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Beiträge von Audiowerk

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Audiowerk
    • 10. Dezember 2012 um 19:18

    Jetzt hört doch bitte mal auf, hier so mimosenhaft herumzuheulen. Seid ihr im wahren Leben auch so, dass ihr ein so dünnes Fell habt und so sensibel seid, dass ihr ständig das Gras wachsen hört und euch beim kleinsten Unterton im Gespräch gleich angemacht fühlt? Man muss doch wohl auch mal ein bisschen was aushalten können im Leben.

    Was gegen so viele Mikrofone spricht, haben andere Kollegen hier noch einmal klargestellt. Es fehlt an der Technik des Umgangs seitens der Sänger, an der langfristigen Disziplin über die Dauer des Auftritts und es sieht auch noch bescheuert aus (nicht aus meiner Sicht, sondern aus der des Chorleiters / des Vorsitzenden / von Friedrich-Wilhelm, dem blonden Bierbauchtenor Mitte 60). Da intervenieren Choristen wie Chorleiter vollkommen zurecht. In der Regel haben die Herrschaften sich fein angezogen und halten schwarze Mappen in den Händen. Ich habe noch keinen Chor gehabt, der nicht unter mindestens einen der genannten Fälle zu packen gewesen wäre. Oft gibt es schon Probleme, wenn man vier Stative stellt und man sich anhören muss, dass das im Fernsehen doch auch anders und unsichtbar geht. Und: zehn Mikrofone machen, so verteilt wie eins drüber angeregt, auch keinen besseren Sound als vier. Meist geht es dann mit Kammfiltereffekten, hohl-tonnigem, blechernen Sound etc. erst richtig los, v. a. wenn die Mikrofone nicht in einer Linie verteilt sind, sondern tiefengestaffelt mal weiter vorne, mal weiter hinten kunterbunt in der Choristenlandschaft herumstehen. Und der nicht so Erfahrene wundert sich, wo er sich so viel Arbeit mit der ganzen Kirmes gemacht hat, dass es immer noch weder besonders laut, noch halbwegs passabel klingend gemacht werden kann.

    Es ist ja auch das eingetroffen, was ich im ersten Post sagte: es wird seitenweise Diskussionen geben, jeder hat die allerbesten Erfahrungen mit seiner Art, den Job zu managen, gemacht, und jeder weiß es sowieso am besten. Das hat die Tontechnikergilde so an sich. Es muss aber doch auch ein durchaus kontroverser Austausch darüber möglich sein, warum man was empfiehlt bzw. warum man von anderen Vorgehensweisen abrät. Niemand hier wurde konkret angegangen, sondern ich (in meinem Falle) habe lediglich gesagt, dass ich es als Alberei empfinde, wenn Kollegen meinen, mit möglichst vielen Mikrofonen wird alles gut, besser und macht kewlen Sound. Die Gefahr, genau damit voll auf die Nase zu fliegen, halte ich für sehr viel größer als wenn man es mit vier Condensern probiert und schaut, was herauszuholen ist. Das basiert auf der eigenen Erfahrung einerseits und den vielen Shows andererseits, in denen ich Kollegen (z. B. SAE-ler *eg*) beobachten durfte, wie z. B. in einem kleinen Konzertsaal für 150 Zuhörer vier Kleincondenser und vier Großmembraner dem Chor überall im Weg herumstanden, das optische Bild erheblich störten, ständig von irgendeinem übergewichtigen Bass-Sänger am Stativfuß plattgelatscht wurden (da wird Trittschall zu Trampelschall), mit ständig schwebenden Mitteltonkopplungen eine sphärisch-galaktische Stimmung erzeugten und einen indiskutablen Sound produzierten. Aber solcher Budenzauber sieht immer oberwichtig aus und man kann ja auch allen zeigen, wie viele geile große Mikrofone man hat. Mir scheint, dass so manchem lokalen Verleiher diese Form des Exhibitionismus bei solchen Jobs wichtiger ist als andere Aspekte (nein, das geht nicht gegen irgendeinen der sensiblen Mitschreiber in diesem Thread, bevor gleich wieder einer heult). Da fällt der technikunaffine Chorleiter auch gerne drauf rein und vermutet genau das Erwünschte: jetzt *muss* es ja gut werden! Tja, und am Ende ist in der Regel heiße Luft und Desillusionierung.

    Ich bin gespannt, was der Initiator dieses Threads am Ende realisiert und welche Erfahrungen er dabei gemacht hat. In diesem Sinne würde ich inständig um eine erschöpfende Rückmeldung bitten.

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 10. Dezember 2012 um 14:38

    Ließe sich so ein Rotnasenaugust Sahne an mein Headset schmieren, kriegte er gleich am nächsten Werktag dafür die Rechnung auf dem Postweg - da arbeitet meine Materialverwaltungsabteilung ebenfalls wie geschmiert!

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Audiowerk
    • 10. Dezember 2012 um 14:30

    Andy, irgendwie versteh' ich nicht so ganz, was du jetzt damit sagen willst - du drückst dich so verschwurbelt aus :)

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Audiowerk
    • 9. Dezember 2012 um 19:11

    Nicht gar nichts. Ein bisschen. Und ich bleibe dabei: lieber ein bisschen guten Sound als die volle Kelle bei ELA-Trötensound mit acht oder zehn gezogenen Filtern am GEQ-31. Die ersten zwei ganz groben Unebenheiten werden am Kanal-EQ weggefiltert, aber dann muss auch gut sein. Mit Blick auf eventuell parallel zu übertragende Redner- / Sänger-Mikrofonie oder Instrumente einer Band verbietet sich m. E. das massive Verbiegen der Übertragungskurve im Masterbus.

    Ich habe, das muss ich auch sagen, aber unter Berücksichtigung der basalen Vorgehensweisen, die hier ja auch Erwähnung fanden (Kondensatormikrofonie, nicht zu wenige, nicht zu viele, CloseUp, bedachte Boxenaufstellung und dezente Filterung) aber schon lange nicht mehr das Problem gehabt, dass es ernsthaft oder drastisch zu leise gewesen wäre. Die heutigen Schallwander - vorne wie hinten in der Kette - sind von so hoher Qualität, auch was ihre Richtwirkung angeht, dass man ohne Zangengeburt eine gescheite Verstärkung und Beschallung herstellen kann. Ich mache derzeit wieder meine Weihnachtsmärkte mit dem regional üblichen niederrheinischen Landprogramm: Kinderchor hier, Blockflöten-Grundschulensemble da, Ansager ohne Bart, Ansagerin mit Bart (Weihnachtsziehungs-Glücksfee), Kindergarten-Klatschtanz, Bigband-Kapelle sowieso, Cäcilienchor Gemeinde Dingenskirchen usw. Technische Mittel zur Beschallung über Glühweinstand und Crepe-Bude bis nach hinten zum Anislutschbonbonstand: zusätzlich zu 2x Shure EC4 nach Gusto entweder 4 NT5 oder 4 AE3300 - bei direktstrahlender, aber schön hochgekurbelter PA. Das ist über die Marktplätze stets gut vernehmbar, zählt zu meinen leichtesten Aufgaben mit dem lockerst verdienten Geld überhaupt. Spezialausrüstung allerdings: Wolfskin-Jacke, zwei Paar Socken und lange Unterhosen! :lol:

    Tips wie Einzelmikrofone o. ä. sind lächerlich, da im konkreten Falle hier indiskutabel und technisch nicht durchführbar (für so einen Gig ein 32er-Pult?). Außerdem würden die Choristen einem mehrheitlich einen Vogel zeigen, wenn es hieße, jeder kriegte ein Mikrofon in die Hand und sollte da hineinsingen. Nicht zu vergessen der Chorleiter, der auf die optische Wirkung dieses peinlichen Mummenschanzes - zu Recht - verweisen und ebenfalls abwinken würde. Oder soll man vielleicht 30 Stative aufstellen oder 30 Headsets dazumieten? Das gleitet doch ins Alberne ab.

    Beide erwähnten Vorgehensweisen, sowohl maximale / extreme Veränderungen am Setup als auch die Materialschlacht mit vielen Mikrofonen, viel Siderackgerümpel etc. deuten auf noch laienhaftes Berufsverständnis oder mangelnde Erfahrung in dieser (nicht besonders hoch angesiedelten) Liga hin, weil man noch dem Anfängergedanken verhaftet ist, man müsste nur entsprechenden Budenzauber betreiben, um hinzukriegen, wofür andere offenbar zu doof sind. Mit 18 als junger Spund habe ich auch noch an sowas geglaubt und mich zum Löffel gemacht, anstatt auf Leute zu hören, die mir damals gesagt haben "Jung, lass doch den Stuß da sein". Ich weiß es heute besser, alle Male. Wenn Desch Audio 40 Mikrofone auf eine Bühne stellt, ist das eine andere Kirmes, die sich in Sphären abspielt, in denen die meisten hier nicht einmal in ihren Träumen unterwegs sind (mich eingeschlossen). Für unsere Jobs kommt so etwas aber einfach nicht in Frage.

  • Nerviger Hochton aus Amp oder Controller

    • Audiowerk
    • 9. Dezember 2012 um 16:39

    Was heißt "schriller Hochton"? Ich kenne solche Erscheinungen auch von den bereits erwähnten SNT-Endstufen. Sie geben ein Störsignal ab, das über 12kHz liegt. Die seinerzeit hohe Wellen schlagende TOA-Endstufe (oder wie hieß das Label?) mit 30 Seiten Thread hier im Forum machte das auch. Der Ton war aber nur im Standbybetrieb wahrnehmbar. Bei Programm auf der Audiostage wurde das schon bei geringen Lautstärken maskiert. Trotzdem war es z. B. in Konzertpausen in kleineren Locations eine bedauernswerte Erscheinung.

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Audiowerk
    • 8. Dezember 2012 um 23:49
    Zitat von "kob1"

    an dieser Stelle sein erwähnt dass meiner Erfahrung nach soundmäßige "Dosenstimmen" vom Publikum (Anm: Mama, Papa, Onkel, Tante,...) besser aufgenommen werden als garnix


    Das sehe ich anders. Es widerspricht meinem Anspruch als Tontechniker, Soundniveau und Lautstärke gegeneinander auszuspielen und sich im Zweifelsfall für laut, aber hässlich zu entscheiden. Ich werde immer Abstriche im Pegel der Übertragung machen zugunsten der Übertragungsqualität und des guten Sounds. Alles andere wäre ein so grober Verstoß gegen meine Philosophie und meine Prinzipien, dass ich den Job eher nicht annehmen würde. Dabei sei natürlich vorausgesetzt, dass eine qualitativ wertige Übertragung bei der Darbietung überhaupt möglich ist, also das von der Bühne Angebotene grundlegende Mindeststandards erfüllt.

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Audiowerk
    • 8. Dezember 2012 um 17:49
    Zitat von "klauston"

    Das man das beste draus macht, sollte logisch sein, alles Andere ist unprofessionell.
    Allerdings muß man auch manchmal klar erkennen, wenn man nichts ausrichten kann.


    Und ab da ist es entscheidend, was man tut: professionell weiterarbeiten! Das bedeutet: man fängt nicht an, hektisch zu werden, andere Mikrofone hervorzukramen, mit Stativen herumzutanzen oder wie bekloppt an Kanal-EQs oder grafischen Klangregelwerken in Masterwegen herumzufingern, bis am Ende die Übertragungskurve einem Abbild der Vulkaneifel im Großraum Gerolstein ähnelt. Meine Erfahrung ist ganz klar: ab dem von Klaus genannten Point of no Return ein radikales Finger-weg-Gebot, selbst auferlegt. Und dann die Show pannenfrei an sich vorüberziehen lassen.

  • Sensity Problem KIND KQ 4-Kanal

    • Audiowerk
    • 8. Dezember 2012 um 13:57

    Ist die Symmetrie kabelseitig in Ordnung? Vielleicht fehlen 6dB?

    Ansonsten stimm' ich zu, diese Geräte haben mächtig Feuer auf den Drähten, da darf sowas nicht vorkommen.

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Audiowerk
    • 8. Dezember 2012 um 13:17
    Zitat von "Jens Droessler"

    Da komme ich hin und dann wird technisch das Beste draus gemacht!


    Völlig richtig, da pflichte ich selbstverständlich uneingeschränkt bei. Die Grenzen aber, die die Physik dem "Besten" setzt, sind in diesen Fällen stets sehr eng gesetzt, Optimierungsmöglichkeiten sind nur marginal vorhanden. Und ich bin der Ansicht, dass man den Kollegen, die da noch keine praktische Erfahrung mit haben, das klar sagen muss. Dies mit dem Zweck, dadurch (hoffentlich) zu vermeiden, dass wilde Experimente und schlaue Ratschläge vor Ort umgesetzt werden und es eben pfeift und hupt wie Sau oder der Sound blechern und tonnig klingt. Das ist alle Male schlimmer als ein geringer Pegel aus der Beschallung und sorgt oft für Ärger mit Chorleitern, Laienmusikern, Musikschullehrern etc., den man auf so einem Job einfach nicht braucht. Man kann mit diesen technisch Unbeleckten nicht fachlich diskutieren - die hören eine Rückkopplung nach der nächsten und werden darüber garstig; zu Recht. Also alles mit Zurückhaltung und Contenance durchführen und nach Brot-und-Butter-Manier arbeiten. Keine Experimente! Es wird sonst auch vor dem Publikum einfach nur peinlich.

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Audiowerk
    • 8. Dezember 2012 um 02:00

    Kollegen, ob jetzt Mischpult, Subgruppen, Mikros - das ganze Gequatsche über den technischen Popanz ist müßig. Man kann es nicht schöner subsummieren als wie folgt:

    Zitat von "andy006"

    no input - no output

  • www.Rentalhamster.de

    • Audiowerk
    • 7. Dezember 2012 um 23:56

    Du wohnst in der DDR, vielleicht weiß das Interface damit nichts anzufangen

  • Tel-Nr Soundcraft Hotline

    • Audiowerk
    • 7. Dezember 2012 um 23:51

    Warum rufst du nicht eben direkt in Heilbronn an?

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Audiowerk
    • 7. Dezember 2012 um 00:07

    Rackintern macht das keinen Sinn, das ist Perlen vor die Säue. Der Witz von Powercon ist doch die schnell hergestellte und schnell getrennte Steckverbindung, die verriegelt ist, unverpolbar und elektrisch leistungsfähig. Man kann nichts falsch stecken und es ist eine sichere Sache. All das braucht man im Rack nicht. Da langt auch der dumme alte IEC-Kaltgerätenupsi (wenngleich der bei regelmäßigen Verladevorgängen eines Sideracks auch mal gerne herausrutscht, was auf dem Job tierisch nervt, weil man hinten aufmachen und alles wieder hineinfummeln muss).

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Audiowerk
    • 6. Dezember 2012 um 23:54

    Hier wird wieder eine seitenlange Diskussion losbrechen, wie wir die schon tausendmal gehabt haben. Vielleicht kommt sogar einer, der erklärt, dass das ohne Schoepsmikrofone nicht geht :lol:. Daher will ich es mir zur Aufgabe machen, hier pragmatisch zu reagieren:

    Stell die vier C1000 nebeneinander im etwa gleichen Abstand (aus optischen Gründen) vor den Chor. Richte sie horizontal in Richtung der Sänger aus, vielleicht so auf 2,10m Höhe, ganz leicht nach unten abgewinkelt. Die oft zu sehende Abnahme von schräg hoch oben macht mehr Atmo und sorgt für ein undifferenzierteres, verwascheneres Klangbild, bei dem man Texte nicht mehr so deutlich verstehen kann. Für eine Choraufnahme in der Kirche kann das das Mittel der Wahl sein, live würde ich das nicht machen. Lote die Grenze zwischen verschmelzungsfähigem Chorsound und Closeupmiking aus. Es gibt räumliche Abstände, bei denen der Techniker schon erste Einzelstimmen heraushört, aber insgesamt noch ein gut gemischtes Klangbild entsteht. Dem Publikum fällt das nicht auf, die sehen Leute und wundern sich nicht, dass sie deren Stimmen hören (obwohl sie eigentlich ein undifferenziertes Konglomerat solcher wahrnehmen sollten). Du hast dadurch noch etwas mehr Druck auf den Leitungen gewonnen. Viele Chorabnahmen in dieser Liga scheitern mit mangelnder Lautstärke oder koppelndem Gepfeife oft daran, dass die "Techniker" das angehen wie beim Fernsehen: Mikrofone mit maximal ausgezogenem 210/2 hoch oben in der Luft, als ob sie Flugzeuge abnehmen wollten - oder aus welchen Gründen auch immer fünf Meter vor dem Chor. Die härteste Variante kommt immer von den SAE-Trotteln, die sowas mit XY-Schiene machen und dummes Zeug dazu faseln.

    Und nimm Abstand davon, dass du einen säuselnden Chor mit deiner Technik rock'n'roll-tauglich lautdrehen kannst. Versuche es gar nicht erst - es endet sowieso im Desaster. Es klingt scheiße und pfeift und hupt. Du kannst stützend verstärken und dem Chor etwas mehr Durchsetzungsfähigkeit verleihen... mehr ist nicht drin. Erst recht nicht, wenn die Choristen meinen, jetzt, wo da Mikros stünden, bräuchten sie schon gar nicht mehr laut und kräftig zu singen. Sowas kriegt man aus der Laienbagage einfach nicht raus. Die sehen vier Mikrofone und denken, jetzt erbebt der Konzertsaal von der Lautstärke des stimmlich Dargebotenen.

    Lass dir nichts erzählen, dass du neue Mikrofone kaufen musst. Bis du in die Liga vorstößt, in der andere Wandler handfeste Vorteile wie Gain before feedback verschaffen, hast du Ausgaben von vierstelligen Eurobeträgen vor dir. Das ist hier indiskutabel. Deine C1000 sind Brot-und-Butter-Material, aber nicht schlecht und man kann damit einen Chor vernünftig abnehmen, wenn nicht gerade der WDR mit dem Ü-Wagen da ist.

  • Fundstück des Tages ;-)

    • Audiowerk
    • 5. Dezember 2012 um 14:24

    Neumodisch ist dann wohl, diesen altmodischen Kram noch bzw. wieder zu verwenden... :grin:

    Gibt ja auch immer noch so Trottel, die ohne Umlaute schreiben. Eine Zumutung, sowas lesen zu müssen :evil:

  • Fundstück des Tages ;-)

    • Audiowerk
    • 4. Dezember 2012 um 22:22
    Zitat von "Waldschrad99"

    Flyer, Plakate, Banner


    Das ist ohnehin unseriöses Mobildiskoniveau. Buden, die mit sowas um sich werfen, sind peinlich und zwingen zum Fremdschämen.

  • Fundstück des Tages ;-)

    • Audiowerk
    • 4. Dezember 2012 um 22:20
    Zitat von "Tom Wantler"

    Ich sehe da schon 2 Fullrange Böxchen, 4 PAR`s und ein Pseudotechniker der sich feiern lässt.


    Das hast du vollkommen richtig erkannt hinsichtlich der Technik.

    Zitat von "Tom Wantler"

    Ja aber bei welchem Niveau denn?


    Hier hast du *nicht* erkannt, dass sich diese Frage überhaupt nicht stellt. Es geht nur um die Frage: Wer macht es für 200 Euro? Andere Belange sind da nebensächlich.

    Wie lange bist du dabei? :roll:

  • I don´t need THAT!!!

    • Audiowerk
    • 4. Dezember 2012 um 18:16

    Wer ist das? Ist der nicht hier auch im Forum aktiv? Tospenn oder so?

  • Fundstück des Tages ;-)

    • Audiowerk
    • 4. Dezember 2012 um 18:15

    Kann man statt "Pax" nicht einfach "Personen" schreiben? Andere können das doch auch... ("pax" ist Lateinisch und bedeutet "Frieden" :?)

    Es ist davon auszugehen, dass jemand diesen Job für 200 Euro machen wird. Da bin ich mir absolut sicher.

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • Audiowerk
    • 2. Dezember 2012 um 15:48

    Ich weiß nicht, ich kann mich mit der Argumentation, die Verantwortung da abzulehnen, einfach nicht anfreunden. Mein halbwegs gesunder Menschenverstand sagte *mir* in so einer Situation Folgendes:

    1. Ich befinde mich unter freiem Himmel unter einer improvisierten, "fliegenden" Konstruktion.
    2. Ich habe teures und hochempfindliches elektronisches Equipment dabei.
    3. Es beginnt zu regnen.
    4. Ich kann unter diesen Umständen mit Logik und Verstand nur zu dem Schluss kommen, nicht an einen drohenden Schnupfen zu denken, sondern sofort und um jeden Preis mein Equipment zu sichern. Auch wenn es dadurch Programmpausen oder -änderungen geben könnte.

    Ich habe es in den letzten 15 Jahren sowohl als Musiker (sehr selten) wie auch als Techniker (häufig) nie anders erlebt.

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