalten zu können

    Empfindlichkeiten werden in db/W/m angegeben. Da das Dezibel eine logarithmische Größe ist, können auf den ersten Blick zahlenmäßig sehr geringe Unterschiede gigantische Auswirkungen haben. Eine Box mit 94db/W/m und RMS-Belastbarkeit von 400 Watt bringt weniger Output als eine (natürlich teurere) Kiste mit 250W RMS und 101db/W/m. Wo der eine also viel billiges, minderwertiges Holz auffährt, um Radau machen zu können, kann der andere, der wenig, aber dafür sehr hochwertige Möbel hat, durchaus die bessere Vorstellung abliefern (wobei die Empfindlichkeit natürlich nichts über den [subjektiven] Klang einer Box aussagt).

  • Ground Lift Schalter Nachrüsten ??

    • Audiowerk
    • 2. September 2003 um 21:15

    Über den Masseschirm läuft ja kein Signal. Da ist das prinzipiell schon möglich. Ich würde allerdings den Masseschirm an einer Seite anlöten.

  • Sennheiser EW Headset Mic. tauschen??

    • Audiowerk
    • 2. September 2003 um 21:03

    Die Funkstrecken gibt's doch als System mit Empfänger und Taschensender (Beltpack). Das Headsetmikrofon kann man doch separat dabeikaufen und sich so aussuchen, was man gern hätte. Da kommt eben ggf. ein neuer Stecker dran, und das Ding ist rund. Ob man dann die dynamische oder die Kondensatorkapsel vorzieht, ist Geschmaxsache. Ich mag das C420L von AKG, macht einen kristallklaren Ton in meinen Ohren, ist aber als Condenserheadset natürlich koppelempfindlich und nicht ganz leicht zu beherrschen. Shure baut imho auch schöne Headsets. Was ich von Sennheiser bislang an zu den EW-Strecken mitgelieferten Headsets gehört habe, fand ich unmöglich. Ich hatte mal eins ohne Schaumschutz, Kapsel war zylinderformig und hatte ein blitzendes Metallgehäuse, was scheiße aussah; das Teil klang wie 'ne alte Blechbütt *grusel*.

  • thomann mics

    • Audiowerk
    • 2. September 2003 um 20:55

    Der Grund dafür ist m. E. eher in der allgemeinen Wandlung des Marktes zu suchen. Das ist nicht Thomanns Schuld. Ein großes Mischpult mit 24 oder 32 Kanälen hat in den 80ern viele, viele tausend Mark gekostet. Mit dem heutigen Preisverfall, der Produktion in Fernost, der sich ständig verbessernden Fertigungsqualität und den Qualitätskontrollen wird nun auch für verhältnismäßig wenig Geld relativ viel Ware geboten. In Fernost werden dumme Menschen zu Tausenden ausgebeutet bis zum Gehtnichtmehr, teilweise sind das die massenhaften Insassen irgendwelcher Staatsgefängnisse, die für Fressen, Saufen und Kackendürfen Platinen für den Westmarkt ätzen und bestücken. Was man heute für zwei-, dreitausend Mark bekommt, da hätte man früher noch nicht die Komponenten für kaufen können. Da bleibt es nicht aus, dass viele Firmen das große Geld machen (wollen) und auf den Zug aufspringen. Die Eigenmarken von Conrad, Thomann, dem Musicstore und Musikproduktiv und Marken wie Omnitronic, DAP, Reloop, McCrypt, Raveland sind doch erst in den letzten Jahren entstanden. Gerade befinden wir uns in der Phase, dass eine eigentlich nicht mögliche Vermischung von Geräten aus dieser (Consumer-)Klasse und Geräten der Road-Liga stattfindet. Dass liegt natürlich einerseits am Missbrauch durch Unkundige, die die Raveland-Partybox und den HiFi-Vollverstärker zur Großbeschallung einsetzen, andererseits an der Marktpolitik der Hersteller, die natürlich gern auch vom Privatanwenderbereich wegmöchten und versuchen, für den großen, professionellen Markt zu produzieren. Wer sich auskennt weiß, dass die o. g. Marken langfristig überhaupt keine Schnitte im professionellen Segment haben werden, weil dort teils schon Jahrzehnte bestimmte Standards (Modelle und Marken) etabliert wurden, die man nicht verdrängen kann. Wer auf einer ernsthaften Veranstaltung mit DAP-Mikrofonen arbeitet und damit durchkommt, ist kein kluger Billigheimer, sondern schlicht ein unprofessioneller Amateur in einem unprofessionellen Segment, der von jedem Kenner als solcher entlarvt wird. Wo allerdings Nachfrage ist, da ist auch Angebot. Die großen Buden wären als Distributoren doch dumm, wenn sie nicht auch die zahlungskräftige, minderjährige Billigkundschaft bedienen würden. Motto: am einzelnen Billigamp / -mikrofon / -verstärker verdienen wir nicht, aber die Masse macht's. Nach wie vor tendier' ich auch immer noch zu der Annahme, dass die Leute, die auf *diesem* Zeug rumjuxen, der professionell und mit Anspruch arbeitenden PA-Bude nicht die Butter vom Brot nehmen. Wer bei derartiger "Konkurrenz" Angst um seine Auftragslage haben muss, sollte imho bei sich selbst ansetzen, denn dann stimmt zuhause irgendetwas nicht.

  • Soundcraft Venue versus A&H GL2200

    • Audiowerk
    • 2. September 2003 um 12:19

    Das GA ist aber an sich nicht schlecht verarbeitet. Die Potis sind nicht mit der Frontplatte verschraubt. Aber ansonsten geht das Teil von der Verarbeitung her doch wirklich in Ordnung. Und audiotechnisch ist nichts Ernsthaftes zu bekritteln. Man muss aber auch berücksichtigen, in welcher preislichen Klasse wir uns damit bewegen. Vollmodularität im Aufbau, verschraubte Potis, Levelanzeige pro Kanal usw. sind preislich eine andere Liga. In *dem* Segment darf man solche Features nicht erwarten - und dementsprechend auch nicht meckern, wenn sie fehlen. Das Ding ist kein GL und kein ML, kein Heritage und kein PM. Es kostet aber auch nur 3500,- Mark von der Stange.

  • thomann mics

    • Audiowerk
    • 2. September 2003 um 12:11
    Zitat von "Hertzkasper"

    Thomann tötet den Einzelhandel. Kann ich nicht gut heißen, da kauf ich aus Prinzip nix!!

    Das hat man vor zwanzig Jahren von Aldi auch gesagt. Und: den Lebensmitteleinzelhandel gibt's immer noch. Was sollte außerdem an ein bisschen Fluktuation auf dem Markt schlecht sein? Es setzt sich eben der durch, der die bessere Leistung zum besseren Preis anbietet. Das ist doch in allen Branchen so - auch in unserer. Und ob ein Laden in Hamburg, Berlin, München oder Treppendorf sitzt, ist bei der heutigen Infrastruktur und den heutigen Transportstandards doch völlig egal.

  • 4*15 Band Eq auf 1 HE

    • Audiowerk
    • 1. September 2003 um 17:56

    *LOL* Ja. Das war echt der ultimative Superwurf auf dem Gebiet der graphischen Klangregelwerke. :D

  • kme asw18 speakoneingang stecker????

    • Audiowerk
    • 31. August 2003 um 22:51

    *argh* Wie peinlich. :D:D

  • 4*15 Band Eq auf 1 HE

    • Audiowerk
    • 31. August 2003 um 22:42

    4x15Band auf 1HE existiert imho nicht. Bei 2x15Band liegen die Fader schon sehr eng beieinander und sind sehr kurz. Wie soll das erst bei 4x15 Bändern aussehen? Das geht doch gar nicht.

  • djm 600 geht nicht mehr an

    • Audiowerk
    • 31. August 2003 um 22:39

    Miss doch einfach nach, ob das Netzteil noch arbeitet. Das geht fix, und es braucht kein allzu großes Fachwissen dafür.

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