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  2. Audiowerk

Beiträge von Audiowerk

  • Querschnitt Drehstromkabel

    • Audiowerk
    • 13. Oktober 2002 um 17:55

    *räusper*

    Aus der Installationsbranche weiß ich wohl, dass alte Installationen Bestandsschutz haben. Alles, was Du von jetzt an baust, sollte aber schon den aktuellen Normen entsprechen.
    (Und eins noch: niemand lässt sich gern anschreien. Vielleicht siehst Du vor der nächsten CEE-Kabelfertigung erst mal zu, dass Du Deine klemmende Capslock-Taste reparierst.)

  • Kabel?

    • Audiowerk
    • 13. Oktober 2002 um 17:50

    Klar ist das Kabel dreipolig. Ich schrieb doch schon, im Inneren laufen zwei Seelen durch, die von einem Schirm (Kupfergeflecht oder -litze) umgeben sind. Auf den Seelen läuft das Signal, der Schirm hat Erdpotential.

  • Kabel?

    • Audiowerk
    • 13. Oktober 2002 um 17:45

    Shit. Olli war schneller. :wink:

  • Kabel?

    • Audiowerk
    • 13. Oktober 2002 um 17:44

    Klar lohnt sich selbst löten. Da weiß man, wie's gemacht ist. Und man hat das genau passende Material.
    XLR-Stecker sind dreipolig:
    1 - Shield (Schirmung)
    2 - Life (hot)
    3 - Return (cold)
    Du benötigst also symmetrische Kabel - die bestehen aus zwei Seelen und Schirmung. Der Schirm wird mit Pin 1 des XLR-Steckers verlötet. An Pin 2 kommt das positive Potential (inphase), an Pin 3 das negative Potential (outphase). Die Signale an Pin 2 und Pin 3 laufen um 180° versetzt, das hat zur Folge, dass Einstreuungen, die tatsächlich durch den Schirm dringen, sich am Übertrager selbst auslöschen (Einstreuungen haben gleiche Phasenlage, das Signal aber gegensätzliche).
    Bei einem Kabel XLR <-> Klinke wird Pin 1 mit dem Schaft (sleeve), Pin 2 mit der Spitze (tip) und Pin 3 mit dem Mittelkontakt (ring) verbunden. (Trotzdem würde ich von diesen Kabeln abraten. Der Klinkenstecker ist eine unprofessionelle Verbindung, die im Hinblick auf Stabilität, Kontaktsicherheit und Haltbarkeit mit XLR überhaupt nicht vergleichbar ist.)

  • Endstufen

    • Audiowerk
    • 10. Oktober 2002 um 20:24

    Vergiß dann aber nicht, vorher Sperrmüll anzumelden. *ggg* Naja, vielleicht kannst Du noch einen Hamster- oder Karnickelstall draus machen. Müsstest bloß die eventuell eingebrannte, schwarze Soße abkratzen. :lol: (Meld Dich mal an, Du Anonymer. Man glaubt, man spräche zu einem Phantom.)

  • Guenstige 12"/2"-Topteile

    • Audiowerk
    • 10. Oktober 2002 um 20:18

    Günstige, brauchbare 12"/2"-Topteile gibt's eher wenige, denn das Format ist ja nicht für Großbeschallung prädestiniert (wo man halt die klassische 2x12"-2" Kombi hernimmt), sondern eher für Clubgeschichten und ähnliches. Von daher sitzt in den meisten 12"-Topteilen ein 1"-HT-Treiber drin (oder selten mal ein 1,5"). Ein Einzöller in einem derartigen Geschirr muss aber nicht unbedingt schlecht sein, ganz im Gegenteil. Mit dem Konzept fahren viele Hersteller (zu Recht) sehr erfolgreich, wenn man mal an HK, Klingenthaler, KS, EV, RCF, EAW, Dynacord, Community [...] denkt. Von EAW gibt's aus der LA-Serie ein Topteil, das 15"-2" bestückt ist. Da hats keinen Zwölfer drin, das machts mehr fullrangebrauchbar, aber in Verbindung mit 'ner zusätzlichen Basserweiterung sind halt die Mitten nicht so feinzeichnend, da der 15er ja träger ist. Community baut mehrere 12"-1"-Kisten, aber da sag' ich lieber nix zu, sonst krieg ich hier gleich wieder auf die Nase; auf Community stehen die lieben Leute hier nicht so (dabei klingen die 15/3er-Kisten gar nicht so übel). Syrincs baut *sehr* schöne Topteile mit 12"-1" (bzw. 15"-1"), da hab' ich schon Fachleute sprechen gehört, die einen Zweizöller drin vermuteten und dann von den Socken waren, als herauskam, dass es bloß 1"-Besteck ist. Ist der Zweizöller denn als Konstante gesetzt, oder darf's auch etwas anderes sein? :smile:

  • Endstufen

    • Audiowerk
    • 10. Oktober 2002 um 20:06

    *räusper*
    Ich komme vom *ganz* linken Niederrhein, noch linker als Kempen. *g* Aber kennen wirst Du mich nicht, dafür trete ich in der Gegend zu selten auf den Plan. :wink:

  • Ohm's

    • Audiowerk
    • 10. Oktober 2002 um 19:47

    Bei Serienschaltung addieren sich die Impedanzen der einzelnen Elemente:
    R1 + R2 + R3 + Rx = Rges.

    Bei Parallelschaltung addieren sich die Inversen der Einzelimpedanzen:
    1/R1 + 1/R2 + 1/R3 + 1/Rx = 1/ges.

  • Endstufen

    • Audiowerk
    • 10. Oktober 2002 um 19:40

    Hm, wenn es jetzt um PA-Material ginge, würd' ich sagen, zweifach RMS, und die Sache ist geritzt. Das werden die Raveland-Böxchen aber kaum mitmachen. Es wird wohl reichen, eine Stufe mit 2x 300W an 8 Ohm continous zu besorgen. Da's offenbar dezidiert um Basströten geht, könnte man sein Augenmerk verstärkt auf den Dämpfungsfaktor richten; wenn man da aber in den professionelleren Bereich vorstößt, ist man wohl wesentlich mehr Geld los, als Du anlegen möchtest. Btw, hast Du Dich evtl. im Forum geirrt? Das hier ist doch das PA-Forum. *zyn* :razz:

    scnr

    _________________
    Philipp

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: starstage am 2002-10-10 19:41 ]</font>

  • Versicherungsvergleich

    • Audiowerk
    • 9. Oktober 2002 um 14:29

    Kommen die mit dem Bus gewandert? Wanderfahrt mit Bus? (Kaffeefahrt?) *sülz* :razz:

  • Mikro Sendeanlage für Bass tauglich?

    • Audiowerk
    • 8. Oktober 2002 um 04:59

    Vom gesamten äußeren Erscheinungsbild her wirkt das Ding extrem unprofessionell und äußerst billig. Der Plastik-Antennenstöpsel ist da bloß dran, damit das Teil wenigstens ein bisschen |33T aussieht. Aber gut - wenn ich Dich nicht überzeugt haben sollte, bin ich doch gespannt darauf, was Du, wenn die Sendung ankommt, so alles entdeckst. :smile:

  • Mikro Sendeanlage für Bass tauglich?

    • Audiowerk
    • 7. Oktober 2002 um 19:23

    Von Klang"qualität" würde ich hier nicht sprechen, das würde der Ware in keinster Weise gerecht. Was den von Dir anvisierten Zweck anbetrifft - mit dem, was ich auf dem Foto sehe, ist das technisch tatsächlich nicht möglich. Wie gesagt, die Sendeelektronik sitzt im Mikrofonschaft drin, nicht in diesem kleinen Plastikteil, das aussieht wie eine Antenne. Insofern ist da auch nix mit anschließen, wie Du es plantest. Dazu müsstest Du das Mikro auseinandernehmen, um das Signal einspeisen zu können. Vielleicht mag sich noch wer anderes dazu äußern - in meinen Augen ist die Sache klar hoffnungslos.

  • Mittenabsenkung (ungewollt) ???

    • Audiowerk
    • 7. Oktober 2002 um 16:57

    Du *kannst* keine Achtzehnzöller im Mittenbereich einsetzen. Die sind viel zu groß und viel zu träge, um den Midrange zu reproduzieren. (Das wird nicht einmal im unteren Teil anständig klingen). Selbst bei einem 15"+1"-Fullrangebesteck wird eher bei 1,6KHz getrennt. 12db Flankensteilheit ist auch nicht optimal...

  • compressor auf die summe

    • Audiowerk
    • 7. Oktober 2002 um 03:46

    @ Mr. Rockline:

    Den Combinator kann man recht gut gebraucht bekommen. Die Schwarzmarktkurse liegen da bei ungefähr 1100,- DM.

  • Welche Speaker sind in Syrincs SPS 3 B Bässen eingebaut?

    • Audiowerk
    • 7. Oktober 2002 um 03:32

    Ups, Nachtrag:

    Gerade seh' ich, dass z. B. die Thomänner Ersatzlautsprecher für den SPS-3-Bass anbieten. Das sind Eminence EP 15-500-Chassis. Mich tritt ein Pferd. :eek:

  • Welche Speaker sind in Syrincs SPS 3 B Bässen eingebaut?

    • Audiowerk
    • 7. Oktober 2002 um 03:30

    In den kleinen Kisten von Syrincs (12"/1", 15") sind in jedem Fall RCF-Speaker dabei. Dementsprechend klingen die Würfelchen auch recht gut. Ich schloss von daher, die Braunschweiger würden auch in den oberen Regionen RCF verbauen (und jetzt hör' ich, da soll Eminence drin sein - ich bin geschockt).

  • Mikro Sendeanlage für Bass tauglich?

    • Audiowerk
    • 7. Oktober 2002 um 03:14

    Uh Oh...

    Das war aber ein Griff ins Feuchte. Diese Anlagen können in keinster Weise als irgendwie tauglich betrachtet werden. Die sind den Schaumstoff nicht wert, in den sie eingepackt werden. Die senden (wenn überhaupt) VHF non-diversity, vielleicht auch noch UKW (ohweh... *g*). Das kleine Teil, an welches Du Dein Instrument anzuschließen gedenkst, enthält btw nicht die Sendeelektronik, sondern ist bloß Attrappe.
    Dass sowas überhaupt verkauft werden darf, ist im Grunde genommen ein Skandal. Dass sowas auch noch unter Labels wie "PA" und "Beschallung" vertickt wird, grenzt schon fast an fortgesetzten Betrug. Sorry - aber da hast Du Dich übelst ins eigene Fleisch geschnitten.

  • PA für kleine Rockkonzerte

    • Audiowerk
    • 4. Oktober 2002 um 20:15

    Naja, das aktive System LUCAS liegt preislich ca. bei zweieinhalbtausend Mark, das ELIAS bei fünfeinhalbtausend. Das System SESSION von KS ist preislich etwa bei neunzehntausend Mark anzusetzen. Wolltest Du das auslegen? :wink:

  • Server-Ausfälle

    • Audiowerk
    • 4. Oktober 2002 um 19:49

    Moin,

    es gab in der vergangenen Nacht Probleme mit der Datenbank / dem Server. Teilweise waren's 404-Fehler, teilweise Page not found nach Timeout durch den Browser. Insgesamt hielt es sich aber sehr in Grenzen (war ziemlich lange hier; kam ca. drei-, viermal vor).

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Audiowerk
    • 4. Oktober 2002 um 04:16

    Das macht ja richtig Laune, sich hier durchzuwuseln und mal mitzulachen bei Problemen, von denen man sonst denkt "Oh Mann, warum krieg' immer ich diese blöden Jobs mit diesen Verrückten". Und wo der Thread nun schon bei vierzehn Seiten steht, mag ich auch was beitragen.


    Was mich demletzt anpißte:

    - Der Bassist einer Spanischfolkcombo, die vor 800 Leuten open air spielen sollte ("Nix da, der Bassamp wird nicht abgenommen, ich mach' mir meinen eigenen Sound" ... "Klar ist der laut genug" ... "Nein, auch nicht über Mikro abgenommen"). Was war? Kein Bass im Klangbild, dafür beim ca. zwei Meter vor dem Bassamp sitzenden (!) Sänger mit SM58 in 1.25m Höhe scheussliches Gewummer im Mikrokanal (und in den anderen Mic-Channels auch *brr*). Die ganze Bühne dröhnte, und ich hab' alles < 125 Hz in Richtung dev/null geroutet.

    - Der Querflötist derselben Kapelle: "Ich nehm' die Querfloöte über mein Peavey-Mikro ab, danach geht das in den großen Amp da" (Peavey?! Die bauen auch Mics?? - Amp? Hm, Kofferamp, nach erster Augenschätzung späte siebziger Jahre. Ein alter HH mit gelbem Teppich drum)... "Den Amp brauch' ich für die Halleffekte. Den kannst Du über DI-Out abnehmen." Irre Idee. Ausprobiert und festgestellt: DI-Ausgang kaputt. Schlaue Idee vom Flöter: "Nimm doch einfach noch'n Mikro und stell's einfach davor" *aaaaargh*. Das klang spitze. Besonders als der Flötist am Anfang des Gigs eine dreiminütige Ansage machte.

    - Einen Tag später auf demselben Festival mit einer russischen Kapelle mit Geiger: "Wir machen Geige nix Tonabnehmer, weil ich nix haben. Auch nix Clip machen dran. Ich brauchen eine Mikro von Shurrre mit Nummer 58 für Geige und meinen Gesang. Nur eines." (SM 58 für Geige? Bei 'nem Stehgeiger, der rumhampelt und null Disziplin hat, am Mikro stehen zu bleiben?! *Ein* Mikro für Geige *und* Gesang? *schluck*) Die Geige, abgenommen mit 'nem SM58 (nein, er ließ sich *nicht* überreden / überzeugen / eines Besseren belehren): "Isch brauche viel Signal auf das Monitor, Geige ist auf grrroße Bühne zu leise sonst." (SM58 auf nem Mikrostativ, ausgefahren in 1.90m Höhe, Blickrichtung Floorwedge...) "Warrrum Feedback? Du kannst nicht wegmachen? Du hast schonmal Ton gemacht bei Band?!" (Du Spinner kannst mich mal am A...bend besuchen... Versteht vom Job soviel wie 'ne Kuh vom Tauchen, aber große Fresse riskieren und sich während des Gigs lauthals über den "grrrausigen Sound auf Bühne" beschweren, weil "nix hören von Geige, immer Feedback"...) Und ich sag' noch tausend Mal, das mit dem 58, das *geht* nicht. Und was den Monitorsound anbetrifft, das geht schon *gar nicht*. Aber nein, "nix andere Mikrrrofons. SM58 seeehr gutt für Gesang und meine Geige." *gnarf*

    - Der Quetschkommodenmensch der russischen Band: "Wir immer machen bei mir eine Mikrrro SM57 auf Diskantteil. Auf Bassteil von das Instrrrument ich habe sehrrr teurrre Tonabnehmer." Sehr teurer Tonabnehmer war ein mit Kaugummi aufgeklebtes Körperschallmikro einer Firma aus dem Ostblock. Ich denk, mich tritt ein Pferd.

    - Bei beiden Gruppen dermaßen engstirnige, arrogante, bornierte Ansichten, dass man *nix*, aber auch *gar nix* sagen durfte, was das Abnehmen und den Ton betraf. Stattdessen lässt man als Musiker / als Band (für kleines Geld gekauft) enoooorm viel Erfahrung, jaaaahrelage (jahrzehntelange?) Praxis auf allen Bühnen der Welt, und zehnmal soviel Fachwissen im Beschallungssektor wie der Toningenieur durchblicken, ist aber nicht reif für 'ne GAE-PA mit Yorkvilleamping und 'nem 32er-Tisch am FoH und 'nem 900-Mann-Auditorium open air. Da kann man wie zu 'nem kranken Pferd reden und 27536 Mal sagen, mit 'nem Achtundfuffziger nimmt man keine Geige ab, und wenn das schräg von oben kommt und auf den Wedge guckt, *kann* man den nicht aufreißen, so dass einem vom Geigensignal die Ohren wegfliegen; nein, der Musiker weiß es besser. Man bietet ein 35R von AT als Clipmikro an, auch von wegen gleichbleibender Abstand zur Schallquelle und so, und man kriegt zu hören, dass man die Geige gefälligst nicht anzufassen habe.

    - Um den Gig halbwegs ohne Ärger über die Bühne zu bringen, fährt man nur halbe Kraft im Monitor und nur 1/4 davon am Frontholz, kriegt aber trotzdem Besuch einer knapp Siebzigjährigen am FoH-Tisch: "SIE DA!! Machen sie die Lautstärke? Hören sie, das ist viel zu laut. Hier sitzen auch Kinder, und das gibt Gehörschäden. Machen sie das mal ganz schnell leise, sonst beschwere ich mich beim Veranstalter!!" *verwirrtdreinschau* Wie? Wohl vom falschen Baum geraucht, was? Schnell mal probieren, ob man vielleicht noch 3db in der Summe rausholen kann, ohne dass es piepst oder hupt, nur um der Schreckschraube nochmal richtig einzuheizen *g*.

    Nach *dem* Wochenende war ich genervt. Bin mal gespannt, was mich nächstes Jahr da erwartet. :wink:

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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