Zitat von "Wolfpack"Theoretisch kannst du jede noch so verkratzte CD wieder reparieren.
So lange die Kratzer nicht auf der Oberseite sind, ja...
Zitat von "Wolfpack"Theoretisch kannst du jede noch so verkratzte CD wieder reparieren.
So lange die Kratzer nicht auf der Oberseite sind, ja...
Hinsichtlich der Pulte gehen die Überlegungen wohl in erster Linie in Richtung Handhabung, Verarbeitung usw. Wenn hier einer aufläuft, der behauptet, auf einem Livegig ohne Ansicht des FOH herauszuhören, ob auf einem Tisch von DDA, Yamaha, A&H oder Behringer gespielt wird, dann fang' ich an zu lachen. Handhabungstechnisch ist vieles aber auch Geschmackssache. Es gibt Leute, die mischen nur auf vollparametrischen Geräten; ich find' die dann dort häufig anzutreffenden Poti-in-Poti-Konstruktionen (wie bei DDA z. B.) widerlich. Außerdem ist es nervig, wenn der komplette Faderweg auf 100mm nebendran mit kleinen Knöppkes für acht Subgruppen, Mutegruppen, PFL, Solo usw. übersät ist. Ständig grapscht man mit den Wurstfingern auf irgendeinen dieser Fummelknöppe. Das nervt. Aber andere Mischer stehen auf sowas. Jeder halt nach Gusto - über Geschmack lässt sich nun mal nicht streiten.
Handhabung dürfte auch bei den FX interessant sein. Es gibt Leute, die die Ohrmann-Gates nicht mögen, weil die etwas rabiat auf- und zumachen. Gut, sowas kann man hören, das ist klar. Es gibt aber durchaus Leute, die dasselbe auch auf Dynamics von BSS oder DBX hinbekommen. Wenn man also kritisch hinhört und der Ansicht ist, dass der Bass zu plattgegated klingt oder die Stimme zu sehr zusammengedrückt, dann muss das nicht bedeuten, dass ein Ohrenkompressor (was'n Wort *g*) da am Werk ist.
Wie will man auch zwei Antennen so platzieren, dass sie sich nicht auf einer Achse befinden? :o
![]()
Danke für den Tip, Peter - so früh schon auf den Beinen? ![]()
Zitat von "wora"mein tipp:
Audio-Technica Pro35x.es ist seit etwa 3-4 jahren mein lieblings-clip-mikrofon.
Sorry, dass ich die Leiche noch einmal ausgrabe - aber ich möchte da für mich noch was verifiziert haben. Wora - meinst Du das Clipmikro ATM 35 (brutto ca. 250 €) oder tatsächlich das Pro 35X (brutto ca. 115 €)?
Zitat von "Philipp"das sm58 koscht auch immerhin 111€ beim "T", was ich für ein 20 Jahre altes mic n bissl teuer find
20 Jahre alt? Wenn dem so wäre, hätte ich Verständnis für die Kritik. Aber bei Thomann verkauft man durchaus Neuware, und die ist das Geld auch wert (imho).
Hoppla, das 444 ist auch schon ein Condenserteil. Das wusste ich nicht, obwohl ich's schon mehrfach benutzt habe. Trotzdem klingt das 420 besser. ![]()
Neben dem C 444 als Aerobic-Headset gibt es von AKG auch noch das C 420. Ich hab' das zweifach im Einsatz. Kopf und Zuführung sehen gleich aus, aber der Bügel ist ein völlig anderer. Man hat wesentlich besseren Tragekomfort und unter dem Ohr nicht dieses riesige Ei hängen. Gleichzeitig macht es einen hörbar feinzeichnenderen Ton im Vergleich zum 444, das aber auch schon sehr gut klingt. Das 420 hat eine Condenserkapsel und ist deshalb auch einiges teurer. Die Mächtig-Gas-Erfahrung habe ich persönlich auch gemacht, und auf einem der letzten Gigs ist das auch Gasttechnikern aufgefallen, die sich am Frontplatz zu dem Headset äußerten und fragten, was das für ein tolles Teil sei - die Sprache klänge so sauber und natürlich, und es sei fühlbarer Pegel da, sehr zur Entspannung des Tontechnikers, obwohl die Kapsel nicht direkt vor den Lippen saß, sondern im ein Stück unter dem Mundwinkel in Kinnhöhe. Openair gab es damit gar keine Probleme mit Feddbacks usw - wenn man es im Lager anschließt und testet, piepst es als empfindlicher Condenser sofort los und man graut sich vor dem Liveeinsatz, aber da ist das völlig anders. Der Nutzsignalpegel ist so hoch, dass man sich ganz locker über die Show amüsieren kann, ohne Sorge zu haben, man könnte den Akteur mal nicht verstehen oder es würde unverhofft lospiepsen. Btw: den Poppschutz habe ich auch ausgetauscht. Der Ball von AKG ist echt ein riesiges Teil, mit den schmalen Lümmeltüten von Shure sieht das gleich ganz anders aus!
Muss PA-Peter und Olli Recht geben. Angesichts des Einsatzgebietes (Schule - keine Rider, keine HighEnd-Hörer) sind deren 1400er-Strecken auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Und wenn für zwei Systeme 1000€ zur Verfügung stehen... warum nicht die AT-Bundles kaufen und ggf. noch das eine oder andere Bundle obendrauf? Für den Preis kriegt man mehr als zwei 1400er-Strecken. Schaden kann es nicht, im Gegenteil. Und die Standardköpfe der Systeme von Olli & Peter klingen *wirklich* gut.
Auf den Overheads nimmt der Wora bestimmt Schoeps oder sowas. Man hat's ja. ![]()
Zitat von "andi.h"Nochwas: Warum gehst du nicht mit XLR (erdfrei symmetrisch) in die Endstufe? Wäre sinnvoll.
Höchstwahrscheinlich hat seine Endstufe keine symmetrischen Eingänge. Und wenn doch, dann scheitert das Vorhaben daran, dass keine symmetrischen Ausgänge am Pult vorhanden sind...
Zitat von "CraX"ich frage mich ob eine di-box überhaupt sinn macht wenn ich dannach wieder von XLR auf cinch gehe...
Nein. *ARGH*
Das mit der DI-Box ist hier völliger Unsinn. Du hast Homehifi-Geräte bzw. Geräte aus dem Lowcost-HomeDJ-Bereich da stehen. Und alles läuft über Cinch. Da eine DI-Box reinzuhängen, bringt überhaupt nix. Dann hast Du vor der DI-Box eine unsymmetrische Leitung (die vom PC kommt), die DI-Box setzt dir das Signal um, indem sie es über einen Trafo schickt, und hinter der DI-Box, wo Du ein symmetrisches Signal abnehmen könntest, machst Du es mit einem Cinch-XLR-Kabel wieder unsymmetrisch. Da *kann* die DI-Box auch noch so doll symmetrieren - wenn Du es *so* anschließt, ist es für die Katz. Anders gesagt: die Anschaffung war ein Griff ins Klo. Wenn Dein Pult symmetrische Eingänge gehabt hätte, wäre es evtl. gut gegangen. Aber so... nein.
Anstatt jetzt aber weiter mit der Brechstange zu fuhrwerken und das Brummen wegkaschieren zu wollen, solltest Du das Problem an der Wurzel bekämpfen. Will sagen: Finde den Grund für das Brummen und eliminiere ihn. Mal ins Blaue geraten: das Gehäuse des PC ist über die Netzleitung geerdet. Irgendein Teil deiner Hifi- / Party-Anlage ist ebenfalls via Netzleitung geerdet. Die Chassis liegen also über die Anlagenerdung auf demselben Potential (nämlich Erd~). Jetzt verbindest Du die Geräte noch zusätzlich über die zweipoligen Audioleitungen. Durch die Seelen läuft dabei das Signal, und die Rückleitung fällt mit dem Schirm zusammen, der gegen die Gehäusemasse läuft. Das bildet womöglich eine Ringantenne, die ein hervorragender Empfänger für Störungen aller Art ist, die Dir munter in den Signalweg bröseln...
Zitat von "slayer"Wieso 3 Phasen? Für Wechselstrom braucht man nur 1 Phase.Bei den 3 Kabeln ist das dritte gemeinte Kabel der Schutzleiter.
Bist Du sicher, dass Du weißt, wovon Du sprichst?
Hier schreibt der Stefan übrigens was Lesenswertes über Einstreuungen von Handys. Nicht immer muss man meinen, man hätte schlechtes Audiomaterial gekauft...
Zitat von "Bassdruck"Also
Community ist teuer,hat wenig leistung und absolute billigtreiber!!!
z.B:Die csx serie (np:>4000dm pro box) hat Motorola Piezo hochtöner die vielleicht 20Cent pro Stück kosten!Die bässe sind ganz billige Eminence mit nichtgekühlten minimagneten!!!EINFACH SCHROTT UND EWIG TEUER!!!
MFG
Fabian
Hmm. Du kennst die Kisten? Bist Du der Fabian, den ich auch kenne?
Das geht nicht. Ich hab's mal zufällig bemerkt, als ich als Jugendlicher mit Keyboard und Micrologic mal 25 Meter MIDI-Distanz überwinden wollte. Was die etwas verkrüppelten Datenfragmente in der Synthesizerstufe anrichteten, war echt urkomisch :lol:. Was ich dann später mehrfach gelesen habe, kommt im wesentlichen zum folgenden Ergebnis: mehr als zehn Meter sind eigentlich nicht drin. Liegt irgendwie an der Art dieses seriellen Protokolls, weil der MIDI-Empfänger nicht prüfen kann, ob die Daten, die er kriegt, auch *so* richtig sind, *wie* sie sind.
Telefon nicht auf's Mischpult legen, sondern auf den Tisch nebenan. Hat es dann immer noch Interferenzen, PA wegschmeißen oder beschämt Selbsttötung vornehmen.
*nachdenk*
Ich hab' vielleicht etwas rabiat formuliert daoben (sorry). Aber man muss sich wirklich klar machen, in welche Gefahr man sich begibt. Gut, dass Du da einsichtig bist. ![]()
Das Speakon-System besitzt zwei Codiernasen, die auf einer 180°-Achse liegen (davon ist eine etwas breiter, die andere etwas schmaler). Powercon nutzt das gleiche Prinzip, aber die Nasen liegen da im 90°-Winkel zueinander (zur Unterscheidung von Powercon IN und Powercon OUT liegt der eingeschlossene Winkel einmal rechts rum (im Uhrzeigersinn) und einmal links rum (gegen den Uhrzeigersinn). So kann man Speakons nicht in Powercondosen stecken und Powercons nicht in Speakondosen versenken. Und das ist auch gut so, liebe Genossinnen und Genossen.
Lass nur einen Hand dabei sein, der keine Ahnung hat. Lass irgendjemanden nur kurz unaufmerksam sein und das falsche Ding am falschen Ort falsch stecken - das endet unweigerlich in einer Katastrophe. Wir benutzen keine XLR-Armaturen, um 230V zu übertragen, wir nehmen keine Klinkenstecker dafür und auch keine Bananas. Zur Übertragungen hoher Spannungen gibt's jene Steckverbinder, zur Übertragung niedriger Spannungen eben andere. Wer das unzulässig vermischt, ist in meinen Augen ein Krimineller und braucht mal gehörig eins auf die Fresse, damit er merkt, wie gefährlich sein Tun ist - für ihn selbst und für andere! Also - LASS ES BLEIBEN!!
Zitat von "tthorsten"hörs dir an bild dir deinemeinung
Er hat 'ne eigene Meinung dazu, das sagt er doch oben. Er will aber eure Meinungen hören. Das wird auf Kommunikation hinauslaufen, für die ein solches Forum nun einmal gedacht ist.
Manchmal muss man hier echt den Kopf schütteln. :roll: