Ein Multieffektplayer mit Pitchshifter für die Kirmesstimme? Da reicht auch mit Sicherheit etwas ganz Billiges. Oder wird hier Wert auf authentische Hallräume gelegt? Wenn hier nur einer Mickymaus auf dem Halligalli nachahmen oder ein bisschen mit dem 850msec-Delay herumspielen will, muss man ja nicht gleich ein Lexicon kaufen...
Beiträge von Audiowerk
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Was soll das denn für ein Holz sein? Wenn es stabil und einigermaßen cool aussehen soll, kann man wohl kaum Balsa oder die Bastlerspanplatte für die Laubsäge hernehmen, sondern muss schon in andere Regionen vordringen, was Dicke und Dichte anbetrifft. Und dann sind die Gewichtsunterschiede allenfalls noch marginal angesichts des Gesamtergebnisses. Zumal bei dem, was da an Inhalt zu erwarten ist (Werkzeuge, Kupfer, Adapter etc.) ohnehin mit Schwersein zu rechnen ist. Da machen es drei, vier Kilo am Ende mehr oder weniger auch nicht mehr aus. Blech vergammelt zudem nicht so schnell und ist leichter sauberzuhalten. Höchstwahrscheinlich plant der Mann mit den rosa Boxen auch, blaue Räder unter den Schrank zu kleben.
Und erst die ganze Bastelei, Maß nehmen, sägen, schleifen, schrauben, spachteln, schleifen, (lackieren)... nein danke, für mich wär' das nichts

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Was ist denn "der beste Preis"?
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Was willst du hier von uns? Über das 5100 diskutieren? Oder über das NT5? Oder über beides? Oder über was ganz anderes?
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Ein Steckernetzteil meint er

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Natürlich kann man immer etwas lernen. Da hast du völlig Recht. Das hat aber doch mit der Frage, was man hinterher effektiv an Vorteilen hat dadurch, dass man viel Geld bezahlt hat, nichts zu tun. Dass dort über Kabel und Boxen geredet wird, ist durchaus nicht abwegig. Was aber bringt das? Mehr Einkommen auf dem freien Markt? Höhere Akzeptanz unter Kollegen? Sicherheit und Professionalität im täglichen Geschäft am Pult? Ich weiß nicht, ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass es den Kollegen von dort immer genau daran gefehlt hat. Die konnten mir X/Y, A/B, Blümlein und alles mögliche bis auf die letzte Schraube hinuntererklären, aber als Blümlein dann für die Chorabnahme open air herhalten sollte, klappte gar nichts mehr. Und dann frag ich mich, wie ich finde nicht ganz zu Unrecht: was machen die eigentlich in diesen teuren Jahren in diesen Instituten? Schlechtreden will ich hier nichts, weil ich sowas noch nicht von innen gesehen habe. Ich hinterfrage nur auf Basis privater Erfahrungen.
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Vielleicht kann man dort für Geld ein $tück Papier bekommen. So wie bei SAE. Was man dann damit macht, bleibt einem selber überlassen. Und was man von dero Papieren zu halten hat, das wissen wir ohnehin.
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Bei mir ist die Qualifizierung zum Tontechniker zu erwerben! Gegen eine vorher ausgehandelte Summe zugunsten meines Girokontos bei der Verbandssparkasse qualifiziere ich Sie fernmündlich bzw. via elektronischer Post zum Tontechniker; Arbeitsschwerpunkte Strippenzieherei, Batteriewechsel, Casebuckeln, Boxenstacking, Siebeneinhalberfahren und Livetonschrauben. Einführung in die Bedienung von Kompressoren und Gates ist optional möglich, kostet aber extra. Schriftliches Zertifikat mit Stempel und Unterschrift und Bilderrahmen in den Farben rot, blau, gelb oder rainbow bescheinigt Ihren hervorragenden Qualifikations- und Ausbildungsstand. Was sie damit machen können? Sie werden es herausfinden! Seien sie es sich selbst wert! Schreib dich nicht ab - lern' Ton und Licht!
*Werbeblock*Ein $tück Papier könnt ihr von mir auch kriegen. Während ihr die Kohle zusammenkratzt, denk' ich mir noch einen schönen Namen für mein Tontechnikerausbildungsinstitut aus, den ich dann in den Briefkopf schreibe.
So ein Quark... entweder hat man's drauf, oder man hat es nicht drauf. Und die Kollegen mit SAE-Shirt, deren Arbeit ich kennenlernen durfte, waren zwar zumeist unkonventionell und etwas schräg (regelmäßig aber arrogant - Einbildung ist auch 'ne Bildung), in Bezug auf die Anforderungen des Events jedoch immer gänzlich talentfrei und fachpraktisch unbeleckt. Nicht dass man mir hier Verallgemeinerei vorwirft, natürlich bezieht sich das *nur* auf *meine* subjektiven Erfahrungen... Konsequenz ist für mich aber auch: keiner braucht diese Buden! Und dass da "Ausbildungen" gemacht werden, das nützt primär den Buden selber. Das ist wie mit den Krankengymnastiktherapeuten und Heilpraktikern. Muss eben jeder für sich selbst entscheiden.
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Das ist ja mal 'ne ganz toll differenzierte Aussage. Worauf gründet sich denn Ihre werte Meinung, Herr Schweizer? Ob das vielleicht etwas konkreter ausgeführt werden könnte?
Mann, wenn man keine Ahnung... ach, vergesst es :shock:
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Man *kann* Boxen auch seriell verschalten. Geht technisch alles.
Und die Impedanz ist ein Wechselstromwiderstand.
Blöde Besserwisserei
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Wie willst du das denn elektrisch verschalten? Einfach irgendwelche Tops zusammenstecken geht nicht problemlos... erstens aus elektrischen (Widerstand...), zweitens aus akustischen (Laufzeit, Interferenzverhalten, Phasing), drittens aus optischen Gründen (sieht scheiße aus).
Was soll das ganze denn überhaupt bringen?
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Ein Tip: hier braucht es Namen und vollständige Adresse, sonst gibt es Ärger vom Forumspräsidenten...
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Genau an sowas dachte ich - die ganzen Kirmesmischer für die DJ-Fraktion haben doch genau diese Ausstattung? Numark, Ecler, IMG, Reloop, DAP, Omnitronic, Soundcraft und wie diese ganzen Ramschbuden alle heißen... wem die Marke nicht passt, der kann ja ein Xone kaufen.
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Wenn der Powerconanschluss, wo das Ding vom Knirps eingesteckt werden kann, vorher irgendwo mit 16A gesichert ist, spricht doch nichts gegen diese Anschlussleitung? Nur weil Powercon 20A übertragen kann, heißt das doch nicht, dass man das auch machen *muss*. So gesehen dürfte man das Ding ja überhaupt nicht im 16A-System benutzen.
Wüsste nicht, wo in unserer Branche mal ein realer Anwendungsfall aufgetreten wäre, bei dem 230V-Kreise mit 20A abgesichert worden wären. 16A ist und bleibt Standard, und wenn die Steckverbindung das aushält (oder eben noch höher belastet werden kann), dann ist es doch egal, ob Kaltgeräte, Schuko, Powercon, Campingstecker oder sonstwas montiert ist. Bitte nicht immer diese irrealen Spekulation mit hätte, wäre, könnte. Bleibt mal objektiv und realistisch.
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Das heißt konkret wohl nur, dass beim Tritt auf die Bumstrommel die Gitter in den Halterungen scheppern und krachen. Das nervt natürlich. Wenn das aber eine Disko mit regelmäßigem Gebrauch ist, würde ich nicht irgendein Audiogefummel versuchen, denn ohne 63 und 80 Hz geht nun mal nichts, das sind eben die Frequenzen, die die Milz massieren. Ich würde mal sehen, ob die Gitter nicht so zu befestigen / zu dämmen sind, dass da nichts mehr rappelt. Ansonsten hat man doch bloß den Kompromiss, es scheppert zwar nix, aber die Musik rockt nicht mehr für 5 Pfennig. :?
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Ääh... davon gibt es doch tausende Modelle aller möglichen Hersteller?
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"Eine Adresse einer Firma" ... "im Ausland".
Soll das ein Scherz sein? Was erwartest du bei so einer dezidiert konkreten Anfrage? Kannst du es nicht ein bisschen weiter fassen? :shock:
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Ich habe nicht anders argumentiert. Welches Mikrofon man hernimmt, ist doch ab einer gewissen Grenze scheißegal - es spielt einfach. Die Diskutiererei bringt einfach nichts, das ist es. Man muss mit dem Zeug anrücken und einfach damit arbeiten, dann weiß man, was gespielt wird. Alternativ kann man mit teuren Programmen Räume simulieren, über Auslöschungen debattieren, bis einem schwindelig wird etc. Was aber hat man davon, wenn es vor Ort eben doch pfeift oder nicht laut genug wird? Da bringen dann auch fünfseitige Threads nichts mehr... Jesses, es will mir einfach nicht in den Kopf, warum man sich das Leben bewusst so kompliziert und nervenaufreibend macht. Es könnte alles so einfach sein... und schön

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Pro37 ist nicht schlecht - im Direktvergleich mit CK91-Kapsel oder NT5 hört man aber schon, was Sache ist. Nicht dramatisch, aber durchaus hörbar. Man kann m. E. aber vernünftig damit arbeiten, und das wäre für mich entscheidend.
Viel wichtiger finde ich, dass hier endlich mal einer postet, der klar im Kopf ist. Man kann sich seitenweise die Birne heißdiskutieren. Man kann auch das Beste und Coolste auffahren, was so angesagt ist, und sich selber besonders wichtig dabei nehmen. Man kann aber auch Material an den Start bringen, an der eigenen PA auf der eigenen Baustelle ausgiebig austesten und das Ohr und seinen eigenen Geist entscheiden lassen. Unabhängig vom fachlichen Ergebnis hier oder dass das Billigste Ding jetzt gekauft wird - danke für das naheliegende Vorgehen und den gesprochenen Klartext da oben!
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Bitte die Windows-Systemsounds ausschalten. Wenn plötzlich bei einem Klick auf eine eingegraute Schaltfläche das übliche *ping* mit 2x 12kW durch die Halle zieht, ist das scheiße

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OMG. "Ringdingding" goes LineArray :shock:
Ich würde mir bei Handies nur die Frage stellen, wie die Ausgangsstufe beschaffen ist. Dass auf der digitalen Ebene irgendwas im Busch ist, ist unwahrscheinlich. Was aber, wenn das Signal die digitale Ebene verlässt und analog weiterläuft in Richtung Kopfhörerausgang? Sowas kennen wir ja schon von billigen Soundkarten in Computern... der iPod ist extra dafür gemacht, und was dort herauskommt, das ist okay, ich bleibe dabei! Bei einem Handy würde ich nicht mehr so selbstbewusst argumentieren. Lieber für 250€ einen Player kaufen und ein gutes Gewissen haben. Mit einem Telefon telefoniert man, ein MP3-Spieler spielt MP3s, und ein Tisch ist immer noch ein Tisch. An das Naheliegende denken.
