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Beiträge von yamaha4711

  • Maut für LKW und Gespanne ab 7,5 to zGG

    • yamaha4711
    • 9. Oktober 2015 um 09:57

    Ich mach es mal provokativ. Diese Aussage ist unverantwortlich und dumm. Warum? Ganz einfach:

    Zunächst mal die StVO. Für LKW gilt als Tempolimit 80 km/h, basta. Also warum generell 86 oder gar 90 fahren? Zeitlich bzw. Streckentechnisch bringt das nicht viel. Lieber dann besser und konservativer Planen. Doch das ist den Speditionen nicht möglich, da es ja immer pressieren muss.

    Dann die Physik. Hast du mal ausgerechnet, wie sich die +6 oder gar +10 auf deinen Bremsweg auswirkt und was mit Impuls und der bei einem Einschlag freiwerdende Energie wird? Siehst du nicht auch so manche Bilder vor deinem Auge, in welchem ein LKW auf einen Stau auffährt und die PKW's als Ziehharmonika enden?

    Gut, wenn ein PKW mit 160 einschlägt ist es auch nicht wirklich schön, doch eine Gewehrkugel im Gegensatz zu einer dicken Kanonenkugel richtet auch weniger Kolateralschaden an.

    Maut ist die eine Sache, ein generelles Überholverbot für LKW auf Auotbahnen mit nur 2 Richtungsfahrstreifen wäre aber auch mal an der Zeit. Mit der Maut kann man eben einfacher die Staatskasse auffüllen, denn zum zweckdienlichen Einsatz, nämlich zur Instandsetzung des Straßennetzes, wird der geringste Betrag aufgewendet. Das meiste der Einnahmen versickert in Verwaltung und anderen Kanälen. Daher ist die Maut schon, wie auch zu Anfang, fragwürdig, da eben nicht zweckgebunden, zumindest hier in Deutschland. So etwas ärgert mich masslos.

    Dennoch gilt die Maut für <= 7.5 t, also fällt ein Spesenkoffer mit 7.49 t nicht darunter, oder?
    Damit ist mir die Maut so gesehen egal, da ich in den seltesten Fällen Gespanne oder LKW über 7.49 t bewege. Sprinterklasse ist davon noch weit weg.

    Aber auch hier muss man sagen, dass die Sprinterklasse zu gut motorisiert ist und hier ebenfalls ein Limiter her muss, denn gerade mit den Kleintransportern geschehen auch oftmals die schlimmsten Unfälle, da hier auch ordentlich eingeladen wird und Masse mal Beschleunigung ist nun man tödlich.

  • Maut für LKW und Gespanne ab 7,5 to zGG

    • yamaha4711
    • 5. Oktober 2015 um 18:18

    Also 5 km/h Relativgeschwindigkeit ist jetzt nicht gerade der Hammer und so wie du es beschreibst auch das maximum zwischen fabrikneuem Reifen und bitte in die Tonne treten Reifen.

    Bei 5 km/h, also 1,38 m/s konstanter Relativgeschwindigkeit beim Überholvorgang wären für einen Standardsattels mit 16m Gesamtlänge rund 12 Sekunden fällig. Dann ist der überholende LKW aber erst am Fahrerhäuschen und es fehlt noch die Zeit zum Aus- und Einscheren zzgl. Zugewinn an Sicherheitsabstand.
    Also brauchts mal locker 45-60 Sekunden. Zügiges Überholen sieht anders aus.

    Der Zeitgewinn ist vernachlässigbar. Wenn ich mit dem PKW 120 konstant fahre bin ich auch nicht wirklich schneller, als wenn ich immer mal wieder auf 230 beschleunige.

    Bei 90 konstant zu 80 sind es ja gerade mal 10 km pro Stunde. Bei 6 Stunden sind es gerade mal 60km. Klingt jetzt enorm, aber auf die Strecken der Brummis pro Tag runtergerechnet.... naja.

    GPS halte ich für schon recht genau, sofern man gutes Satelittenwetter hat.

  • Maut für LKW und Gespanne ab 7,5 to zGG

    • yamaha4711
    • 5. Oktober 2015 um 15:37

    Abhilfe würde hier eine berührungslose Messung der Geschwindigkeit über den (Straßen)Untergrund oder per GPS schaffen. Vor allem letzters ist, natürlich immer noch mit Kopplung an z.B. die ABS Sensoren des Fahrzeuges, heute wirklich kein Klimmzug mehr.

    Ansonsten würde ich als Eichmännchen dafür sorgen, dass die Reifen noch max. bei der Hälfte oder darüber sind. Ansonsten die Eichung verweigern, da nicht eichfähig.

    Ich bin jetzt zu Fall ums nachzurechnen, aber wieviel macht das in der Realität denn aus? 2 oder gar 4 km/h?
    Wenn mich ein LKW bei GPS gemessenen 90 km/h zügig in der Baustelle überholt, dann wird das sicher nicht aufgrund verschlissener Reifen beim Eichprozess herrühren.

  • Farbcodierringe für Funkmikrofone

    • yamaha4711
    • 5. Oktober 2015 um 15:31

    Villa Kunterbunt auf der Bühne.
    Effektiv aber nicht wirklich optisch schön und vor allem nicht dezent.

  • Farbcodierringe für Funkmikrofone

    • yamaha4711
    • 4. Oktober 2015 um 17:18

    Primär würde ich sagen, dass die Hersteller der Funkmikros auch solche Codierringe für ihre Mikros anbietet.

    Bei meiner alten WMS 300 Serie gab es von AKG farbige Codierringe, welche man unten auf den Stummel der Antenne schob und entsprechende farbige Wahlräder für den Kanalumschalter.

    Bei Sennheiser gibt es ähnliches:
    http://de-de.sennheiser.com/drahtlose-mikr…n-roll-skm-2000

    Ähnlich auch bei beyerdynamic/MiPro und auch bei Shure.

    Im Zweifelsfall nutze man farbiges Isolierband.

  • Mehrquellen-Beschallung

    • yamaha4711
    • 2. Oktober 2015 um 13:04

    Warum nicht zwei Tops in der Mittenlage der Truss nach unten/leicht nach aussen neigen/drehen, also quasi Frontfill und die beiden verbleibende Topteile entsprechend links/rechts aussen anbringen und so einrichten, dass sie die hinteren Reihen ausleuchten. Also leicht zur Bühne hin eindrehen und eben auch nur leicht neigen. Damit sollte man den schlimmsten Interferenzen (sofern die Tops entsprechend Richten) aus dem Weg gehen und muss keine Klimmzüge bezgl. Matrix und Frequenzanpassung machen.

  • Maut für LKW und Gespanne ab 7,5 to zGG

    • yamaha4711
    • 29. September 2015 um 10:48

    Ich frage mich warum es in EUROPA! keinen Konsenz bezgl. Technik, Lenkzeiten und Geschwindigkeit gibt. Wenn schon ein elektronischer Fahrtenschreiber nebst Limiter in den LKW eingebaut ist, so sollte es doch auch technisch Möglich sein diese bei Grenzübertritt entsprechend anzupassen (z.B. durch einen Funkimpuls). Dann ist auch kein Fahrer mehr verleitet seine 100 auszuspielen, wenn die Kiste schon bei 85 eingebremst wird.

    Ansonsten Kontrollen und entsprechend Saktionieren, wobei Bußgelder hier weniger hilfreich sind. Meiner Meinung nach hilft hier wirklich nur den Fahrer inkl. Fahrzeug zu einer nicht verhandelbaren Zwangspause zu verdonnern, denn gerade die Konventionalstrafen bei Just in Time Lieferungen sind erheblich. Wenn dann mal beim Autobauer oder sonst wo die Bänder still stehen, kostet das richtig Geld, und nur wenn's auch wirklich weh tut ist man zum Umdenken bereit.

  • Neues Amping für Coda Audio Systeme

    • yamaha4711
    • 27. September 2015 um 11:14

    Wenn's für Bass und wirtschaftlich sein soll, dann Hoellstern.
    Ansonsten (da selbst in den Racks drin) Powersoft M50Q HDSP oder die X-Serie

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 25. September 2015 um 09:24

    Muss Apple denn alles verschlimmbesern und kann sich dieser fallobstproduzierende Konzern denn nicht an etablierte Normen halten?! IDNT, aber ganz und gar nicht nie nicht.

    Nur damit das Gerät flacher werden kann. :evil: So ein Unfug. Je Flacher desto Knack. Kennen die ja schon bereits.

  • Linear 5 LTS

    • yamaha4711
    • 21. September 2015 um 10:13

    Ich weiß nicht, doch diese neue und inovative Konstruktion des MCT erinnert mich sehr stark an diese Akustiklinsen (Zitronenpressen) aus den 70ern/80ern, welche man immer wieder vor der HT Sektion, auch im HiFi-Sektor, gesehen hat.

    3000 PAX mit nur einer Kiste, never. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass 4 dieser Kisten pro Seite schon ein wenig was reissen können, mit entsprechender Lowend Unterstützung. Wie's denn dann klingt sei mal dahin gestellt, ebenso was die Wurfweite betrifft.

    Letztendlich wird auch dieses Produkt seine Käufer finden.

  • Ruhestörung durch zu laute Musik in Mietwohnung

    • yamaha4711
    • 21. September 2015 um 10:06

    Tacho!

    Solange sich einer der Nachbarn gestört fühlt und dieser das Ordnungsamt/Polizei auf den Plan ruft, müssen die kommen und nachsehen. In der Regel wird dabei erst einmal verwarnt und dem Störenfried auferlegt die Störquelle zu minimieren bzw. abzustellen. Kommt man dieser Aufforderung nicht nach (erneuter Anruf des gestörten bzw. nachprüfen nach einiger Zeit) kommt es in jedem Fall zu Konsequenzen.

    Da sich so eine Störung im Bereich einer Ordnungswidrigkeit befindet und durch ein Verwarngeld bewehrt ist, kann das Ordnungsamt/Polizei (die eher weniger) sofort ein solches Verwarngeld anbieten.

    Es kommt dabei nicht auf TA-Lärm an, sondern es reicht, dass sich jemand gestört fühlt und sich beschwert. Sofern dies für die dort eintreffenden Ordnungshüter nachvollziehbar ist (ja, man kann die Musik hören), wird entsprechend sanktioniert, damit der Frieden wieder hergestellt ist.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 14. September 2015 um 20:52

    Ja, so ist das mit den CD-Playern, welche ein einfaches CD-ROM aus dem PC-Bereich verwendet. Die kommen meist (im Originalzustand) nicht mit dem Kopierschutz der Kauf-CD's mit und stürzen ab.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 14. September 2015 um 17:33
    Zitat

    ...eine reelle Gefährdung der zuverlässigen Musikabspielung. Und damit unprofessionell.


    Genau so ist es und deswegen gehören solche Gerätschaften nicht in die nähe eines FoH. Leider kommt dies bei manchen Mitwirkenden nicht an oder es wird selektiv überhört/überlesen.

    Allerdings können auch selbstgebrannte CD's ein Alptraum sein, vor allem dann wenn selbst auch der Backup CD Player die Scheibe nicht frist und den Dienst mit einer abenteuerlichen Fehlermeldung quittiert.

  • "Bässe mischen"

    • yamaha4711
    • 2. September 2015 um 16:31

    Man sollte zwischen einfachem Mischen ohne Sinn und Verstand (

    Zitat

    auch aufgrund des gesteigerten materialaufwands und "kanalverbrauchs" (für endstufen und controller) erschließt sich mir der sinn nicht so recht.

    sehe ich auch so, doch gerade ohne diese Massnahme(n) mischt der Feld-Wald-Wiesen-Beschaller alles was er am Lager hat nur eben um Krawall zu machen.) und dem "Mischen" zur Frequenzerweiterung unterscheiden.

    Oftmals wird eben aufgrund von Materialmangel und Endtstufenkanalmangel unterschiedlilche Konstrukte sinnfrei miteinander kombiniert. Dass dies nicht zielführend ist, ist wohl jedem hier klar.

    Zur Erweiterung des Freqenzganges (Bsp.: d&b B2 oder TW BSX, Seeburg Infra) halte ich es für legitim, sofern es eben Sinn macht und per Controller auch richtig zueinander angepasst wird.

    Ansonsten bin ich der Verfechter der alles von einem Hersteller und alles bitte aus einem Guss Mentalität. Um ein vernüftiges Bassarray zu bauen benötigt es so schon DSP Ressourcen und dann möchte ich mir nicht auch noch den Stress geben Hornkonstrukte auf BR oder gar BP anzupassen.

  • Installations-AllInOne - Automatikmischer + LS-Management

    • yamaha4711
    • 20. August 2015 um 20:06

    Crestron hab ich mir überlegt, ob ich es in die Liste reinnehme. Die Frage ist daher schon berechtigt, dennoch gehört es eben auch irgendwie in diese Ecke.

    Für reine Audiolösung bevorzuge ich auch Soundweb, weil es eben sehr flexibel ist.

  • Hand / Helfer 28.08.2015

    • yamaha4711
    • 20. August 2015 um 08:13

    Job ist vergeben. Danke.

  • Installations-AllInOne - Automatikmischer + LS-Management

    • yamaha4711
    • 20. August 2015 um 08:04

    Bewährte Kisten als All-In-One wären ja
    Soundweb
    Crestron
    Yamaha DME
    EV NetMax

  • Bedienkonzepte Lichtpulte

    • yamaha4711
    • 17. August 2015 um 15:45

    Als vorwiegend Tonmensch sehe ich das mal analog (sehr schönes Wortspiel).

    Auf einem Tonpult habe ich einen Kanalzug, der sich zigfach Wiederholt. Pro Kanalzug gibt es die Eingangssektion mit Gain, den KanalEQ, die Ausspielwege, das Routing und den Kanalfader. Global habe ich bei den Digitalpulten noch das Kanalrouting, die Dynamik- sowie die Effektsektion und noch andere Spielerein, welche aber nur zweitrangig sind. Fertig.

    Beim Licht sieht es doch ähnlich aus.
    Es gibt Lampen die ich steuern möchte. Nun unterscheide ich noch in konventionelles Licht (pro Lampe ein Kanal) und intelligentes Licht (pro Lampe mehrere Kanäle). Dazu gibt es eine Bühne oder Spielfläche.

    Als Bedienkonzept würde mir als Nutzer zugute kommen, wenn es (in ähnlicher Weise)
    * eine Sektion gibt, in welcher ich die Lampen konfiguriere und dem Pult mitteile um welche Lampe mit welchen Funktionen es sich handelt. Fixture heißt das, wenn ich mich nicht irre. :)
    * eine Sektion zur Zuweisung der Kanäle auf die vorhandenen Bedienteile (Fader, Knöpfe). Patching nennt sich das, oder?

    Damit sollte sich dann schon mal (manuell) was bewegen und leuchten.

    Nun sollte es noch Speicherbänke für statische Szenen (ganz klassisch wie bei den alten Pulten) und dynamische Szenen (Kopffahrten, Farbwechsel, etc.) geben. Die Software selbst sollte dann dafür sorgen, dass das alles auch mischbar ist.

    Als zweites Standbein sollte die Konsole auch von ausserhalb per Editor zu füttern sein, so dass ich Szenen oder gar die komplette Show dort designen kann und mich auf der Baustelle um nichts mehr zu kümmern brauche.

    Ein manueller Eingriff sollte auch jederzeit möglich sein. Sozusagen eine bestimmte Auswahl an Lampen dann aus der Szene/Cue/Show herausnehmen, um sie manuell zu steuern oder eben nur bestimmte Teile, z.B. die Farbe abändern.

    Hier hat Jands wohl die Nase weit vorne, meiner Meinung nach.

    Zitat von &quot;zegi&quot;

    Jetzt hätte es mich interessiert, ob ich das Wissen, das ich mir jetzt aneigne (Zero88 Jester ML24) auch auf andere Konsolen übertragen könnte


    Ich würde mal sagen Jein. Es wird wohl ein paar wenige Übereinstimmungen geben, jedoch in Summe wird dir das nicht viel helfen. Da ich nur MA, SGM und Strand kenne und da auch nur die alten Kisten, habe ich mich auf allen drei Pultherstellern fast von Null neu einarbeiten müssen. Man sollte nun zur Auffassung gelangen, dass dies heute durch die Vielfältigkeit und quasi Intelligenz der implementierten Software, welche dem Nutzer das Leben ja einfacher machen soll (Stichwort intuitive Bedienkonzepte), zu quasi ähnlichen Bedienphilosophien kommen könnte, leider weit gefehlt. Eben und wohl aufgrund der Software gibt es auch ebenso viele unterschiedliche wie manchmal auch wirre und suboptimale Bedienphilosophien.

    Mir hilft es nicht, wenn ich keinen schnellen und vor allem direkten Zugriff auf wichtige Dinge wie Farbe, Gobo, Geschwindigkeit und Bewegung habe, wenn es darum geht schnell mal etwas nachzukorrigieren.

    Sehr gut fände ich auch ein Theatermodus und ein Live/Rock'n'Roll Modus.

  • Bedienkonzepte Lichtpulte

    • yamaha4711
    • 17. August 2015 um 13:03

    Schau dir einfach mal die Oma 2 im Vergleich zur DOT2 an. Die Bedienung beider Pulte unterscheidet sich schon erheblich finde ich.

    Jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen und auch innerhalb der Marken gibt es (siehe MA) Unterschiede im Bedienkonzept.

    Fragen wir doch mal anders: Wie sollte ein logisch, durchdachtes und praxisgerechtes Bedienkonzept denn aussehen?
    Bei den Tonpulten gibt es ja so langsam etwas wie einen Konsens in der Bedienphilosophie. Zu Analogzeiten (beim Ton) war es ja fast einheitlich, was man bei den Lichtpulten nicht sagen kann. Ein LC II im Vergleich zu einem SGM Pult oder einem Strand war in der Bedienung schon sehr unterschiedlich. Bei den heutigen Hybridpulten ist das noch ausgeprägter. Ich würde mich z.B. nie auf einer HOG zurecht finden obwohl die doch recht logisch und praxisnah gestrickt sein soll.

    Also wie soll es denn sein?
    Für mich als Nutzer sollte es klar gegliederte Abteilungen geben und letztendlich ist es doch immer wieder dasselbe was man an so einem Pult macht und darauf könnten sich die Hersteller auch einschiessen. Alles drum herum sind dann Beigaben.

  • Hand / Helfer 28.08.2015

    • yamaha4711
    • 16. August 2015 um 15:14

    Das nächste Angebot für arbeitswillige Scheinesammler.
    Am 28.08.2015 wird tatkräftige Unterstützung im Raum HN benötigt. Angebote bitte per PM. Danke.

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