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  2. Audiowerk

Beiträge von Audiowerk

  • Stereo/Monokanal

    • Audiowerk
    • 31. August 2005 um 19:51

    Kommt auch auf das Mischpult an. Vielleicht hast du noch Auxrückwege frei. Die sind oft stereo ausgeführt, da kann man Zuspieler prima anschließen bei Kanalmangel.

  • Lüsebrink - Rechtskräftig wegen Betrugs verurteilt

    • Audiowerk
    • 29. August 2005 um 22:28

    Deshalb frag' ich ja...

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • Audiowerk
    • 26. August 2005 um 16:41

    LOL, das Foto ist ja wahrhaft edelst. Wart ihr selbst mit eurer Company vor Ort? :D

  • Was ist das d`Apollito-Prinzip??

    • Audiowerk
    • 26. August 2005 um 16:15
    Zitat von "bemi"

    starstage: doch, der Hochtoener muss in der mitte sein, um einen Punktstrahler zu simulieren.

    Ich habe doch auch nichts anderes behauptet. Der Hochtöner liegt iirc bei D'A-Kisten *immer* in der Mitte. Dass er da nicht sitzt, weil es schön aussieht, und dass die beiden übrigen Chassis auch einen definierten Abstand voneinander haben müssen, steht doch auf einem anderen Blatt...

  • Was ist das d`Apollito-Prinzip??

    • Audiowerk
    • 26. August 2005 um 01:06
    Zitat von "Pfälzer"

    Aber das breite Volk glaub eben bei D`Appolito liegt der Hochtöner einfach in der Mitte.

    Ist das denn nicht so? Habe noch keine D'Appolito-Box gesehen, bei der der HT-Treiber obendrüber montiert gewesen wäre...

  • Es ging nicht lauter......

    • Audiowerk
    • 17. August 2005 um 17:40
    Zitat von "Mr16JahreAlt"

    Aber was soll man machen. Man muss halt nehmen was da ist.

    Nein, gar nichts muss man. Lasst die Finger von den Events, zu denen euch nicht nur das Besteck, sondern auch das Knowhow fehlt (ein Blick auf den Thread reicht, da weiß man, woran man bei euch ist). Erfahrungen sammeln ist löblich, aber tut das bitte nicht auf Gigs, auf denen ihr wegen der Rahmenbedingungen nichts verloren habt. So muss man eben klein anfangen und warten, bis die Kohle da ist, um in Größeres investieren. Mit eurer Gurkerei da, wie ihr sie aktuell betreibt, lassen sich keine brauchbaren Erfahrungen sammeln - ihr macht euch nur lächerlich und den Namen kaputt.

  • Lüsebrink - Rechtskräftig wegen Betrugs verurteilt

    • Audiowerk
    • 13. August 2005 um 17:00
    Zitat von "mixtown"

    Gestern wurde Herr Ulrich Lüsebrink [...] rechtskräftig wegen Betrugs verurteilt!

    Was hat er denn gekriegt? :shock:

  • Wie wichtig sind mp3 auf Jobs?

    • Audiowerk
    • 13. August 2005 um 16:41
    Zitat von "rockline"

    und der Pod ist mein bester Freund!
    Allein der Spaß mit einem befreundeten iPod User auf gemeinsamen PA Gigs via Laptop die Mugge auszutauschen ist diebische Freude.........40GB Lala für lau...

    *hihi*

    Ich schließ' mich an. Von einem netten, sehr geschätzten Kollegen habe ich mich infizieren lassen - er hatte mich auf ein paar gemeinsamen Gigs mal mit der kleinen weißen Schachtel spielen lassen. Einen sogenannten MP3-Player hätte ich mir nie gekauft, wer braucht so etwas? ... Ein I-Pod ist da etwas ganz, ganz anderes. Nicht nur von der technischen Qualität her ist das Gerät, Stefan sprach es an, schon ein Knaller. Auch ein genauer Blick auf Verarbeitung und Bedienungskonzept zeigt, was Niveau ist - das fängt schon bei der Verpackung an. Gut, ich messe den Sound nicht am Pappkarton, aber allein am Outfit des Kartons erkennt man schon, welcher Anspruch, welches Renommee hier angestrebt wird. Das kann sich vielleicht nicht jeder leisten - ja und? Was kümmert mich die Armut der anderen?

    Naja, und die übrigen Vorteile liegen auf der Hand. Ich bin ebenso wenig DJ wie Stefan, schlimmer noch, ich bekenne mich als der DJ-Hasserfraktion angehörig. Das Ding ist aber auch nichts für die DJ-Branche (wobei ich jetzt das erste DJ-Mischpult mit zwei iPod-Docks drin gesehen habe... *auflach*), sondern spielt seine Stärken mehr in unserem Metier aus. Man schleppt keine CD-Player mehr mit auf den Job, keine verkratzten CDs, die irgendwann sowieso springen, weil sie den Tourbetrieb nicht aushalten, nein - man greift sich die kleine Schachtel, und das 3,5er-Kabel hat man im Pultcase, und die Kirmes ist gefeiert. Egal welcher Job ansteht, die passende Musik ist dabei! Im Moment habe ich z. B. etwas über 3000 Titel auf dem Pod, ungefähr 250 verschieden Alben, alles 192er-MP3s, amtlich und vollständig getaggt (das ist die halbe Miete!). Das Ding fährt mit mir auf den Job - neulich war es ein Kabarettabend, und für die Pausen hatte ich unaufdringliche Hintergrund-Salonmusik am Start; dann bei einer anderen Veranstaltung mit Kindern einmal kurz über das Touchwheel gekurbelt, schon lief das Zuckowski-BestOf... und am Abend drauf, mit einem Folkduo unterwegs, gab es in den Pausen Blackmore's Night, und einmal mehr wurde gefragt, wo denn die tolle Musik herkäme!

    Kurzum: das Ding hat für uns Leute hinter dem Pult einen unschätzbaren Nutzwert und zeichnet sich durch hohen Praktikabilitätsfaktor aus. 15 Stunden Akkulaufzeit sind state of the art, und man hat im Hemdtaschenformat immer wirklich allesdabei. Gut, 128KBit-Files sind schwer grenzwertig, aber da gibt es auch auf meinem Pod kein einziges von - alles 192. Das ist nicht Originalqualität, aber sehr nahe dran. Und außerdem spiele ich auf den Gigs zumeist nicht über eine 20kEuro-Referenzhifianlage ab, sondern nutze eine durchschnittliche, wenn auch amtliche PA dafür. Da fällt das dann garantiert nicht mehr auf, dass es ja "nur" MP3 ist, was da spielt. Btw, über den Sound vom Zuspieler hat sich bei mir noch keiner beklagt - die Leute kommen höchstens zu mir und wollen wissen, was da für eine feine Musi spielt!

    Ich hab' sowas wirklich selten, aber was dieses Maschinchen anbetrifft, muss ich sagen: iPod ist Kult, iPod ist Fun und der ungeschlagene Platzhirsch, und das wird er auch bleiben. Euer albernes Gemecker ist doch bloß Neid, weil wir so ein tolles, feines Spielzeug haben und viel Spaß kriegen und ihr nicht.

  • PA beim Wacken Festival...

    • Audiowerk
    • 23. Juli 2005 um 23:51

    Damit, dass es ein Anglizismus ist, hab ich eher weniger Probleme. Es klingt einfach ganz toll, dieses Wort: "Sounddesign". Ich bin ein Designer :D

    Ich kannte mal einen, der durfte nach der fünften Pleite keine Firma mehr machen. Also hat er seine letzte Bude auf den Namen seiner Frau angemeldet und auf die Visitenkarten unter dem Firmennamen geschrieben: "N. D., Technischer Direktor". Das klang auch ganz toll. Eine Firma mit einem technischen Direktor. So musste wenigstens niemand wissen, dass die Firma eigentlich seiner Alten gehörte, zwangsweise, weil er zu blöde war, mit Geld gescheit umzugehen. Ich liebe diese furios-subtilen sprachlichen Hintertürchen... :D

  • Frequnzweiche überbrücken RCF ESW-1018

    • Audiowerk
    • 23. Juli 2005 um 23:50

    Das hängt von deinem Schalter und dem Platinenlayout ab. Warum misst du nicht einfach nach?

  • PA beim Wacken Festival...

    • Audiowerk
    • 23. Juli 2005 um 04:06
    Zitat von "Kai Reiss"

    Sounddesign Klaus Rahe / Kai Reiss

    Hoho, nennt man das, was wir machen, jetzt schon "Sounddesign"? Das klingt so richtig nach Moderne, professionell, sehr wichtig, viel Geld und Neweconomy. Demnächst sag ich meiner Freundin auch nicht mehr, hey, das Wochenende ist platt, da mach ich den Ton für $Kapelle / fahr da den Monitormix... nee, dann komm ich mit "Du, es tut mir Leid, ich bin bedauerlicherweise verhindert, man hat mich für's Sounddesign gebucht." - :shock: - :D

    Wenn ich das in meinem Club erzähle... "Sounddesign"... *prust* (oder hab ich wieder nur irgendwas nicht mitgekriegt?)

  • di box für instrumentenabnahme auf bühne oder ...

    • Audiowerk
    • 12. Juli 2005 um 22:51

    Aber grad die "Newbies" werden eine DI-Box doch am ehesten hernehmen, um was zu symmetrieren - und nicht, um Impedanzen anzupassen (was ist das? *g*). :)

  • di box für instrumentenabnahme auf bühne oder ...

    • Audiowerk
    • 12. Juli 2005 um 18:54

    *g* Du hast ja Recht. Und ich hab's auch nicht bös gemeint. Es las sich (für mich) bloß so ungeheuer rechthaberisch :)

  • di box für instrumentenabnahme auf bühne oder ...

    • Audiowerk
    • 12. Juli 2005 um 15:33
    Zitat von "tonzwerg"

    der kniff ist vor allem, ein hochohmiges signal niederohmig zu kriegen. die symmetrierung macht der trafo dann gleich mit. 50m muco dikekt mit einem instrumentenpickup anzutreiben, liefert kein wirklich gutes ergebnis.

    Nix für Ungut, aber das klingt jetzt doch sehr kleinkariert und korinthenkackerisch... Haarspalter... :)

  • 19" DVD-Player / Video-Recorder/-Player ???

    • Audiowerk
    • 6. Juli 2005 um 13:13

    Bei uns in Münster wurden die Teile erst vor ungefähr zwei Jahren angeschafft. Von wegen, die öffentlichen Kassen wären leer... *g* Ausmustern ist da jetzt wohl noch nicht drin... Vielleicht in zehn Jahren noch mal fragen. Oder bei Ebay gucken :)

  • A&H PA-Serie - Einbau zusätzlicher Pegel-LEDs

    • Audiowerk
    • 5. Juli 2005 um 22:31
    Zitat von "mediennutte"

    für ne meterbridge die nicht im signalweg ist ist behringer doch wohl noch ok oder?

    Nee, dann steht auf dem Highendmarkenpult am Ende ja doch der falsche Name drauf. Das ist keine Frage der Technik, sondern eine Frage des Schriftzuges, der diese ziert. Um die Technik geht es doch in dieser Frage schon lange nicht mehr...

  • 19" DVD-Player / Video-Recorder/-Player ???

    • Audiowerk
    • 5. Juli 2005 um 22:21

    Hifi-Videorecorder habe ich schon im 19"-Gehäuse gesehen. Mit Stereoton, regelbarem Pegel links / rechts, analogen Aussteuerinstrumenten undundund. Die waren iirc von JVC oder so - und sahen irrsinnig teuer aus. Die gab's bei uns in der Uni in den größeren Hörsälen.

    So sah der aus:

    19"-Öhrchen sind dabei. :)

  • Cajon als Schlagzeugersatz

    • Audiowerk
    • 5. Juli 2005 um 16:15

    Oh, da bin ich wohl ein Mitauslöser für diesen Thread hier. :)

    Ich bin hinsichtlich des Themas konkret Betroffener: eine Band, mit der ich häufig unterwegs bin und die sehr breit gemischten Folkrock gemacht hat, der immer gut in die Beine ging, bekam vor einiger Zeit einen neuen Drummer. Naja, und der hat eben keinen Drumhockersitz mehr dabeigehabt, sondern so einen Karton.

    Wenn der Kamerad während des Gigs die Sticks aus der Hand legt und das Geklapper und Geklopfe losgeht, geht der Rockfaktor eines jeden Liedes echt baden - zumindest hab' ich so das Gefühl. Das monotone Gehämmer wirkt irgendwie hektisch und wenig abwechslungsreich, und bei den härtesten Schlägen, die den Snareteppich innendrin wirklich mal zum Schwirren bringen, hört sich der Hit durch den abrupten Attack draußen an wie ein Übersteuerungsknackser aus einem billigen Pult-Preamp... und die ersten Male habe ich wirklich gedacht, da ist was übersteuert - bis ich klar hatte, dass das Musik sein soll, was da so kracht und ballert! Ich hab' ja wirklich was übrig für anspruchsvolle Percussion, aber wo ich jetzt den Direktvergleich einer guten Rockschießbude vs. Rappelkarton habe, muss ich doch sagen, es wäre schmählich, von einer Cajon in irgendeiner Weise als "Schlagzeugersatz" reden zu wollen. Nix für Ungut, soll auch kein Angriff auf hier womöglich mitlesende Cajonspieler sein, und ich kann mir auch vorstellen, dass es Musik gibt, wo die Kisten akustisch passen, aber im Allgemeinen konnte mich dieses "Instrument" nicht überzeugen... :?

  • Cajon mit SM57?

    • Audiowerk
    • 5. Juli 2005 um 12:12
    Zitat von "mediennutte"

    Cajon ist ein absolut gneialer schlagzeugersatz!


    Echt? Ich find's erbärmlich, dieses Geklapper und Gerappel und Geklopfe. Cajon als Schlagzeugersatz - da geht der Rockfaktor ganz schnell über die Wupper!

  • Wer sitzt in Niedersachsen und kann sich mal...

    • Audiowerk
    • 4. Juli 2005 um 19:35

    Man kann aus dem, was da steht, aber nichts Sinnvolles entnehmen. :roll:

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