Die PSM120 gibt es doch immer wieder bei eBay, z.T. auch noch unbenutzt.
Ansonsten halt diesen hier:
http://www.audax-speaker.de/content.php?seite=shop/produkte.php&details=29&hauptrubrik=8
Grüße
Matthias
Die PSM120 gibt es doch immer wieder bei eBay, z.T. auch noch unbenutzt.
Ansonsten halt diesen hier:
http://www.audax-speaker.de/content.php?seite=shop/produkte.php&details=29&hauptrubrik=8
Grüße
Matthias
Moin,
ich denke mal, das wird der nicht geschummelte Schwingspulenüberhang sein (dafür hat man beim F-Gang umso mehr geschummelt
).
Eine Klippel-light Prüfung sollte mehr über den tatsächlich möglichen linearen Hub aussagen. :wink:
Grüße
Matthias
Moin,
der Seas WP171 steht bei Intertechnik übrigens auf der Auslaufliste. Wer also bauen will, muß schnell sein. :wink:
Grüße
Matthias
Zitat von "Sabbelbacke"Interessant.. Hast Du einen solchem mal in der Hand gehabt? Die Angaben auf der Webseite sind ...
Nein, noch nicht. HiFi-Selbstbau hat letztens den AD10256 getestet, siehe hier (ist sogar öffentlich):
http://www.hifi-selbstbau.de/text.php?id=169&s=read
Und ein Kollege hat einen 15"er genauer unter die Lupe genommen ("Klippel-light"), der sah da gar nicht schlecht aus. Der Antrieb ist bezogen auf die Schwingspulengröße zwar eher schwach, aber dafür recht linear und in Grenzen auch langhubig (für billig-PA-Verhältnisse).
Grüße
Matthias
Moin,
man könnte auch mal einen Blick auf die Chassis von A&D-Audio werfen: http://www.traumboxen.de/ad-audio/
Sicher kein HighEnd, aber dafür auch nicht sonderlich teuer.
Grüße
Matthias
Zitat von "Sabbelbacke"Könntest Du noch den Frequenzschrieb dazu posten? Schon entzerrt oder einfach so mal in die Schallwand gesteckt?
Das waren Messungen in einem 50x50 Brettl. Es ging dabei allerdings eher um ARTA und nicht um das Hörnchen.
Frequenzgang in der IEC-Schallwand:
CSD (zur Abwechslung mal in Farbe): ![]()
Es ist nicht wirklich toll, es ist nicht wirklich schlecht ....
Und wie immer sind die Katalog-Angaben irgendwie .... anders. :cry:
Zitat von "Sabbelbacke"
Für so nen Billigtreiber gar nich mal schlecht. Interessant ist im Horizontalplot der Aussreisser etwas über 2k, wenn der nicht wäre wärs ziemlich gut, der Einknick horzontal bei 7kHz ist IMHO verschmerzbar, da nur bei -3dB. Weiter aussen ists ja regelmässig.
Der Knackpunkt liegt IMHO um die 2kHz, drunter is eh indiskutabel. Wenn man bei 3kHz steil trennt, dürfte es eh unproblematisch werden. Welche Trennfrequenz ist denn angedacht?
2,5 - 3 kHz, je nachdem was der Alpha 6 da obenrum anstellt.
Momentan sieht es aber so aus, als käme nicht der Monacor, sondern der BMS 4524 zum Einsatz.
Grüße
Matthias
Zitat von "Sound-Klinik"(und jeder hat - sogar kostenlos - einen sehr natürlich klingenden Hallraum im Haus !)
Habe neulich "Hallraum"-Messungen im heimischen Keller gemacht. Der Raum hat eine schön gleichmäßig abfallende Nachhallzeit (RT60) von rund 3,5 s bei 63 Hz bis 0,8 s bei 8000 Hz.
Das sind wirklich Messungen der etwas anderen Art .... :wink:
Grüße
Matthias
Das Klo wäre übrigens ein prima Hallraum, aber das nur am Rande. ![]()
Grüße
Matthias
Zitat von "Sound-Klinik"- was macht Ihr denn bei einem Horntreiber mit Trichter (etwa: Mikro bis zum "Anschlag" ganz 'reinschieben ...) ? :wink:
Nein, sonst kommt doch nüscht mehr aus dem Horn raus .... tsss :wink:
Im Ernst. Nahfeldmessungen sind nur eine Krücke, um in normalen Räumen bei tiefen Frequenzen fast reflexionsfrei messen zu können (beim Hornbeispiel von oben wäre eine quasi reflexionsfreie Messung mit Zeitfenster vermutlich besser geeignet ;)). Wenn man dabei ein paar Dinge beachtet, erhält man durchaus plausible Ergebnisse:
- wenn der Messabstand < 0,11 x Abmessung der Quelle, ist der Fehler < 1 dB. Das steht nicht nur so in der Literatur, sondern das konnte ich auch schon anhand einiger Beispiele verifizieren
- die obere "gültige" Frequenz der Nahfeldmessung ist vom Durchmesser der Quelle abhängig und sollte dementsprechend auch beachtet werden. Bei einer 30 cm Membran liegt die oberste Frequenz beispielsweise bei ca. 200 Hz, also gar nicht so hoch.
Diese Methode funktioniert zumindest bei normalen HiFi-Kisten (geschlossen und BR) ganz prima, bei BR muß der Schall aus Port entsprechend "verrechnet" werden.
Für diejenigen, die das Thema näher interessiert (ab Seite 46): http://www.fesb.hr/~mateljan/arta/AppNotes/ARTA-HB-D2.0.pdf
Wie das bei großen Hornmündern aussieht, weiß ich auch nicht. Tendenziell würde ich hier aber eher nicht im Nahfeld messen.
Grüße
Matthias
Zitat von "Peerless"... wenn ich bei meinem top an der membrane messe habe ich keinen einbruch bei der abstimmfrequenz wie es sein sollte...
BR kaputt? ![]()
Nahfeld meint auch wirklich NAHfeld, ansonsten .... hmmm?
Grüße
Matthias
Zitat von "FF"Interessehalber könnte Jobsti den Treiber ja mal mit dem Magneten nach innen einbauen - dann wäre eine Nahfeldmessung unmittelbar an der Membran möglich.
Und was nutzt mir eine Nahfeldmessung direkt an der Membran? Bei einem Hybriden?
Man könnte vermutlich sowas wie eine Abstimmfrequenz erkennen, aber das geht mit einer Impedanzmessung auch eleganter.
Grüße
Matthias
Hallo und erstmal sorry für die lange Leitung.
Aaalso, eine Messbox für Soundkarten mit MVV ist erstmal nicht angedacht, weil (OT von Heinrich "ente" aus dem Visaton-Forum):
Nein, das haben wir vorerst nicht im Programm (ärgerlich, meine Yamaha GO46 ist nämlich so ein Teil).
Leider ist es auch nicht so einfach wie es scheint. Die Karten haben anscheinend alle eine Macke, die aber sehr hinderlich ist.
Wenn ein Mikro angeschlossen ist, werden beide Line-Eingänge stumm geschaltet; d.h. Zweikanalbetrieb geht nicht.
Ich würde mir auch nie wieder eine SC mit MVV kaufen. Lohnt sich nur für Leute die Musikaufnahmen machen wollen.
Für Messzwecke bleibt nach wie vor bei allen Karten der Mangel bestehen, dass der MVV nicht (reproduzierbar) kalibrierbar ist.
Ich würde heute die GO44 kaufen und dazu den Rane MVV von Ralf nachbauen.
Ansonsten ist es demnächst möglich, aus den zur Verfügung stehenden Moduln ein Komplettsystem (inkl. Soundkarte) in einem Gehäuse zu bauen.
Wird zwar in der höchsten Ausbaustufe nicht billig, dafür ist dann aber alles ohne großen Kabelsalat verfügbar.
Es entsteht also eine "rundumsorglos" Messbox, die ihren eigenen MVV mitbringt. Nicht kalibrierbare Komponenten machen bei einem Messsystem einfach keinen Sinn, sonst kann man gleich völlig unkalibriert messen.
Es wird noch eine zweite, recht ähnliche Lösung geben. OT von Timo "tiki" aus dem Visaton-Forum:
Nein, bisher nicht dran gedacht, außer, daß wir eine Möglichkeit haben, weitestgehend alles außen anschließen zu können, also auch eine Soundkarte. Und die wird ja die Phantomspeisung hoffentlich nicht bis auf ihren Ausgang durchschleifen. Sehe ich also keinerlei Probleme.
Die sauberste Lösung wird also sein, einen externen MVV zu verwenden (z.B. MPA-102). Kann man bei der UA-25 die Phantomspeisung eigentlich getrennt (R/L Kanal) zuschalten?
Wo gibt's denn Probleme bei der Impedanzmessung?
Grüße
Matthias
Zitat von "Ravemaster"1x 140liter / 30Hz und 60 Liter/80Hz
Wirkliche Vorteile gegenüber einem guten 18" sehe ich keine, dafür bräuchte der 21" nochmal deutlich mehr Antrieb. Aber für DEN Preis sicher brauchbar, wenn man entsprechend viel Platz opfern kann.
Weiß zufällig jemand, wo man die HKM-Chassis beziehen kann? Die haben ja ein ziemlich großes Lieferprogramm.
Grüße
Matthias
Zitat von "Ravemaster"
kann einer von euch bitte eben schauen wie sich der 21"er den Sram noilich vorgestellt hat in 1x 140liter / 30Hz und 60 Liter/80Hz
Kannst Du von dem Lümmel den Impedanzgang messen? Ansonsten müsste man die Werte bei 1kHz und 10kHz eben schätzen.
Ein "gläserner" Dipol wäre auch 'ne schicke Sache, wenn keine Pegelorgien gefordert sind. ![]()
http://home.vrweb.de/~matthias.lege…ol%20hinten.jpg
Grüße
Matthias
Zitat von "A. Tetzlaff"
Kleiner Nachtrag, der SPLmax bezeiht sich auf einen maximalen linearen Hub von +/-9mm. Realistischer soll allerdings 6mm sein.
AJ-Horn simuliert grundsätzlich den Effektivhub, d.h. um den Peak-Wert zu erhalten, ist der simulierte Hub mit 1,41 (=Wurzel 2) zu multiplizieren.
Beispiel:
- AJ-Horn simuliert einen Hub von 5 mm
- der Lautsprecher hat einen Schwingspulenüberhang von 5 mm je Seite
- ein (idealer) Lautsprecher würde über 7 mm Spitzenhub machen und die Schwingspule wäre dabei teilweise nicht mehr komplett im Luftspalt
---> Verzerrungen steigen
Grüße
Matthias
Zitat von "Jobsti84"Also is die Kiste für rein garnix zu gebrauchen...
Ähh, warum nicht? Wie sehen amtliche Treiber im Vergleich aus?
Ein 15" ist nun mal kein Mitteltöner, auch wenn diese Tatsache im LB-Bereich gerne ignoriert wird.
Außerdem hat der Prüfling einen recht kräftigen Antrieb, was letztendlich den Ausschlag für den Einsatz in meiner geplanten 15/3-Kiste gegeben hat.
Grüße
Matthias
Zitat von "Jobsti84"Hab die immernoch, was nu?
Werbung machen! :wink:
Frequenzgang in der IEC-Schallwand; kombinierte Nah- und Fernfeldmessung:
Sehr schön bis etwa 800 Hz, dann das übliche Chaos. Äußerst ärgerlich finde ich einmal mehr die geschönten Monacor-"Messungen"!
Bitte die Messung nicht zuuuu ernst nehmen; CSD im Tiefton wird schnell falsch interpretiert. Ich sehe hier vor allem zwei Dinge:
- so eine riesen Pappe hat > 1 kHz nichts verloren
- bis rund 800 Hz verhält sie sich ziemlich gut; zügiges Ausschwingen ohne Resonanzen. Der "Buckel" bei tiefen Frequenzen ist prinzipbedingt und würde bei jedem Tieftöner so (ähnlich) aussehen.
Grüße
Matthias
Zitat von "SRAM"
oder das Conrad horn, für 5.08 Euro:
Das Hörnchen gefällt mir, leider ist es ausverkauft. Gibt's das auch anderswo zu kaufen?
Der kleine BMS könnte gut zu meinem 15/3-Projekt passen ... mir juckt es in den Fingern, da mal ein Pärchen zu bestellen. ![]()
Grüße
Matthias
Zitat von "ravemaster-for-president"(und bitte nicht wieder die 11mm versus Klirr Diskussion)
Welcher 18XB700 Besitzer hätte denn mal Lust, den linearen Hub seines Schätzchens nach dieser Anleitung hier ...
http://www.fesb.hr/~mateljan/arta/AppNotes/ARTA-HB-D2.0.pdf
... zu bestimmen? Ab Seite 89 ist beschrieben, wie man das mit recht einfachen Mitteln und z.B. ARTA bewerkstelligen kann. ![]()
Grüße
Matthias