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  2. Audiowerk

Beiträge von Audiowerk

  • AKG C411 experiment/ abnahme einer box

    • Audiowerk
    • 7. August 2006 um 22:42

    Naja... aber wie wird das Gehäuse eines Bassamps klingen? Doch wohl kaum gewinnbringender als der Weg über eine DI-Box, oder?

  • AKG C411 experiment/ abnahme einer box

    • Audiowerk
    • 7. August 2006 um 04:22

    OMG... meinst du das ernst? Ich glaube, die Idee kann man echt nur mit "Suche nach neuen Sounds" begründen... wie soll das denn klingen? Den Sound macht doch nicht die wabbelnde Membran (und die wird durch dein aufgeklebtes Teil auch noch schwerer als vorgesehen). Ich hab' ja schon viel gesehen und gehört, aber so eine Überlegung ist mir noch nie untergekommen...

  • traffo für 110 v - wo her ?

    • Audiowerk
    • 1. August 2006 um 20:41

    Die meisten Gertäe haben heute aber doch ohnehin diese Widerange-Transformatoren drin, wo man zwischen 110V und 240V alles anschließen kann - gilt das für die von dir zu kaufenden Teile denn nicht? Sogar die Billigheimer im Sideboardgeschäft bauen das Serie ein...

  • LSV Hamburg und Herr Paul Schmahl vor dem Offenbarungseid?

    • Audiowerk
    • 26. Juli 2006 um 02:37

    Aber bei allem, was Recht ist...

    ständig ist mit der Bude und dem Dispatcher da irgendwas. Mal klappt es hier nicht, dann ist dort was verkehrt, dann ist man da verhindert... und alles auf dem Rücken der Kundschaft ausgetragen: ewig auf Ware wartend, Vorkasse vor Wochen geleistet usw. Ich kann mir nicht helfen, aber seriös ist doch wohl etwas anderes. Bei den ganzen Geschichten, die hier schon über den Tresen gegangen sind, würde ich der Bude kaum vertrauen... dann geh ich lieber zu Thomann, kriege auch alles, was ich brauche, zahle per Mastercard oder Nachnahme und weiß, dass das Ganze in wenigen Tagen seriös und verlässlich über die Bühne ist. Wie sagt man so schön: schließlich ist es *mein* Geld... ich bewundere da eure Durchhaltekraft und eure Risikobereitschaft.

  • Trompeten(klemm)mikro

    • Audiowerk
    • 20. Juli 2006 um 13:46

    Ich habe jetzt auch Pro35 gekauft... Kenne ich schon einige Zeit, habe es an Streichern, Bläsern und am Drumset gehört, wirklich ein ganz tolles, vielseitiges Teil für nicht viel Geld.

    Allerdings klingen die Clips, die ich da (used) eingekauft habe, ein kleines bisschen unterschiedlich. Ich habe mehrere mit Kapseln des Typs "Pro 35x" und dem eingebauten Filterschalter im Speiseadapter - eins aber ist dabei, da heißt die Kapsel "Pro 35R", und dort fehlt auch das Schieberchen... und die Kapsel klingt im Direktvergleich ein wenig anders - hat mehr Frische ab 3kHz! Ob das jetzt besser ist und / oder besser klingt, muss ich demnächst mal austesten. So ganz habe ich das Geheimnis aber noch nicht heraus; ich dachte, es gäbe "Pro 35" nur einmal...

  • wo gibts billig molton

    • Audiowerk
    • 18. Juli 2006 um 13:13
    Zitat von "LJ The D´o´me"

    was meinste den mit B1 imprägniert ??

    Also nein :D

  • Kurzfristigen Praktikumsplatz im Raum Bonn/ Köln

    • Audiowerk
    • 11. Juli 2006 um 03:21

    Du bist aber nicht aus der Orgelbaufirma... oder?

  • Hertz zahlen

    • Audiowerk
    • 11. Juli 2006 um 02:53

    Es gibt diese Übersichten, wenngleich sie hauptsächlich auf klassische Instrumente beschränkt sind. In welchem Frequenzbereich ein Instrument vor allem aktiv ist, hört man, wenn es gespielt wird. Wer das nicht hört, sollte nicht als Toningenieur arbeiten. ;)

    Was anzuheben und / oder abzusenken ist, hängt von dem individuellen Instrument, deinem persönlichen Gusto, der PA und dem Raum ab. Nimm 10 verschiedene Basedrums, und alle werden verschieden klingen. Benutz' drei oder vier verschiedene Mikros, und du hast den nächsten klangbeeinflussenden Faktor. Was ist für eine PA gebaut? 18"-Subs? Dann muss man womöglich doch etwas mehr Töck reindrehen, als es bei 15ern eventuell der Fall wäre. Es wird draußen gespielt? Dann wird das EQing wieder ganz anders ausfallen als in einem Konzertsaal.

    Lange Rede, kurzer Sinn: die Rezepte, die du womöglich möchtest, die gibt es nicht. Es gibt nur einen Maßstab für den guten Ton, wenn du am FoH stehst: dein Ohr (und vielleicht der Anspruch, einen möglichst natürlichen, authentischen Sound zu übertragen).

  • welche 12" 2" Boxen für Saal/Gaststätte u. Bierzel

    • Audiowerk
    • 9. Juli 2006 um 00:17

    Quader12 ist eine sehr gut klingende Box - klein, aber sackschwer dazu!

    Dass die bei einem Bierzelt in der angegebenen Größe überfordert ist, liegt aber doch auf der Hand! Bei Kabinetten dieser Größe kannst du davon ausgehen, dass nach 10m Schluss ist - bis dahin aber herrscht guter Ton. Ich fahre selber Quader15 mit Q15BE-Sub drunter, und für die Größe machen die Schachteln schon ganz ordentlich Alarm, bei absolut fürstlichem Sound!

    Ich würde nicht Ausschau halten nach anderen 12"-Kabinetten... du brauchst eine größere PA imho. Wie wäre es denn, wenn du zunächst mal Subs zur Entlastung der Mitteltonpappe in Erwägung ziehen würdest?

    AD-10 kenne ich sehr gut aus der Bodenperspektive - als Wedge. Ein kleines, feines Böxchen, klingt gar nicht schlecht, und geht deutlich lauter, als man annehmen würde bei der Größe. Mit AD-12 habe ich ein paar mal im Clubmaßstab gearbeitet, der Zweizöller spielt (anders als die 1"-Kalotte der AD-10) schon ganz gehörig ins Feld - und man kriegt etwas mehr Output im für das Horn relevanten Bereich. Dabei kann aber von mehr Druck nicht die Rede sein - zumindest nicht in deinem Sinne, vermute ich mal. Auch eine gute Box, wenngleich ich nichts von 2"-Kompressoren halte - aber das Problem, was du im Bierzelt hast, wird die Kiste nicht lösen.

    Meine Privatmeinung: das 12"-Fullrangekabinett gibt es heutzutage in vielfacher Ausführung - aber ob dann Syrincs, K&F, Fohhn oder Nexo draufsteht, ist gar nicht so entscheidend. Das sind alles renommierte Firmen mit guten Ingenieuren, die wissen, was sie tun, und das Konzept ist alt, erprobt und ausgetestet, was die Dimensionen des Machbaren angeht. Was man sich letztendlich kauft, ist dann eine Frage des speziellen Geschmacks - entweder man mag Nexo mit seinen Exklusivcontrollern, oder man hat das nicht nötig und kauft die Vögelbox made in Braunschweig. Wenn man für so eine Kiste um 1500 € hinlegt, ist man aus dem Krautersegment heraus, davon ist auszugehen - ab einer bestimmten Größe gibt's keine Scheiße mehr.

    Ich sehe die Ursache hier nicht im Namen, sondern im Konzept. Wie siehst du das?

  • tontechniker im kreuzfahrtschiff

    • Audiowerk
    • 11. Juni 2006 um 13:16

    Bewerbung schreiben? :D

  • Edirol U25

    • Audiowerk
    • 10. Juni 2006 um 13:19

    Abtastrate und Wortbreite sind zwei unterschiedliche Dinge.

    96kHz ist doch eine Schwanzverlängerung. Was hast du für Boxen / für Ohren, dass du da einen Unterschied zu 44,1 oder 48kHz hörst?

    Adaptierung deiner alten Mikros ist übrigens unproblematisch, kann man auch selbst schnell bauen. Einfach ein Kabel XLR auf Kleintuchel bauen. Allerdings ist der Kleintuchel nach dem DIN-Prinzip belegt, der mittlere Pin ist also Masse, und links und rechts davon liegt das Potential vorwärts / rückwärts. Symmetrische Leitung dazwischen, und der Fisch ist gelutscht.

    4:2 ist super. Wir werden Weltmeister, glaubt es mir. :)

  • Edirol U25

    • Audiowerk
    • 9. Juni 2006 um 18:56

    Symmetrische Mikros symmetrisch anschließen ist sinnvoll. Soviel zum Thema Eingangsverstärker des UA25...

    Das Gerät "klingt" überhaupt nicht. Es arbeitet völlig verfärbungsfrei. Kauft euch mal gescheite Peripherie.

    Umschaltung in/out im 96kHz-Modus ist bei USB normal. Der Bus ist praktisch und stabil, aber gemessen an heutigen Möglichkeiten eine lahme Krücke. Wer aber unbedingt meint, mit den lächerlichen 96kHz fullduplex aufnehmen zu müssen, kann ein baugleiches Interface auf 1394-Basis kaufen. Dann tut das auch.

    :roll:

  • Sennheiser EW 300 Rackeinbau! (Kein G2)!!!

    • Audiowerk
    • 1. Juni 2006 um 20:28

    Altes Kit ersteigern? Oder hier mal anfragen? Oder eben selbst was dengeln?

  • Für 12er Top´s EIN ZOLL Hochton-Horn oder ZWEI Zoll?

    • Audiowerk
    • 31. Mai 2006 um 19:00
    Zitat von "livepromo"

    Fakt ist, daß immer mehr Herstellen in der Preisklasse 800 - 1600 Euro immer mehr mit 1 Zoll Hochtönern bestücken.

    Den Eindruck habe ich auch - und bin recht erfreut darüber. In der Klasse um 1,4" gibt es auch noch das eine oder andere feine Ding. 2" ist imho doch eher was für die etwas grobschlächtigere Klasse, muss oft aufwändig entzerrt werden. Die Standardkiste Doppel12" / 2" ist die grobe Rock'n'Roll-Brause, macht natürlich unvergleichlich Rabatz. Aber eine kleine Kombi von 12"/2" oder auch 15"/2" - wie soll denn das klingen? Eine einsame Pappe kommt doch kaum gegen so eine mächtige Kompressionskammertröte an...

  • Edirol U25

    • Audiowerk
    • 31. Mai 2006 um 18:49

    Der Rechner ist zu langsam... auf jeden Fall.

    Am Interface selbst gibt es aber nichts zu nörgeln! Wertige Verarbeitung, komplett busgespeist, alle notwendigen Ein- und Ausgänge... und der Kollege am Messplatz bestätigte mir jüngst die hervorragenden technischen Daten des Innenlebens. Ein wirklich gelungenes Gerät zum tollen Kurs!

  • Technische Daten zu Endstufen

    • Audiowerk
    • 28. Mai 2006 um 16:28

    Vielleicht ist es einfacher, wenn du deine Bedürfnisse beschreibst und das Budget, so dass man mal eine Idee kriegt, worum es hier geht. Pauschal ist da schlecht was zu formulieren. Eine Stufe, die den Bassbereich gut reproduziert, verfügt meist über eine hohe Endmännerzahl und eine solide Spannungsversorgung mit Differenzstufe. Unterdimensionierte Netzteile sind oft Ursache für pumpende Verstärker. Ein hoher Dämpfungsfaktor sorgt für ein gutes Kurzschlussverhalten der Endstufe - Dämpfungsfaktoren von > 600 sind heute an sich Industriestandard und dann auch zu vernachlässigen. Die einfachste Regel für den Verstärkerkauf: auf die Dauer hilft nur Power! Lieber gutes Geld investieren, leistungsmäßig auf der sicheren Seite sein und die Lautsprecher in Sicherheit haben, als eine Stufe, die ständig an der Leistungsgrenze läuft und bei der man Angst um die Spulen haben muss!

  • SM58-Kopf aufmachen

    • Audiowerk
    • 21. Mai 2006 um 20:21

    Oh, ich glaub, da wär' meine Hoffnung aber doch nicht mehr als ein Strohhalm... :D

    Viel Glück

  • t-bone SC 450 / SC 1100 - gesperrter thread

    • Audiowerk
    • 20. Mai 2006 um 18:53

    Sehr komischer Thread, das. Man wundert sich ja doch bisweilen über das Gebahren hier...

  • 30.4.06, Irische Nacht in Weeze, Flughafen

    • Audiowerk
    • 9. Mai 2006 um 21:19

    Stefans Bude hat es nicht nötig, sich auf diesen Baustellen für lächerlich günstiges Geld zu profilieren. Ich denke, es ging nur darum, mal herauszufinden, wer da diesen Unterniveau-Kram (wahrscheinlich sehr billig) abgeliefert hat für eine Produktion, bei der richtig Eintrittsgelder geflossen sind! (Und welcher Veranstalter sich sowas leisten kann, bei den Preisen so eine Show zuzulassen...)

  • Wie wahr, wie wahr...

    • Audiowerk
    • 9. Mai 2006 um 20:44
    Zitat von "MatzePA"

    kein Forum nach Brettstrucktur.


    Ist zwar kurzer Selbstlaut, aber die Doppelkonsonantregel macht hier eine Ausnahme. Mit einfachem 'k' also ;)

    Sorry, ich konnt's nicht lassen :D

    Bitte auf jeden Fall das Startposting konservieren. Ich find's außerordentlich gelungen. Vielleicht an eine Stelle zusammen mit dem "Ein Tag im Selbstbaubrett" verschieben? Als Board-FAQ oder so für Leute, die sich noch nicht so auskennen und erst mal reinkommen müssen? *gt*

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