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  2. Audiowerk

Beiträge von Audiowerk

  • Schwanenhalsmikrofon Auswahl

    • Audiowerk
    • 19. März 2013 um 19:18

    Ich habe vor einiger Zeit mal ein dezentes AKG-Schwanenhalsmikro verkauft, war mir als Einzelgänger zugelaufen. Der Hals hieß GN 50 ES, die Kapsel CK33. Es funktionierte mit bloßer Phantomspeisung, der Ein- / Ausschalter war absolut geräuschlos und der Sound der Kapsel fürstlich. Ich wusste nichts Gescheites damit anzufangen, aber es waren einige Leute damals total geck auf das Teil. Vom Ausprobieren her kann ich das auch guten Gewissens empfehlen.

    Du musst bestimmt so eine Art Papst-Schwanenhalsmikro austauschen, wenn man deine Beschreibung liest... gell? 8)

  • Monitorplatz - Kanalbelegung

    • Audiowerk
    • 18. März 2013 um 23:41

    ?

    Entweder man macht es so, oder man macht es andersherum. Tertium non datur. Du musst dich zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden, bei denen die Präferenz höchst individuell und für die Sache vollkommen nebensächlich ist. Niemand außer dir kann hier etwas Substantielles beitragen, diese Entscheidung wirst du als mündiger deutscher Bürger schon selbst treffen müssen. Entweder magst du es so herum, oder eben andersherum. Das musst du doch wohl wissen?

    :shock:

  • Woran merkt ihr das ihr PA süchtig seid.....

    • Audiowerk
    • 14. März 2013 um 22:53

    E hatte doch (wie in der Nahaufnahme vom Balkon gestern zu sehen) einen blauen Ring. Also eher Beta58. Man bemerke den satten Sound trotz unprofessioneller Missachtung der Proximitytechnik durch den Pontifex Maximus... die besten unserer Zunft arbeiten für den Heiligen Stuhl! :)

  • USB Mikrofon -> Line oder Mic Eingang

    • Audiowerk
    • 14. März 2013 um 22:44

    Das Geld für den "Mini-Rechner" würde ich in ein gebrauchtes Kondensatormikrofon von Ebay stecken. Damit bist du einfacher, billiger, schneller, unkomplizierter und energiesparender am Ziel als mit dem umständlichen Gekrücke, was du da imaginierst.

    Btw, schon mal dran gedacht, dass in einem Telefon auch ein Mikrofon eingebaut ist? Der Abgriff des Signals gestaltet sich wesentlich einfacher als beim USB-Mike, und da ließe sich vielleicht doch für die Bühne was bauen, wenn's alles schon nichts kosten darf... :roll:

    Auf Ideen kommen die Leut :?

  • USB Mikrofon -> Line oder Mic Eingang

    • Audiowerk
    • 14. März 2013 um 17:54

    Der Aufwand lohnt nicht. Die Dinger sind nicht für die Bühne gebaut, sondern billiger Schrott für Kasperkerle mit ihren blau leuchtenden Computertowern daheim. Die Kapseln sind schon Müll, über die Qualität der eingebauten Wandler braucht man gar nicht zu sprechen. Für Skype reicht das aus, aber für alles andere braucht es etwas Vernünftiges.

  • Speakon weiblich Kabelstecker?

    • Audiowerk
    • 13. März 2013 um 17:51

    Spezialkabel finde ich auch lästig, die Gründe wurden genannt. Ich komme seit Jahr und Tag mit normalen Speakon-Leitungen 1m, 3m, 5m, 15m aus - Spookies habe ich auch fünf, sechs Stück, die ich zwei oder drei Mal im Jahr einsetze. Dann geht es wirklich nicht ohne sie. Aber spezielle Kabel für sowas anzufertigen käme mir nicht in den Sinn.

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 11. März 2013 um 22:54

    Das ist auch so ein beliebter Trick, gerade im Chorsegment. Kommen anscharwenzelt mit "hey, du könntest auch schon Freitagabend aufbauen... hast doch immer gesagt, du arbeitest nicht gerne hektisch, und die Orchestermusiker laufen dir dann auch nicht über die Füße, käme dir doch also auch total entgegen... wir haben dann eh noch Zusatzprobe, dann kannst du schon mal alles einstellen und so... und wenn du eh da bist, könntest du Stück x / y auch noch einmal mit'm Laptop aufzeichnen." - "Ah, dann kann ich Samstagabend ja kurz vor Open Doors erscheinen..." - "Nee, da kommen um vier vor der Generalprobe die Musiker vom Orchester Katzenelnbogen, mit denen muss noch Soundcheck gemacht werden, der Dirigent will 'ne Hörprobe in der Kirche bei der Generalprobe machen und der erste Violinist hat ein Pickupsystem, dessen Übertragung er aber gern kontrollieren möchte vor dem Job... da musste schon um Drei vor Ort sein."

    So zahlt man am Ende doch sehr häufig drauf, was die Arbeitszeiten angeht. Nix gegen Überstunden, aber die Gegenseite kämpft auch mit harten Bandagen, um den braven Tontechniker zu schröpfen. :twisted:

  • Ersastzgehäuse beta58 oder defektes beta58

    • Audiowerk
    • 11. März 2013 um 18:48

    Wie? Die Kapsel ist noch gut (kein bisschen Zerre - sicher?), aber der Schaft ist mechanisch kaputt? Wie geht denn sowas?? :shock:

  • RACK 4HE gesucht!

    • Audiowerk
    • 11. März 2013 um 18:47

    Als wenn das einen halbwegs normal Denkenden unserer Branche stören würde, wenn da ein Case zehn Zentimeter zu lang ist... wie verpeilt seid ihr eigentlich :roll: :roll:

    Pack hinten die Anschlussleitung mit hinein und eine Dreierdose, dann ist der Raum sinnvoll ausgefüllt. Der Partykollege hat da ein exzellentes, rock'n'roll-fähiges Schränkchen zum guten Kurs im Angebot, aber es ist eine Kleinigkeit zu lang und wird dankend abgelehnt... Das ist pussy-like :lol: :lol:

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 10. März 2013 um 21:22

    Genau das hatte ich vor ein paar Wochen auch für ein OA in Bielefeld im Sommer. Angebot gemacht, Veranstalter sagte zu, einige Zeit später rief er wieder an und meinte, es würde nun noch eine Vorgruppe spielen, bloß zwei Mikes und zwei Gitarren, das sei doch gewiss kein Problem? Natürlich war das keines... aber die Produktion sollte nun drei Stunden früher beginnen. Das wollte ich doch glatt extra bezahlt haben - große Verwunderung bei den Herren Veranstaltern! Ich bräuchte bloß etwas eher zu kommen, das sei schon alles, das "ganze Zeug hätte ich doch eh dabei". (?!)

    Jetzt spielt das Duo im Vorprogramm unplugged, und damit man sie hören kann, stehen sie nicht auf der Bühne, sondern flanieren durchs Gelände. Nun, mir soll das recht sein :P

  • RACK 4HE gesucht!

    • Audiowerk
    • 10. März 2013 um 15:24
    Zitat von "caseschubser"

    Einbautiefe von Rackschiene zu Rackschine mind. 48cm


    Manchen macht man's halt nicht recht :o

  • RACK 4HE gesucht!

    • Audiowerk
    • 9. März 2013 um 22:07

    Hier

  • Effektgerät für Siderack gesucht

    • Audiowerk
    • 7. März 2013 um 17:46

    Von mir auch noch die Empfehlung für's MPX - hier in zwei Sideracks als 550er in Gebrauch, seit ewigen Jahren schon. Dagegen kannst du preislich Äquivalentes und Gebrauchtes von Yamaha, TC vergessen, das mag ich nur bestätigen. Lexicon ist einfach eine Hausnummer, und daran wird gemessen; nicht zu Unrecht, wie ich finde. Ich mache es vor Ort auch sehr oft so wie Johannes: Bässe raus (durchaus nicht zimperlich) und ein paar dB Höhen hinein, damit lassen sich gute Ambiences zaubern. Bei sowas hasse ich nichts so sehr wie mulmiges Tohuwabohu aus dem Effektkanal, was mir breiig das transparente Klangbild zukleistert. Das Lexicon ist da ein echt guter Partner!

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • Audiowerk
    • 6. März 2013 um 20:57
    Zitat von "oton"

    seit inzwischen gut 50 Jahren versuchen Pop&Rockmusiker inzwischen, ihr Signale auf nur alle irgendwie nur zu erdenkenden Arten zu verfremden, zu zerhacken, zu verzerren und was weiss den ich nicht noch alles .... und wir sollen dann draussen am Pult den Puristen raushängen lassen ... wozu?


    Weil wir keine Musiker sind, sondern Tontechniker. Wir verstärken die akustische Darbietung, machen sie für alle Zuhörer hörbar und konzipieren den Mix. Wie ich eingangs schon erwähnte, wird in der Literatur mehrheitlich die Auffassung vertreten, dass es dem Tontechniker nicht zuzugestehen ist, Soundforming zu betreiben. Man mag darüber geteilter Ansicht sein (und wo das anfängt und aufhört), aber in meinem Betätigungsfeld wäre das ein absolutes No-Go, mit dem ich mir eine Menge Ärger einhandeln würde.

  • Reconing EV15B Proline Zeit

    • Audiowerk
    • 6. März 2013 um 20:52

    Sowas - das hat aber doch nicht California derart verkorkst, oder? :shock:

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • Audiowerk
    • 6. März 2013 um 20:51

    Gert, ich vermute, wir gehen von unterschiedlichen Voraussetzungen aus. Du hast ja in der Mehrzahl mit Deluxemusikanten zu tun, bei denen bestimmte Dinge einfach nicht auftreten bzw. nicht in der Häufigkeit wie weiter unten in der Liga. Es gibt nun einmal eine Menge einfacher Musiker (genreunabhängig), die einfach nicht die Kohle für ein wirklich gutes Set haben und für neue Felle alle zwei Monate. An der Basis hat man nicht selten mit solcherlei Hindernissen zu tun, die ihr in euren Elfenbeintürmchen nicht kennt.

    Es lässt sich einfach nicht jedes Problem mit ein bisschen Gaffatape, einem Teppich oder einem 19"-Gerät lösen. Und die Erfahrung lehrt, dass solche Versuche oftmals sehr frustrierend sind und das Ergebnis letzten Endes - objektiv betrachtet - entweder gar nicht oder sogar negativ beeinflusst haben.

    Und welcher engagierte Musikant lässt sich schon gerne sagen, dass das von ihm gespielte Instrument einfach nicht klingt, für den Job ungeeignet ist oder (wenn mies gestimmt) fehlbedient wird? Das sind teils verdammt heiße Eisen, mit denen man sich eine Menge Geschrei auf einer Bühne einhandeln kann. Natürlich kenne ich auch viele Leute, denen man ganz locker sagen kann, du, das Ding in deiner Hand klingt grad irgendwie nicht, lass mich mal schauen. Aber wenn es eben keine rappelnde Schraube ist oder ein Wackelkabel, sondern ein Problem wie oben, dann ist es schnell vorbei mit der gemeinsamen Problemlösung. Was man dann hinter seiner FOH-Burg zurechtdreht, ist leider zu oft nicht zielführend / effektiv.

    Und schlussendlich gibt es eben (nicht wenige, wie ich meine) Probleme, die wir physikalisch / elektronisch / akustisch bedingt nicht lösen *können*, weil ein Mischpult nicht zaubern kann. Der Irrglaube, man könne das alles irgendwie zum coolen Rock'n'Roll-Sound hinschrauben, ist bei Anfängern weit verbreitet - man muss nur möglichst viele Knöpfe anfassen und wild dran drehen, irgendwann wird es schon rocken. Das Ergebnis kann man bei uns einfachen Beschallern auf dem Stadtfest, im Festzelt etc. immer wieder erleben.

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • Audiowerk
    • 6. März 2013 um 18:18
    Zitat von "gert"

    solche Zitate klingen nicht nach Dienstleistung oder? In der Regel wird man dafuer bezahlt das Soundproblem zu lösen.


    Es *ist* aber kein Soundproblem, also eines, das mit Kabeln, Mikrofonen, FOH oder Boxen zu tun hat. Es fällt nicht in unsere Zuständigkeit. Ein anderer liefert minderwertige Dienstleistung in irgendeiner Form ab, und wir sollen zur Verantwortung gezogen werden, das geradezurücken?

    Wenn die Dachdecker auf die Baustelle kommen und haben Kirmeswerkzeug dabei, es will nicht gescheit funktionieren bei der Montage - sollen dann die Elektriker oder die GWS-Installateure mit ihrem Werkzeug beispringen und versuchen zu retten, was zu retten ist? Der Elektriker würde mit seinen Werkzeugen ohnehin nicht weit kommen, die sind für diese Art Arbeiten nicht ausgelegt und würden versagen. Er weiß das, also hält er sich aus einer solchen Situation heraus. Natürlich supported man gern mal einen Schraubendreher für's andere Gewerk oder einen Cutter, das gehört zum guten Miteinander auf der Baustelle. Mehr aber auch nicht. (Finde ich.)

    Nun, und beim gemeinsamen Arbeiten an einer Produktion bin ich weder für den Murks am Grill, beim Hallencaterer, bei der Brandwache, bei den Lichttechnikern oder den Musikern zuständig, auch wenn ich von allem ein mehr oder minder kleines bisschen Ahnung habe. Wenn man helfen kann, geschieht das freilich und gern, und ich bin wirklich dafür bekannt, auch Material zu supporten, was in den Cases eh dabei ist, aber nicht extra bezahlt wurde / wird. Ich bleibe dabei aber auch in meinen Grenzen. Vor allem verspreche ich nichts, was ich nicht halten kann oder traue mich an Dinge mit fragwürdigen Erfolgsaussichten. Egal, ob ein Kühlwagenaggregat gerade nicht funktioniert oder eine Bassdrum scheiße klingt - warum soll ich da Verantwortung für übernehmen? Die haben andere, die dafür bezahlt werden. Und ich erledige doch nicht die Arbeit anderer, während die dafür kassieren. Die Musiker werden für ihre Szenenflächendarbietung bezahlt, so wie ich für die Beschallung. Ich komme doch auch nicht mit Schrotttechnik, die nur halb funktioniert, dem Venue unangemessen ist, kaputtgerockt oder scheiße klingt. Ich müsste mir zurecht Vorwürfe gefallen lassen von den davon abhängigen Musikanten, dem Veranstalter, dem zahlenden Publikum. Andersherum gebührt jenen Musikanten Tadel, die ihr Metier nicht beherrschen oder mit minderwertigem Schrott zur Durchführung desselben auflaufen. Verantwortung übernehmen heißt das Stichwort. Trotzdem fällt es zu oft auf den Techniker zurück, denn der macht ja den Sound.

    Man macht aus Scheiße nun einmal keine Bratkartoffeln (und wenn, allenfalls in Größe und Gebung der Form, nicht aber in Farbe und Geschmack), und aus einem Dackel wird kein Polizeihund. Töricht, wer es versucht.

    Meine 2 Pf. :)

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Audiowerk
    • 5. März 2013 um 19:48

    :lol: :lol:

  • Reparatur einer CROWN K1

    • Audiowerk
    • 5. März 2013 um 19:45
    Zitat von "madmax"

    ich staune manchmal selber; wieviel ich noch für irgendwelchen kaputten Kram kriege.
    Bei neuen relativ neuen Sachen wie Fehlkäufen etc. ist's dafür umso schwieriger, den Verlust in Grenzen zu halten.


    Das ist ein äußerst interessantes Phänomen, das ich genau so kenne. Man denkt, man holt den Kaufpreis eines Quasineuteils, das irgendwie nicht passte, wenigstens zu 90% wieder raus, landet dann aber oft irgendwo weit darunter und ärgert sich schwarz.

    Für zwei UHF-Funken von Audio Technica hat mir damals, als ich den ganzen 800er-Rödel abstieß, einer nach drei Jahren Nutzungsdauer noch ziemlich genau das dafür bezahlt, was ich seinerzeit für die Neuware hingelegt hatte. Vor ein paar Jahren habe ich für ein irgendwann mal bei Art of Sound um die 100,- Mark eingekauftes Dunlop-Wahpedal (mein Bruder rockte mit sowas rum) fast 60 Euro bekommen. Das Ding funktionierte nicht mehr, der Blechdeckel fehlte und das Poti kratzte auch. Ersteigert hat es ein Italiener, der sich vorher erkundigte, ob ich das versichert nach Florenz schicken könnte, er würde alles bezahlen. Hat alles in allem fast 100 Euro überwiesen und schenkte mir einige Wochen darauf eine glückselige Bewertung (auf italienisch).

    Versteh einer die Welt :shock:

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Audiowerk
    • 5. März 2013 um 19:17

    Mann, diese 4x12" in hochkant sind ja der Hit in Tüten - das ist Vintage! Dass sich sowas aus den 80er-Selbstbaubuden noch ins 21. Jahrhundert hat herüberretten können... kaum zu glauben :shock:

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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