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  2. Audiowerk

Beiträge von Audiowerk

  • verkabelung optimieren

    • Audiowerk
    • 23. Dezember 2013 um 09:48

    Das ist bei symmetrischer Leitung unwahrscheinlich.

  • Aktivbox / Topteile Low Budget- Eure Erfahrungen

    • Audiowerk
    • 22. Dezember 2013 um 18:17
    Zitat von "else"

    Da tun mir ja echt die armen "jungen" Leutz leid. Was aus denen werden könnte... hätten die anständig Material, was?!


    Das ist jetzt aber schon sehr bösartig. Da kann man doch wohl drauf verzichten, oder? :?

  • Aktivbox / Topteile Low Budget- Eure Erfahrungen

    • Audiowerk
    • 22. Dezember 2013 um 11:42

    Wenn man das schon unbedingt spitz auf Knopf diskutieren muss, kann man ja notfalls noch differenzieren. Ein Phonicmischpult und Behringerequalizer hört kein Mensch als solches heraus - allenfalls jene, die auch das Gras wachsen hören. Oder die Geräte sind kaputt. Bei Boxen und Mikrofonen, also die Wandler ganz zu Beginn und am Ende der Übertragungskette, sieht das vollkommen anders aus. Da sollte man wirklich nicht sparen, nicht nur mit Blick auf den Sound, sondern auch hinsichtlich Schalldruck und Abstrahlverhalten (ja, das kann auch auf einem Vierzigsten angenehm sein, wenn man die Reden vor dem DJ-Pult halten kann, ohne dass gleich alles quietscht und pfeift, wenn Opa mit Mikrofon einen Schritt nach rechts tut). Mit billiger Mikrofonie verhält es sich genau so. Wer die Kohle nicht hat, alles teuer einzukaufen, hat ja durchaus einen Blumenstrauß an Möglichkeiten, anderswo zu geizen.

    Und es ist ja nicht so, als hätte man selber diese Erfahrungen nicht auch mal gemacht. Was habe ich früher auch an Geld verbrannt für Zeug, was entweder bald kaputt auf dem Müll landete oder einfach zum Arbeiten nicht taugte. Ich erinnere mich, u. a. lange mit billigem Kabelkram herumgekaspert zu haben vom Wühltisch und von Völkner Elektronik... Stecker fielen auseinander, Leitungen wurden zu Korkenziehern, der Mantel riss auf / aus den Zugentlastungen. Und ich erinnere an den Tag vor ca. 15 Jahren, als ich für 2000 Mark 300 Meter Leitung mit einem Karton voll Neutrikarmaturen kaufte und zwei Nächte lang nur lötete. Alles von davor ging auf den Müll... mit den Kabelsätzen bin ich heute noch unterwegs, zwei- oder drei Mal habe ich was neu gelötet, meist Klinkenstecker. Alles andere: standfest und formstabil! Es ist gut zu wissen, dass man das auf die Bühne schmeißen und sich drauf verlassen kann.

    Auch sowas hat mit Kundenzufriedenheit zu tun. Ich höre auch immer wieder die schrägen Geschichten über Mitbewerber, die einem die Veranstalter erzählen. Zu kurze Kabel, Wackelkontakte und Krackser den ganzen Abend über, zu wenig DI-Boxen und auf dem Weihnachtsmarkt drei SM58 und zwei C1000 für ein ganzes Wochenende Programm. Dann kommen Sprüche wie "bei dir funktioniert ja wenigstens alles"... wenn das mancherorts mittlerweile offenbar der Anspruch an einen Beschaller ist, dann habe ich durchaus noch das eine oder andere Ass im Ärmel :shock:

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 22. Dezember 2013 um 11:28

    Wobei das mit null Toleranz an vielen Stellen der Fall ist bzw. sein sollte. Gut, wenn am Mischpult ein Kanal kaputt ist, kann man das trotzdem weiter nutzen, wenngleich ich da schon Bauchschmerzen mit kriege. Neben dem Controller gilt das aber sicherlich auch für Kabel, Mikrofonie, DI-Boxen, Verstärker und bei mir auch für Stativmaterial. Kaputtes Zeug wird nach Reparierbarkeit beurteilt, dann ggf. geserviced oder es kommt sofort auf den Müll. Bei solchen Szenen wie Tobbes hätte ich selber derart gemischte Gefühle, das würde ich mir nicht antun. Wenn ein so wichtiges Teil nicht mehr zuverlässig ist, muss es in den Kübel.

  • I want more of...

    • Audiowerk
    • 17. Dezember 2013 um 21:09

    Lieber 'Fack ju Göhte' schauen - wirklich eine Empfehlung wert :D

  • DI-Box, aber welche?

    • Audiowerk
    • 17. Dezember 2013 um 20:46

    Wenn ein DI-Out am Bassamp vorhanden ist und das Gerät einen guten Eindruck macht, probiere ich es auch erst damit, kenne aber eben auch - wie ihr - das dünne Eis, auf dem man sich damit bewegt, gerade weil es oft nicht störungsfrei läuft. Im Zweifelsfall gehe ich daher immer den direkten Weg vom Bass in meine Passiv-DI, von dort symmetrisch zur PA und asymmetrisch mit einem weiteren Klinkenkabel in den Amp. Dann kann der Bassist auch schrauben, wie er das will, und ich habe ein vernünftiges Signal vorne, mit dem ich arbeiten kann. Bislang hat da auch niemand ein Problem mit gehabt, und ich musste mich nicht auf Hokuspokus mit separaten Mikros vor einem Bassamp herumplagen - kann ich gar nicht leiden.

  • Weihnachtsgeschenk für den schmalen Geldbeutel gesucht?

    • Audiowerk
    • 15. Dezember 2013 um 23:25

    Krass, der Freak kommt aus St. Tönis und hat Karriere in der E-Dry gemacht - bei mir schräg gegenüber. Und in Baumarktfilialen hat er auch schon gesungen :D

    Christian, du bist nicht zufällig der Typ, der den Liebeschenker produziert? Kommen die geilen Streicher aus den Synthies in deinem Studio? :D:D:D

  • Weihnachtsgeschenk für den schmalen Geldbeutel gesucht?

    • Audiowerk
    • 15. Dezember 2013 um 18:57

    Begnadet gut. Und *so* scheiße, dass es schon wieder rockt :D

  • Frohe Weihnachten

    • Audiowerk
    • 15. Dezember 2013 um 15:37

    Ich hatte den Threadtitel noch nicht ganz gelesen und draufgeklickt, da wusste ich schon, dass unter Garantie wieder die Christbaumkugel mit Safety erscheinen würde... die mausert sich hier echt zum running gag jedes Jahr :lol:

  • DI-Box, aber welche?

    • Audiowerk
    • 14. Dezember 2013 um 20:34
    Zitat von "rockline"

    BSS 133, Behringer DI100, Millenium DI33 (oder das LD-Systems Pendant) und viele viele andere aktiven DI-Boxen trennen 100%.


    Mit DI100 und der 133er-Kopie habe ich selber lange genug gearbeitet, habe mehrere davon besessen. Bei denen trat immer wieder das Problem auf, dass es brummte und der GL nicht einmal das Störgeräusch leiser werden ließ. Mit DIB-100 war fast immer sofort Ruhe im Karton - meine Erfahrungen sind da anderer Natur. Gerade die Behringer-Aktiv-DI macht, wenn ich mich recht erinnere, eine sogar am Ohmmeter sichtbare, unvollständige Trennung bzwischen Eingangs- und Ausgangsseite.

  • DI-Box, aber welche?

    • Audiowerk
    • 14. Dezember 2013 um 10:46

    Dieses Groundlift-Problem bei aktiven Varianten war bei mir der Grund dafür, dass ich mich bis auf drei, vier Exemplare vollständig von diesen Geräten verabschiedet und sie verramscht habe - ich war es satt. Der Groundliftschalter bei diesen Dingern ist eine blöde Attrappe, die keinerlei Wirkung hat. Und die Kisten fangen mitunter schon an zu zerren, wenn der Gitarrist mal den Pickup etwas weiter hochdreht oder bei 75% ins satte Strumming wechselt... jedes Mal, wenn es wieder den Ärger gab, war die Angelegenheit mit einer billigen DIB-100 aus der Welt geschafft, und irgendwann habe ich das aktive Gerümpel gar nicht mehr mit auf den Job genommen. Konsequenz: in 2013 gingen 15 Passiv-DIs in den Pool ein. Mein Umdenken in der Sache war ursprünglich auch mal initiiert von Wolfgangs Ausführungen hier, die mich seinerzeit zweifeln ließen, ob man wirklich zehn Aktiv-DIs auf eine Bühne schmeißen muss. Heute weiß ich, was er gemeint hat :oops:

  • Ethercon Verbindung zu Stagebox wie lange?

    • Audiowerk
    • 12. Dezember 2013 um 23:14

    Cat5 100MHz ist im Bereich von Computer & Co. iirc ziemlich genau um 100m max. spezifiziert, manche Quellen sagen 90m, andere mehr. Googelt man, findet man schon den ein oder anderen erfolgreichen Versuch, auch längere Distanzen zu überbrücken. 200m halte ich aber schon für 'ne Hausnummer mit Blick auf Betriebssicherheit. Da gibt es sicherlich was in der Art 'Aufholverstärker' (habe ich allerdings keine Ahnung von), aber bis morgen wird das damit wohl nix mehr.

  • Neues Forum für mobile DJ´s

    • Audiowerk
    • 10. Dezember 2013 um 22:23

    Immer noch keine neuen Mitglieder... mal hochholen den Thread, vielleicht werden dann mehr Leute auf das attraktive Angebot aufmerksam :wink:

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • Audiowerk
    • 10. Dezember 2013 um 22:15

    Äh - vielleicht peil' ich den Diskussionsverlauf nicht, aber ihr redet doch jetzt nicht wieder über die totale Linearisierung des Frequenzgangs der Audiokette zum Wohle des menschlichen Ohres, oder? Darüber sind wir doch in dem Forum hier schon ewig weg, haben vor Jahren bereits über Analyzer, Messmikros, Kontrollmesspunkte, rosa Rauschen und Linearisierung der PA am 31er diskutiert. Soweit ich das recht erinnere, war der Konsens seinerzeit, dass die Mehrheit der hier kommunizierenden Mischer die PA auf den Raum nach Gehör abstimmt (mit Hilfe von Soundchecktracks), aber kaum jemand die Methode mit Messmikro & Noise nutzt, um anschließend die gerade Linie am Analyzer per Grafik-EQ zurechtzuschrauben - gerade weil das Ergebnis so unnatürlich und desolat klingt. Und jetzt kommt die Sache wieder auf, dass das Nonplusultra die total lineare Box sein soll?

    Mach' ich da jetzt einen Denk- oder Verständnisfehler, oder drehen wir uns im (zugegeben dann recht großen) Kreis hier?

  • DI-Box, aber welche?

    • Audiowerk
    • 10. Dezember 2013 um 20:17

    Ausgänge zusammenschalten ist immer so eine Sache. Man lese nach und lasse sich zur spannenden Frage führen: welches Gerät wird Sieger bleiben? :D

    Ganz so dramatisch ist das freilich bei einem Stereoausgang nicht, trotzdem werden durch den Kurzschluss die Ausgänge L/R schon recht stark belastet. Wenn man schon so etwas strickt, sollte man wenigstens zwei Einkopplungs-Widerstände in die Signale setzen. Man kann testweise mit 1k anfangen, in der Grabbelkiste findet sich oft auch der 'Ideal Standard' (gelb-violett-rot), das ist der 4k7. Davon zwei Stück nebeneinander, und die Sache funktioniert schon etwas angenehmer.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • Audiowerk
    • 9. Dezember 2013 um 15:17

    Dann in diesen Zusammenhängen auch von mir noch einmal eine durchaus ernst gemeinte Frage: wie sicher lässt sich von einer solchen Grafik auf den realen Sound der Box schließen? Mit Einschränkung bin ich durchaus auch der Ansicht, dass Klang durchaus subjektiv ist - die Frage, die sich mir stellt, ist jedoch, ob man aufgrund eines solchen Frequenzschriebs wirklich sich ein (auch nur halbwegs verlässliches) virtuelles akustisches "Bild" im Kopf machen kann davon, was die Box bei Sprach- oder Musikwiedergabe real abstrahlt. Natürlich besitzen solche Diagramme durchaus eine gewisse Aussagekraft; kann man aber wirklich sich hinstellen, ohne die Kiste selbst gehört zu haben, und pauschal vorweg sagen, dass sie für einen bestimmten Anwendungszweck nicht taugt oder eben sehr gut geeignet ist oder wasauchimmer? Ich weiß nicht, ob ich so weit gehen würde. Wie seht ihr das?

  • Aggregat in Berlin

    • Audiowerk
    • 9. Dezember 2013 um 15:09

    Dann kommen wir vielleicht doch im Konsens auf Qualität vom Niederrhein aus dem Hause Horlemann - ein Hoch auf die Heimat :D

  • [VERKAUFT] Power Conditioner Samson Powerbrite PB-10

    • Audiowerk
    • 9. Dezember 2013 um 14:51

    Liebe Kollegen,

    ich biete noch einen Rackstromverteiler (Power Conditioner) an, Hersteller Samson, Typ PB-10. Hat kaum Gebrauchsspuren, war natürlich eingebaut und wurde benutzt, aber im Prinzip bloß zum einmal einstecken und vergessen - gelegentlich waren die LED-Auszüge in Betrieb (wirklich schön hell), wenn es dunkel wurde. Daher Topzustand, natürlich technisch alles auch okay. Kostet neu um die 110 Euro, ich geb's für 50,- inkl. Versand ab. Ist mit USB-Funzel zur Rackinnenbeleuchtung :grin:
    Bei Interesse erbitte ich PM.

    Verkauft!

  • Brauche Mikrofontipp

    • Audiowerk
    • 8. Dezember 2013 um 17:33

    Pro35 ist toll, wäre auch meine allererste Wahl, habe ich fünf von im Koffer. Wenn man das Zeug aber nicht hat und nicht kaufen / leihen will, tut es vor Posaune und Trompete problemlos auch SM57 oder 58. Oder RE20. Oder BF421. Jedes halbwegs vernünftige dynamische Mikrofon kann den Job im Zweifelsfall übernehmen. Unterschiede hört im Publikum sowieso kein Mensch. Die zwei Prozent Musikerpolizei, die im Auditorium sitzen, hören den guten Posaunensound hinter dem RE20 schon, bevor der erste Ton gespielt ist - alles fauler Zauber also. Die Nuancen sind so gering, dass sich Riesenaufwand nicht lohnt, wenn er nicht bezahlt wird. Und mit Blick auf die Charakteristiken (abseits des Sounds) wird man auch keine Schwierigkeiten kriegen, die Sache in den Wedges oder der PA laut zu kriegen.

  • Suche gebrauchtes analoges Pult mit 32 Kanälen aufwärts

    • Audiowerk
    • 8. Dezember 2013 um 01:25

    Jaja. Theorie und Praxis sind ein kinderloses Ehepaar :oops:

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