Stromstoß sagt, lila nur bis 25V. ![]()
Beiträge von Audiowerk
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Zitat von "Seven"
akg halte ich nicht viel von, aufgrund ungenügender sendetechnik
Was die Handfunke-Versionen angeht, ok - da gilt imho ähnliches wie bei Sennheiser. Ich habe mir AKG-Systeme mit Handsender ausgeliehen, um mal reinzuhören. Die Köpfe bieten eben nicht das, was man als feinen Ton gewöhnt ist, wenn sonst mit SM58, Beta58, Beta87 und Konsorten gearbeitet wird. Kritisieren kann ich allerdings nur die Mikroköpfe!
Ich arbeite regelmäßig mit mehreren AKG-WMS-Anlagen aus der Billigserie (seinerzeit um 400 Mark). Die Empfänger sind aus Kunststoff, das ist nicht schön, und die langen VHF-Antennen sind durch die Frontplatte geführt und direkt auf die Platine gelötet. Auch nicht sehr elegant. Trotzdem laufen diese Systeme sehr zuverlässig. Ich habe einen Folkrock-Geiger mit einem solchen Beltpacksystem ausgestattet, und egal ob wir drinnen rocken oder Openair, es gibt nie Probleme mit Dropouts oder dass die Verbindung abreißt, auch wenn der Geiger 25 Meter ins Publikum geht! Als ich seinerzeit das System besorgte, war ich allein schon ob des etwas oseligen äußeren Erscheinungsbildes ein bisschen besorgt. Heute weiß ich, dass ich mich auf das Teil einfach verlassen kann. Und mit zwei Mignonbatterien läuft das Ding 7 - 8 Stunden problemlos. -
*LOEL*
Mein Nummernschild ist schwarz-weiß. Aber wenn ich bei uns aus'm Ort fahre, fängt fünf Minuten nach Passieren des Ortsausgangsschildes schon Holland an. Das ist schön, denn man kann bei Theo auch Sonntags Kaffee kaufen. Außerdem fahr' ich zum Dieseltanken immer dahin, das ist nämlich viel billiger dort. Wer's mag, kann auch zum Tulpenrauchen da hinfahren, anderen fahren zum Kaffeeshop und rauchen 'ne Tüte Kaffee. Das wiederum wär' für mich nichts, ich rauch' bloß ab und zu mal olle Zigaretten, die kann man drüben auch billig erstehen. Ja, ich wohne gern am schönen Niederrhein.

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Die 230V/16A-Variante in blau bekommt man auch in Camping- und Hobby/Freizeit-Buden. Das ist die Standardarmatur zur Stromversorgung von Wohn- und Campingwagen, und damit da nicht die Einspeisung 20cm aus der Außenwand hervorschaut, einer dagegenläuft und das Ding abbricht, benutzt man abgewinkelte Varianten. Hab' ich für meinen Wohnwagen auch.
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Hoffentlich hast Du eine halbwegs brauchbare Soundkarte. Eine echte Soundblaster für 30 Euro rockt schon die Hölle, verglichen mit dem Onboardkram mancher Mainboardhersteller. Da rauschts und knusperts am Lineausgang, dass es ein wahres Grausen ist.

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Das hört sich ja wirklich nach einem Fertigungsfehler an. Insofern wäre es für mich irrelevant, woran das liegt. Wenn ich eigene Fehler ausschließen kann, muss das Ding am Arsch sein, und dann wird es umgetauscht.
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Wo gibt's die Sicherungen? Kriegt man die vom Schlosser oder vom Werkzeugmacher? Und - was halten die aus? 3MA? :lol:
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Und das Brummen ist nur da, wenn das Teil auch spielt? Oder kommt es schon, wenn man ihn bloß anmacht?
Btw: verschleißen - verschliss - verschlissen :cry:
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Wie, Spendenquittung? Willst Du den umsonst haben?
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Ich würd' den Cellisten höflich vom gigantischen Vorteil eines Clipmikros überzeugen! Weniger Feedbackanfälligkeit, weniger Löcher im Frequenzgang, gleichbleibender Abstand zur Schallquelle... Wir haben auf einer Produktion alle Streicher mit angeclippten Pro35 von AudioTechnica abgenommen. Das funktioniert wirklich gut und kostet auch nicht viel Geld. C1000 ist live bei sowas echt schwierig zu handhaben, weil's zu schnell piepst. Grad bei Geigen ist man schnell mit Feedbacks dabei, noch bevor der Nutzsignalpegel da ist. Meine Empfehlung also auf jeden Fall: Clipmikro.
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Hmm. Vielleicht bin ich doch nicht gar so dämlich. :roll:
Ich hab' mal an Behringer geschrieben, mal gucken, was die antworten. :wink:
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Gut, mal langsam, damit ich hier durchsteige. Die Bandbreite bemisst sich doch in Oktaven, soweit ich weiß. Wir reden jetzt nicht vom Abstand der einzelnen Filter des EQs. Die können jeweils eine Oktave auseinanderliegen (macht dann iirc 7 oder 10 Bänder ca. für's gesamte Spektrum), oder eben nur eine Terz (1/3 Oktave, dann hat man 27 oder 31 Bänder insgesamt). Welchen Abstand die einzelnen Bänder haben, ist aber doch unwesentlich für die Frage, wie breit jedes einzelne Band für sich genommen ist. Je breiter das bearbeitete Frequenzband, desto mehr wird im Spektrum links und rechts von der Mittenfrequenz "berührt". Bei einem ganz schmalen Band, das vielleicht 0,02 Oktaven breit ist, gibt es einen arg steilflankigen Kerbfilter, der die Mittenfrequenz enorm absenkt oder anhebt. V-förmig ungefähr. Daher wird links und rechts der bearbeiteten Frequenz nur recht wenig mitbearbeitet. Behringer gibt an, dass die Bandbreite jedes einzelnen Bandes des EQs 0,33 Oktaven beträgt. Dann überlappen die Filter ein bisschen.
Ist da jetzt irgendwo ein Fehler drin?
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Was willst Du uns damit sagen, Citama?
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¿
Soweit ich weiß, stehen "Bandwidth" (Bandbreite), "Güte" und "Q-Faktor" für denselben Parameter. Die Bänder beim GEQ3102 sind im Terzabstand angeordnet (1/3 Oktave, ja). Behringer selbst gibt für den Parameter "Bandwidth" im 3102-Manual "1/3 Oktave" an.
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Ziehst Du etwa meine Aussage in Zweifel? *g*
Ich hab' a) das Gerät selbst im Lager und b) das Spec Sheet zu Rate gezogen, bevor ich geposted habe. Ich würde doch hier keinen Stuß schreiben. Und der Ultragraph hat 1/3Oktave-breite Filter. Echt ehrlich, ungelogen. :roll: -
Jedes Teil bei Ikea hat doch seinen ganz individuellen Namen (Billy, Dånsk, Moppe, Smørebrød usw. *g*). Kann man denen nicht einfach sagen, man will zwanzig VPE "Montera" mitnehmen? Notfalls die angegebene Artikelnummer nennen (848.889.96)... Vielleicht war das auch bloß so 'ne Art Saisonangebot (bei mir funktioniert nämlich cyberlights Link auch gar nicht)...
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Die Bandbreite beim Ultragraph liegt tatsächlich bei 1/3 Oktave. Das Ding arbeitet verhältnismäßig genau, da gibt's nichts zu kritteln. Nur die Schieber sind eben etwas kurz (aber bei 2HE und in *dem* Preissegment, da kann man nicht meckern).
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Die Frage ist, was Du damit anzustellen gedenkst. Proberaumdose: Super. Kleine Band mit kleinem Gig: brauchbares Material. Große Livebeschallung: Hmmm... (Precedent sagt mir auch grad gar nichts...)
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Zitat von "test"
ich möchte euch mal mit dem paragraphen 935 des bgb vertraut machen.
Was steht denn da drin?
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Zitat von "pascal"
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten von denen dich vom Wissen und Können her verseifen....
Das mag so sein. Ich bezweifle aber bisweilen, dass das immer zutrifft, wenn ich die Testartikel diverser Blätter lese. Manchmal muss man schon hoffen, dass der Autor wenigstens viel Geld dafür bekommt, dass er sowas schreibt und auch noch seinen Namen druntersetzt. Ich empfinde die Tests der "Musikerzeitschriften" als recht oberflächlich. Und wenn zum Beispiel der "Soundcheck" im Test der neuen Bremener Funkanlage noch so schwülstig das Blaue vom Himmel verspricht - man wird in absehbarer Zeit nicht einen einzigen professionellen Verleiher finden, der mit dem Material aufwarten würde. Das hat imho noch nicht einmal etwas mit genereller Unbrauchbarkeit zu tun. Wie Hubert schon sagte, manchen Firmen klebt das billige Image einfach an. Außerdem hab' ich oben auch schon wo gesagt, dass für den vom Threadautor ursprünglich intendierten Zweck das anvisierte db-Gerät durchaus brauchbar sein wird.
Zitat von "pascal"Lebe also ruhig weiter in deiner "ridertauglichen" Welt und glaube, dass du alleine den Plan hast
Dass ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe, habe ich nie behauptet, im Gegenteil. Von Ridern halt' ich schon überhaupt nichts, ob Material als "ridertauglich" gilt oder nicht, das ist mir relativ wurst. Ich bin kein Tonpapst, aber ich sehe, was auf der Straße geht und nicht geht. Bestimmte Materialien rufen da eben nur ein Grinsen hervor.
Im Übrigen hab' ich hier lediglich meine subjektive Einschätzung und private Meinung geposted. So wie immer. Gültigkeits- oder Absolutheitsanspruch hab' ich nie darauf erhoben. Wenn sie Dir nicht passt, schau weg. Ich kann mir das Geschreibsel des ein oder anderen hier auch nicht antun, ohne dass ich Zahnstein kriege. Also les' ich drüber hinweg und denk' mir meins. Komm also wieder runter und mach halblang, ich hab' nicht den Vesuv ausbrechen lassen. Und wenn Clyde jetzt sein Gerät hat und er sich dran freut, ist doch alles in Butter.