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  2. elektroulli

Beiträge von elektroulli

  • Speeddome-Kamera mit Steuerung 23.11.2013

    • elektroulli
    • 23. Oktober 2013 um 18:47

    Hallo ,

    wir suchen eine "fernsteuerbare" Kamera.

    Einsatz:

    große Halle , Zumbaparty , "Vorturnerin" auf der Bühne.
    In der mitte der Halle soll eine Leinwand aufgehangen werden und die Tante von der Bühne soll da zu sehen sein.
    Die Kamera müsste deshalb mittig vor der Bühne hängen , am Boden ist kein Platz .
    Man könnte evtl. von eine seitlichen Tribüne mit Stativ filmen , bei einem Abstand von ca. 30-40m ist aber
    das Zoom aller Kameras die wir haben überfordert.

    Ich freue mich auf Angebote oder bessere Ideen.

  • PSA-161 und Anschlussfragen CEE/Drehstrom

    • elektroulli
    • 20. September 2013 um 20:50

    Jetzt mal der Elektromeister -

    die Verwendung eines Adapters von 32A auf 16A CEE kann theoretisch völlig in Ordnung sein.

    Lt. VDE muss die Leitung gegen Kurzschluss und Überlast geschützt sein - das sind zwei Paar Schuhe.
    Der Kurzschlußschutz muss !! immer am Anfang der Leitung sein , der Überlastschutz kann an beliebiger Stelle sein.
    Wenn jetzt die Speisende 32A CEE-Dose mit LS B32A gesicher ist - und ich kriege an der 16A CEE-Kupplung die im PSA-161 steckt
    einen Kurzschlußstrom von mehr als 160A hin ( 5x32A) ist das völlig in Ordnung da Kurzschlußschutz gegeben.
    Den Überlastschutz übernehmen 16A LS im PSA - die Leitung kann nicht höher belastet werden.

    Das muss man aber im Einzelfall nachmessen ( das muss auch eine verantwortliche Fachkraft tun - mit einem Multimeter geht das auch nicht).
    Praktisch ist das natürlich gerade bei mobilen Installationen nicht machbar , da besteht ja auch die Gefahr das mal wer was umsteckt usw.
    Aber theoretisch geht das und wird in Festinstallationen auch teilweise gemacht um z.B. Selektivität zu eerreichen.

  • Adapter 32A 2P+PE auf 32A 4P+PE bzw. 5P

    • elektroulli
    • 24. Mai 2013 um 22:09

    Hi ,

    ich sehe da sehrwohl ein praktisches Problem !!

    Man stelle sich vor es wird eine 16A CEE-Dose "dreiphasig" voll belastet ( max. Strom vom Aggi hier ca. 28A ).
    Die 1,5mm2 Adern an den Phasen halten ja ca. 10A locker aus - aber was ist mit dem N ????
    Bei Drehstrom und angenommener symetrischer Last ist der Strom im N = 0 , bei dieser Konstellation ohne
    Phasenverschiebung jedoch 30A ( nagut 28,3A) .

    Ob das lange gut geht ??? :roll:

  • "Starkstromverteiler"

    • elektroulli
    • 17. Februar 2013 um 21:23

    @ madmax

    naja , Heizdecken und Haushaltsgeräte sind ja nun keine elektrischen Betriebsmittel die fest montiert werden.

    Der Thermoschutz den ich erwähnte muss auch doppelt ausgeführt sein - einer darf er nach abkühlung autmatisch
    wieder einschalten , der zweite muss das Gerät dauerhaft ausser Betrieb setzen und darf nicht Rückstellbar sein.
    Sonst gibt´s kein MM-Zeichen.

    Dann mal zu den Scheunen - da gibt´s eine eigene VDE für ( Nummer müsste ich nachkucken ).

    Leitungen in Rohr ? Nur wenn das Rohr eng genug ist , oder es muss an den Enden verschlossen werden (Nagerschutz !!!)
    Kanäle dasselbe !! Die Tierchen nisten sich bei zuviel Platz da ein und fangen an zu knabbern (passiert übrigens oft in zu grossen
    Mauerdurchführungen)
    Es dürfen keine Kabel und Leitungen ohne PE verwendet werden ( NYM-O z.B.) , der PE ist überall mitzuführen und es muss ein 300mA RCD
    für den Brandschutz in der Zuleitung sitzen (deshalb überall PE als Überwachungsleiter ).
    Dannoch was lustiges in Scheunen: Leitungen dürfen auf die Balken genagelt werden , müssen aber ich glaube 5cm von der Balkenkante
    entfernt sein , am besten in der Balkenmitte .
    Füher haben die Landwirte immer ihre Sensen an die Balken gehangen , Kabel auf der Balkenoberkante waren dann halt hin.

    Das die "Brettinstalation" aus EBay natürlich ´ne Brandbombe ist bedarf wohl keiner Diskussion.

  • "Starkstromverteiler"

    • elektroulli
    • 17. Februar 2013 um 14:07

    Da sage ich als Elektromeister auch mal was dazu.
    Holz ist zwar eine brennbare Oberfläche , aber glattes Holz ( Gehobelte Balken z.B.) gelten als schwer entflammbar.
    Grundsätzlich ist eine Installtion auf Holz zulässig. Der erforderliche Leitungsschutz ( Sicherungensautomaten heissen ja
    eigentlich Leitungsschutzschalter) verhindert eine Erwärmung über 70°C .
    Die eingesetzten Steckvorrichtungen können sich beim Bemessungsstrom auch nicht über 70°C erwärmen.
    Ein Problem sind z.B. Halogentrafos oder bestimmte Leuchten.
    Um die auf Holz montieren zu dürfen brauchen die das doppelte Möbelschutzkennzeichen ( M M im umgedrehten Dreiecken).
    Bei Halogentrafos ist dann z.B. eine Thermosicherung eingebaut die bei überschreiten von 70°C abschaltet.
    Es gibt auch diese a.P. Steckdosen für trockene Räume , die sind hinten offen.
    Die dürfen so nicht auf brennbaren Untergründen montiert werden - da gibt´s aber Unterteile , dann dürfen die Dinger auch auf Holz.

    Beliebt sind auch Dachbodenbeleuchtungen mit diesen "Schiffsarmaturen" oder Ovalleuchten - VERBOTEN !!!!!
    Oder mann packt doppelt Rigips zwischen Leuchte und Holzbalken = F90.

  • Halogenfreie Leitung?!?

    • elektroulli
    • 17. Februar 2013 um 13:52

    Tach ,

    also Ölflex ist standardmässig nicht Halogenfrei. - ist PVC isoliert.
    Halogenfreie Leitungen werden aus brandschutztechischen Gründen eingesetzt weil :

    PVC ( PolyvinylCHLORID) setzt im Brandfall Chorid also Chlorgas frei.
    Löschwasser zersetzt sich bei grosser Hitze gerne mal in H und O .
    Dann haben sich das CL und das H ganz lieb und heiraten - das heisst dann HCL .
    HCL in Wasser gelöst = Salzsäure .
    Diese widerum sickert dann in den Beton des Gebäudes und zerfrisst die Eisenarmierung.

    Brand gelöscht - Gebäude trotzdem kaputt !

  • OMNITRONIC EDP-1000

    • elektroulli
    • 31. Januar 2013 um 21:26

    Ich habe einen !

    ich sag´ mal naja................. dem Preis halt angemessen.

    Leistung und Klang ist ok.
    Die serienmässigen Lüfter sind schrott - habe ich gleich ausgetauscht , unmöglich laut und meiner Ansicht nach
    klingt´s nach Lagerschaden.
    Bei Übersteuerung (Clip) sofort gut hörbare Verzerrungen.
    Entweder kein Limiter drin oder er funktioniert nicht - Einstellmöglichkeiten gibt es keine.

    Ich nutze das Teil entweder als Spare ( Tut so einigermassen was es soll , klein , wiegt nix , billig) oder mal bei
    reinen Sprachbeschallungen in Zimmerlautstärke.

    Achso - für Zeltbeschallung nur bedingt geeignet , da fragt der Lichti immer : Regnets draussen oder hast Du den Chinkracher eingeschaltet ? :wink:

  • Wegbeleuchtung für 800m Strecke

    • elektroulli
    • 29. Januar 2013 um 19:40

    Ich hab´ das mit langen Kabeln vor Jahren mal erlebt.

    Da haben ein paar Kleingärtner in Ihrer Kleingartenanlage ihre Gartenhütten mit Strom verorgt.
    5x16mm2 auf Masten ca. 300m quer durch die Anlage.
    Der Kleingartenelektriker wusste: 16mm2 kann man mit 63A absichern !!!!

    Eines Tages ist ganz am Ende eine Klemmdose am Mast abgesoffen.
    Nachdem so ca. 150m von der Strippe komplett abgebrannt war hat sich dann die 63A Diazed mal zu Wort gemeldet.

    War für mich damals als Fachoberschüler nicht einfach einem Elektriker der das schon seit 40 Jahren so macht das zu erklären.

  • Wegbeleuchtung für 800m Strecke

    • elektroulli
    • 28. Januar 2013 um 21:04

    Da sag´ ich als Elektromeister jetzt auch mal was dazu :

    800m 1,5mm2 Illukabel haben einen Gesamtwiderstand von ca. 19Ohm.
    Das ergibt bei einem Kurzschluss am Ende einen Kurzschlussstrom vom von 12,1A.
    Damit dürfte das Kabel maximal mit einem B-Automat von 2A abgesichert werden !!!!

    Wenn man mal andersrum rechnet - bei Absicherung mit B16 dürfte die Lichterkette max. 80m lang sein .
    Bedeutet in dem Fall also 10 Einspeisungen (Bei optimalem Netzinnenwiderstand am Speisepunkt , den habe ich mal nicht mitgerechnet).

    Wen man sich mal die Verkabelung von Straßenlaternen ansieht wird´s klar.
    Da liegt oft 4,6 oder 10mm2 für einen Strassenzug der vielleicht eine Gesamtleistung von 2KW hat - abgesichert mit 10A !!
    Die wissen warum die das machen.

  • I don't need that, 2.0

    • elektroulli
    • 5. November 2012 um 19:49
    Zitat

    ... gitarristen, die sich auf eine kleine bühne eine 4x12er marshall-box stellen, dann aber so leise spielen, das ich beim aufziehen des gitarrenkanals für ein solo sofort feedback über die PA bekomme...

    Hatte ich letztens anders.
    Hab´ für einen Kollegen vier Amateurschwermetallkapellen mischen müssen :roll: .
    Der letzte Gitarist stand ca. 1,5m vor seiner 4x12er und hat das Ding dermassen aufgerissen das ich Mühe hatte den "Gesang" lautstärkemassig noch rüber zu kriegen.
    Und dann beschwert er sich die Gitarre auf dem direkt vor Ihm liegenden 12er Monitor wäre ja viieeelll zu leise :twisted:

  • Chorabnahme OpenAir - Mikrofone positionieren..Nur wie?

    • elektroulli
    • 17. Oktober 2012 um 21:09

    Das mit den Mikros an der Truss mache ich schon länger so - funktioniert gut.
    Am letzten WE hatte ich dann eine ganz tolle Idee:

    Trussklemme mit Mikrogalgen dran , dann kriege ich die Mikros noch ca. 1m nach hinten.
    Die Chöre stellen sich ja gerne hinten auf die Bühne.
    Ist auch kein Problem sowas mal schnell zu bauen - wenn mann 3/8 Zoll Schrauben hat :twisted:

    Diese :evil: Mikrostative haben da auch Zollgewinde :twisted:

    Ich hab´ dann (war ein Heimspiel) schnell was gebastelt , schön ist anders.

    Zollschrauben selbst im Fachhandel vor Ort nicht zu kriegen - nur auf Bestellung.
    Da gibt´s aber mehrere Gewindevarianten , hab´ da was mit UNC im Auge.

    Weis das vielleicht jemand genauer wie die Gewinde an den Mikroständern heissen ???

    Für sachdienliche Hinweise setze ich ein Belohnung von 10 Stck. (dann hoffentlich passenden) Zollschrauben aus :D
    (Muss dann sowieso ´ne 100er Schaltel kaufen)

  • I don't need that, 2.0

    • elektroulli
    • 13. Juli 2012 um 22:55

    @ erik

    Wieso im Fehlerfall ??? Fehlerfall ist an der Dose doch immer :roll:
    Wenn der N über den Fi der Nachbardose läuft und die Phasen nicht dann MUSS der FI auslösen und
    schaltet somit natürlich (für diese Dose) nur den N weg.
    Das Ding kann noch nie funktioniert haben - oder hat schon mehr geräte zerlegt.
    Das ist ja nun grober Unfug des Elektrikers , da hast Du gute Karten den Schaden ersetzt zu bekommen.
    Ich hoffe Du hast den geöffneten Verteiler bzw. die Verdrahtung der Dosen gleich mal fotografiert.
    Hat mir auch mal geholfen in so einem Fall.

  • Dimensionierung Stromaggregat

    • elektroulli
    • 1. März 2012 um 20:43

    @ Mechwerkandi

    völlig richtig !!

    Ich habe einen Kunden der betreibt mehrere Steinbrüche - da gibt´s keinen Strom ausm Kabel , alle mitten im Wald o.ä.

    Da laufen Aggeregate in der 500KVA-Klasse - natürlich ordendlich geregelt.
    Wenn das Aggregat startet sieht es ca. 100W Last (SPS , ein-zwei Lampen ect.) , evtl. noch mein Laptop wenn ich an der Steuerung was kucken muss.
    Mein amtliches Messgerät sagt dabei: 50Hz , 230/400V .
    Wenn die Anlage startet ( 160Kw Motor , bei 1000A strombegrenzt ) : 50Hz , 230/400V
    Wenn die Alage läuft , ca. 350A Pro Phase , stark schwankend - je nachdem wieviele dicke Felsen da zertrümmert werden:
    50Hz , 230/400V.

    Alles ohne Grundlast oder sonstwas.

    In den Steuerungen ist jede Menge Elektronik verbaut , sicher nicht besser als amtliche Endstufen ect..
    Das läuft völlig Problemlos.

  • VDE 0702 an langen Kabeln

    • elektroulli
    • 16. Februar 2012 um 00:46

    @ niggels - 1+

    Die VDE 702 gilt für Anschlußleitungen an Geräten - hier handelt es sich um "Verlängerungen".

    Das ist in keiner VDE geregelt wieviele Verlängerungen ect. aneinandersteckt werden dürfen.
    Ist auch logisch - die VDE regelt ja hauptsächlich die Errichtung von elektrischen Anlagen.

    Man muss also eigentlich das Ende der "Verlängerung" oder Hybridkabels als Anschlußpunkt betrachten.

    Da sage ich als verantwortliche Fachkraft:

    Nachmessen !!!!

    RSL ist bei FI ( wie ja vorgeschrieben ) völlig Rille - rechnet mal nach , 30 mA für schnellauslösung im Feherfall - wielviel
    Widerstand ???

    Ri - also Netzinnenwiderstand für Schnellauslösung bei Kurzschluß ?
    bei 16A B - 128A ( 8x In bei Automat B - 10x In bei Schmelzsicherung , 160A )
    Diese Werte sind aber nur für Leitungsschutz , also damit die Leitung bei Überlast nicht abraucht und Brände verursacht.


    Also die Nummer ist bei vorgeschriebenem FI erstmal völlig unbedenklich - sofern die Sicherung passt.

  • DPA Headset - passender Taschensender ?

    • elektroulli
    • 26. Oktober 2011 um 19:25

    Hallo ,

    ich habe hier einen Rider da steht drin " 2 Headsets mit 3,5mm Klinkenstecker werden durch die Künstlerinnen gestellt -
    bitte passende Taschensender/Funkstrecken bereithalten "
    Die DPA´s wollen lt. Herstellerseite zwischen 3 und 50V Phantomspeisung.
    Hatte wer schonmal mit so Teilen zu tun und weiss mit welchen Sendern die zuverlässig funktionieren ??

    Und Nein : Typ der HS weiss ich nicht , auf Anfrage bei der Agentur/Künstlerinnen habe ich nach 3 !! Wochen mur die Info DPA und 3,5mm Klinke bekommen.

    Vielen Dank schonmal für eure Bemühungen.

  • 32A auf 2x 32A

    • elektroulli
    • 27. September 2011 um 20:52

    Hallo ,

    da hat ein anderer neuer mal gleich was für den neuen.

    http://eshop.steinigke.de/Strom-Steinigk…mverteiler.html

    Ist zwar was von der Chinesischen Botschaft in Waldbüttelbrunn , aber die Dinger sind recht stabil und bezahlbar.

    Ich bin Fachmann und baue sowas zu dem Preis garantiert nicht selbst.

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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