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  2. Audiowerk

Beiträge von Audiowerk

  • Tipp für 19" Leergehäuse 6He

    • Audiowerk
    • 15. Februar 2011 um 22:54

    Was soll denn das werden? In der Regel haben solche Konstrukte dann Verschraubungspunkte und Führungsschienen als Baugruppenträger etc. Insofern würde ich im spezialisierten Industrieelektronikbedarf schauen. Und da wäre Conrad Elektronik zweifellos die falsche Adresse. Ich denke bei sowas an Hersteller wie Rittal oder Schroff, von denen z. B. sowas wie Ratiopac:

    In der Industrie ist es üblich, dass Frontplatten nicht mitgeliefert werden. Hier auf dem Bild zwar nur eine 3HE, gibt es aber in beliebiger HE- und TE-Ausführung. Vertrieb über alle professionellen Schienen gewerblich. Dass das Gehäuse unbedingt schwarz sein muss, ist ja eine alberne Sache, wenn's ohnehin irgendwo eingebaut wird. Aber im Zweifelsfall hilft eine Dose schwarzer Autosprühlack, dann ist auch der Fisch gelutscht.

  • Suche ein "webradio"

    • Audiowerk
    • 14. Februar 2011 um 21:52

    Stefan... selbst wenn man 30 Tage lang das Ding Tag und Nacht durchdudeln lässt, verursacht das lächerlich wenig Traffic im Vergleich zum normalen, übrigen Datenverkehr bei Updates, Youtube etc. - von den Powersaugern gar nicht zu reden... das wäre so, als wenn du bei dir auf der Arbeit in einer der Industriehallen demnächst Tag und Nacht eine Glühbirne heimlich brennen ließest und Angst hättest, dass der Geschäftsführer eine interne Ermittlung durchführt, wer da so viel Energie verbraucht im Vergleich zu früher. Fällt nicht ins Gewicht - Nüsschen!

    Ich selbst war diesbezüglich noch gar nicht auf den Geschmack gekommen - mein Onkel Anfang 60 (!) kam letztens und wollte so ein Radioding konfiguriert haben, kriegte er ohne DHCP usw. nicht alleine hin. Vor Ort fand ich so ein billig anmutendes Plastikkistchen von dwt oder wie diese Billig-Ramschmarke heißt. Display drin, paar Knöpfchen, Drehencoder. Nach Anleitung alles reingekurbelt, und oh Wunder, wie von selbst saugt sich das Ding x Kategorien an Musiksparten aus dem Netz mit y Unterkategorien und z Spartensendern. Das waren hunderte Radiosender, vielleicht an die tausend, ich konnte die Liste nicht vermessen. Zu jedem bekloppten Subgenre gab es da was. Nicht, dass man einfach nur 'Klassikradio' wählen konnte - man konnte die Senderherkunft wählen (Kontinent / Land), dann die Klassiksparte (Barock / Klassik / Romantik), dann den Komponisten (!!) und schließlich in der letzten Subgruppe auch noch so manchen Werkausschnitt. So habe ich spontan in die romantische Klaviermusik hereingezappt, Komponist Chopin, spezieller Sender: Etuden & Nocturnes. Und, oh Wunder: da spielt irgendein (in diesem Fall polnischer) Sender den ganzen Tag nur Etuden und Nocturnes von Chopin. Ich war echt platt. Und das Ding klang nicht einmal schlecht dabei! Natürlich Kofferradiosound, aber der kleine Breitbänder darin war zweifellos entzerrt worden, sonst hätte der nicht so ausgeglichen gespielt.

    Ich überlege noch, mir auch sowas anzuschaffen. So viel Radio höre ich privat aber gar nicht. Dafür kam neulich ein Bekannter mit so schwarzen Kisten an, mit denen man Sky ohne Geld gucken konnte... eine solche Anschaffung erscheint mir aktuell lohnender :lol:

  • Alles was verkauft wird

    • Audiowerk
    • 14. Februar 2011 um 19:57

    Bitte nicht. Wir haben nämlich gar keine Angebote gemacht.

    Ich würde das gern sicherheitshalber auf Griechisch sagen, aber leider kann ich außer 'Kali Orexi' von der Papierserviette im Akropolis kein Griechisch :(

  • Licht und Ton bis 2000 Personen - Großraum Stuttgart

    • Audiowerk
    • 12. Februar 2011 um 11:55

    Sebastian... muss mich entschuldigen. Ich hatte parallel zu diesem Thread die Homepage irgendeiner HKS-Bude in einem anderen Tab auf - die hatte mit dir aber gar nichts zu tun! Da habe ich versehentlich zwei grundverschiedene Dinge zusammengebracht; tut mir leid. Kann mich aber auch nicht mehr erinnern, was das für eine blöde Seite war und wie die hießen! Ich werd' jetzt erst einmal deine sk-audio-Seite supervidieren und dir dann sagen, ob die cool ist. Nichts für Ungut :shock:

  • Wenn Bastler losgelassen werden - Hamster Power

    • Audiowerk
    • 10. Februar 2011 um 17:23

    Mein Gott, was gibt es auf der Welt für eine kranke Scheiße :D

  • Licht und Ton bis 2000 Personen - Großraum Stuttgart

    • Audiowerk
    • 10. Februar 2011 um 17:21

    Das Eröffnungsflash und auch die übrigen Farben auf der Homepage wirken billig und unseriös (Hobbybude... und dann auch noch sehr zweifelhafte ästhetische Wahrnehmung). Ob das ein gutes Geschäftsmodell wird? Ich zweifle das...

  • Alles was verkauft wird

    • Audiowerk
    • 5. Februar 2011 um 18:47

    Nein.

  • dringende Warnung vor Unterschlagung DJ-Equipment!

    • Audiowerk
    • 2. Februar 2011 um 18:59

    Vorsicht. Nur weil ich eine Aussage ¬A getätigt habe, solltet ihr mir nicht damit gleichzeitig auch ¬B unterstellen. Es mag unzählige blond-blauäugig-arische Burschen geben, die klauen, unterschlagen und eure Plattenspieler nach Timbuktu verdealen, das weiß ich nicht, und es ist mir auch egal. Ich lasse mich über diese Worte hinaus jetzt aber nicht zu weiteren Ansichten bezüglich Verleih an gewisse Personenkreise hinreißen - ist besser so. Ich habe meine eigene Praxis und fahre gut damit, und so wird es jedem anderen wohl auch gehen. Hinzu kommt, was Klausi sagte: der Trick ist ja schon so alt wie die Geschichte mit dem Glas Wasser an Omis Haustür, und trotzdem klappt der immer noch. Naja, muss jeder selber wissen...

  • Volex zum Konfektionieren

    • Audiowerk
    • 1. Februar 2011 um 16:59

    Ich schätze, dass da Patente laufen. So lange ist das System nicht am Markt... und abseits dessen lohnt es sich bei solchem Kleinkram auch nicht, in China zu kopieren - Marge zu klein. Aber sind die im Netz angebotenen Strippen denn wirklich so übel schlecht?

  • dringende Warnung vor Unterschlagung DJ-Equipment!

    • Audiowerk
    • 1. Februar 2011 um 16:57

    Mhm. Jetzt erklär mir aber doch bitte einmal irgendjemand aus diesem hübschen Forum unter Berücksichtigung der Parameter:

    - Ostblockname
    - ausländischer Wohnsitz
    - BMW-Proletenbagger
    - teure Technik habenwollen

    wie es sein kann, dass solche Leute wiederholt Erfolg haben. Verleiht ihr euren Kram denn wirklich an *jedermann*?? Ganz ehrlich, ich kapiere das einfach nicht!

  • Volex zum Konfektionieren

    • Audiowerk
    • 31. Januar 2011 um 23:07

    Soweit mir bekannt ist, gibt es die Volexarmaturen nur zum Einbau als Lötösen- oder Printversion, male wie female. Die Kabelbuchse wird wohl immer angespritzt und ist daher nicht zum Eigenbau erhältlich.

  • Tipp der Woche: Pultleuchte für Arme

    • Audiowerk
    • 29. Januar 2011 um 20:06

    IKEA hat durchaus strenge Kriterien, was Produkthaltbarkeit betrifft. Einfach weil die sich vor tausenden Reklamationen schützen wollen. Was die in hunderttausendfacher, was sag ich, millionenfacher Menge auf den Weltmarkt schmeißen, wurde vorher genauestens beäugt von Leuten, die sich mit allen Schwachstellen auskennen. Und dass da mal was durchrutscht, so wie zuletzt die Trinkgläser mit ungleichmäßig dicker Wandung, die recht schnell zu zerspringen drohten, das hat bei Ikea Seltenheitswert.

    Das Material kommt an die sogenannten amtlichen Lösungen alle Male heran. Ich habe seit vielen Jahren Monacor-Schwanenhalslämpchen im Doghouse - die machen auch keinerlei Probleme. Es muss nicht Littlite sein.

    Was für mich persönlich abher gegen die Ikeafunzel spricht: der Lampenkopf sieht scheiße aus :oops:

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Audiowerk
    • 22. Januar 2011 um 01:01

    Die Chinesen haben in mancherlei Hinsicht die Zeichen der Zeit bzw. die globalen Möglichkeiten erkannt. Natürlich wird immer noch in ganz großem Stil gestohlen und kopiert - aber der Braindrain Richtung Fernost ist dramatisch. Ein Schulfreund von mir ist Elektroingenieur in der Medizintechniksparte von Siemens, ein anderer arbeitet bei Thyssen in der Projektierung. Wenn die mir erzählen, unter welchen Umständen die Praktikanten und Studenten usw. von dahinten betreuen, wird mir echt flau. Meine Kollegen kriegen von ganz oben exakte Weisungen, wo sich die Leute aus Fernost aufhalten dürfen und wo nicht - sogar wo die zum Pissen gehen dürfen, wird bei Siemens vorgeschrieben, ob man es glaubt, oder nicht. Was die sonst an Knowhow mitnehmen, egal ob die sechs Wochen oder drei Jahre hier sind, ist unglaublich.

    Eine andere Sache ist, dass die das, was an unseren Schulen in der Republik schiefläuft, ins Gegenteil verkehrt haben bis zur Perversion. Egal, wohin man nach Asien guckt: dort, wo auch nur die geringsten Chancen auf materiellen Aufstieg bestehen, werden die Schulen schon für die Fünfjährigen geführt wie die Kasernen unter Mao. Die Kinder haben horrende Unterrichtszeiten - zehn Stunden Unterricht am Tag für das, was bei uns Grundschüler heißt, sind da gar nichts. Dabei wird geschlagen, eingesperrt, mit psychischem Druck gearbeitet undundund. Da geht natürlich der eine oder andere Schüler schon mal in den Freitod, was da aber keinen schert, denn Chinesen gibt es wie die Schmeißfliegen. Die Übriggebliebenen kommen mit einer über Jahre anerzogenen Disziplin aus der Schule, die ein Studium naturwissenschaftlicher oder technischer Fachrichtungen auf einer Arschbacke absitzend möglich macht. Wer immer noch glaubt, die Schlitzaugen würden knietief in den Reisfeldern stehen, hat sich sehr grob getäuscht. Was Hochschulabsolventen aus Asien auf dem Kasten haben, lässt einem bisweilen die fahle Blässe ins Gesicht treten.

    Es hat weiter oben schon einer den Achtziger-Jahre-Spott bezüglich Toyota & Co erwähnt. ABer woanders fing das doch damals schon an: wo kam denn die gute Kleinelektronik her? Aus Japan und dem übrigen Asien - auf den hunderttausendfach verkauften Walkmen stand JVC oder Sony, aber recht selten Grundig oder Telefunken. Wie habe ich mich auch amüsiert über die ersten Noname-Asienmischpulte usw. - aber man gucke sich mal eine TSA4-700 an, mein derzeitiges Lieblingsbeispiel. Eine Vierkanalendstufe mit 4x800@4 für vierhundert Mark, Verarbeitung absolute Industriequalität. Vor zehn Jahren habe ich mir die Monitoranlagen zuleihen müssen, weil ich überhaupt kein Geld für eine zweite PA hatte - vier bis sechs Wedges, und dann auch noch für jeden eigenes Amping... heute klemmt eine TSA neben der Yorkville für die Front, und ich habe vier Wege Monitorpower (PWM-basiert und leicht) ohne Ende für Geld aus der Portokasse. Vor zehn Jahren hätte ich sehnsüchtig die Augen verdreht.

    Ich kann derzeit nicht abschätzen, wohin die Asien- und Chinageschichte hingehen wird, aber ich kann mich nur wiederholen: wer immer noch glaubt, nur made in Germany sei marktbestimmend, der wird noch kalte Füße kriegen. Ich habe verdammt viel übrig für heimische Produktion und Qualitätsarbeit, aber man kommt an gewissen Realitäten jetzt schon (länger) nicht (mehr) vorbei. Und die Gutmenschen unter uns, die was von menschenwürdiger Produktion faseln und von Das-kaufe-ich-nicht-Protest, die haben offenbar nicht so ganz auf dem Schirm, was die chinesische Volkswirtschaft für Ziele hat. Als ob die Interesse an sowas hätten... bullshit. Die steigen gerade in Sphären auf, die jeder Größenordnung dahinten entbehren. Und das kostet eben seinen Preis. Für jeden toten Chinesen kommen doch drei neue nach, wird via Geburtenkontrolle reguliert.

    Wie man das findet, ist doch eine ganz andere Frage. Die spielt aber für das Geschäft doch keine Rolle.

  • I want more of...

    • Audiowerk
    • 18. Januar 2011 um 19:35

    *g* Nichts gegen eine reiche Salatauswahl im Catering. Ich liebe das Zeug. Nur solo macht es keine Freude. Ohne Fleisch geht es definitiv nicht, das ist wahr. Wenngleich ich schon mit dem Deutschlandteller zufrieden bin, ist oft genug meine Mahlzeit vor Ort. Hauptsache, es gibt was zu beißen... einige Male habe ich jetzt auch Gulaschsuppe und ähnliche Kompromisse angetroffen. Auch das ist nicht gut. Der Meat Salad ist zweifellos aber eine Alternative, die ich nur zu gerne einmal verkosten würde. Das ist das richtige für uns Kerle... wobei, wenn ich da an eine befreundete Firma denke, die derzeit ein Mädel zur VAT ausbilden - das Girlie würde wohl das kalte Grausen kriegen bei einer Schale voll mit acht Kilo Fleischsalat nach Youtube-Art :D

  • Was macht man mit einem SM86?

    • Audiowerk
    • 9. Januar 2011 um 17:53

    Liebe Kollegen,

    ich kenne ja nun zur Genüge die üblichen Verdächtigen aus dem Hause Shure, also SM58, Beta58, Beta 87C. Habe ich vor verschiedensten Stimmen alles durch... nun interessiert mich, ob ein SM86 mal testweise eine Anschaffung wert wäre? Dieses Mikrofon habe ich noch nie in freier Wildbahn angetroffen, geschweige denn gehört. Kann man das gut als Gesangsmikrofon gebrauchen? Wer hat da Erfahrungen, auch was Monitoring angeht? Das Beta87 ist ja ein sehr selektiver Kandidat, das manche Stimme fein klingen lässt, bei anderen Sänger(inne)n aber wahrhaft unbrauchbar scheint - zudem läuft es in der Abstimmung recht spitz zu. Wie ist das nun mit dem Sechsundachtziger?

    Danke vorab für eure Erfahrungen!

  • Saudrecksmist..ggrrrarrgghh...MP3 Player Empfehlung gesucht!

    • Audiowerk
    • 7. Januar 2011 um 23:07

    Ich kenne das - meinen iPod benutze ich seit Menschengedenken auch nicht nur nebenberuflich im VA-Sektor, sondern auch hauptberuflich (auch da habe ich mit Musik zu tun) und privat - im Wohnzimmer, in der Werkstatt und am Autoradio. Insofern sehe ich dieses Gerät als Arbeitsmittel an, das in jederlei Hinsicht verschleißen muss (HDD, Anschlüsse, Surface, Akkumulator). Bei einem so wichtigen und vielseitigen Arbeitsmittel, das ich derart exzessiv nutze wie meinen iPod, empfinde ich die 220,- Euro Anschaffungspreis als äußerst angemessen, zumal ich die alte Leiche stets über Ebay für locker 30 - 60 Euro noch verkaufen kann (die Ersatzteilbuden schlachten den aus und verdienen sich mit Einzelverkauf des Displays, des Mainboards, der Flachkabel etc. eine goldene Nase).

    Ich habe jetzt schon den vierten iPod - genau so wie Tastaturen und Gaffatape betrachte ich das als Verbrauchsmaterial. Er hält, so lange er hält, und dann kommt er ohne Gelaber in den Schrott (bzw. zu Ebay) und ich kaufe einen neuen. Mal hält er zwei Jahre, mal drei... ist mir aber auch egal. Für mich ist das Ding nach wie vor das Ei des Kolumbus, es gibt nichts Vergleichbares von der Konkurrenz.

  • Einen guten Rutsch

    • Audiowerk
    • 31. Dezember 2010 um 12:46

    Ich wünsch' mal selbstbewusst stellvertretend für die ganze Niederrhein-PA-Connection auch einen guten Rutsch ins neue Jahr... natürlich auch nach

    Frankreich:

    Italien:

    ...und in die Gebiete der heutigen DDR:

    Auf ein Neues in 2011 in diesem Forum! :D

  • Beyer TGX80 defekt

    • Audiowerk
    • 27. Dezember 2010 um 22:09

    Wenn du es dich nicht traust, kannst du auch deine Frau fragen :D:D

  • Ersatzantennen für Shure EC4 185MHz... wo kriegt man sowas?

    • Audiowerk
    • 24. Dezember 2010 um 20:04

    So, ein Kollege besorgt mir die Teile. Für schlanke 87,50 Euro. Netto. Pro Stück, versteht sich.

    Alte Ersatzteile lange vorhalten in allen Ehren... aber ob das moralisch vertretbar ist? 170 Mark für eine Teleskopantenne mit Schraubfuß? Zuzüglich Steuer?

  • Ersatzantennen für Shure EC4 185MHz... wo kriegt man sowas?

    • Audiowerk
    • 21. Dezember 2010 um 18:57

    Uih, das wird knapp. Ich klemme mich sofort dahinter.

    Jürgen, tausend Dank für die sehr schnelle Antwort! Spitzenservice!!

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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