Wie meinen?
Beiträge von Audiowerk
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Oh, was hängt denn da oben links über dem Lichtschalter? Ein Adapter mit Schukostecker und Schukodose und zehn Zentimeter Leitung dazwischen? Doch wohl nicht etwa als PE-Trenner...? :twisted:
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*räusper* Hast du mal die Boardsuche bemüht? Die Frage kommt alle vier Wochen erneut... :?
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Irgendwie kann ich auf dieser komischen Seite von RCF keinerlei technische Daten finden... bin ich wohl zu blöde für :roll:
Hat einer ein Datasheet von den Amps?
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Warum schreist du denn so? Weißt du nicht, dass das unhöflich ist?
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Will da jemand etwas Besonderes sein?

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Du hast *wirklich* gesucht? Und hast z. B. am WDR, Procon am Coloneum oder Kölnton vorbeigesucht?
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So, war heute Abend in Oberhausen. Setup war, was hier schon erwähnt wurde, zwei große Bananen KF mit je 16 Elementen exakt parallel zur Bühnenkante plus kleines System für die Ränge, inklusive des swingenden Tonmannes. Sound insgesamt dicht, Joes Stimme stets weit über dem Rest präsent. Das Bass wirkte auch in der Oberhausener Arena nicht differenziert. Subjektiv klang es "gut" - aber so richtig rocken tat es nicht! War untenrum für meine Geschmäcker definitiv zu wenig Bums, die Bassgitarre wurde immer nur sehr dezent im Mix plaziert.
Mehrfach aufgefallen waren mir die Backgroundvocals - die waren auf 4 und 5 kHz ein bisschen sehr scharf. Auch das Saxophon hatte dort für meine Ohren etwas zuviel Schneid - meine Freundin fragte zwei, drei Mal, warum ich das Gesicht so verziehe... mag es nicht so, wenn die an sich superklasse singenden Mädels mir ein Kitzeln im Ohr machen, das mich an mein Brotmesser erinnert - wenngleich ich auch sonst für Luftigkeit und Transparenz in diesem Bereich immer zu haben bin, aber zuviel des Guten ist nicht mein Fall.
Was gar nicht ging, war die Vorgruppe - so ein Deutschrocker war das. Die Texte jenseits von Gut und Böse, peinlichste Teenager-Depressionslyrikversuche von Realschülerinnen neunte Klasse sind besser dagegen! Hatte auch nur 40 Minuten, um seinen Senf loszuwerden. Das Publikum ging höflich, aber knapp mit der Kapelle um.
Im Übrigen war das Publikum sehr angetan von der Darbietung, es wurde genug geklatscht, viele leuchtende Gesichter im Innenraum, der nicht mal zu zwei Dritteln gefüllt war (die Ränge hingegen waren voll besetzt). Außer bei "You can leave your hat on" machte sich aber keine Mitgehstimmung breit, was nicht nur daran lag, dass viele Vierziger mit ihrer Frau den Weg in die Arena gesucht hatten - der Rockfaktor, den man mit einem solchen EAW-Geschütz hätte erzeugen können, war einfach nicht da. Die Lautstärke war den Abend über angemessen, es war nie zu laut, zeitweise habe ich mich gefragt, ob ein paar Basswürfel mehr der Sache vielleicht gutgetan hätten.
Ich habe mich mit Arbeitskollegen schon so oft über diese Geschichte unterhalten - gute Musik ist die halbe Miete, und man muss auch einen gewissen Pegel haben, damit der Mensch sich dran freut... aber erst wenn auch untenrum ein gutes Pfund durch die Masse wabert, dann rockt es das Haus. Und das geht auch ohne dass gleich der Megabums gefahren und den Leuten in den ersten zehn Reihen die Bundfalten aus der Hose gebügelt werden...
In jedem Fall aber ein Erlebnis - Joe Cocker ist schon ein Maßstab!
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Da würde man wahrscheinlich besser ein 48er-Core plus separates Returncore verlegen... von wegen mechanische Stabilität und so. 64 Paare, und dann die üblichen 50 Meter, wie schwer soll das sein? Und wenn das mal nach 10 Metern kaputtgeht? Das braucht ja 'ne separate Versicherung, so teuer wäre das :shock:
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Jürgen - vielen Dank für die Info! Ich werd' berichten, wie es war

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tthorsten :shock: :shock:
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Liebe Kollegen,
ich werde mir in den nächsten Wochen zwei Mal den alten Mann mit dem Hut geben und wüsste gerne, welche ausführende Firma für die Gigs in Deutschland zuständig ist (Ton & Licht). Vielleicht weiß hier sogar wer, wer für den Mix verantwortlich zeichnet?
Danke für eure Hinweise,
Phil -
Nun, wenn es auf das Geld nicht ankommt, dann ist RME natürlich eine andere Liga, da stimme ich zu...
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Ich habe das UA-25 gegen ein FA-101 getauscht... mir waren zwei Kanäle Input auch zuwenig. Das FA-101 ist eine 8/10-Version: zwei Analog-Inputs XLR/TRS mit +48V, sechs weitere TRS symm. rückseitig. Outputs 8 analog TRS symm., 2x digital optisch. Kopfhöreranschluss stereo regelbar, Limiter regelbar, bei großem Firewireanschluss busgespeist, bei kleinem Anschluss Netzteil vonnöten. Audiowerte wie schon beim UA-25 absolut überzeugend, Einbindung ins System problemlos. Hervorragendes Zusammenspiel mit Wavelab und Cubase SX3, mit der neuen Treiberversion auch unter Windows Vista stabil ans Laufen zu kriegen. Gehäuse ist sehr robust gebaut, kein Plastikscheiß. Meine Empfehlung!
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MP3Tag ist auch so ein Freewareprogramm dafür. Man startet es, aktiviert das Verzeichnis mit den MP3-Dateien und benutzt den sog. Dateiname-Tag-Filter. Dann generiert das Programm in Windeseile MP3-Tags aus den Dateinamen. Die Werte dieser Tags werden von Winamp, BPM-Studio, iTunes usw. angezeigt.
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Pro37R kostet nach der großen Preiserhöhung bei Audio Technica ca. 145€. Ist ein kleiner, unauffälliger schwarzer Stift, der auch tut, was er soll. Klanglich aber mit NT5 nicht zu vergleichen - eher mit C1000. Ich kenne alle drei Mikros genau, habe sie oft gehört zu verschiedensten Gelegenheiten (Chor, Redner, Overhead, Percussion, Instrument...). Der Punkt geht ganz klar an Rode!
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Syrincs verbaut heute BMS im Hochton - RCF ist ausgelaufen, wird aber bei den Papptellern weiter eingesetzt.
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Der Wora empfiehlt ein billiges Mikro... ein Brot-und-Butter-Standardding.
Dass man das noch erleben darf :shock:
:lol:
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Was brauchst du? Eine Bewertung deines Materials? Hilfe bei der Gründung eines Unternehmens? Technische Beratung zu Kleinmembrancondensern oder Auxbussen? Psychologische Betreuung? Ein Eis?
Verzeih, aber ich fürchte, das ist zu unkonkret. Wie soll das überhaupt vonstatten gehen? Hier online, oder soll jemand zu dir nach Hause kommen auf ein Täßchen Tee?
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AKG C1000 setze ich auch häufig ein, kostet um die 160€ / St. Man kann vernünftig damit arbeiten, da gibt es gar keine DIskussion. Aber gerade wenn hier nach "mal Chorabnahme, mal ein Rednerpult" gesucht wird, dann möchte ich doch erneut das Pärchen Rode NT5 für 325€ (2 St.!) allerwärmstens empfehlen. Das kann, was das C1000 auch kann, und klingt dabei aber nicht so tonnig und blechern (wobei das Klangnuancen sind und kein schwerwiegender, prägender Eindruck). Sieht vor dem Chor edel und nicht so klobig aus wie das AKG, und am Rednerpult macht es durch das äußerliche edle Auftreten auch beim Bürgermeister und beim Bischof eine gute Figur! Vom Klang top, kaum zu glauben, dass man sowas heute für das Geld kriegen kann (andererseits... 325€ sind auf deutsch auch 650 Mark, billig ist da für mich was anderes), und feedbacktechnisch gut im Griff zu halten.