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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 1. November 2013 um 10:33
    Zitat

    Hatte mal 'ne Freundin, die das zur Aufbesserung gemacht hat. Nachdem ich ihr mal vorgerechnet habe; das sie außer dem Trinkgeld eigentlich so gut wie nichts verdient, hat sie's gelassen.


    Also das ist scho a weng Blech, oder? Man kann alles klein und mies rechnen.
    Für meinen letzten Job (Ich rede jetzt als Arbeitnehmer und nicht als Selbstständiger!) hatte ich pro Woche 300km einfach mehr auf der Uhr und eine Pendlerwohnung in der Nähe der Arbeitsstätte zu unterhalten. Dafür gab es eine halbe Stelle zu einem Kurs der zuletzt unterirdisch war. Das was nach Abzug von Steuern, Miete und Spritkosten, etc. übrigblieb war ein deutliches Minusgeschäft. Dennoch habe ich es wegen der Krankenversicherung gemacht, denn die hätte mir (als Selbstständiger nun wieder) deutlich tiefer in die Tasche gegriffen, als das was so an Minuns im Monat auf dem Konto stand. Daher kann es sich schon "lohnen", einfach um sich irgendwie über Wasser zu halten.

    Aufstockung vom Staat war auch nicht drin, denn meine Frau verdient dazu zu "viel".

    Wenn ich mir unsere Ausgaben pro Monat (Miete, Auto, Krankenversicherung!!!!, Lebensmittel usw.) und dazu unsere Einnahmen (Gehalt) so ansehe, dann treibt es mir nur die Tränen ins Gesicht.

    Gerade Institutionen wie Krankenversicherungen sind die größten und durch den Staat legalisierte Geldeintreiber. Durch die Gesetzliche Regelung ist jeder verpflichtet sich zu Versichern und damit dürfen Krankenversicherungen jedem in die Tasche greifen, egal ob und wieviel im Monat rein kommt. Ich halte diese gesetzliche Regelung für totalen Schwachsinn - die Versicherungspflicht. Ich brauche so etwas überhaupt gar nie nicht und wäre eher für eine Regelung, wer möchte und vor allem kann, der darf oder die Krankenkasse selbst muss eben - vor allem in Anbetracht auf die reellen Kosten und die sich dadurch ergebende monitäre Lücke - dafür sorgen, dass sie ihren staatlichen Auftrag erfüllen. Vor allem auch in Bezug auf die stetig steigenden Beiträge in Relation zu den immer geringeren Leistungen.

    Ein Bekannter von mir hat sich beim Renovieren seiner Hütte eine Stahlstange in den Fuß gerammt. Also ab zum Notdienst. Die Tante am Empfang maulte ihn sogleich an, ob er nicht vorher hätte anrufen können (Notdienst!!!!). Der Arzt kam total Verschlafen aus seinem Dienstzimmer und meinte dass dies ein Fall für die Notaufnahme im Krankenhaus ist. Er hätte dazu jetzt keine Zeit. Dennoch wird dieser Arzt, da die Maultante das Kärtchen schon durchgezogen hatte, Kohle von der Kasse bekommen. Im Krankenhaus durfte mein Bekannter erst mal 3 Stunden warten und bei der Nachuntersuchung, wo er einen Termin gar hatte, 4 Stunden.

    Deswegen IDNt: Krankenkassen, welche sich die Taschen füllen, es keinen Riegel gibt (jede Kasse darf ja ihre Beiträge nach gut dünken erhöhen) um die Beiträge festzuschreiben und die Leistungen im Gegenzug stetig zurück gefahren werden.

  • Probleme DB Technologies S20 "Bass knackst oder ähnlich"

    • yamaha4711
    • 29. Oktober 2013 um 20:12

    Tacho!

    Knackser können viele Ursachen haben. Da ihr schon einige und recht wahrscheinliche ausgeschlossen bzw. überprüft habt, hier mal meine unwahrscheinlicheren:

    - Irgendwelche Sauereien in der Stromversorgung, z.B. Kühlschrank, Leuchtstoffröhre, Motoren, Lichtschalter, etc.
    - Digitale Einstreuungen in die Elektronik durch Handies, LTE, DVB-T oder anderem Funkkram.
    - Einstreuungen in die Elektronik durch anderweitig schlecht geschirmte oder entstörte Elektronik, welche HF Müll generiert.
    - So manches (China)Schaltnetzteil sorgt auch gerne mal für ärger. Egal ob nun das in der Kiste selbst oder eines, welches daneben steht oder in derselben Stromllinie hängt.
    - Bei Digital Timingprobleme in der Übertragung. Aber das habt ihr ja schon mehr oder minder ausgeschlossen.


    Grüßle,
    michael

  • Kompakter Amp für Fixinstallation

    • yamaha4711
    • 20. Oktober 2013 um 11:55

    Betreffend des Feuchtraumes.... könnte man die Elektronik denn nicht auch in einem entsprechenden Containment, also einem Schutzgehäuse nach IP65 unterbringen?
    Ansonsten fällt mir zu Endstufen, die bis auf 2 Ohm runtergehen auch nur ne olle Autoendstufe ein. Bei max. 100W ist die Verlustleistung und damit die Abwärme auch nicht so hoch, so dass sich die Endstufe in dem oben vorgeschlagenen Containment sich bestimmt auch wohl fühlen wird.

  • Eprom Behringer LC 2412

    • yamaha4711
    • 29. September 2013 um 22:33

    Hm... was meinst du jetzt?
    Das Eprom?
    Den Brenner?
    Oder das Behringerteil?

    Ende der 80er, Anfang der 90er habe ich schon mal gerne Eproms gebrannt. C64 lässt grüßen, der alte Brotkasten. :)
    Damals war das State of the Art und so ein (Eprom)Brenner war schon High Tech und nix für Anfänger. Die heutigen Brenner sind dagegen ja schon idiotensicher. Eprom rein und die Kiste erkennt automatisch die Brennspannung und sortiert die Daten entsprechend auch auf 2 oder gar 4 Eproms.

    Heute leg ich da keine Hand mehr an und würde mal frech beim Hersteller nachfragen, ob die nicht irgendwo noch einen entsprechend beschriebenen Baustein da haben. Ansonsten mal in einem Elektronikfachgeschäft fragen, ob die nicht so etwas zum "ausprobieren" da haben oder sowieso so ne Kiste rumsteht.

    Ansonsten... was kostet so LC irgendwas gebraucht mit entsprechender Firmware?

  • Eprom Behringer LC 2412

    • yamaha4711
    • 29. September 2013 um 21:38

    Können tu ich das schon, wenn ich denn die Hardware hätte. :)
    Die Dinger kosten ab 35€ bis zu 400€. Da ich nun nicht so oft in der Verlegenheit bin Eproms zu brennen, habe ich so ein Teil nicht zur Verfügung. Kann aber sein, dass hier jemand so ein Teil hat.

  • Eprom Behringer LC 2412

    • yamaha4711
    • 29. September 2013 um 20:31

    Um ein Eprom zu beschreiben bzw. neu zu beschreiben braucht es folgendes:
    1. UV Lampe zum Löschen des Eproms
    2. Programmierer. Das ist ein Stück Hardware, welches einen Sockel für das Eprom hat und an einen Rechner angeschlossen wird.
    3. Software und Treiber passend zum Programmierer.
    4. Das oder die Binärfile(s), welche(s) auf das Eprom zu schreiben ist.

    Achtung! Es gibt verschiedene Eproms und auch verschiedene Arten wie sie zu programmieren sind. Bei alten 8-Bit Chips, welche an einer 16-Bit Hardware laufen findt man in der Regel zwei Eproms, welche die High und Low Bits enthalten. Beide müssen entsprechend programmiert werden, was aber in aller Regel die Programmiersoftware übernimmt.

    Einfacher wäre die Sache bei einem EEprom, welches mittels eines elektrischen Impulses vom Programmierer aus gelöscht wird.

    Man muss im übrigen kein Lichtler sein, denn bei uns Tonis hat man das auch ab und an. Ist also vollkommen transparent.

  • Fehlender Neutralleiter

    • yamaha4711
    • 29. September 2013 um 11:36

    Dieses Conradteil haben wir auch. Leider misst es auch Unfug, zumindest was die Drehrichtung angeht. Haben wir neulich festgestellt, als ein Motor nicht so wollte wie wir. Naja.. mal die Leitungen neu sortieren.

    Ansonsten haben wir in unseren Verteilern Nemos verbaut. Ist denke ich mal eine ganz andere Klasse als diese 08/15 Anzeigen. Allerdings hilft es auch nichts gegen einen Abriss während der VA.

  • Videoprojektor oder LED Wand - WM2014

    • yamaha4711
    • 27. September 2013 um 15:26

    Auftrag ist vergeben. Dank.

  • Welchen Netzfilter könnt ihr empfehlen?

    • yamaha4711
    • 27. September 2013 um 12:42

    Könnt ihr die Dimmer einzeln spannungsfrei schalten? Ich würde alle vom Netz nehmen und dann nach und nach bei 50% Dimmung in Betrieb nehmen. Vielleicht hat auch ein Dimmer nur einen hau wech.

    Aber mein Vorschreiber hat schon recht: Aktive LS und Störgeräusche ist schon sehr ungewöhnlich und vor allem sehr verdächtig.
    Habt ihr schon mal mit den Aktiven und einem gesonderten Pult zusammen an irgendeiner Steckdose denn auch die Störgeräusche drauf?

  • Welchen Netzfilter könnt ihr empfehlen?

    • yamaha4711
    • 25. September 2013 um 21:51

    Jepp....
    Check mal die Signalleitungen durch ob es da Ungereimtheiten gibt. Ich hatte das neulich auch. Sobald ich einen bestimmten Kanal am Pult hochgezogen hatte, sirrte es. Alle anderen Kanäle waren clean. Leitung getauscht und Ruhe war.
    Beim Nachmessen im Lager fand sich dann ein erhöhter Übergangswiderstand durch eine kalte Lötstelle. Nachgelötet und gut war.

    Ansonsten alte Dimmer rauswerfen und neue, wertigere, mit besserer Entstörung einsetzen.

  • Pultfile - persönliches Eigentum oder nicht?

    • yamaha4711
    • 24. September 2013 um 18:58

    Ich bin ja auch der Meinung, dass das voll Banane ist, denn wie schon die Kollegen schreiben: Das File bringt nur was in dieser speziellen Konstellation und Mischen tut man nach Gehör und die gehören in jedem Fall mir, auch wenn der Kunde noch so viel Geld spuckt. Wie meinten die Möwen: Meins, meins, meins.

    guma
    Den Algorithmus bekommst du ja auch, aber eben als Bundle bzw. im Packet.
    Das Urheberrecht ist zwar schwammig aber doch auch eindeutig. Solange ich nicht per ausdrücklicher Erlaubnis mein geistiges Eigentum an den Kunde abtrete ist es meins. Er darf es Nutzen, aber nicht an Dritte weitergeben und schon gar nicht verhökern. Das ist der eigentlich Unterschied.
    Wenn also mein File auf der Mischkiste ist, dann darf das auch genutzt werden. Kein Problem. Der Kunde darf es - streng genommen - von da aber nicht auf eine andere Mischkiste kopieren und er darf auch nicht Geld verlangen, wenn ein Dritter dieses Nutzen möchte.
    So seh ich es zumindest, aber das ist wirklich unsinnig sich darüber zu streiten, denn was ist schon so ein File oder so eine Momentaufnahme, wenn die Location wechselt und ich die Show von diesem Ausgangspunkt eh dynamisch fahre. Also sind wir wieder zusammen. :)

  • Pultfile - persönliches Eigentum oder nicht?

    • yamaha4711
    • 24. September 2013 um 17:31

    Wie schon erwähnt....
    Wenn ich als Angestellter einer Vermietbude meinen Job mache, dann ist das File zunächst Eigentum der Vermietbude, wenn dies nicht anders geregelt ist.
    Wenn ich als freier Techniker bei einem Kunden bin, dann ist das File zunächst mal mein geistiges Eigentum. Ob ich das dann dem Kunden überlasse oder lösche ist zunächst mal mein Ding und der Kunde kann mich - nach meinem Verständnis - nicht dazu zwingen das File bzw. die Einstellungen zur weiteren Nutzung frei zu geben. Andererseits würde ich mich deswegen auch auf keinen Streit einlassen und wenn mir das zuviel wird, dann schreibe ich das als Klausel in meine Vertragsbedingungen rein.

    Das mit der Arbeitsmaske ist ein schlechtes Beispiel, denn das ist ja letztendlich die Dienstleistung welche erbracht werden soll.
    Machen wir es mal anders.... Hinter der Arbeitsmaske steckt ein Algorithmus zur Prüfung auf Plausibilität, welcher durch mich als Dienstleister ersonnen wurde. Diesen bekommt der Kunde selbstverständlich auch, da es ein Teil der Arbeitsmaske ist. Der Kunde darf nun aber nicht annehmen, dass er den Algorithmus nun nach gusto unabhängig von der Arbeitsmaske selbst weiter benutzen darf. Algorithmus und Arbeitsmaske ist ein nicht mehr zu trennendes Packet. Auch darf der Kunde das Gesamtpacket nicht einfach an Dritte weitergeben, denn auch so eine nackte Arbeitsmaske unterliegt dem Copyright und ist geistiges Eigentum derjenigen Person, welche sie erdacht hat.
    Der Kunde erwirbt so gesehen eigentlich immer nur die Lizenz zur Nutzung ohne ein Recht auf Weitergabe an Dritte.

    Dasselbe ist ja auch bei Multimedialen Medien wie CD, DVD, Blayray, etc. Man erwirbt ja nur eine Lizenz, obgleich die Musik oder der Film dennoch mitgeliefert wird. Diese Lizent berechtigt nun aber nicht das ganze anderen Personen zur Verfügung zu stellen oder gar dafür wiederum selbst Geld einzufordern, außer man entrichtet weitere Lizenzgebühren.

    Das Urheberrecht ist schon sehr sehr komplex und man muss echt aufpassen, damit man sich da nicht verfängt.

    Achtung! Dies ist meine persönliche Meinung und ist in keinster Weise als Rechtsberatung in irgendeiner Art zu werten.

  • Pultfile - persönliches Eigentum oder nicht?

    • yamaha4711
    • 24. September 2013 um 07:41

    Nicht einfach.... Hier mal so mein Gedankengang dazu.

    Wenn ich Angestellter bin und das File während der Arbeitszeit aufgrund einer Anweisung oder Notwendigkeit erstellt habe, dann ist es Eigentum der Firma, solange dies im Arbeitsvertrag nicht anders geregelt ist.
    Wenn ich in meiner Freizeit solche Files erstelle, dann ist es mein geistiges Eigentum.
    Wenn ich von einer Firma, Band oder Club als freier Techniker gebucht werde, so ist es auch mein geistiges Eigentum, solange dies nicht anders vereinbart wurde.

    Ist aber eine gute Frage, denn ich könnte mir vorstellen, dass sich ein nicht so versierter Nutzer sich gerne mal ein gutes Files abgreifen möchte. Wie man dann letztendlich damit umgeht - "access denied" oder "please register yourself before download and tell everybody from where you get it" oder "it is freeware" - blebt aber jedem selbst überlassen. Ich meine wieviel ist so ein File wert?

  • PSA-161 und Anschlussfragen CEE/Drehstrom

    • yamaha4711
    • 20. September 2013 um 00:30

    Ja ja... der 16er CEKON hält natürlich wohl wahrscheinlich insofern dann doch eventuell mehr als 16A aus. Ebenso die 2,5mm² Leitung, oder doch nicht? Moment...

    Also, es war einmal ein Hörsaal in welchem Bauarbeiten statt fanden. Nun gab es in diesem Hörsaal kein oder nur bedingt Licht. In dieser Räumlichkeit fand nun die schriftliche Prüfung von angehenden Elektrikern statt und die solarbetriebenen Taschenrechner brauchten eben Licht. Bitte merken, Elektriker!
    Kurzerhand wurden - da der Hörsaal auch eine Theaterspielfläche hatte - die Stufenlinsen in Richtung Decke/Sitzreihen gedreht und der Dimmer auf Vollgas gestellt. Die beiden notwendigen Lastmulticores (je 20m) wurden in schönen langen Schleifen auf dem Boden ausgelegt. Alles gut soweit.
    Nach ca. 1 1/2 Stunden Anruf. Es würde komisch riechen....
    Was haben die Vollpfosten gemacht? Richtig! Die Knallköpfe hatten die beiden Lastcores auf einen kleinen Haufen zusammen geschmissen, weil sie Platz gebraucht haben, Stolperfalle bla, wobei in diesem Bereich (neben der Bühne im Technikbereich) eigentlich niemand etwas verloren hatte. Die Lastcores konnte man nur mit feuerfesten Handschuhen anfassen und der Leitungsmantel war schon mehr flüssig als fest. Gedampft hat es auch schon ein wenig. Nur gut, dass da einer eine gute Nase hatte, sonst wäre das mehr als schief gegangen. Aber wie schon gesagt: Elektriker bei der Prüfung.

    Soviel zu Strom und seiner Wirkung.

  • PSA-161 und Anschlussfragen CEE/Drehstrom

    • yamaha4711
    • 19. September 2013 um 10:08

    Ich versteh' ehrlich gesagt das Problem hier nicht.

    Zum einen hat der TS die Frage gestellt, ob es denn erlaubt ist von 32 -> 16 zu gehen und wenn ja wie.

    Nochmal ganz konkret: Immer wenn man von einem höherwertigen Anschluß auf einen niedrigwertigen geht, muß da eine Sicherung dazwischen, welche den Strom auf die dahinterliegenden Komponenten anpasst.

    Von RCD's war überhaupt nicht die Rede und der muss hier auch nicht sein.

    Zur Lösung
    3 16er C Automaten kosten nicht die Welle. Im Baumarkt gibt es frei bestückbare Kleinstunterverteiler mit Hutschiene. Kostet auch nicht die Welle. Bisschen Leitung mit Stecker und Kupplung dran und fertig ist die Anpasskiste. Das sollte jeder Dorfelektriker hinbekommen.
    Und zur Not bekommt man da auch noch einen RCD unter, nur hat der meiner Meinung nach da nix zu suchen.

    Wem das zuviel Invest ist, der sollte wirklich die Finger davon lassen.

  • Aktiv-Mufu - RCF TT22-A oder NX-M22-A?

    • yamaha4711
    • 17. September 2013 um 17:08

    Seeburg TSM in aktiv.

  • PSA-161 und Anschlussfragen CEE/Drehstrom

    • yamaha4711
    • 17. September 2013 um 15:39

    Das ist schon irgendwie richtig. Was soll auch mehr Strom fließen können, wenn da 16er Automaten drin sitzen.
    Solange alles vor den Automaten auf 32A ausgelegt ist... super. Alles fein. Ist das nicht der Fall, so muss nach VDE zwingend eine Vorsicherung zwischen dem höherwertigen und dem niedrigwertigeren Strang sein, denn was ist wenn der 16er Automat aus welchem Grund auch immer klemmt? Dann fliesst im worst case das Doppelte an Strom, welche die Komponenten abkönnen, wenn sie auf 16A ausgelegt sind. Was dabei geschieht darfst du dir nun gerne vorstellen.

    Sicher wird hoffentlich auch irgendwann der 32er Automat was davon merken, aber wenn nicht gibt es Flüssig- und Schmorplastik. Bon Appetit.

    Deswegen Zwischen- bzw. Vorsicherung oder eben einen zusätzlichen Unterverteiler entsprechend Dimensioniert setzen.

  • PSA-161 und Anschlussfragen CEE/Drehstrom

    • yamaha4711
    • 17. September 2013 um 14:02

    Tacho!

    Zitat

    ...32A Stecker auf 16A Buchse nehmen, mit 3 16A Sicherungen dazwischen, aber dann hätte ich ja 2 gleiche-charakteristische Sicherungen hintereinander!?


    Ja und Nein.
    Es geht darum, dass der Eingang deiner Unterverteilung und auch deren Zuleitung auf 16A ausgelegt sind. Deswegen benötigt man immer, wenn man von einem höherwertigen Anschluss kommt, entsprechend Vorsicherungen, welche den max. Strom an den niedrigwertigen Anschluss "anpassen".

    In dem Hausanschlus vom 16A CEKON stecken ja auch 16A Sicherungen, wenn du deine Unterverteilung regülar auf einen 16A CEKON hängst.

  • dB Technologies Flexsys Concert System

    • yamaha4711
    • 16. September 2013 um 13:52

    Naja... man will ja das Material auch nicht ständig am Limit haben, oder?
    So ein bisschen Headroom ist doch schön. :D

  • dB Technologies Flexsys Concert System

    • yamaha4711
    • 15. September 2013 um 16:37

    Tacho!

    Hier mal die (älteren) Meinung aus dem Schwersterforum.
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=48&t=64485

    Ich hatte schon das Vergnügen auf der Vorgängerserie (40 Line - 2x 18" und das Doppelzwölf pro Seite). Klang nicht schlecht und hatte für die 150 Anwesenden noch ein paar Reserven. :)

    Bei 500 PAX... kommt darauf an wieviel davon rumsteht.
    Wenn's Rocken soll: 6-8 ordentliche Bässe, 2 Doppelzwölf pro Seite plus Nearfills.

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