Ups, ich seh grad die genauen Belastbarkeitsdaten von deinem Sub - die sind höher, als ich dachte! Kauf dir 'ne 4040, und alles wird gut... ![]()
Beiträge von Audiowerk
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Zitat von "peter007"
Was ich nicht verstanden habe ist der 3 Ohm betrieb der Bässe...
Das ist ganz einfach:
das Top hat 8 Ohm
der Sub hat 4 OhmPassive Zusammenschaltung ergibt:
1/8 + 1/4 = 1/R <=> 0,375 = 1/R <=> R = 2,666
Es ergibt sich also ein Gesamtscheinwiderstand von 2,67 Ohm (von Syrincs auf 3 Ohm aufgerundet). Du hast völlig recht, nicht alle Endstufen machen das sang- und klanglos mit. Das Problem ist eben der 4 Ohm-Sub; hätte der auch 8 Ohm (wie das Top), käme man gesamt auf 4 Ohm und hätte keine Probleme.
Eine Stufe mit 1kW an 4 Ohm sollte dafür aber eigentlich ausreichen, oder? Ich treibe ein ähnliches Syrincs-System (300W/8Ohm-Top, 500W/8Ohm-Sub) passiv mit einer AP4040 an (2 x 1,2kW @ 4Ohm), und das Ganze geht für ein optisch eher unscheinbares System schon unerhört laut...
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Zitat von "Oliver"
bei welchen Frequenzen welche Körperteile angeregt werden?
Messerscharf analysiert: willst du (Körper-) Teile zum Schwingen anregen, sie also resonieren lassen, musst du sie in ihrer Eigenfrequenz anregen. Und diese ist abhängig vom Material und der Masse. Ich beispielsweise hab' nen großen, breiten Brustkorb, der aus Stahl ist, und der hat eine andere Resonanzfrequenz als deiner, der womöglich klein und schmächtig und aus Glas ist.

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Hättest du dich nicht wenigstens an den gebräuchlichen Isofrequenzen orientieren können? - 50, 63, 80, 100, 125, 160, 200...?
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Da gruselt's mich ja, wenn ich dran denken muss, dass es demnächst mit der Allesdrinkiste auf Tour geht, Stefan... vor diesen neumodischen Digitalspielereien steh' ich ja wie die Kuh vorm Schwimmbad! Ich will die Analogkonsolen zurück... *nörgel*
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Es ist üblich, sollte Effekte mono anzusteuern (über *einen* Auxweg, z. B. den Aux 1). Wenn du dann nur eine Leitung zum Pult zurück legst (in den Auxreturn 1 z. B.), hast du natürlich nur ein Monosignal. Für ein Stereoeffektsignal musst du die beiden Ausgänge des Effektgerätes mit *zwei* Auxreturns verbinden und dann am Pult den einen davon nach links, den anderen nach rechts pannen.
Pre-Auxwege sind primär für die Ansteuerung von Monitoren gedacht. An deren Ausgängen liegt auch noch Signal an, wenn der Kanalfader unten ist. Für die Effektansteuerung benutzt man Post-Auxwege, damit sich der Eingangspegel am Effekt proportional zur eingestellten Kanalfaderlautstärke verändert. Naja, und die Auxreturns sind nichts anderes als etwas abgespeckte Pulteingänge. Da kannst du Effektsignale dranbauen oder auch einen CD-Player (dafür bräuchtest du dann wieder zwei Returns) oder deinen Gameboy oder weißgottwas...
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@ Thomas:
so eine Zusammenfassung / Darstellung ist immer subjektiv. Das will ich überhaupt nicht bestreiten. Allerdings sind Statements wie "absolut plastikmäßiges Handling" ebenfalls kaum an Subjektivität zu übertreffen. Ich würde dieses Attribut z. B. auch jeder Venice-Konsole zuweisen. Die sieht aus wie aus dem Playmobil-Geschäft. Ich wollte mich damit nirgendwo blicken lassen - ich würde mich schämen!
Dass der Headroom des GA nicht groß ist, darauf habe ich hingewiesen.
Das Routing ist unkonventionell. Dass es gleichzeitig kompliziert oder gar unübersichtlich ist, halte ich für übertrieben. Es ist eben anders.
Fehlende LEDs - gut, das mag man noch anmerken: es gibt keine Levelmeter in den Kanälen. Wer sonst Wert drauf legt und ohne sowas nicht arbeiten kann, kauft sich kein GA. Ack.
Ob und wie ein EQ "arbeitet", ist auch subjektive Bewertung. Wenn ich am Bassknopp drehe, wird der Tieftonbereich abgesenkt. Arbeiten tut der EQ also auf jeden Fall, es sei denn, ich habe die EQ-Sektion deaktiviert. Ob mir die Eckfrequenz der Filters gefällt, ist eine andere Frage. Mir gefällt sie, ich komme damit klar, andere sagen, es gibt besseres, und wieder andere sagen, so einen Scheiß hab' ich im Leben noch nie gehört, und unter 'nem H3K komme ich mal gar nicht aus den Socken.
Und nicht umsonst schrieb ich oben irgendwo ein kleines 'iirc' mit hinein. Folglich erheben die Aussagen weder Anspruch auf Allgemeingültig- noch auf Vollständigkeit.
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Zitat von "mediennutte"
aber wie gesagt, ordentliches gerät mit vielen auxen fürs geld!
Finde ich eine passende Zusammenfassung!
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Es gibt in diesem Board zwei Threads, die das GA eingehend behandeln. Vielleicht findest du die über die Suchfunktion noch auf.
Im wesentlichen wurde da - iirc - festgestellt:
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Der Name ist OK, Verarbeitung äußerlich geht in Ordnung, audiotechnisch ist wenig / nichts zu beanstanden. Zehn Auxwege, schöne LED-Ketten, Semiparametrik, Lowcut, verhältnismäßig vielseitiges Routing in der Mastersektion. Auxwege M1-M4 via GA-Diversity als Subgruppen nutzbar, Auxwege 5-6, 7-8, 9-10 paarweise pre/post schaltbar. Sehr guter Kurs.---
Internes Netzteil (some might say: it's not a bug, it's a feature!), d. h. kein Havariebetrieb möglich. Recht wenig Headroom, d. h., man muss mit Übersteuerungen der Eingangsverstärker vorsichtig sein, sonst gibt es unangenehme Knackgeräusche (solche Probleme gibt es aber auch bei anderen Pulten - ist kein spezifisches GA-Problem! Wer's weiß, kommt problemlos damit klar.) Die Anschlussplatinen am Rücken sind zweiseitig bestückt und durchkontaktiert, ein Kollege berichtete von sehr dünnen Leiterbahnen, die bisweilen Haarrisse bekommen. Mein GA32/12 hat noch nichts derartiges gehabt.Wenn Fremdtechniker kommen, ist der Tisch leider nicht einzusetzen. Auf den Baustellen, die man selber fährt, kann man das Ding problemlos hinstellen und einen guten Ton machen. Mich hat die Konsole jedenfalls noch nicht enttäuscht! Naja, und wer viel auf die Sprüche der Art "Also nee, der EQ ist zu smooth / zu bissig / nicht englisch genug" gibt, der braucht kein neues Pult, sondern ein neues Gehirn. Da wollen sich die Techniker-Diven immer nur gern wichtig und interessant mit machen - mehr ist nicht dahinter.
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Gracia in irgendeinem Bauernkaufhaus in Burgkunstadt? Muss ja ein Mordsmegaevent gewesen sein. Wird N&M oder Procon gemacht haben, vielleicht sogar Clair. Mal abwarten, ob in der nächsten PP ein bebilderter Bericht drinsteht.
Ach ja, und die Tage war doch wieder das Ölixdorfer Junggesellenfasching. Kann mir jemand sagen, wer da für das Gesangsduo "Reineckenberger Füchse" den Mixdown gemacht hat?
Im Ernst jetzt - bist du ein bisschen doof oder ist das Leidenschaft?
*kopfschüttel*
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Geht in Ordnung, Gnom.
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Seitlich überhaupt nicht. Du schraubst es auf das Bodenblech der Wanne. Meistens sind da auch eine Menge passender Bohrungen schon drin.
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Oh. Das Zwergele war schneller.:)
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Bei den aktiven Kisten kann man schon mal selten das Problem haben, dass die Potentialtrennung nicht optimal arbeitet. Bei der DI-100 z. B. liegt zwischen rein und raus im Liftzustand bloß ein R100, von echter Trennung kann da keine Rede sein. Bei einem richtig ekligen Brummer muss man dann auf etwas Passives ausweichen, wenn die Show laufen soll.
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Für das Mitec EX schreib mal eine PN an den User "rockline". Was diesen Tisch angeht, hat rockline das Servicemanual quasi auswendig im Kopf!
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Das heißt, an den Ausspielwegen, die vom Master getrieben werden (Master Out, Submaster Out, Monitor Out) ist es überall das gleiche Fehlerbild? Egal wo das Ursprungssignal her kam (Channels, Inserts, Auxreturns...)?
Dann liegt es wahrscheinlich an einem Kleindefekt auf der Summenmasterplatine. Wenn du schreibst, manchmal gar nicht da, manchmal Vollgas, manchmal 50%, da würde ich spontan nach kaputten Kontakten suchen. In den symmetrischen Wegen fehlen dir 6dB, wenn eine Phase abfällt. Ich hatte so etwas mal in einem Pult, in dem sich ein Pfostenstecker gelöst hatte. Je nach Wackelkontaktstellung hatte entweder keine, eine oder beide Phasen der symmetrischen Signalführung Kontakt nach draußen. Da brät man fix mit dem Weller drüber, und das Teil ist wieder fit! (Das ist allerdings nur *eine* von wahrscheinlich zig anderen möglichen Diagnosen - die kann man aber auch als Elektroniklaie schnell stellen und beheben.)
HTH
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Zitat von "mischpultschorsch"
Man wird jetzt gleich wieder auf mich einhauen, aber selbst ein (zu recht) vielgeschmähtes C1000 setze ich gern am Sax ein...
Erzählt mir, was ihr wollt - aber ich finde, das C1000S ist besser als sein Ruf! C391 klingt im OH besser, das will ich nicht bestreiten. Aber man kann mit dem 1000er doch auch arbeiten...!
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Zitat von "mischpultschorsch"
die Intrumentenbedingte Nervneigung
Das find' ich putzig formuliert!

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Schließe mich dem an, was Timo & AMLB sagen... man kann sehr gut auf die Dinger verzichten. Sind eigentlich zu langsam, um wirklich das tun zu können, was man von ihnen (blauäugig) verlangt. Dann wirklich lieber einen 31er-EQ mit FLS / FBD, und man weiß selbst genau, was gespielt wird!