Der AStA war seit jeher immer schon ein Sammelbecken für Linksintellektuelle, Krötenüberdiestraßetrager, westdeutsche gesellschaftsrevolutionierend agierende Beamtentöchter, Jungsozen, Frühvergreiste, Dreadlocksträger, Dummdemonstranten, Aufmerksamkeitsdefizitäre, Bummelanten, Bafögschmarotzer und ähnliche Paradiesvögel. Seine Hauptaufgabe besteht darin, das Semesterticket auszuhandeln, Parties zu organisieren, Referate und Arbeitsgruppen für die uniweite Einführung von Recyclingpapier in sämtlichen Kopierern und Scheißhäusern ins Leben zu rufen, diese Steuergruppen auf Jahre zu finanzieren und nach Belieben die Zwangsbeiträge der Studierendenschaft für alternative Stadtteilprojekte und Kulturabende in Abbruchhäusern oder Gruppenfahrten zu Anti-$Kampfprojekt-Demos anderer ASten in der gesamten Republik zu verbrennen, sich dabei selbst zu feiern und selbstverständlich zu legitimieren. Wer jemals StuPa-Sitzungen mitgemacht hat oder um die zahlreichen Skandälchen weiß, die sich um diese Trüppchen ranken (mitunter fehlen mal sechsstellige Summen an Semesterbeiträgen, die über Jahre in irgendwelchen alternativen Kulturbarackenprojekten versickert sind und ähnliches, und das sind beileibe keine Einzelfälle, nahezu jede Uni hat hier ihre eigenes Katastrophenszenario aus den letzten Jahren anzubieten), vermag diese lächerliche Form der Pseudomitgestaltung in HoPo, SoPo, dem Lesbenreferat und anderen schrägen Gremien wohl auch adäquat einzuschätzen. Außenstehende, die niemals eine Hochschule von innen gesehen haben, können sich da freilich keine Meinung bilden und sollten das auch besser lassen. Mitunter genügt in Foren wie hier auch ein Blick auf die Beherrschung der deutschen Orthographie und der Grammatik nebst der Interpunktion, um zu erkennen, wer jemals auf Hochschulniveau gearbeitet hat. Merke dabei: auf die FH kann man auch ohne Abitur, dementsprechend ist dort das Klientel. Aber das will ich hier jetzt auch nicht breiter diskutiert wissen als unbedingt notwendig.
Beiträge von Audiowerk
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Käme ich die nächsten zwanzig Jahre mit aus :lol:
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Wem sagst du das. :? Ich hatte ja gehofft, das Altteil wenigstens noch zum Reconing freigegeben zu verhökern, aber das kann man natürlich vergessen. Also wird mal tief in die Tasche gegriffen, was bleibt mir anderes übrig :x
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Dann macht man es eben *einmal* neu. Womöglich klingt es am Ende sogar besser als nach einer Fileübernahme...
Ich hab's ja immer gewusst, digital mischen macht arrogant und dekadent :twisted:
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Nein, diese Chassis sind die Originalbestückung, da ist nicht nachträglich was getauscht worden. Den Vergleichstyp hatte ich im Netz gegoogelt, man findet an vielen Stellen den Omega Pro 15A als Nachfolger für das o. a. Chassis. Das VC habe ich gerade auf dein Geheiß hin mal nachgemessen, was soll ich sagen: 100mm Durchmesser

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Ah, Nachtrag - ich hab's:
Zitat von "BGV C1 §6"(1) An Arbeitsplätzen, Szenenflächen, Verkehrswegen und Zugängen, die an Gefahrbereiche grenzen oder gegenüber angrenzenden Flächen höher als 1 m liegen, müssen wirksame Einrichtungen gegen Abstürzen von Personen vorhanden sein.
Zitat von "BGV C1 §6 Ergänzung"Einrichtungen gegen Abstürzen können auch bei Höhenunterschieden von weniger als 1 m erforderlich sein, insbesondere wenn die Absturzkante nicht erkennbar ist.
Für mich ist klar, dass hier unentschuldbar gepfuscht wurde. Oder seht ihr das anders?
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Ich sehe das ähnlich wie Stefan. Daher kann ich das "geliefert wurde, was bestellt wurde" nicht nachvollziehen. Ich bin mir sicher, dass man mit der Mutmaßung, es sei eine Bühne ohne Geländer / Sicherungseinrichtung bestellt worden, garantiert falsch liegt. Bestellt wurde wahrscheinlich eine Bühne und vielleicht noch Licht & Ton. Nun stellt sich für mich die Frage, was denn eine Bühne ist. Doch wohl nicht bloß sechs Podeste, die zusammengeschoben wurden. Für mich ist eine Bühne, die stabil, trittsicher, eben, in sich fixiert und rundherum gesichert ist, ein Gesamtkunstwerk. Da kann man nicht irgendwas weglassen, also die Einschubverbinder oder die Bütecbeinklammern oder eben das Geländer rundherum. Das wär' halt das Auto ohne Bremsanlage - das kriegt man auch dann nicht, wenn man es explizit so geliefert haben will.
Ich vermute, dass es in einem Rechtsstreit basierend auf der Aussage des beklagten Kollegen darum ginge, was denn wohl eine bestellte "Bühne" ist und ob da von Rechts wegen bzw. einfach lege artis ein Geländer / Absturzsicherung rundherum drangehört. Ich bin mir sicher, dass es da Vorschriften gibt. War es nicht so, dass ab 60cm Höhe eine Absturzsicherung montiert werden muss? Irgendsowas aus der BGV C1 Schlachmichtot habe ich da im Hinterkopf...
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Es gab und gibt ein Chassis von Eminence namens EPS-15C. Das ist ein lupenreiner Gitarrenlautsprecher mit so einer schwuchtelig glänzenden Dustcap, wie sie in den Achtzigern in der Dorfdisco ihre ganz große Zeit hatte. Das hier verwandte Chassis ist, soweit ich das recherchieren konnte, eigentlich ein vielverkauftes Modell in den Neunzigern gewesen, und zwar v. a. für Bassreflexkonstrukte und Fullrangekabinette. Die Bezeichnung auf dem Aufkleber lautet EPS15500L, das ist unzweifelhaft ein Eminence-Chassis. Es gehört auch in diesen Subwoofer hinein (es handelt sich dabei übrigens um einen Quader-15BE von Syrincs), genau wie er auch in das SPS-3 gesetzt wurde. Erst nachdem die Fertigung dieses Chassis eingestellt war, hat man seitens des Herstellers auf ein anderes Modell gewechselt, nämlich auf einen L15P530 von RCF.
Diese arme Box ist nun derzeit ohne Job:
So sah das Originalchassis mal (ungefähr) aus, da hatte ich das schon auseinandergefriemelt:
Und hier ein Blick auf den Luftspalt - man kann ganz gut erkennen, dass da mit Reconing nichts mehr zu machen ist:
Kohlenstoff am Voicecoil:
Und hier noch die präzise Bezeichnung des Chassis:
Zitat von "rockline"Jetzt stelle ich mir die Frage, ob die bei Syrincs echt Eminence als Erstaustattung verbaut hatten?
Da kannst du mal sehen, wo du all die Jahre mit drauf herumgerockt hast. Aber komm mir jetzt nicht an, dass die Box nun plötzlich nach all der Zeit schlecht klingt, wo man nun weiß, was drin steckte, und das ja auch gar niemals nicht klingen konnte!Wie ist sonst das werte Wohlbefinden - man hat sich ja doch schon zwei, drei Tage nicht gesehen...? Alles senkrecht?

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Da kamen wohl beide Faktoren zusammen. Wenn ich's schaffe, kann ich ja noch ein Foto von der Spule machen, die verbrannt ist. Mag sein, dass die Dezentrierung des Magnetkerns das mitverursacht hat. Wie auch immer: das Teil muss neu. Die Verklebung von Sicke und Membran löste sich auch schon fast von selbst, als ich mit dem Finger drunterging, und man konnte einmal locker im Kreis fahren und der Kleber bröselte nur so weg. Auch der Spider unten hat einen etwas drögen Zustand angenommen und erinnert an Muttis alte Jutetasche. Ist ja auch schon knapp zwanzig Jahre alt, das gute Chassis. Jetzt geht es jedenfalls auf den Friedhof und ich bin gespannt, wie die Kiste mit dem Nachfolge-Ersatztyp wohl klingen mag.
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So, Fortsetzung: Das Ding ist entkernt, was noch halbwegs kommod über die Bühne ging. Die Jahre des ruppigen Transportes sind aber an dem gesamten Chassis offenbar auch nicht so ganz spurlos vorübergegangen - der Luftspalt verläuft unregelmäßig, das Chassis ist also in sich bereits etwas verzogen. Damit hat sich das Reconing erledigt und das Teil geht auf den Müll. Ersatz ist schon geordert, mal sehen, wie das Nachfolgechassis spielt.
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Zitat von "Jobsti84"
Schrumpfschlauch, viiiel Schrumpfschlauch
Sind die anderen Stapelkartons auch voll davon?? -
Noch Interesse? :grin: Es könnte sein, dass ich einen oder zwei EPS-15-500 loswerden muss, weil sie kaputtgerockt sind. Ansonsten werfe ich sie auf den Alteisenkübel.
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Guten Abend zusammen,
am Wochenende hat's hier in einem Sub, der mich schon eine gefühlte Ewigkeit begleitet, einen Treiber zerrockt - nach dem Ausbau stellte ich fest, dass die Membrane so fest saß, dass man eine Flasche Pils darauf abstellen konnte, die bewegte sich kein Jota mehr. Es handelt sich um einen Eminence EPS15-500L. Was würdet ihr empfehlen? Angeblich soll irgendein Eminence Omega sowieso der Ersatztyp sein, soll ich den neu kaufen? Vielleicht lohnt sich auch ein Reconing, wenn es denn für den nicht mehr erhältlichen EPS15 überhaupt noch Kits gibt... ich könnte den zu Thomann schicken oder nach Mönchengladbach zu Misterek bringen, das ist hier grad um die Ecke. Was meint ihr? Dieses Omega-Teil kostet VK mehr als 220 Euro, was ja schon ein bisschen Geld ist. Montag werde ich mal die Reconingkurse - sofern verfügbar - anfragen.
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Es gibt sogar Lego-Movingheads... *das* ist edelst

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Zitat von "Lukas-jf-2928"
- 5000 Flyer
Wofür? Party in der großen Halle? Mit Kuchenverkauf?Lass mich raten: dein Equipment hätte viele tausend Euro gekostet, wenn man alles neu gekauft hätte?
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Das ist auch kein notwendiges, sondern ein hinreichendes Kriterium, weshalb es in der 0100 nicht extra Eingang fand. Genügt das?

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Vielleicht sollte man sich links unter "Neuigkeiten" von solchen mit abweichender Jahreszahl auch mal irgendwann verabschieden... digitaler Messie?

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Um so etwas zu messen, braucht man kein Hirn. Das kann jeder, der einen Schwanz in der Hose hat. Trotzdem tut es nicht jeder, und so versiegen die traurigen Botschaften über die Folgen des leichtsinnigen Tuns auf der Scheunenfete beim Bauern Bröhrmeyer auch nicht

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Ich habe nur Casekoffer - für FOH- und mein Privatzubehör, für DI-Boxen und für die Mikrofonie. Ich finde das die beste, roadtauglichste und auch optisch professionellste Lösung. Man kauft das Zeug ein Mal und hat danach Ruhe. Lange habe ich mit den typischen Baumarktkoffern rumgerockt, v. a. für den Mikrofonvorrat. Man hat aber irgendwann die Nase voll von den Reißverschlusstäschchen darin - dann verformen diese Dinger schnell, die Verschlüsse hängen auf halb acht und besonders schön ist es, wenn mal ein Plastikfuß abreißt. Da steht dann die Befestigungsniet wie ein Sargnagel heraus, um alles tief zu verkratzen, was in die Nähe gepuzzled wird - die Siebdruckplatte des Anhängers, andere Cases, Boxenfrontschaumstoff etc... man rammelt das Teil irgendwo noch dazwischen (Ladetetris) und hat am Antagonisten eine millimetertiefe Furche für die Ewigkeit gegraben. Das war ich irgendwann Leid und kaufte für alles Casekoffer. Die sind endfest, für die Mikros gibts passende Schaumstoffinlays und es sieht immer anständig aus, wenn man auspackt. Der Eindruck ist beim Kunden einfach besser als wenn man zusammengefundene Täschchen und Köfferchen für alles mögliche auf die Szenenfläche stellt, die man überall kaufen kann. Und da ich nicht fliegen muss, brauche ich Rucksäcke nicht

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Der Pott selber mag ja lecker heiß werden, aber der heizt doch die Umgebung und die darin applizierten Elemente nicht auf 80°C auf :shock: