Hat das denn jetzt irgendjemand noch nicht kapiert? ![]()
Beiträge von Audiowerk
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Ach, du bist doch dieser Steuerfritze von der Tanzkapelle, nicht?

Wenn da noch Garantie drauf ist, wärest du ja jeck, das Ding aufzumachen oder aufmachen zu lassen. Wenn sich ein Bauteil in der Eingangsstufe verabschiedet hat oder durch Alterung / Fertigungsfehler diese Probleme verursacht, kann man das zwar am Oskar schnell herausfinden... aber wozu ein noch in der Garantiezeit befindliches Gerät selbst reparieren? Wenn man das nicht selbst kann, zahlt man doch bei Ersatzteil und Arbeitslohn drauf.
Ich würde das zu Thomann schicken. Allerdings wirst du das Teil dann einige Zeit entbehren müssen. Das ist die Kehrseite der Medaille. Alternativ bringst du's bei Stefan vorbei. Aber warte bis nach Karneval, dem dröhnt im Moment nämlich schwer der Kopf von dem ganzen Humbatäterä

Ach, noch was: kauf dir ein richtiges Hallgerät

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Ich hab' mir schon gedacht, dass da im HF-Bereich nur krudes Chaos bei herumkommen kann. Wäre selbst auch nicht auf die Idee gekommen... mich fragte bloß letzte Tage ein Klampfist, der meinte, sich was ganz Revolutionäres ausgedacht zu haben.

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Liebe Kollegen,
eben sprach mich ein Musikant auf folgendes Szenario an: er hat zwei Gitarren auf der Bühne, die über denselben Amp gespielt werden. Seine Überlegung war, einen Wirelessreceiver vor den Amp zu setzen und die Gitarren mit jeweils einem Transmitter auszustatten. Beide Sender arbeiten auf der gleichen Frequenz, und er kann blitzschnell die Klampfe wechseln.
Aus dem Stegreif konnte ich jetzt nicht sagen, was da genau passieren wird. Ich war mir nur sicher, dass das so eigentlich nicht nicht gut spielen kann. Kann jemand mit Kenne mir sagen, was auf der Audiostage passiert und was sich gleichzeitig im HF abspielt, wenn zwei Sender gleichzeitig funken? Kann doch nicht gutgehen, oder?
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VDE ist ja nur ein Prüfzeichen von mehreren, die es so in Deutschland gibt (TÜV wäre ein anderes). Das sind Prüfungen, die die Hersteller zulassen können, aber nicht müssen. Macht sich natürlich gut, wenn das Logo des renommiertesten deutschen Stromvereins auf dem Ding prangt. Verbindlich vorgeschrieben ist das aber nicht. Woher sollten die ganzen Importgeräte - vom Delay über die Endstufe bis hin zu Haarfön und Eierkocher - auch das VDE-Zeichen bekommen, wenn der Importeur nicht zufällig aus Renomméegründen sowas nachholen lässt?
Es gibt doch nur diese EU-Vorschrift bezüglich des CE-Signets. Aber was den Wert dieser zwei Buchstaben angeht, darüber wurde ja schon etwas gesagt. Dem Chinesen ist doch das Euronormwerk wurscht. Der will seine in Millionenstückzahl produzierten Teile absetzen, und dann wird das CE dadraufgedrückt, ob das Ding nun nach westlichen Normen funkentstört ist oder nicht! Und es fragt ja auch niemand ernsthaft hier danach, leider. Wäre aber doch auch gar nicht zu realisieren.
Inwieweit man Chinageräten sein Vertrauen schenkt (sowohl in audio- als auch in sicherheitstechnischer Hinsicht), das muss wohl ein jedermann selbst entscheiden.

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Zitat von "oops"
wieviele und vor allen dingen welche kunden rekrutiert man über ein als litfaßsäule verkleidetes auto ? leute, die sich mit solchen autos auf die straße trauen, haben dann auch minimum 20kg ballast, eine 6 cell maglite + 2er extension und einen riesigen karabiner am gürtel zu baumeln... + pferdeschwanz und lederschnürhosen und anhaltendem 19" gesabbel...
kunis megadisko zapp peng bum...
Dem ist einfach nichts hinzuzufügen. Nur Pommesbuden treten so auf! -
Aufkleber auf dem Fahrzeug?? Kollegen, macht ihr alle auf Pißwagenverleih und rollende Mobildisko?
Das ist ja wohl superpeinlich und unseriös. Und es sieht mal richtig scheiße aus. Ein paar Mal im Jahr haben wir auch mit solchen Buden zu tun - und wenn wir irgendwo ein Auto oder einen Anhänger stehen sehen, der solcherart verziert ist, wissen wir direkt, was die Uhr geschlagen hat. So etwas haben nur Kirmeskerle nötig!
Das *darf* sich kein seriöses Unternehmen leisten - pfui Deibel!
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Meinst du 32-paariges Core? Darüber kannst du 32 symmetrische Kanäle übertragen...
Dabei kommst du mit einem 64-Pin-Harting aus. Du hast 2x 32 = 64 Leiter plus Masse, die auf den Schirm gelegt wird. Kannst natürlich auch jeden größeren Harting dafür hernehmen. Bei Einzelmassenführung läuft es auf einen 108er Harting heraus. Aber außer viel Aufwand und Mehrkosten bringt das nichts. (Yeah, Forumsfundis, schlagt mich!)
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Genau, 12V 5W, Sockel BA5S ist das. Baumarkt, Autobude (ATU), Autohändler...
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M1 - M4 sind über die GA-Funktion umschaltbar. Im Auxmodus sind das ganz nromale Pre-Fader-Auxlines, im Groupmodus Post-Gruppen. M1 - M4 sind in der Mastersektion insertierbar!
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Das hat mit vielen Aspekten zu tun. Es gibt sowas wie ein Firmenimage. Das mit dem Image ist eine Sache, die sehr vielen komplexen Einflüssen ausgesetzt ist, die sich gegenseitig beeinflussen, abdämpfen, anheizen... es spielt viel mit hinein. Ein beschädigtes Image ist nur sehr schwer zu retten, ein kaputtes Image in der Regel gar nicht mehr. Eine Firma wie die von Ulrich wird in diesem Jahrhundert einfach nicht mehr auf einen grünen Zweig kommen - zumindest nicht in gewissen Ligen. Worauf das zurückzuführen ist, ist oft eine Massensammlung von Kleinigkeiten.
Bei HK wird es, ähnlich wie bei Dynacord oder Bell etwa, unter anderem zum Beispiel auf die Käuferschicht zurückzuführen sein - als einen unter vielen Einflüssen. Man wollte irgendwann eben auch die nicht so betuchte Käuferschicht bedienen. Dabei hatte man im Sinn, die Verbreitung der Marke zu steigern, den Bekanntheitsgrad und natürlich auch Absatzmenge und Umsatz. Leider bewirkt so etwas häufig eher das Gegenteil. Wenn plötzlich jeder Keyboarder auf Opa Hoppenstedts Geburtstag große Boxen mit einem gewissen Logo da stehen hat, kann man Boxen mit dem gleichen Logo nur schwer bei einem Act von Renommée neben der Bühne plazieren. Es passt einfach nicht zusammen.
Bestimmte Marken, teils auch nur bestimmte Serien einer Marke, bedienen eben Käuferschichten und Zielgruppen, denen wiederum ein spezielles, eigenes Image anhaftet, das sich so ungewollt auch auf die Produkte oder sogar die Marke überträgt.
Die Geräte mit dem Ohr etwa sind ja nicht deswegen bei vielen Kollegen unten durch, weil sie einfach nur "schlecht" wären. Die Kompressoren von dort komprimieren, die Equalizer verzerren, und zwar auf genau den Bändern, die auf der Frontplatte stehen, und mit den Mischpulten kann man mischen. Und was herauskommt, das klingt auch zunächst mal. Die tatsächlichen Kontrapunkte an den Teilen kommen erst beim zweiten oder dritten Hinsehen zutage bzw. dann, wenn man bereit ist (und in der Lage), mal sehr genau hinzuhören und zu vergleichen. Und dazu braucht es ein gerüttelt Maß an Erfahrung und auch Vergleichsmöglichkeiten - viele Vergleichsmöglichkeiten. Trotzdem kann man aber unmöglich behaupten, die Ohrmaschinen hätten den Ruf verdient, der ihnen anhaftet. Das steht in keinem Verhältnis, sondern hat eben damit zu tun, dass dieses sensible Konstrukt "Image" über lange Zeit in eine Richtung (ab)gedriftet ist. Ich will hier jetzt nicht pro Ohr sprechen; habe gerade erst einen Großteil meines Geräteparks von dort abgestoßen. Das hatte aber nicht damit zu tun, dass man gar nicht darauf hätte arbeiten können. Ich wollte damit einfach einen Schritt nach vorne tun, das ist das eine. Das andere ist der ewige Kampf mit diesen Techniker-Diven und ihrem Genörgel am FOH. Man ist es einfach irgendwann leid.
Image wird beeinflusst auch durch Werbung, Presse und vor allem subjektive (!!) Interpretation. Insbesondere der letzte Faktor ist als sehr erheblich einzuschätzen. Das merkt man nicht erst dann, wenn man sich mal über Material aus der Oberliga unterhält. Selbst die renommiertesten Techniker äußern dabei teilweise Meinungen, die absolut diametral auseinandergehen. Der eine lobt das neue Array in den Himmel, ist 30 Jahre im Profigeschäft und hat noch nie was Besseres gehört, und der nächste erbost sich über einen selten ekelhaften Klang aus derselben Dose, auch unter vergleichbaren Bedingungen.
Was heißt das? - Man sollte sich klar darüber sein, dass ein bestimmtes Image nicht von ungefähr kommt. Andererseits sollte man aber auch stets im Kopf behalten, welche Faktoren beim Werdegang des Images eine Rolle gespielt haben. Und das ist eben sehr, sehr oft zu großen Teilen die subjektive Einschätzung irgendwelcher Menschen. Also: hingehen, ausprobieren, anhören und sich eine eigene Meinung bilden. Vergleichen, auf den eigenen Einsatzzweck hin prüfen und dann die Entscheidung treffen. Dabei das Image nicht vergessen, ihm aber einen angemessenen Stellenwert in Bezug auf Kaufentscheidung einräumen.
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Das halte ich auch für einen Scherz alberner Bierbuben. Wenngleich mich das an ein Foto von Chrickel erinnert, wo ein Typ auf einer Aluleiter im Swimmingpool stehend eine Bohrmaschine in der Hand hält. Nein, so bekloppt wie hier *kann* kein noch so Besoffener sein.
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Verzeih den Off-Beitrag.
Was versprichst du dir von der GbR - außer dem "Hin- und Hergeschiebe von Beträgen"? Letztlich will doch wieder jeder von euch beiden sein Geld, und an Bürokratieabbau ist kaum etwas gewonnen.
Was man sich stattdessen erkauft: unruhige Nächte! Als Gesellschafter bist du für alles mitverantwortlich, was der Kollege möglicherweise verstusst. Egal ob das Haftungsfragen sind oder Schulden oder sonstwas... verkalkuliert der sich irgendwo oder es brennt bei dem im Kopf eine Sicherung durch und er verpißt sich mit der Sekretärin, dann hast du womöglich einen Arsch voll Schulden. Kenne so manches Team, nicht nur im Bereich der Veranstaltungstechnik, wo beide vorher groß getönt haben - aaach, wir kennen uns schon ewig, wir kennen uns aus, wir verlassen uns seit Jahren aufeinander... und dann kam es zum Eklat, und das Gegreine war gar jämmerlich! Wer garantiert schon dafür, dass der Kollege nicht auch mal einen (folgenschweren) Fehler macht, für den man dann finanziell mit geradestehen darf? Und nicht zuletzt hört beim Geld die Freundschaft in der Regel auf...
Ich würde das nicht tun.
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Klappt das mittlerweile hundertprozentig mit Windows auf dem Mac? Dass alle Hardware läuft, ohne Scherereien usw? Würde gerne mal eine Einschätzung von einem User haben, der die Migration (offenbar) erfolgreich hinter sich gebracht hat - interessiert mich!
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Zitat von "DJ-Christian"
Das der 63A CEE Stecker nur von E-Fachkräften eingesteckt werden dürfen wusste ich auch noch nicht
Es gibt noch viel zu lernen. So etwa auch die Antwort auf die Frage: Was ist hier falsch?
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Ha, nicht nur rheinische Kleinstadt (btw, Kaarst ist allenfalls am äußersten Rande des Niederrheins zu verorten, bei sowas bin ich penibel!), sondern auch noch evangelisch. Wo soll denn da das Geld herkommen? :lol:
tritt ab, die Glaskugel selig streichelnd im Arm
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Die Tage kam meine Glaskugel aus der Reparatur. Ich ahne jetzt mal.

Der Musikus führt das Ganze nicht in München oder Hamburg auf, sondern in Klitsch am Rhein. Das Budget liegt bei 450 Euro - inklusive Tagesgage für zwei Techniker, 19 % Umsatzsteuer und Catering.
Sollte ich mich tatsächlich irren? Ich warte gespannt auf die Wahrheit vom Threadstarter... wie so manche hier

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Das wird nur dann eine Riesennummer, wenn auch ein Riesenbudget da ist. Allein der Aufwand für den Wireless Beach sprengt jede Low- und Midcost-Größenordnung, vom Mixdown und dem nötigen Equipment / Knowhow ganz zu schweigen. Und wenn die Mäuse nicht da sind, und genau danach riecht es hier - zumindest meiner Wahrnehmung nach -, läuft es wahrscheinlich auf vier bis sechs Condenser und ein paar Solomikes hinaus.

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LOL, 50 Meter Leitung mit weißem Gaffa umwickeln

Wobei die Frage an sich nicht uninteressant ist. Bei mir ist zwar auch alles schwarz, von den Kabeln bis zu den Stativen... aber vielleicht gibt es tatsächlich Locations, in denen weiße Kabel noch besser aussehen. H07RN habe ich jedenfalls noch nirgends in weiß gesehen.