Sagt noch einmal kurz - wo liegt noch gleich der Unterschied zwischen dem AE5400 und dem AE3300? Letzteres favorisiere ich ja auch und habe eben gerade noch einmal gesehen, dass die Mikrofone exakt identisch ausschauen... klärt mich auf ![]()
Beiträge von Audiowerk
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Nun, was willst du erwarten? Du kommst hier mit deinem zwanzig Jahre alten Hamsterkäfig-Sperrmüll vom Ramschdiscounter daher (schon damals kein Geld für wat Anständiges gehabt) und erwartest Respekt und Ehrbezeugung? :grin:
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Mein Gott... die Achtziger leben :shock:
Aber das ist doch auch Hifigeraffel... kein gutes PA-Zeug
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Ich hab ja mit dem Dj-Krempel nichts am Hut, aber sogar ich weiß, dass Redundanz in diesem Bereich lächerlich billig und trivial realisierbar ist. Was kann man einpacken? Einen MP3-Player, Klasse knapp über Aldiniveau reicht (50 Euro?), oder einen CD-Player (gebraucht bei Ebay für 20 Euro), ein iPhone oder einen iPod, je nachdem, was man sowieso besitzt. Heutzutage kann doch jedes letzte beschissene Feinelektronikgerät auch Musik abspielen (ich glaube, ich habe sogar schon Digitalkameras gesehen, die MP3s speichern und abspielen können, wenngleich mich so ein Blödsinn nicht interessiert).
Was kann dann so schwer sein daran, irgendeins dieser Geräte (fertig bestückt mit wenigstens einem Medium allseits kompatibler Mucke) in irgendeinem verdammten Case unten als Bodensatz mitzuführen? Das ist in ein, zwei Minuten angeschlossen und es kann zumindest mit der Musik weitergehen. Stattdessen werden hier Räuberpistolen von Veranstaltungen erzählt, auf denen so lange Stille herrschte, bis die ersten Leute sich vom Hofe machten (eine halbe Stunde?!?! In der Zeit habe ich mit Latthammer und Gaffatape Endstufe, Mischpult und Digitalcontroller repariert). Sagt mal, geht's noch? Schämt sich dieses DJ-Gelumpe eigentlich nicht, eine derart hochnotpeinliche Vorstellung abzugeben?
Das nährt ja mal wieder meine Vermutung, dass für diese DJ-Tätigkeiten ein Hauptschulabschluss 9. Klasse zwingende Einstellungsvoraussetzung ist... allerdings als obere Schranke, sonst ist man überqualifiziert. Kaputtgehen kann immer etwas. Aber wenn diese Gefahr *so* leicht zu bannen ist wie hier... mannmannmann - ist das primitiv :oops:
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...und schon gar keine Coverbands

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Krass... ich glaube, vor der Editierung hatte sich so mancher hier etwas ganz anderes unter dem Angebot vorgestellt

Sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, sich präzise, unmissverständlich und bebildert auszudrücken

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Ich bin ja kein Landmaschinenmechaniker, aber die Umdrehungszahl der Zapfwelle hängt doch unmittelbar von der Getriebedrehung ab? Soweit ich weiß, kann man diese Geräte nur im Standgas betreiben (und nicht während der Fahrt), eben damit die Frequenz absolut konstant bleibt?
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Liebe Kollegen,
so langsam füllt sich mein Terminplan für die Saison 2013, und ich schwanke derzeit zwischen Kauf und Zumietung von 2,4 GHz-Funkstrecken, die ich da und dort mal benötigte. Es ist wahrscheinlich aber nicht so oft (fast alles wird bei mir VHF-Handheld abgewickelt), dass sich ein Kauf absehbar rentieren würde. Daher zum jetzigen Zeitpunkt schon mal die Umfrage, wer von der Niederrheinconnection solche Geräte vorhält. Versand kommt nicht in Frage, müsste schon im Raum KLE / WES / MO, notfalls noch DU sein.
Vielleicht mag sich wer melden, an den ich mich im Bedarfsfall dann wenden könnte... danke vorab!
Mit Gruß,
Phil -
Ich hab' mit Diskokrempel wirklich gar nichts am Hut - hier aber zieh' ich selbigen und mag größtmögliche Anerkennung aussprechen. Das ist ganz, ganz feine Handwerksarbeit und custommade auf Niveau, das seinesgleichen sucht. Respekt!
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Gut, dass du diese wichtigen Informationen nach sieben Jahren endlich noch ergänzt hast.
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"Im vorderen Club gibt es deutsche Musik für die älteren Leute"... da musste ich doch grinsen

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Zitat von "Dosenfutter"
Von Steinwolle und besonders von Glaswolle sollte man Abstand nehmen aus gesundheitlichen Gründen
Ach ja, das ist wohl richtig. Aber es kostet(e) nichts, und das war damals wichtig. Dämmen tat es auch exzellent. Heute würde ich das gewiss auch so nicht mehr tun (heute *lasse* ich Boxen bauen von Leuten, die es tausendmal professioneller und besser können als ich). -
Zitat von "Sellerie"
Ich will mit dem Signal mit dem ich aus dem Mischpult komme mindestens 6 Verstärker betreiben können
Y
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Ich halte das für homöopathischen Unsinn, mit dem viel Geld verdient wird. In die Boxen früher Jahre haben wir Steinwolle vom Dachbodenausbau reingetackert, das dämmte auch. Kann mir nicht vorstellen, dass man jetzt hört, ob die Boxen mit solch exklusivem Material bedämmt sind oder ob da einer nur eine alte Heizdecke reingesteckt hat

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Ja, mit so einem Adapter bist du recht flexibel. Der Vorteil bei dieser Art, eine PA zu befeuern, ist eben der, dass man beim Anschluss an solche roten Dosen in der Regel vom Alleinnutzungsrecht ausgehen kann, d. h., man muss die Energie zumeist nicht mit jemandem teilen. Bei einer Schukodose weiß man nie so genau, was da noch an Saallicht, weiteren Dosen etc. auf denselben LSS läuft. Wer eine CEE16A anzapft, der hat fast immer Sicherheit, dass die 3x 16A "exklusiv" nutzbar sind. Ich habe den bekannten kleinen Botex-16A-Verteiler PSA-161. Den nehme ich sehr gerne auf Veranstaltungen mit, wenn die PA ein bisschen größer wird. Eine CEE-Dose findet sich in jeder guten Location, und die Adapter 32A-->16A und Perilex-->CEE sind auch immer dabei. So weiß ich, dass ich mir um die elektrische Versorgung der PA jedenfalls keine Gedanken mehr machen muss. Der Aufwand macht sich oft bezahlt.
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Doppelpost... Verzeihung
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In dem von dir gezeigten Gerät befindet sich kein RCD (das meinst du wohl mit FI-Schutzschalter). Die zu erkennenden Schutzelemente in der Frontplatte sind herkömmliche Leitungsschutzschalter, also Überstromsicherungen C16A.
So lange - wie bei diesem Verteiler - die Schukoabgänge, bezeichnet mit L1, L2, L3, über drei LSS laufen, bleibt natürlich in der Summe pro Kreis nur ein maximal nutzbarer Strom von 16A (unabhängig von der Anzahl der Schukodosen), insgesamt 3x 16A. Das hast du richtig vermutet. Der Witz bei diesem Verteiler ist der zusätzliche 32er-Abgang zum Anschluss weiterer potenter Verbraucher. Ohne diesen wäre das Gerät eine Fehlkonstruktion und ohne Mehrwert.
Will man nun die Leistungsfähigkeit eines 32A-Anschlusses auf Schuko basierend ausnutzen, benötigt es mehr Sicherungskreise. D. h., man verdoppelt die Anzahl der LSS von drei auf sechs. Je zwei LSS "teilen" sich eingangsseitig einen Außenleiter U1 / V1 / W1, laufen dann abgangsseitig aber auf zwei Schukodosen - es werden also sechs voneinander unabhängige Abgänge erzeugt, von denen jeder mit 16A belastbar ist. Dann stehen 6x 16A zur Verfügung.
Die Leistungsfähigkeit eines Anschlusses ist durch die Dimensionierung seiner Vorsicherung bestimmt (und natürlich nach oben begrenzt durch die maximal zulässige Belastbarkeit von Steckverbindern und Zuleitungen). In der Praxis heißt das z. B., dass man in altehrwürdigen Installationen auf CEE32A-Dosen trifft, die korrekt angeschlossen sind und wunderbar funktionieren, bei denen aber unerwartet schnell eine Vorsicherung wegkocht im Betrieb. Forscht man dann nach, entdeckt man in den Verteilungen mitunter etwa noch Schraubsicherungstripel, in denen sich 25A-Patronen finden. Von früher eben. Man muss sich also nicht nur merken, dass eine Drehstromsteckdose so lange keine Drehstromsteckdose ist, bis man nachgemessen hat (obwohl es draufsteht); man sollte ferner auch nicht davon ausgehen, dass dort, wo 32A draufstehen, auch 32A drin sind. Die Grauzone ist da unendlich groß - wer länger in unserer Branche arbeitet, der weiß, dass man immer noch was Neues entdecken kann. Es gibt in dem Sektor nichts, was unmöglich wäre :o
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Bestimmt. Ich wünsche viel Glück dabei. Die Idee ist auch so unkonventionell. Das hat zumindest in den letzten zwei Jahrzehnten noch keiner probiert, Kabel und Stecker über einen Zwischennetzversandhandel zu verkaufen und damit auf lange Sicht billiger zu werden als Buden mit zigfachem Millionenumsatz Jahr für Jahr.
Geschäfts- und Pioniergeist in allen Ehren, aber: die Welt braucht nicht noch einen Versandhändler. Und auch nicht noch eine mobile Disko. Es ist doch albern, an der Realität vorbeizusalbadern, nur weil einem der Monopolismus oder die Marktgesetze nicht passen. Thomann, Telekom und Microsoft sind geile Scheiße

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Diese Vereine kennt keiner, sie haben homöopathische Mitgliederzahlen und konstituieren sich ohnehin aus einer Kirmesbranche, die kaum reglementiert ist. Folglich sind öffentliche Wahrnehmung und politische Einflussmöglichkeiten (und das wären wichtige Gewerkschaftsaufgaben) praktisch gleich Null. Das bliebe auch so, wenn das ganze PA-Forum kollektiv dort Mitglied würde. Niemand interessiert sich für die Beschallergewerkschaft der Bundesrepublik Deutschland. Oder interessiert sich einer von euch für die Töpfer- und Bildhauergewerkschaft? Folglich ist das sinnlos herausgeschmissenes Geld, mit dem Beschäftigungstherapie von irgendwelchen fremden Leuten finanziert wird. Man hat nichts davon, erhält keinen Gegenwert. Dann kann man es besser Adveniat spenden, wenn man es so dringend loswerden muss.
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Zitat von "schallereignissortierer"
Außerdem klagt er doch anscheinend als Beamter, Beamter ist er aber doch nur in Ausübung seines Jobs, als Privatmann hat ein Beamter doch keine besonderen Schutzbelange in Sachen Lärm?
Darum ging es intentional wohl auch nicht, vermute ich. Vielmehr gilt die genannte Berufsgruppe ja landläufig als unnachgiebig, möchte Recht haben / kriegen / behalten usw., was man halt so an bösen Klischees über deutsche Beamte kennt...