Zitat von "Kai Reiss"Mag sein, diese Information ist trotzdem falsch.
Wenn Du Dir so sicher bist - bittesehr. Du hast Recht und ich meine Ruhe.
Zitat von "Kai Reiss"Mag sein, diese Information ist trotzdem falsch.
Wenn Du Dir so sicher bist - bittesehr. Du hast Recht und ich meine Ruhe.
Zitat von "Kai Reiss"Woher hast Du diese Information? Nun, Sie ist falsch.
Die Information stammt aus dem Abspann der Fernsehübertragung. Dort wurde auf die Beschallungsfirma hingewiesen.
Der Ton kam von N&M.
Zitat von "Simonium"Ich weiß jetzt nicht, wieso du mich so anfährst?!
Weil Du so einen lächerlich-populistischen, sinnentleerten Murks schreibst.
Vereinsgründung zwecks Abifete? Vergiss es, der Aufwand lohnt nicht. Ich kenn' das selber - wenn ich an den jährlichen Ärger mit Satzung, Mitgliederversammlung, geheimen Wahlen, Notar, Neueintragung im Vereinsregister (erster Versuch abgelehnt, drei Wochen später zweiter Versuch weil eine Zahl im Protokoll fehlte, wieder drei Wochen später dritter Versuch, weil eine Unterschrift auf einer Anwesenheitsliste nicht eindeutig war...) denke, wird mir regelmäßig schlecht. Das ist immer wieder aufs Neue ein Krampf. Sucht euch eine andere Location, das ist einfacher. Btw: jeder Jahrgang kennt diesen Ärger... uns wollte seinerzeit auch keiner (die jungen Leute, die laute Musik, die Kotze in den umliegenden Vorgärten, die zugeschifften Klos uswuswusw). Irgendwo findet sich dann aber eine Bude - die dann dem Jahrgang im nächsten Jahr wiederum nicht mehr zur Verfügung steht - aus den bekannten Gründen... *g*
Stefan (Rockline) selber ist Yorkville-Dealer. Der macht Dir auf jeden Fall einen guten Kurs - neu oder gebraucht!
Da sind so viele Lieder drauf. Ich hab' keine Ahnung, welches Du gern haben möchtest.
Zitat von "Bassti"Sind die meisten ja auch, aber halt nicht alle...
Eines lief aber in einer anderen Version in nem Bud Spencer...
"Buddy haut den Lukas"
Sehr schrilles E-Gitarrengefiesel...
Schrill? In "Buddy haut den Lukas"? Das wüsst' ich, die Soundtracks hab' ich nämlich... :oops:
Zitat von "ivo"Ich denke, dass man nicht vergessen sollte, dass die Entladekurve der beiden Batterientypen stark unterschiedlich ist, und so auch Batterieanzeigen in "normalen" Geraeten oftmals bis kurz vor Schluss "voll" anzeigen.
Das ist ein ganz entscheidendes Problem! Deshalb möchte ich im Wireless-Bereich nichts mit Akkus zu tun haben - habe da auch alles schon ausprobiert. Egal ob NiCd oder NiMH, egal ob Mignon oder Block - man lädt die Teile auf, steckt sie ein, und das Mikro / das Beltpack spielt erstmal. Irgendwann aber fällt völlig unerwartet die Spannung ab, und dann ist schlagartig Feierabend. Da hilft kein Aufdieuhrschauen und Standzeit zählen und auch keine noch so genaue Batterieanzeige an Sender oder Empfänger mehr. Ich habe es einmal erlebt, dass ich auf einer Veranstaltung in geschlossener Gesellschaft ein Headset von AKG mit Mignonakkus (NiMh - 1,8Ah!) bestückt habe. Die Location war klein, der Empfänger bei mir am FoH, und ich hatte die Batterieanzeige ständig im Blick. Quasi von einem Moment auf den anderen wurden die grüne und die gelbe LED dunkel, und die rote begann bedrohlich zu blinken... und dann gingen das Gebrösel und die Dropouts auch schon los. Habe dann ambulant zwei Alkalines eingebaut und die Show ging weiter - aber peinlich war es mir ohne Ende! Deshalb... nie wieder Akkus! ![]()
Hier ein Thread über Analyzer aus dem Messtechnikforum. Der AN31 wird da auch genannt, ich habe ihn mir damals gekauft. Es steht zwar der falsche Name drauf, aber das Gerät tut genau, was es soll...
@ Campfire
Das Argument mit Schule, die nicht länger die Kulturtechniken, sondern verstärkt soziale Fähigkeiten vermittelt, ist hinfällig. Es passt auch überhaupt nicht in die Diskussion und wurde nur vorgebracht, um vom eigentlichen Dilemma ablenken zu können. Schreiben, Rechnen und Lesen sind Fähigkeiten, die der mündige Bürger (auch der angehende) beherrschen sollte, um mündig zu sein. Davon abgesehen sind diese Fähigkeiten mithin die höchsten kulturellen Errungenschaften, die die Menschheit im Laufe der Evolution hervorgebracht hat. Ein Lehrer, der nicht richtig schreiben, rechnen und lesen kann, wird von niemandem als intellektuelle Autorität ernstgenommen werden - weder von seinen Kollegen und Vorgesetzten, noch von Eltern, und schon gar nicht von Schülern. Du wirst Dich nicht darauf verlassen können, als Lehrer mit der Dir gegebenen Amtsautorität überleben zu können. Deine Klientel, unabhängig ob Primar- oder Sekundarschüler, lernt Dich recht bald kennen. Und die Schüler merken schnell, ob sie jemanden vor sich haben, den sie ernst nehmen können, an dem sie sich orientieren können, der Vorbild, Ideal, Idol ist. Dafür wird es nicht ausreichen, wenn Du antrittst mit dem Motto "Aber ich liebe doch Kinder".
Du schreibst etwas von den Grundfertigkeiten und den sozialen Fähigkeiten als Voraussetzung dafür. Da stimme ich Dir zu, ein Lernen etwa in einem ersten Schuljahr wird erst dann Erfolg haben, wenn ein entsprechendes Sozialverhalten gelernt wurde - dass man sich nicht unterbricht, dass man nicht in die Klasse hineinruft, dass man anderen Kindern zuhört etc. Das macht einen wesentlichen Teil der Arbeit im Anfangsunterricht aus und zieht sich, wie Du selbst bemerkt hast, auch durch die anderen Jahrgangsstufen. Jede Klasse muss sich, wenn sie sich neu konstituiert, neu aufeinander einspielen; jede Klasse, die Du zum ersten Mal betrittst, muss Dich als Leitwolf anerkennen, und das dauert manchmal auch. Solche Probleme treten immer wieder in allen Klassen auf und gehören zum Alltagsgeschäft. Natürlich sollst Du als Lehrer erziehen, speziell im Primarbereich. Du bist aber darüberhinaus Wissensvermittler, oder heute neudeutsch "Wissensprovider" bzw. "Moderator in Lernprozessen". Leider wirst Du kein Wissen vermitteln können, was Du selbst nicht hast. Es reicht nicht aus, das zu wissen, was Du in der Schule vermitteln willst. Es reicht auch nicht aus, das Doppelte zu wissen - Du musst das Zehnfache von dem draufhaben, was Du verkaufen willst. Wenn Du das noch nicht gemerkt hast, wird die Einsicht noch kommen, das schwöre ich Dir. Und je später sie kommt, desto bitterer wird sie für Dich sein.
Das mit den intelligenten Kindern vs. dumme Kinder in der Gesellschaft ist eine derart lächerlich plakative These, dass es erschreckt. Die Intelligenten dürfen also Inhalte und Fähigkeiten lernen, während die Dummen damit abgespeist werden, zu lernen, dass man nett zueinander sein soll? Nichts anderes schreibst Du, wenn Du "intaktes Sozialverhalten, aber dafür weniger Schulwissen" erwähnst. Das ist echt ein Hammer. Das führt dazu, dass die Heterogenität in der intellektuellen Ausbildung / Entwicklung zukünftig noch weiter zunehmen wird. Bedingt durch soziale Faktoren (Arbeitslosigkeit, Bildungsnotstand, zunehmender Migrantenanteil, Verslummung etc.) gibt es heute schon ein gigantisches Gefälle zwischen oben und unten, wenn die Kinder in die Schule kommen. Läuft es so, wie Du Dir das vorstellst, wird die Schere immer weiter auseinandergehen. Der Abstand zwischen den sog "Intelligenten" und den sog. "Dummen" vergrößert sich immer mehr. Das begünstigt den sozialen Abstieg der einen und den sozialen Aufstieg der anderen Gruppe. Das führt uns in die arbeitsteilige Gesellschaft mit Untermenschen, die aufgrund ihrer leider nicht vorhandenen Bildung die Drecksarbeit machen und sich versklaven lassen, und den Obermenschen, die sie dafür bezahlen, sie haben schließlich das Geld - denn Bildung ist Kapital.
Man kann das auf unser Gewerbe beziehen, wenn man mal an die denkt, die bei uns die Drecksarbeit machen: die Hands und Roadies. Das sind oft Leute, die zwar dumm, aber lieb sind und ihren Job tun. Oft sind es prima Kumpels, die auch richtig gut arbeiten können, aber in der Birne haben sie nichts. Und wenn die aus Deiner Schule kommen, dann weiß man auch, woher das kommt: weil Du sie mit 'ner mangelhaften Rechtschreibung und ansatzweisen Beherrschung der Grundrechenarten entlassen hast, aber zumindest bewirken konntest, dass sie sich nicht die Fresse einschlagen. Solche Leute wird man aber nie eigenverantwortlich arbeiten lassen können. Man kann ihnen keine Verantwortung übertragen, weil sie 1. zu dumm sind, man ihnen 2. deshalb nicht traut und sie 3. auch völlig überfordert wären. Dann sitzen oben die Chefs mit Bildung und Kapital, die delegieren und kommandieren, und unten wuseln die Underdogs, das Pack, der Mob, das Gesocks. Glaub mir eines: das geht nicht lange gut. Das führt früher oder später zum Big Bang. Alle Menschen haben in unserer Gesellschaft das Recht auf Bildung.
Zur allgemeinen Diskussion Rechtschreibung würde ich mich gern auch noch austoben, das mag ich aber mir und euch ersparen. Wer nicht fähig ist, sich klar zu machen, dass eine abnehmende Beherrschung von allgemeinverbindlichen Regeln in der (Schrift-) Sprache zum vollständigen Erlahmen von Kommunikation führt, der ist ein Idiot. So wie gesellschaftliches Zusammenleben von Menschen nur unter Beachtung von Regeln notwendig ist, so ist auch Kommunikation nur möglich, wenn Regeln beachtet werden. Je weiter diese aufgeweicht werden, desto schwieriger wird Kommunikation. Das erfahren Sechsjährige, die eine Nachricht an Mama schreiben und an den Kühlschrank pinnen, aber hinterher merken müssen, dass ihre Botschaft nicht angekommen ist, weil Mama sie nicht lesen / nicht deuten konnte. Dann wird Erstklässlern (!) klar, dass sie sich an die Regeln halten müssen, die mal vereinbart wurden; Regeln, die andere Menschen (wie Mama) bereits kennen und die sie selbst noch lernen müssen - sonst gibt es nämlich keine funktionierende Kommunikation. Rechtschreibung hat natürlich auch noch andere Funktionen außer derjenigen, die Kommunikation zu garantieren. Die sind für die Diskussion hier aber ohne Belang. Als Lehrer wirst Du früher oder später baden gehen, wenn Du Deine Ansichten nicht noch einmal überdenkst, das verspreche ich Dir. Du wirst es aber einsehen - oder eben mittelfristig entsprechende Erfahrungen machen.
Zitat von "Campfire"Mich stören Rechtschreibfehler so gut wie garnicht, lediglich Diskussionen die zu rein persöhnlichen Angriffen ausarten emfinde ich als störend.
Womöglich wird es eines Tages Dein Job sein, jungen Menschen zu zeigen, wie man richtig schreibt. Wenn ich mir Deine Schreibe so anschaue, kann ich nur hoffen, dass Du es nie in eine öffentliche Schule schaffst...
Gestern Nachmittag war ich auch wieder mit Stefan unterwegs - und nachdem ich dann erfahren musste, was passiert war, hatte ich auch keine Lust mehr auf die abendliche Openair-Tanzparty. Jeder von uns weiß, dass der Tod zum Leben dazugehört - aber die Erfahrung, wenn jemand aus dem unmittelbaren Bekanntenkreis unerwartet verstirbt, nimmt einen dann doch sehr mit. Erst recht dann, wenn man kurz zuvor noch in lockerer Atmosphäre miteinander gearbeitet und gequatscht hat, und es dann auf einmal vorbei ist. Sascha war gerade mal ein Jahr jünger als ich, und ich habe seine überaus kollegenhafte Mitarbeit sehr hoch geschätzt. Stefan hat Recht, die Show und das Leben müssen weitergehen, aber leicht ist es nicht.
So, wie Du das da schreibst, machen es nur die mobilen Dorfdiscos. Wer wirbt, hat's nötig. Das meiste läuft m. E. übers Weitersagen und Empfehlen.
Anständig lackierte Boxen leiden auch bei einem Sommerregen verhältnismäßig wenig - Mikrofone aber fangen, wenn's richtig nass wird, an zu rosten. Erst rostet der Korb (SM58, ~15 Jahre alt, regelmäßig vom sabbernden Sänger angebrüllt - einfach eklig...), und wenn's gut draufregnet, rosten auch Magnet und Spule leise vor sich hin, und das Ding wird immer dumpfer... Mikros sollten vor Nässe eigentlich so gut als möglich geschützt werden!
Zitat von "FG-com"Hab diese Stecker, noch nicht mal in der geraden Ausführung, noch nirgends zum aufschrauben und selbst anschließen gesehen.
Dito. Kenne auch nur die fabrikmäßig angegossenen Varianten. Es gibt zwar sowas...
...aber das ist kein Euro-Stecker, sondern die Japanversion mit nur einer Nut drin. Sieht schon so komisch aus, dass ich das Teil nie verbauen würde. Würde insofern auch dazu tendieren, die Netzbuchse am Gerät auszutauschen. Merke: Powercon ist toll. ![]()
Zitat von "rockline"Die Stromversorger liefern ja eigentlich keine separaten Schutzleiter an, es gibt immer nur den N. Der PE wird in der Verteilung erst angelegt, da wird dann auch entschieden, ob es Nullung wird oder FI! Habe ich eine Verteilung ohne FI, MUSS eine anständige Brücke vom ankommenden N zum PE Klemmstein gelegt sein! Ist das nicht so, gehört die Verteilung in den Schrott.
Bei FI habe ich den Null und PE separat, die werden auch getrennt weitergeleitet und mittels Differenzstrommessung im FI überwacht. Der FI überwacht alles was nach ihm geschaltet ist! Die Einspeisung in solche Verteiler ist nach wie vor lediglich durch den N gestaltet (und die Phasen natürlich), der PE Klemmstein wird separat geerdet (im wahrsten Sinne des Wortes). Würde man den N und PE Klemmstein hinterm FI verbinden, fällt das Ding sofort!
Wenn der PE erst in der Verteilung erzeugt wird (durch unmittelbare, lokale Erdung der Erdungssammelschiene), entsteht ein TT-Netz. Vom Versorger kamen dann drei Außenleiter und ein Neutralleiter (dieser ist mit dem Sternpunkt verbunden und dort geerdet).
In modernen Hausinstallationen ist das aber anders, dort muss (iirc) eine andere Netzform angelegt werden: der Versorger liefert statt einem Neutralleiter einen PEN-Leiter. Es gibt keine lokale Erdung wie im TT-Netz, stattdessen laufen die Außenleiter durch den HAK über Vorsicherungen, meist 3x63A, und in der Verteilung splittet man den PEN-Leiter auf zwei Schienen auf, einmal PE, einmal N, und ab dann müssen separate Adern geführt werden; man hat ein TN-S-Netz. Da kann (für Muttis Badezimmer *g*) ein FI sicher sinnvoll sein. Trotzdem kann man auch ohne glücklich werden - bei uns daheim gibt es auch keinen FI, das Haus ist ~50 Jahre alt, die elektrische Installation ~25 Jahre. Was soll ich sagen? Sie unterliegt dem Bestandsschutz, wir leben alle noch, niemandem ist etwas passiert. OK, wir haben auch nie ernsthaft darüber nachgedacht, uns in der Badewanne die Haare zu fönen...
Und jetzt hat sich der Onkel Scanco auch noch in die Diskussion eingeschaltet. Der weiß, wovon er redet. :wink:
Oh, da waren schon welche schneller als ich. :-\
Zitat von "thoweiss"Wenn Du mit deinen patschen an nen aussenleiter langst, fliest durch DICH! ein nicht unerheblicher Fehlerstrom der dann durch den FI auf ein ungefählicheres maß reduziert wird.
Iirc wird nicht reduziert, sondern abgeschaltet - und zwar dann, wenn der Fehlerstrom, der durch den Körperschluss entsteht, den Schwellenwert des FIs überschreitet. Der FI begrenzt dann nicht, sondern löst aus. Er reduziert quasi bis auf Null, wenn man unbedingt so will. Das aber auch sehr plötzlich, also kein Fade-Out oder sowas. *g*
Zitat von "thoweiss"und deine argumente bezüglich feuchtigkeit lasse ich so auch nicht gelten, schließlich hat Wasser nix in verteilungen und geräten zu suchen.
Die Aussage ist denkbar praxisfern. Auf jeder OA-Baustelle kann es anfangen zu regnen - und wenn das ein richtiges Sommergewitter ist, sickert es irgendwann in die Scheinwerfer der Fronttruss hinein - ist doch unausbleiblich. Da kann ich mich danebenstellen, mich aufregen, drüber meckern oder anfangen zu heulen, dass in meinen Geräten und Lampen Wasser nichts zu suchen hat, ich kann mich auch auf den Kopf stellen, mit den Beinen wackeln und pupsen - das Gerät ist nass! Und genau in solchen Fällen gibt es Ärger mit dem FI - es fließt irgendwo ein kleiner Leckstrom durch den Schutzleiter ab, und der fehlt dann im Neutralleiter, der durch den FI läuft. Folge: der FI löst aus. Wenn dann wegen einer feuchten Lampe plötzlich die Bühne dunkel ist und die PA verstummt, ist das einfach Scheiße. Mir wäre nicht wirklich wohl bei dem Gedanken, irgendwo einen Verteiler ans Vierleiterkabel zu klemmen, dahinter das Subnetz zu erzeugen und den gesamten Laden über einen einzigen FI laufen zu lassen...
Zitat von "RA-CG"Dazu braucht das Gerät doch keine Erde, oder hab ich das falsch verstanden? Erde ist am FI doch garnicht angeklemmt, also für dessen Funktion vollkommen unerheblich.
Ist iirc auch korrekt.