Findest Du es nicht albern, was derart Altes auszugraben?
Beiträge von Audiowerk
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In zwei originalbestückte hab' ich mal reingeguckt. Da klebte ein L18S800-Chassis drin.
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Öl oder Butter hernehmen. Wenn man am Küchentisch lötet, dann das gute Mazola Keimöl, in der Werkstatt halt Ballistol. Aber nicht zuviel auf einmal, sonst fängt das ranzige Zeug irgendwann an zu stinken.
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Zitat von "rockline"
Philipp..........Samstag halb Zwölf bei uns am Lager. Karre laden und dann Richtung Bielefeld. Wetter soll heiß werden, hoffentlich nicht so wie damals nach Frankfurt
Ist notiert. Ich bin pünktlich vor Ort. Hoffentlich hat der neue BMW eine Klimaanlage.
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Zitat von "olmei"
ich habe von vive-veranstaltungstechnik vor paar Tagen ein Angebot bekommen für Scannerverleih!
Ja. Und?
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Zitat von "rockline"
@Philipp.......Du kennst das Projekt. Analoge Maschine auf den Baustellen? Hmmmm.....
Und das rauscht doch ganz ordentlich.ADAT ist digital. Was dann noch rauscht, ist höchstens Dein altes Event-Konsölchen *gg*. Und viel empfindlicher als so'n Festplattenteil ist ein ADAT-Rack auch nicht...
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Das Problem scheint ja das Datenvolumen zu sein. Und wenn Du vor dem Mastering irgendwann aus Platzspargründen via MP3 oder auf ähnliche Weise komprimierst... ich weiß nicht, wie der Tonstudiomann das hinterher findet...!
Du kannst ja mal eruieren, ob es unbedingt HD-Recording sein muss, oder ob vielleicht auch Bandformate zugelassen werden. Der Klaus hat damals für die erste Live-CD dieses Kunden DTRS benutzt, das ist das proprietäre 8mm-Format von Tascam. Und hier scheint es ja auch um das enorme Datenaufkommen zu gehen - man kann ja keine fünf, sechs Festplatten für diese Sache anschaffen, das wäre doch - zusätzlich zum Kauf des Recorders - noch richtig kostenerzeugend. Mit DTRS könnte ich zwar nicht dienen, aber was ist mit ADAT (Alesis)? Das ist auch Studiostandard, acht Spuren pro Band auf einer S-VHS-Kassette (digital 16 Bit, und gerade die AD-Wandler der ADATs haben einen wirklich guten Ruf weg, weshalb die Maschinen oft auch nur als Wandlerkästen benutzt werden - acht Mal analog rein, einmal digital via ADAT-Lightpipe wieder raus). Die Recorder lassen sich problemlos kaskadieren, zwei Stück (16 Spuren) besitze ich selbst (mit RMB & BRC). Wenn man damit nicht auskäme, wäre Aufstocken mit einer dritten Maschine auch kein Thema...
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Vielleicht schwitzt Du bloß zuviel. Kann ja die Stufe nix für. *g* Nein, ernsthaft: Speakon ist schon auch deshalb gut, weil man nicht drangrapschen kann. Da gibt's nix dran zu deuten.
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Zitat von "M4$T3R"
...und mache auch Disco-Veranstaltungen. Ich habe zwar nicht viele Aufträge im Jahr, was sich natürlich ändern soll, aber die Meisten Jobs sind auf großen Flächen (draußen und große Hallen).
Disco in der großen Halle? *g* So jemanden hatten wir hier schon mal...
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XLR als Steckverbindung an LS-Kabeln ist viele Jahre lang absoluter Standard gewesen (und ist es häufig immer noch). Klinke genau so, aber die gibt's mittlerweile wirklich nur noch im Billig- und Alleinentertainerbereich. Bei XLR ist nach Konvention die signalführende Seite als Männchen, die signalaufnehmende Seite als Weibchen auszuführen. Von daher ist da mit Berührungsschutz nicht viel, das mag wohl sein. Aber wer von den hier Anwesenden hat schon mal aus einer LS-Leitung eine geplärrt gekriegt? (Nicht dass hier jetzt der Eindruck entsteht, ich wolle für den XLR-Stecker am LS-Kabel Partei ergreifen - Speakon ist ein tolles System und für LS-Anwendungen entwickelt worden [sehr gute Zugentlastung, Möglichkeit großer Kabelquerschnitte bis 4mm², große und sichere Kontaktflächen, gute Verriegelung, mechanische Belastbarkeit und Stabilität und - ja, Berührungsschutz, für die, die Wert drauf legen *g*].)
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Glaubst Du nicht, dass sich die Sache mittlerweile erledigt hat? :roll:
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Das steht wohl im falschen Forum. Zum Problem selber: klar kann man so etwas löten. Man nutzt dazu die Pole 1+ und 1- im Speakonstecker und in der XLR-Armatur (üblicherweise) die Pins 1 und 2 (1- wird mit Pin 1 verbunden, 1+ mit Pin 2). Schneide an Deinen Kabeln einfach die XLR-Buchse ab und mache den Speakonstecker da dran (brauchst nicht einmal zu löten - der hat Schraubanschlüsse). Da kann gar nichts schiefgehen.
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Zitat von "Lex2003"
ist das sehr schlimm?
Warum sollte das schlimm sein?
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Zitat von "Pille666"
und so kann er doch schon an wochenende wo die ausbildungsfirma keine jobs hat der azubi als freiberufler arbeitet!
Du bist ja echt 'n Schlauer. Es geht wohl weniger darum, dass der Stift keine Zeit mehr für den Ausbildungsbetrieb hat. Das Unangenehme wird sein, dass man als ausbildender Betrieb das KnowHow und die Tricks und Kniffe vermittelt, die das eigene Unternehmen auszeichnen und auf dem Markt zu halten vermögen. Und dann geht der angehende Geselle hin und schafft mit diesem Wissen bei der Konkurrenz. Dem würde ich was erzählen...
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Da musst Du mal die Suchfunktion bemühen. Die Teile waren iirc auch beim großen Drummikrofontest dabei, bei dem auch eine CD erstellt wurde. Für den Preis gehen die Mikros wohl in Ordnung, aber wenn man im Tonstudio hinhört, merkt man, dass die kleinen Stifte eigentlich gar nicht richtig gut klingen. Ich habe die Pro37R schon oft über gute PAs in konzertanten und auch fetten Lautstärken gehört - als OH über dem Schlagzeug. Das geht in etwa so gut wie mit einem C1000S von AKG auch. Wenn man dann aber mal CK391 beim nächsten Gig alternativ dagegensetzt, merkt man schon, dass der Ton genehmer wird...
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Zitat von "RA-CG"
Hab neulich was gelesen das Experten davon ausgehen das es in 10 Jahren kein EMail mehr gibt weil es wegen Viren zu sehr beeinträchtigt wird
Das würde mich interessieren. Belege?
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Die Bilder auf der Inline-Page habe ich mir mal angeschaut. Die Empfänger der UHF-Strecken erinnern mich irgendwie an Peters Audiotechnica-Sets - und zwar ziemlich. Sowohl von vorne wie von hinten. Sei's drum, allein der Name klingt schon bescheuert... :oops:
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Ich habe über die Audio-Börse mal eine 32er-Konsole bezogen, das ist etwa zwei, drei Jahre her - ich habe mir den preis fernmündlich von Lüsebrink bestätigen lassen und bin einige Tage später dort hingefahren. Habe mich mal umgeschaut dort, bar bezahlt, das gute Stück in den Kombi geladen - und es gab nirgendwo Probleme. Der Lüsebrink machte einen angenehmen Eindruck auf mich, ich konnte nichts Negatives feststellen (höchstens seine Tochter, die macht bei ihm ein bisschen Bürokram, und die war am betreffenden Tag ein bisschen mufflig, wohl mitm falschen Bein zuerst aufgestanden - aber sowas kommt vor). Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es da im Sauerland zu irgendwelchen linken Dingern kommt.
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Stehen Spannung und Polung denn nicht auf dem Ding drauf?
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Endstufe und PC sind über die Steckdose geerdet (erste Masseverbindung). Kommt jetzt eine zweite Masseverbindung hinzu, wenn Du die Audiokabel ansteckst, entsteht eine Art Ringantenne, die empfindlich für Störungen aller Art ist. Da die neu hinzugefügte Masseverbindung (das unsymmetrische Audiokabel) gleichzeitig einen Teil des Audiosignales überträgt, gelangen die Störungen in die Übertragungskette. Also entweder, wie schon beschrieben, eine DI-Box dazwischen, oder ein Mischpult einschalten, das symmetrische Ausgänge bietet (bei dem, was Dein Freund Dir da wahrscheinlich vorbeibringen wird, glaube ich kaum dran...).