Da möchte man gern wissen, für welche Veranstaltungen man *sowas* braucht :lol:
Beiträge von Audiowerk
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Ich würde dafür unbesehen auch gerne angemessenes Geld bezahlen. Das wäre es mir durchaus wert. Aber ich wüsste auch nicht mal, wen ich fragen könnte, ob er mir das macht

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Die Dinger sind herzallerliebst, das ist gar keine Frage. Sowas möchte ein jeder gern haben. Aber wie viele von uns könn(t)en mit entsprechenden Programmen irgendwelche Fräsvorlagen konstruieren? Ich wüsste nicht einmal, welche Namen diese Programme haben... und wo man die Rohblöcke herbezöge. Von einem mit einem CNC-Tisch und den passenden Aufsätzen ganz zu schweigen :oops:
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Nachdem mich schon vor Jahren ein alter Weggefährte drauf brachte: AE3300 (einmal mehr). Ich habe in der Vergangenheit zunächst mit C1000 herumgemacht, später nahm ich für sowas NT5, was auch klappte - allerdings so plaziert, dass die Leute dem kleinen, unscheinbaren Stift nicht zu nahe kamen. Einzelne meinten, die Größe durch Nähe zum Einsprechkorb kompensieren zu müssen - das war dann ärgerlich, in der Regel kapierten sie aber schnell nach wenigen Worten selbst, was Sache war. Mit dem AE3300 habe ich bei Rednern jetzt gar keine Probleme mehr, die Richtcharakteristik dieses Teils scheint ein sagenumwobenes Geheimnis zu sein. Ich kann es superlaut machen, ohne dass es pfeift, und trotzdem kann der Redner sich auch nach links und rechts bewegen, ohne dass nennenswerte Pegeleinbußen zu verzeichnen wären. Im Juni stehen wieder drei Veranstaltungen an, auf denen zwei bis drei Stunden mehr oder weniger pausenlos geschwafelt wird - vom Ortsvereinsvorsitzenden bis zum Bürgermeister und Bezirksregierungsleuten. Egal wer kommt, das AE macht den Job!
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Mit Dreiphasendrehstrom hat das nichts zu tun. Das ist Zweiphasenpendelstrom

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Das geht jetzt übrigens auch mit Funkmikrofonen und wesentlich profaneren Kapseln. Schoeps wird nicht länger benötigt und kann endlich Insolvenz anmelden.
Die Wissenschaft macht da erstaunliche Fortschritte:
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Das ist keine Mikrofonanlage, sondern ein Hörnertrafo für special effects.
Ihr kriegt auch nichts von dem mit, was in der Welt der Reichen und Wichtigen en vogue ist und schön macht

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Ich muss ja doch über die jetzt eingeführte Fachterminologie schmunzeln. Da werden zur Beurteilung von Mikrofoncharakteristiken Worte benutzt wie "holzig" und "gnök" (<-- favourite :D). Das tut der intentionellen Würde dieses Fadens doch leichten Abbruch

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Sehr witzig... habe deinen Beitrag gern gelesen, Guma. In allen drei Punkten des Fazits stimme ich dir auch unumwunden zu - ich agiere letztlich auch nichts anders. Wenn ich mit fest betreuten Kapellen irgendwo aufschlage und die etwas nicht Gewöhnliches spielen, vertraue ich auch nicht darauf, dass die Company vor Ort zufällig etwas Passendes vorhält, sondern zücke den Koffer mit dem spezielleren Zeug. Das heißt drunten bei mir aber nicht Schoeps & Co, sondern Typen wie AE3300 und Pro35, die auch nicht jede Bude einfach so auf die Stadtfestbühne mitbringt. Das Mikrofon macht schon eine Menge aus; noch entscheidender ist allerdings m. E., was davor passiert. Sehr gute Instrumente sind einfach durch nichts zu ersetzen, egal ob das Drumkessel mit guten Fellen sind, Gitarren, Bässe, Akkordeons oder sonstwas. Die Basedrum einer Schülerband bringt man nicht zum Klingen, wenn die aus einem 400€-Allesdrinpaket stammt und Plastikfelle hat (da hilft auch Schoeps nix - btw, stellen die auch BD-Mikros her?).
e604 mache ich auch gerne an die Toms - dass die für die Snare aber nicht taugen, das weiß ja sogar ich (und ich bin alles andere als fundiert befressen in Sachen vielfältige Mikrofonie). Wobei ich da mit dem Standard (SM57) und LP-Claw nach wie vor alles hinkriege, was ich mir so vorstelle.
Was ich nach wie vor einfach nicht ertrage, ist die Sennheisermikrofonie in der ersten Reihe. Wenn die lokale Bude damit aufschlägt, wird das Shurematerial gezückt, egal um was es geht. Ich habe noch keinen gescheiten Vocalsound mit Sennheisermikrofonie erreichen können (zumindest nicht unter Bedingungen wie mit dem SM58: stecken - pegeln - filtern - aufziehen - rockt).
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Prinzipienreiterei kostet leider in der Regel Nerven, Energie, Zeit und Geld. Das Ganze bei fraglichem Erfolg. Oft ist der Einsatz zu hoch, nur um an Ende seine Prinzipien gewahrt und Recht gehabt zu haben. Und von Draufzahlgeschäften, auch wenn es nicht um Geld geht, sondern um andere o. g. Dinge, sollte man die Finger weglassen. Man ärgert sich doch nur grün und blau und bekommt schlechten Blutdruck.
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Ja klar. Wie viele Elektriker legen denn für einen entfernten Wechselschalter im Treppenhaus die ganz normale NYM3G1.5? Die ist doch auf dem Bau sowieso kilometerweise vorhanden, was soll man da extra vieradrige Leitung oder irgendeinen anderen Typ für besorgen gehen, nur damit die Mantelfarben stimmen? Man kann sich auch ein Brikett an den Schlips binden... Theorie und Praxis gehen da nunmal auseinander, aus pragmatischen Gründen.
Ja, ich kenne die Vorschrift mit dem gr/ge. Aber die Praxis sieht anders aus. Das kann man verurteilen, aber es ist so. In Afrika verhungern auch Kinder, und keiner tut was.
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Zitat von "wora"
dieses kabelproblem kenne ich von meinem Renault Trafic leider auch !!
Teuerste deutsche Mikrofone im Wohnzimmerschrank haben, aber französischen Subniveauschrott ohne Image in der Garage... das nenn' ich mal Prioritätensetzung für 'nen Tonmann

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Ein Nachtrag von mir zum Thema: eben lese ich bei der Tagesnachrichtenschau Folgendes auf N-TV online:
http://www.n-tv.de/technik/Flachb…cle6174416.html
Ist das jetzt doch bewusste Konstruktion mit Reparaturtimer, "passiv bewusste" Konstruktion (weil durch Billigkomponenten in Kauf genommen wird, das das Gerät früh verreckt), oder muss das so sein, weil die Technik eben nicht länger haltbar ist?
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Was schließen wir also daraus? Thomann ist ein sehr gutes Geschäft und verkauft sehr gute Verstärker. Als wenn wir das nicht schon vorher gewusst hätten :wink:
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Jetzt seid doch nicht so missgünstig. Was hat Uli Behringer einmal gesagt? "Wenn jemand Musik machen will, darf es am Geld nicht scheitern."

Und jetzt schämt euch ob eures unchristlichen Grolls :lol:
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Zitat von "ikli"
Ne die unterstütze ich nicht!
Die bleiben trotz deinem kindischen Geziere der größte und beste Tycoon am Markt, ob du da jetzt deine Pfennigartikel einkaufst oder nicht. Also ist der ganze naive Protest vergebens :lol: -
Ruf bei PMS in Ostwestfalen an. Die haben sowas.
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Was heißt "aus Versehen"? Geklaut?
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Zitat von "Mechwerkandi"
Mein Motto: Leistung und Titel
Da schließ' ich mich doch gerne bedingungslos an. Die Argumentationen, ein Titel oder Berufsabschluss qualifiziere einen nicht automatisch zum guten Unternehmer / Praktiker bzw. der Qualifizierungs- / Meisterzwang gehöre abgeschafft, kommen in der Regel von jenen Ungelernten, die's im Leben zu nichts gebracht haben. Die schimpfen wie die Rohrspatzen, gerne auch mit Albernheiten wie "ich würd ja gern arbeiten, aber man lässt mich nicht, dabei kann ich doch... bla". Neid der Besitzlosen ist das, sonst nichts. In Großbritannien haben sie genau diese Zustände, dass jeder, der was "kann", das auch einfach so machen darf. Die wunderlichen Ausprägungen habe ich nicht nur auf den Bühnen dieser Welt, sondern auch bei Besuchen der Insel bestaunen dürfen.Nein nein, das mit dem Meisterzwang ist schon gut so. Wie inkonsequent die Forderungen sind, hat Stefan ja auch schon betont. 80% der Schreiber hier tönen groß rum, dass Hinz und Kunz Boxen hat und baut und dass das alles verbrannt und reguliert gehört, plädieren aber auf der anderen Seite für freien Zugang zu den Zünften. Ja, was denn jetzt?
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Nimmste Schalter mit aufgemalter Anzeige. Wippschalter mit roter Kennzeichnung, Schlafaugenschalter... da gibt es einige Möglichkeiten