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  2. Audiowerk

Beiträge von Audiowerk

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • Audiowerk
    • 12. Februar 2012 um 18:38

    Dieser Kunstgriff ist aber schon einige Jahre alt. Ich kann mich erinnern, dass ich vor zwei, drei Jahren das zum ersten Mal beim Autofahren mit einem Titel bemerkte. Zwischendurch habe ich wirklich hartes Brett im KFZ, um gute Laune zu kriegen. Dann kam mal so ein Titel über den Äther, und mein erster Gedanke war damals: uih, da ist was kaputt! Jetzt hat's dir entweder wirklich die Opel-Serienpappen in der Autotür durchgeballert, oder die Endstufe hinten im Radio sendet gleich Rauchzeichen durch den Luftschacht der Mittelkonsole. Erstmal leiser gedreht, Effekt blieb. Die Ansagemaus später klang aber ganz normal.

    Nachdem sich das wiederholte, recherchierte ich das damals im Netz und kriegte klar, dass das wohl stilbildendes Element der künstlerischen Wertschöpfung sein soll. Es hat allerdings bei mir dazu geführt, dass ich mir mit der Zeit sowas nicht mehr anhören konnte. Dieses enorme Gepumpe (manche Produzenten verquicken den Brickwall auch noch mit einem wabernden Bandpass, der hin- und hergeschoben wird, dann klingt es ganz wild) macht mich bekloppt in der Birne. Beim Autofahren kann ich es gar nicht mehr ertragen und schalte dann um auf Antenne Niederrhein oder WDR4, wo sowas nicht läuft... :)

    Ich finde es grauenvoll.

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 11. Februar 2012 um 10:06

    Das ist ja wohl echt übelst - wer macht denn sowas? Ingo Appelt oder sonstwer aus der Unterschichtcomedy käme da doch wohl nur in Frage... Echt das Letzte

  • Preise bei Sommer Cable

    • Audiowerk
    • 6. Februar 2012 um 21:38

    Warum wendest du dich nicht direkt an einen der gefühlt fünf Milliarden Sommerhändler?

  • Neues aus der Catering Abteilung: Pizza Boomerang!

    • Audiowerk
    • 6. Februar 2012 um 18:52

    Du machst grausige Bilder in meinem Kopf. Lass das sein. Ich will das nicht. Ich bin nicht so einer :D

  • Neues aus der Catering Abteilung: Pizza Boomerang!

    • Audiowerk
    • 6. Februar 2012 um 18:29
    Zitat von "Wurst Werner"

    " Der Bretonische Bombarde" hört sich an wie ein Wrestler


    *Die* Bombarde. Das ist so eine kleine Tröte hier:

    Du Kunstbanause bist wirklich von oben bis unten mit Lautundhässlich-Musik versaut :D :D

  • Neues aus der Catering Abteilung: Pizza Boomerang!

    • Audiowerk
    • 3. Februar 2012 um 19:37

    Schön sind die schottischen Dudelsackspieler, wenn die noch ihre Snare-Drummer mitbringen. 20 Mann auf einer Bühne und nur fünf davon trommeln auf diese Spezialkonstrukte - da fliegt dir beim gleichzeitigen Changeover und Strippenziehen der Hut weg. Das ist ein unfassbarer Höllenradau! Anders als die hierzulande üblichen Snares, die ja auch Bauch haben und einen guten Anteil "ploff" im Attack aufweisen, ist das bei den schottischen Töpfen gar nicht vorhanden. Die machen nur "PANG". Man wird schier bekloppt davon :oops:

    Ansonsten immer noch mein Pegelkönig: die bretonische Bombarde! Ich bin aktuell mit einer Truppe unterwegs, wo der Dudelsackmann auch Bombarde spielt. Miking ist dann sowieso gemuted, und trotzdem ist es bis in die letzte Reihe mörderlaut. Das macht sich in einem Studiozimmer auch ganz fein :shock:

  • Unterschiede zwischen Kompressoren / Gates

    • Audiowerk
    • 1. Februar 2012 um 21:14

    266 geht bei fremden Technikern meist nicht ohne Stirnrunzeln durch - 166 schon eher. Unkritisch ist es aber auch erst bei 1066 & Co. (Das hat natürlich nichts mit der technischen Funktionalität zu tun, sondern lediglich mit dem Divagehabe der Leute. Komprimieren tun alle genannten Geräte prima.)

  • JBL 2241 GPL 4 Ohm Reconen WICHTIG

    • Audiowerk
    • 25. Januar 2012 um 23:12

    California Music in Mönchengladbach.

    Mach nicht so eine Hektik hier

  • Ohh nein es gibt ein Linearray von Behringer

    • Audiowerk
    • 22. Januar 2012 um 18:49

    Ich mag gern auch einmal die umgekehrte Sichtweise anregen, vor der sich die meisten hier drücken - schon immer in diesem Forum und mit Blick auf verschiedene Geräte, nicht nur Arrays: ich denke, dass eine nicht unerhebliche Zahl an Leuten nun Beschallungen anbieten kann, die eben aufgrund des a) gestiegenen technischen Niveaus auch günstiger Elektronik und des b) parallel dazu drastisch gefallenen Preises überraschend gut ausfallen. Dass jeder, der ein Monacorarray oder jetzt das von Behringer kauft oder ein günstiges Digitalpult sein Eigen nennt, damit nur Schrott fabriziert, weil automatisch Inkompetenz unterstellt wird, das hätten hier vermutlich viele gern. In den Achtzigern war ein Livepult > 16 Kanäle unbezahlbar, heute kriegt man 32er- und 48er-Konsolen für ein Butterbrot neu (und jetzt auch digital). Gleichzeitig ist aber auch das technische Niveau der preisgünstigen Marken beachtlich nach oben geschnellt, wie Stefan bereits bemerkte. Das hat natürlich ganz erheblichen Einfluss auf den Markt, der sich früher einfach abzugrenzen wusste und bei dem die Grenzen jetzt zusehends verwischen bzw. teils de facto gar nicht mehr existieren (mit allen Nebenwirkungen: es werden auch Schrottbeschallungen gemacht; das Preisgefälle für die Dienstleistung ist weg und am Boden).

    Jedermann weiß, dass z. B. die akustisch ansprechende und feedbacksichere Durchführung der Beschallung (neben der Kompetenz des Mischers, jaja) steht und fällt mit der Qualität von Mikrofonen und Lautsprechern, deren Auflösung und Richtwirkung bzw. Abstrahlverhalten. Heute ist es aber so, dass Mikrofone für 100 Euro in diesen Dimensionen glänzen können, wo es ihre Vorgänger 1994 für 500 Mark noch nicht konnten. Es ist eben nicht nur mehr Masse fürs Geld, sondern erheblich mehr Qualität. Gute Boxen, die vernünftig bündeln, so dass es nicht vorneheraus quietscht wie bolle, kosten heute nichts mehr. Ergebnis: es kriegen auch jene Leute, die ihr nicht leiden könnt, eine ansprechende Beschallung hin. Natürlich ist das nicht immer der Fall, das ist klar. Es gibt inkompetente Leute und unmusikalische, die Kapellen total danebenmixen. Die gibt es gleichermaßen auch im HighCost-Sektor. Das massiv gestiegene technische Niveau (China-Endstufen sind da ja ein anderes, stets gern herbemühtes Kapitelchen) bei gleichzeitigem Preisverfall der Ware spielt den Neueinsteigern der Branche erheblich in die Hände - sehr zum Leidwesen der Alteingesessenen, die nicht müde werden zu erzählen, dass Leute, die das günstige Zeug kaufen, automatisch Idioten sind und per se nur Murks abliefern können.

  • Mehrfachsteckdosen in Reihe - Was sagt die VDE?

    • Audiowerk
    • 22. Januar 2012 um 12:13

    Ich kenne viele Buden, die die teuren Teile nach Industriestandard im Einsatz haben. Ein paar von diesen besitze ich auch. Ich habe aber auch noch keine Bude gesehen, wo nicht auch eine Menge der Billigheimerverteiler in den Cases herumfliegen und reichlichen Einsatz finden (mich selbst eingeschlossen). Ich habe wie Tobias auch festgestellt, dass egal ob von Obi oder Ikea, die preiswerten Kameraden über dicke Leitungen verfügen. Dass der Innenaufbau mechanisch einfach gehalten ist, sehe ich allerdings auch so. Inwieweit sich das auf Faktoren wie die Schleifenimpedanz auswirkt, kann ich nicht einschätzen. Dass man diese Teile mit 3,6kW belasten kann, denke ich schon (in der Regel glänzen die Dinger ja auch durch den bunten Blumenstrauß an Prüfzeichen inkl. TÜV / GS).

    Ende letzten Jahres hatte ich ein Erlebnis mit diesen dicken Schwerindustrie-Ballermännern auf einer Baustelle: diese Dreierdosen waren derart grobschlächtig und klobig konstruiert, dass man Winkelstecker und Steckernetzteile (--> Backline) gar nicht hineinbekam! Riesige, wulstige Schutzkragen und mächtige Klappdeckel mit strammen Federn verhinderten jeden Versuch des Einführens. Also schnell zurück in die Kiste gepfeffert und die Karstadtdose angeschlossen - fertig :D

  • Mehrfachsteckdosen in Reihe - Was sagt die VDE?

    • Audiowerk
    • 17. Januar 2012 um 22:02

    Ob es sinnhaft ist, von "in Reihe" zu sprechen? Finde ich schon ein wenig irreführend

  • 2 Kondensatormikrofone per Y Kabel an einen Kanal

    • Audiowerk
    • 15. Januar 2012 um 21:43

    Mache ich selten mal über den Hängetoms am Schlagzeug, wenn zu wenig Kanäle verfügbar sind, weil die Musikanten mal wieder was Neues ausprobieren. Dann gehen zwei Pro35 (die Pendants zu deinen Kopien) via Y in einen Zug - funktioniert ganz hervorragend.

  • Neues aus der Catering Abteilung: Pizza Boomerang!

    • Audiowerk
    • 14. Januar 2012 um 13:27

    Was ist denn das für kranke Scheiße??

  • 10 Jahre rum! Rückblick!

    • Audiowerk
    • 10. Januar 2012 um 17:17

    Hihi - 153 8)
    Freispruch zweiter Klasse... dann hast du wohl doch irgendeine kleine Lümmelei durchgezogen :D

  • Equipment Tester

    • Audiowerk
    • 6. Januar 2012 um 23:07
    Zitat von "marcoboy"

    erinnert mich stark an einen Herrn mit la-check. Das muss sein Bruder sein :roll:


    *g* Der Knabe hat auch was um die Hüften... das ist nicht mehr feierlich! Ich frage mich immer, wie er die ganzen schweren Subwoofer geschleppt kriegt - bei all dem, was er schon an sich selbst zu tragen hat :roll:

  • Equipment Tester

    • Audiowerk
    • 6. Januar 2012 um 21:29

    Dieser Herr ist übergewichtig, nicht cool und sollte sich dringend rasieren. Was MACHT der DA?? :shock:

  • Alucase für schmales Geld, Empfehlung !!

    • Audiowerk
    • 6. Januar 2012 um 21:23

    Wo hat der Knabe das Zeug her?? :shock:

  • Lab Gruppen fp10000 merkwürdig bei Ebay

    • Audiowerk
    • 3. Januar 2012 um 16:26

    Ich denke, dass WEEE und Gewährleistung hier sehr untergeordnete Rollen spielen. Primär geht es um Plagiathandel, und da ist die Branche durchaus sensibel geworden (bei Klamotten und Parfüm war man das schon vor zehn Jahren). Vor allem wenn da einer gewerblich die nachgemachte Ware verdealt, droht es bei Konsequenzen richtig duster zu werden!

  • Lab Gruppen fp10000 merkwürdig bei Ebay

    • Audiowerk
    • 3. Januar 2012 um 01:10

    Was ist dir daran nicht klar? Da verkauft einer die exzellent gemachten Kopien der FP10.000-Stufe.

    Du hast allerdings Recht: 5 Euro Versand sind zu wenig. Mit der Deutschen Bundespost wird es gut und gerne 9,90 Euro kosten.

  • Multitools - Welche sind die Besten für ca. 100€?

    • Audiowerk
    • 30. Dezember 2011 um 22:13
    Zitat von "klauston"

    Ich kann Dir garantieren, das Schraubverschlüsse nicht nur mehr an 5 Euro Weinen auftauchen.
    Das war einmal.


    Ich trinke eigentlich sehr gerne und auch recht viel Wein - vor allem französischen. Wir haben hier eine edle Bude im Ort, die wirklich gute bis sauteure Tropfen feilbietet. Dort musste ich mir bei den letzten "Geheimtips" und Beratungen, was man noch so probieren könnte, auch erst einmal erklären lassen, dass Schraubverschluss --> billig nicht mehr gilt. Man hatte mir ein ganz neues Tröpfchen eines deutschen Weingutes angeraten, 18 Euro die Flasche... mit Drehverschluss. Den habe ich erst mal wieder weggestellt.. was den Verkäufer veranlasste, mich aufzuklären darüber, dass ich da nicht auf dem neuesten Stand bin. Offenbar bietet der normale Korken kaum nennenswerte Vorteile mehr gegenüber einem Schraubverschluss, und außerdem soll es eine nicht unerhebliche Kostenfrage sein.

    Der Schraubverschlusswein war jedenfalls first class, wenngleich das Feeling natürlich komisch / ungewohnt blieb.

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