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Beiträge von Audiowerk

  • Garantiefall ??

    • Audiowerk
    • 21. September 2006 um 01:21

    Bei diesen Denonteilen stehen Preis und Ware in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zueinander. Wie oft man hört, dass wieder so ein Denonlaufwerk abgekackt ist, das kann ich schon kaum noch zählen... die sind doch nur was für das DJ-Verleihrack, wenn das Auge mithört. Auf Raten eines wirklich lässigen Kollegen habe ich mir mal einen Player vom Billigsten gekauft - Omnitronic Single für 110 Euro mit Rackohren dran. Eigentlich wollte ich einen lecker teuren Tascam oder Sony im Rack haben - aber wozu, verdammt noch mal, wenn ich exakt dieselbe Leistung (es geht doch bloß um das Abspielen einer CD!) für 100 Euro kriege?

    In all' diesen Billigramschteilen (auch von IMG und Konsorten) sollen OEM-Laufwerke verbaut sein, die man recht problemlos nachbekommt (Bremen?) und sogar selbst tauschen kann, wenn man sich denn überhaupt die Mühe machen will.

    Eigentliches Reparieren, wie das in den Achtzigern noch die guten Radio- und Fernsehbuden machten, gibt es doch heute gar nicht mehr! Wer will denn einen Player (und wenn es ein 1000€-Denonteil ist), der ruckelt und klickert, wirklich so reparieren, dass er als Werkstattmeister sagen kann: ja, das Ding hatte den und den Fehler, und jetzt kriege ich mein Geld und verspreche dir, dass er wieder läuft? Das ging bei den alten Videorecordern und jedem normalen Fernseher... aber doch nicht in der heutigen Zeit, wo ein DVD-Player 45 Euro kostet und ein Discman 14,95. Die Reparatur ist nicht nur vollends unwirtschaftlich, sondern auch kaum zu leisten! Wenn die Optik auch eines teuren Denon einen Fehler hat, dann ist die Kirmes gefeiert! Die Sachen mit Reinigung, Nachjustage, Refokussierung usw. sind doch Räuberpistolen.

    Naja, ich sehe jedenfalls dauernd, dass diese besagten Ramschdinger sang- und klanglos jede Scheibe abspielen, auf Jahr und Tag, ohne Murren und Knurren. Mein Kollege ist, so lange ich ihn kenne - fast 10 Jahre mittlerweile - mit einem derart abgerockten Player unterwegs... das Ding sieht aus, als wäre einer mit dem Auto drübergefahren, und transportiert wird es schon immer lose im Baumarktkoffer. Wie alt die Maschine wirklich ist, will ich gar nicht wissen. Da lassen wir jedes Playback für 3000 Leute drüber laufen, und noch nie gab es ein Problem. Wenn aber Fremdleute kommen und auf der DJ-Bühne an den Denon gehen, kommen immer die Geschichten von der Minderwertigkeit dieser unverschämt teuren Geräte.

    Man holt sich doch eine Menge Ärger an den Hals, wenn ein so teures Teil kaputt geht... und wenn hingegen ein Omnitronic das Zeitliche segnet (und bis dahin womöglich 6, 7 Jahre oder noch mehr problemlos gelaufen ist), dann denkt man nicht mehr an die 100 Euro für das Teil, sondern guckt zu, wo der Griff drankommt, und dann wird die Maschine gekübelt! Anschließend ab zu Ebay und ein neues Teil besorgt...

  • Phonic A 6400 Vocalmax

    • Audiowerk
    • 13. September 2006 um 23:37

    Phonic assoziiert man doch mit Party-PA. Das sind doch Geräte, die von der bayerischen Firma Conrad Electronic vertrieben werden. Vielleicht kennt jemand diese Fachfirma für PA- und Veranstaltungstechnik ja :D

  • farbiger Poppschutz für AKG C1000

    • Audiowerk
    • 11. September 2006 um 19:45

    Kollege... wie soll denn das aussehen?? Das ist ja wie auf der Kirmes :D

  • Grafikequalizer von ART Pro Audio - Erfahrungen?

    • Audiowerk
    • 10. September 2006 um 19:40
    Zitat von "rockline"

    Ist das eine Funktion ala Behringer oder DAP - dann gehts nicht.

    Stefan, wir hatten ja gesprochen... und genau um diese Problematik geht es mir. Wenn das nur einigermaßen so gut wie bei Altair funktioniert, werden alle Einheiten sofort ausgetauscht. Bei Murks allerdings spare ich mir das. Und um das klarzukriegen, habe ich hier mal um Erfahrungen angefragt. Wenn's keine gibt, besorgst du mir irgendwann mal einfach so ein Teil bei Tascam, und wir testen es selbst. Ist der Kram unbrauchbar, geht er zu Ebay, da kriege ich das Geld dann schon wieder heraus.

    Aber vielleicht gibt's ja doch wen, der hier was sagen kann. Eile mit Weile :)

  • Grafikequalizer von ART Pro Audio - Erfahrungen?

    • Audiowerk
    • 9. September 2006 um 21:19

    Liebe Kollegen,

    ich muss langsam aber sicher bestimmtes Material aus meinen Sideracks herauskriegen. Das Ohr wird zunehmend zum Imageproblem.

    Konkret geht's mir gerade um die graphischen Equalizer. Wir alle kennen den Platzhirschen von Altair mit dem genialen Feedbackfindersystem. So etwas scheint ja immer noch sehr seltenes Feature zu sein.

    Eigentlich nur aus Versehen bin ich vor ein paar Tagen auf Equalizer von ART Pro Audio gestoßen. Die Firma bietet einiges an Audioequipment an, u. a. mehrere Graphikequalizer (15er wie 31er). Drei Modelle gibt es mit FDC - dem Feedback Detection Circuit. Ich will dieses Feature demnächst in allen Equalizern - FOH wie in allen sechs Monitorwegen... ohne mache ich nichts mehr. Ich habe so oft einem Kollegen bei der Arbeit mit den Altairs (leider preislich außerhalb jeder Reichweite für mich bei der benötigten Anzahl) zugeschaut - das ist ganz entspanntes Arbeiten!

    Naja, und das will ich eben auch. Es gibt den HQ231, den HQ31 und den HQ15. Der erste ist zweiwegig, aber mit kurzen Fadern. Kaufe ich nicht mehr - habe ich Erfahrung genug mit. Die Fader müssen lang sein. Letzterer hat nur 15 Bänder - nein, ich will eine Terzbandmaschine. Ist viel genaueres, kontrollierteres Arbeiten. Also bleibt der HQ31.

    Eine Webseite haben die natürlich auch.

    Mein Anliegen: wer hat Erfahrung mit diesen Geräten? Wie ist das Zeug aus diesem Stall allgemein (evtl. auch Erfahrungen mit anderen Geräten aus diesem Hause)? Kann wer konkret etwas zu diesem Detectionsystem sagen? Wie zuverlässig arbeitet das, wie genau?

    Das Material ist schon fast pervers billig - deshalb frage ich! Wenn nichts Konkretes bekannt ist, kaufe ich mir das Zeug zum Ausprobieren... bei dem Preis kann man nicht viel falsch machen. So oder so - wer was weiß, möge hier posten... danke schon mal!

  • Single-Stud ...Bedarf?

    • Audiowerk
    • 4. September 2006 um 20:57

    Das hätte man auch direkt dort einstellen können. Geposted hast du ja in jedem Fall, und jetzt sogar evtl. zwei Mal. Sowas ist echt albern... wenn keiner dein Zeug will, wirst du das schon merken.

    :roll: :roll:

  • Stromspannung messen?

    • Audiowerk
    • 30. August 2006 um 00:22

    Habt ihr noch nie eine Livemusikparty ohne FI gefeiert? Hey, da isses auch laut und hell.

    Und was Dieter erzählt, das sind beileibe keine Räuberpistolen. Die Fachkräfte mit den dicken Briefen, goldeingerahmt an der Wand, die auf den Dörfern seit 1933 die Zeltelektrik auf der Schützenwiese legen, das sind schon Granaten... Perilex kannte ich ich immer nur von Omas Waschmaschine, und jetzt soll meine PA darüber laufen? Und die vielen bunten Einzeladern, die überall kreuz und quer über die Bakelitschalttafel laufen... fast wie dadaistische Kunst. Irgendwo auch wertvoll :D

    Wenn ich lese, dass man für Stecker rein und raus bei 125A (oder wo war das? Camlock?) jetzt Leute mit Briefchen in der Tasche braucht, da muss ich doch lachen. Sowas kann ich auch - und zwar ohne Brief, deutlich billiger und genau so gut, glaubt mir. Aber wenn wichtige Leute von ganz oben sich zusammensetzen, zu viel Zeit haben und Kaffee miteinander trinken, dann kommen solche tollen, realistischen Vorschriften heraus. Aber diese Leute leben - wie unsere Elektro- und Veranstaltungsmeister - eben genau davon. Ist doch klar, dass die meckern. Wir sind in der Branche seit Jahr und Tag ohne den Bevormundungskram ausgekommen - und das war immer auch die Stärke des Geschäfts. Hier konnten sich immer auch Leute verwirklichen, die keine Papiere haben, aber an Knowhow einiges auf dem Kasten vorweisen. Ich bin gespannt, wo das noch hingeht...

    Sicherheitsvorschriften finde ich richtig und sinnvoll, und es ist gut, dass wir sie - gerade in Bezug auf Strom - einhalten. Das habe ich aber oben auch schon geschrieben. Nur manchmal, da wird eben ein bisschen übertrieben. Aber nur ein bisschen ;)

  • sennheiser 421

    • Audiowerk
    • 30. August 2006 um 00:18

    Wieso Vorurteile? Das ist meine Privatmeinung... darf ich die hier nicht äußern? Ist das Forum dafür nicht gedacht?

  • I don´t need THAT!!!

    • Audiowerk
    • 29. August 2006 um 23:18

    Diener... LOL!

  • Dynacord XA-2 gehört - Supergenial!

    • Audiowerk
    • 29. August 2006 um 23:10

    Er meint dreißig Meter. Wie lächerlich wollt ihr euch noch machen? Seid ihr eigentlich erwachsen?

  • sennheiser 421

    • Audiowerk
    • 29. August 2006 um 22:55

    Warum schwört ihr alle auf Audixklemmen?? Ich hab' schon oft mit Audix D2 / D4 mikrofoniert, im Jazzbereich, wo's gar nicht mal so hoch hergeht auf der Bühne. Ganz viele dieser original Audix-Klemmen mit dieser Spannfeder drin sind dabei schon kaputtgegangen... am Metallschuh, der untem am Rim klemmt. Einfach abgebrochen - als wäre das aus billigstem Guß. Da war ich von dem tollen Namen doch sehr enttäuscht. Ich hab' zwar brauchbar Muskeln am Arm, aber ansonsten sind meine Finger eher auf's Filigrane ausgelegt. Trotzdem habe ich schon mindestens drei von diesen Teilen geschrottet... von verschiedenen Companies! Da kann mir keiner mehr was von Serienstreuung erzählen. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu stark :D

    Im Übrigen kann man dem Kollegen Wurstmacher nur beipflichten - es ist doch immer so! Ein gescheit gestimmtes Set mit guten Fellen, ein feines Stack mit einer guten Stromklampfe und ein amtlicher Synthie bringen tausend Mal mehr geilen Ton als der Austausch von D2 gegen E604 bzw. SM57 gegen Großmembran (der neue Weg der Protzer und Proller... mein Gott, was sind wir wichtig! Einfach lächerlich) bzw. von 25€-Monacor-DI gegen AR133.

    Natürlich macht an der Signalquelle zuerst das Mikro den Ton - aber ab einer bestimmten Klasse sind das nur noch Nuancen, die man auf dem 1031 in der Abhörlounge wahrnimmt, aber sicher nicht bei normal amtlichem Holz live! Wir mikrofonieren alle nicht mit Monacor- und Conrad-20€-Plastikmikrofonen... insofern ist zumindest meiner Meinung nach immer viel Wichtigmacherei bei sowas im Spiel.

    Und konkret zu 421 an den Toms... das kenne ich auch nur von so manchen Jazzgigs, ansonsten habe ich eher mit E604 und Beyerdynamic zu tun. Macht auf jeden Fall einen tollen Höreindruck, keine Frage. Allerdings braucht man viel Platz dafür, wie schon einige Kollegen schrieben. Am Ende stellt man dann noch fest: viel Raum für Mikrofone vergeudet, riesige Rasierer über den Töpfen, die auch noch gerne mal aus den Schiebeklemmen fallen... zwar guter Sound insgesamt, aber wie sieht das aus...? Wir haben doch nicht mehr 1983 :D

  • Stromspannung messen?

    • Audiowerk
    • 29. August 2006 um 22:37

    Du kannst mit dem Gerät die Drehstromdosen überprüfen. Allerdings keine Stromspannung, denn sowas Komisches gibt es nicht. :)

    Zwischen L1 - N, L2 - N und L3 - N sowie zwischen L1 - E, L2 - E und L3 - E findest du Wechselspannungen von 230V (L1, L2, L3 sind die drei Außenleiter, N der Neutralleiter und E der Erd- bzw. Schutzleiter des Drehsystems). Zwischen L1 - L2, L2 - L3 und L3 - L1 findest du 400V~ (Vorsicht!).

    Diese Spannung bleibt in der Theorie auch konstant, egal ob ein 16A-, 32A- oder ein 63A-Anschluss vorliegt, da hast du Recht.

    Der von dir angesprochene Adapter adaptiert ja lediglich, wie der Name schon sagt. Daher hast du dann am Ende eine 16A-Armatur, die mit 63A belastet werden kann. Bei den heutigen Ausführungen dürfte die Armatur das auch aushalten - aber sicher nicht das Kabel, was da dranhängt. Der Querschnitt, der für 16A verarbeitbar ist, kann niemals mit 63A belastet werden. Das würde nicht nur lecker warm werden, sondern am Ende ein echt hartes Feuerwerk geben. Deshalb ist diese Adaptierung nicht zulässig. Wenn du von groß auf klein willst, musst du einen Pilz oder einen Verteiler einschalten, der über entsprechende Leitungsschutz- oder Schmelzautomaten die Stromstärke passend begrenzt. Ein FI-Schutzschalter trägt zusätzlich zur Sicherheit bei, es geht aber auch ohne. Meist findet sich in der Stammverteilung ohnehin einer. Ganz ohne ist nicht ganz ungefährlich, da sollte man an sich schon von absehen.

    Es gilt die alte Regel: eine Drehstromsteckdose ist so lange keine Drehstromsteckdose, bis man nachgemessen hat. Gerade in unserer Branche können da die schrägsten Überraschungen auftreten. Komische Armaturen, ein bisschen Null, gar kein Null, dickes Netz ohne FI, dünnes Netz mit Nullung, Bauerndrehstrom... da gibt es einen bunten Strauß lustiger Dinge, die einem unterkommen können. Grundsätzlich möchte ich aber zur Vorsicht raten. Die Vorschriften, für was man heutzutage alles Elektrofachkräfte und lecker blöde Meister braucht, halte ich für groben Schwachsinn - aber wenn man, wie aus deinem Post schon ein bisschen herauszulesen ist, eher talentfrei in Bezug auf dicken Strom ist, sollte man umsichtig zu Werke gehen oder besser noch jemanden dranlassen, der ein wenig Bescheid weiß. Es sind schnell hässliche Dinge passiert, die gefährlich werden oder sogar weh tun können.

  • Abschnitte einer Komposition benutzen?

    • Audiowerk
    • 29. August 2006 um 14:47

    Geklaut im Sinne eines Geistesdiebstahls ist es natürlich trotzdem...

  • Veteranen von alter Beschallungstechnik

    • Audiowerk
    • 26. August 2006 um 20:48
    Zitat von "Tobias Zw."

    Das läuft bei uns noch ganz normal... (also Martin Modular)


    Jesus Christus. So etwas gibt es noch??

    Kleine Tweeter in Selbstbaukisten, Fächerlinsen, Rasiererboxen... kannst du da mal mehr Bilder supporten? Diese geilen Teile kenne ich nur noch aus den Erzählungen meines um Jahrzehnte älteren Beschallungsmentors - wenn der von den wilden Achtzigern mit diesem Bastelzeug erzählt, muss ich immer lachen...! Ist gar nicht böse gemeint, aber irgendwie muss das ein ganz anderes Zeitalter gewesen sein.

  • GAE Direktor

    • Audiowerk
    • 26. August 2006 um 11:39

    Oh - danke.

  • GAE Direktor

    • Audiowerk
    • 26. August 2006 um 02:23
    Zitat von "ThomasL"

    wegen der RoHS-Vorschriften

    Wegen was?? :?:

  • GAE Direktor

    • Audiowerk
    • 25. August 2006 um 15:46

    Patrik - Suchfunktion! Über die Stufe haben wir hier schon eine Menge Austausch gehabt. Ein gescheites Ding für den großen Bass - kachelt wie Sau!

  • USB Soundinterface galvanisch Trennen?

    • Audiowerk
    • 21. August 2006 um 17:18

    Du hast nicht viele andere Möglichkeiten... entweder trennst du die Signalerden alle auf oder eben den Schutzleiter vom Gerät. Ich habe auch ein Audiointerface auf USB laufen - und das brummt an jeder PA wie Hölle. Feinstes Recording ist aber mit meinem speziellen Netzkabel - selbstgebaut *g* - möglich, das ich immer dann verwende, wenn ich aufnehmen will. Damit kriegt das Schaltnetzteil vom Laptop eben keine Schutzerde - es läuft auch so prima, und mit dem Geknister und Geknusper auf der PA ist auch Feierabend.

  • Kerb = kleines Besteck & trotzdem irgendwie Spaß gemacht

    • Audiowerk
    • 16. August 2006 um 15:08
    Zitat von "2Fanatic"

    Dumme frage aber was ist ein Kerb ne Art Stadtfest oder ne Kirmes oder nen Schützenfest? Sorry keine Anhnung habe ich echt noch nie gehört.

    Das ist 'ne Kirmes in Hessen... mehr nicht :D

  • oranje PA shopping

    • Audiowerk
    • 8. August 2006 um 10:59

    Wie, da gibbet wat billiger? Woran denkst du konkret? :?:

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