Wen's interessiert: Uhlenbrock hat auch eine Homepage. Ein Besuch lohnt sich, sowohl die Page als auch die Technik sind echt weird. Alles arg retro-style. ![]()
Beiträge von Audiowerk
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Ihr seid ein *echt* verrücktes Volk. Neeee :o

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Du hast jedes Mal 'ne Monitorkonsole dabei? Das nimmt aber Platz weg. :lol:
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Wenn mal ein Dynamics-Teil aussteigt, ist das nicht tragisch, egal ob EQ, Kompressor oder Gate. Ich dachte primär an die *wirklich* wichtigen Teile. Vielen Deiner Szenarien, Admin, ist eins gemeinsam: die Lösungen sind durchführbar und retten so evtl. den Gig, brauchen aber teilweise sehr viel Zeit. Die hat man aber oftmals gar nicht. Den kompletten Frontplatz abzubauen, zur Bühne zu karren (vielleicht über eine Wiese mit viel Volk drauf?), oben wieder aufzubauen und komplett zu verkabeln (kompletten Split rausreißen und Einzelkabel anstecken), das dauert. Eine Havarieeinheit hat in Sekundenbruchteilen den Betrieb wieder ans Laufen gebracht, aber ein kaputtes Core und der FOH-Umzug dauern mindestens ~30 Minuten. Wenn das im 1. Set der Veranstaltung passiert, und das ist vielleicht so'n Hochniveau-Jazzabend oder sowas, dann gibt's aber Ärger (wobei dem Veranstalter egal sein wird, ob das Pultnetzteil oder das Multicore am Arsch ist). Mir ging's aber auch letztlich nur um eines: Würde man die Havariegeschichten konsequent weiterdenken, müssten wir jedes Teil zwei Mal auf den Job schleppen, um auf der todsicheren Seite zu sein. Ich kenn' btw Companies, die einen zweiten Systemcontroller in der Hinterhand haben *hihi*.
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Vielleicht geht mal das Netzteil im Systemcontroller hops. Hast Du dann auch ein zweites dabei?
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Zitat von "wora"
aber JEDESMAL, wenn ein anderer tech an meinem foh vorbeikommt, deutet er auf die behringer-eq´s und macht eine abfällige bemerkung. aus diesem grund denke ich über andere geräte nach.
Ärgerlich, wenn man da nicht nutzen darf, was pragmatisch & praktikabel ist, sondern unbedingt kaufen muss, was der Markt diktiert, bloß um den bösen Blicken und den mißgünstigen Bemerkungen entgehen zu können... :x
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Hinsichtlich der Werte schneidet das Ding auch auf dem Papier gar nicht schlecht ab. Für das Geld ist es sicherlich empfehlenswert.
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Es gibt gewiss bessere Pulte en masse, klar. Wir sollten halt immer im Auge halten, wovon wir grad reden. Hier geht's um eine Konsole, die als 32er-Version für um die dreitausend Mark zu haben ist. Wir reden nicht von Geräten, die ein Vielfaches davon kosten (wie die M-Serie etwa, die ich aber auch sehr, sehr schön finde *g*). Ich würd' mich beim GA drauf einlassen, wenn gesagt wird, dass nicht viel Headroom da ist. Zwei, drei Kanäle zu hoch eingepegelt, gibt's Verzerrungen, die unangenehme Knackser verursachen. Das ist 'ne Marotte vom GA, zugegeben. Aber da kann man sich doch drauf einstellen. Die ein oder andere Schwachstelle hat jedes Pult - an anderen ist manchmal viel zu viel oder viel zu wenig Druck an den Ausspielwegen, wieder anderswo funktioniert die Siebung in den Eingängen nicht sauber, und dann gibt's Tische, wo man das Pre/Post der Auxwege intern per Drahtbrücke umstecken muss. Das ist doch mal richtig unkewl.

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Zitat von "PAFrank"
das mit den ga´s stimmt viele aux undurchsichtiges routen (bediehnungsanleitung mußte immer mit haben)
Wie? Wenn Du nichtmal mit einem derart simplen (zugegeben durchaus unkonventionellen) System zurecht kommst - wie ist das denn, wenn Du vor 'nem richtig großen Tisch stehst, der mit noch ganz anderen Features aufwartet?
Ansonsten - die Konsole ist für den Preis unschlagbar, da kommt höchstens Doc Ohr noch drunter. An den Audiowerten gibt's nichts zu meckern, und was die oft bemängelten Geschichten mit den Horizontalplatinen angeht - welcher Hersteller verkauft denn was Modulares in *dem* Preissegment? Was Havarie anbetrifft - über deren Sinn und Unsinn kann man sich, denke ich, auch streiten. Wenn mir im Rig der 2KW-Brenner des Solisten durchknallt, steht der Typ den Rest des Konzertes im Dunklen. Wenn wir konsequent wären, müssten wir auf jedem Gig für x gefährdete Teile entsprechenden Ersatz mit dabeihaben, um für jeden Fall der Fälle gerüstet zu sein. Das Pultnetzteil ist doch bei weitem nicht das Einzige, was möglicherweise kaputtgehen und den Gig so versauen könnte... Das GA hat ebenso Vor- wie Nachteile wie alle anderen Geräte auch. Viele Auxwege können durchaus mal vorteilhaft sein, und der Preis ist sicherlich auch einer der Vorteile... das sei aber bloß so nebenbei eingeflochten.
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Zitat von "Oliver/ RodeVT"
Frag mal bei Stefan (Rockline) nach.
Der ist so alt [...]*ROFL*!!
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Was Vergleichbares gibt's in der Klasse bestimmt nicht. Die Yorkvilles sind schon arg geile Geräte. Schmeiß' mal die Suchfunktion an, es gibt bereits einige Threads zu dem Thema hier an Board.

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Naja, ob die Eingänge als Klinke oder XLR ausgeführt sind, das ist bei 'nem ständig ins Siderack eingeschraubten EQ doch an sich wurscht, wobei Standard schon XLR ist. Wichtig ist halt, dass Ein- und Ausgänge symmetrisch sind. Egal ob EQ für Monitorweg oder im Mainsinsert, es muss an sich schon ein TerzbandEQ sein. Mit 15 oder gar 7 / 8 Bändern macht man sich lächerlich, und ernsthaftes Arbeiten ist da auch nicht mit drin. 31 Bänder sind Standard, und die braucht man auch. Manchmal gibt's schöne Spielereien; Behringers Uli baut in die TerzbandEQs auch durchstimmbare Hoch- und Tiefpassfilter ein, was mal recht brauchbar sein kann, und die Altairs aus Spanien kommen mit Feedbackfindersystem, da leuchtet der betreffende Regler, wenns piepst. Das ist richtig cool. Vollparametrische EQs braucht man in Summen- und Ausspielwegen imho eher selten, die sitzen schonmal in einem Kanalinsert, wenn man ein kompliziertes Signal hat, wo's auf einer Frequenz stark dröhnt, brüllt oder piepst.
Wofür soll der EQ bei Dir überhaupt eingesetzt werden? Monitorwege? Mainsweg? Channelinserts? -
Oioioi. Da haste Dich jetzt arg eng festgelegt. So speziellen Wünschen kann man kaum noch entsprechen. Möchtest Du die Anfrage nicht lieber ein wenig weiter fassen? :roll:
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Zitat von "f8274"
pult beliebig, da bin ich flexibel
H3H3, große Klappe detected. Ich seh's kommen, Du hast Pech und triffst einen l33t3n Zweikanal-Killermixer von img an.


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Ich hab' keine Angst um Aufträge. Anderswo schrieb ich hier schonmal, wer bei *solcher* Konkurrenz Angst um die Butter auf'm Brot hat, der muss bei sich selbst anfangen - denn dann stimmt am eigenen Konzept irgendetwas nicht.
Versteht mich nicht falsch. Es ging mir in dem Posting gar nicht darum, jemandem seinen Traum, seine Ideen kaputtzumachen oder kaputtzureden. Was das mit dem Licht-auf-die-Branche-werfen angeht - ich hab' Verständnis für die Leute, die bei sowas grantig werden. Mich persönlich stört das aber nicht im Geringsten, denn die Mobildiscobranche in *diesen* Größenordnungen hat für mich nichts mit Veranstaltungstechnik zu tun. Hier geht's um Schüler, die mit ihrer Hifianlage mal eine Party feiern wollen und ihr Taschengeld nicht primär in Lakritzschnecken, Esspapier, die neue Mickymaus / c't / Computerbild / Praline / whats'o'ever investieren, sondern sich dafür beim Conrad PAR-Scheinwerfer, günstige Nebelmaschinen und buntes Flowerflackerlicht kaufen. Das halt' ich weder für schlecht noch für verwerflich. Imho wirkt sich das auf (Achtung, Begriffsfetisch!) "die Branche" auch nicht aus. Als ich 13 war, gabs für zweihundert Mark das SA100 vom Conrad. Da hab' ich Jahre von geträumt, und als ich das besaß, hab' ich es anfänglich mit ins Bett genommen. Herrje, ich seh' nichts Schlimmes dabei (OK, heute hab' ich lieber was Lebendiges, Weibliches im Bett und im Mixercase was Großes, 32-kanaliges, Amtliches *grinsi*). Nein, Spaß beiseite. Lasst ihm sein Hobby und seine Freude daran.
Das Problem seh' ich da, dass ein Jugendlicher versucht, per se unmögliche Extrapolationen anzustellen. Ich gehe - aufgrund der Lektüre des Threads und seinen Äußerungen - davon aus, dass er nicht ansatzweise weiß, was er da plant. Und ich halte es für wichtig, dass man ihm klarmacht, dass sein Handeln u. U. bittere Konsequenzen in juristischer (möglicherweise gar strafrechtlicher) und wirtschaftlicher Hinsicht haben kann. Da kann ich mich bloß wiederholen - dass man für eine Gewerbeanmeldung volljährig sein und auch volle Geschäftsfähigkeit besitzen muss, das ist nicht nickelig, sondern sinnvoll.
Mr. Rider - warum lebst Du Dein Faible nicht als Hobby aus? Niemand wird etwas dagegen haben, wenn Du auf Feten Deiner Freunde mal Musik machst. Wenn Du eine laute Anlage und buntes Licht hast, spricht sich das eh schnell herum, dann kommen die ganzen Zecken angerückt *g*. Vielleicht kommt auch mal wer auf Dich zu, der grad 40 oder 50 wird, 'ne Party schmeißen will und Dir für 'nen Freundschaftsdienst mal 100 Euro für 'nen Abend Musik anbietet. Wenn Du später einmal dieses Hobby zum Beruf machen willst - warum nicht? Du weißt dann, worauf Du Dich einlässt, und vielleicht hast Du in Praktika oder als Hand bei 'ner Band (*reim*) oder einer Company schon ein bisschen in "die Branche" hineingeschnuppert und kannst Dir ein Bild von Kunden, Business, Auftragslage, Bürokratie, Jobs usw. machen. Bis dahin würde ich aber noch warten. Wenn Du mal mit so etwas Dein Geld verdienen willst, brauchst Du unternehmerisches Geschick, (technische) Erfahrung, natürlich den sprichwörtlichen "guten Riecher" und nicht zuletzt auch Firmenkapital. Naja, und auch noch einen kleinen LKW und einen Führerschein *g*. Wenn Du *heute* sowas unprofessionell aufziehst, *kannst* Du in der Branche nicht bestehen, glaub mir. Dafür ist das Geschäft zu hart. Niemand will Dir hier was Böses - zumindest glaube ich das. Es versuchen aber viele Menschen, Dir hier im Forum ihre Einschätzungen und ihre Erfahrung zu vermitteln. Denk' einmal darüber nach. -
Es gilt, bezogen auf den stationären Empfänger:
NonDiversity: Eine Antenne, ein Empfangsteil.
Diversity: Zwei Antennen, ein Empfangsteil. Eine kleine Schaltung vergleicht, an welcher Antenne die höhere Feldstärke anliegt und schaltet deren Signal durch.
TrueDiversity: Zwei Antennen, zwei separate Empfangsteile. Das ist 'ne verdammt sichere Sache.
Wovon Du da schreibst, das ist also True Diversity.
Man muss sich vergegenwärtigen, wo die Technik heute steht. Auch eine solche - eher preisgünstige - Wirelessanlage wird ohne weiteres keine hörbaren Droputs produzieren und völlig unproblematisch ihren Dienst tun. Anderswo schrieb ich hier schon mal, ich hab' seit Jahren verschiedene VHF-Diversity-Strecken im Einsatz, teils AKG, teils Samson, teils Sennheiser, teils Shure - wir haben nie irgendwelche Probleme gehabt. Da muss man heute schon in 'nem Möbellager mit Stahl- und Blechregalen bis zur Decke rumfunken, um wirklich in die Bredouille zu kommen. Btw, für die Tonqualität ist es unerheblich, ob Du VHF, UHF, Diversity oder Nondiversity funkst. Das sind rein technische Unterschiede - und UHF ist ein klein wenig sicherer, da die Träger kurzwelliger sind.
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Irgendwie zeigt der Thread hier imho eindeutig, dass dem Mann eben *nicht* klar ist, was er vor hat, worauf er sich einlässt und wie sein (derzeitiger) Platz in der Weltgeschichte ist. Ich find's wirklich kewl, wenn man sich an Audiotechnik freuen kann, so ein Hobby hat und vielleicht sogar eine Firma später mal aufbaut - aber, hey - wir reden hier von einem Fünfzehnjährigen, der weder geschäftsfähig ist noch einen Führerschein besitzt. Kriegst Du das Zeug mit der Schubkarre in Deine Turnhalle? Oder wird das mitm Moped und 'nem Schraddelanhänger da hingefahren? So wie in Werner-Beinhart oder so? (Darfst Du überhaupt schon Moped fahren? Nee, oder?) Herrje, 'tschuldige die Gehässigkeit, aber das *geht* *wirklich* nicht. Schau, um einen Gewerbeschein beantragen zu können, muss man volljährig sein. Und das ist doch nicht der Fall, weil man's mal so ausgewürfelt hat. Das hat den Sinn, dass nicht geschäftsfähige Minderjährige, die - im Gesetz iirc auch sinngemäß so festgehalten - eben vor Folgen ihres eigenen Verhaltens geschützt werden müssen, indem man das Verhalten von vornherein unterbindet, weil den Leute die Tragweite ebendieses Verhaltens gar nicht klar ist. Und es ist doch auch nicht mit Hingehen und Scheinabholen getan. Da hängt Verwaltungskram, Buchführung, Haftung, Versicherungen, Einkommenssteuerzeux, Umsatzsteuerzeux, Vorsteuer- und Wasweißichnochfürzeux dran - ein ganzer Rattenschwanz voll Ärger eben. Und dann liest man auf Deiner Homepage, dass einer Deiner Kompagnons vierzehn, der andere elf Jahre alt ist. Mit anderen Worten: der ist seit kurzem aus der Grundschule raus. Seid ihr euch sicher, dass ihr wisst, was ihr tut??
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Das mit dem Netzteil, okay, das ist echt 'ne problematische Kiste (man möge sich jedoch auch mal vorstellen, was passiert, wenn das Returncore ausfällt oder der teure BSS-Digitalsystemcontroller aus egal welchen Gründen seinen Dienst versagt... was hilft mir da ein Havarienetzteil für'n Mischtisch? Wenn wir ausschließlich so denken würden, müssten wir alles doppelt mit auf den Job nehmen...), zumal Yamaha es durchaus besser weiß, wie man's bei den PM-Kisten sehen kann. Aber man muss sehen, dass man den Tisch heute für 3800 Mark inklusive Steuer kriegen kann - und wer mag mir den Hersteller zeigen, der zu dem Kurs eine 32er-Konsole mit externem Netzteil (havariefähig), zehn Auxwegen, Doppelsemiparametrik, Einzelplatinenlösung und Speisung per Channel schaltbar baut?? Naja, und die Ridergeschichtchen... wie oft wird von Papieren berichtet, die Sachen fordern wie no HK, no Mitec, no A&H, no 166, no 2031... die haben doch alle geraucht. Neeeeneeee :roll:
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Oioioi. :o Und unsereiner funkt schon seit Jahren erfolgreich schwarz, immer ohne Anmeldung. Bei den Zahlen kann einem aber wohl auch schwarz vor Augen werden... 272 Euro für so 'nen Bürokratiekäse? Neeeeee... :x
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Moin,
ich hab' je ein WMS60- und ein WMS61-System im Einsatz. Die Beltpacks sind völlig identisch, denen macht's nichts, ob man ein E-Gitarrensignal, ein dynamisches oder ein Condenserheadset dransteckt. Die Empfindlichkeit lässt sich am Sender einstellen. (Außerdem find' ich, dass die Anlagen gut funktionieren - sowohl mit Headset als auch mit Gitarrenkäbelchen).