1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • yamaha4711
    • 24. August 2013 um 00:24

    +1
    Seh' ich genau so.

    Wenn der Kunde 300m wünscht und möchte, dann bekommt er diese. Angebot mit erforderlicher Technik, das Know-how noch einrechnen und dann steht da ein Betrag am Ende. Bezahlt der Kunde bekommt er es auch entsprechend. Möchte er das nicht, dann eben nicht.

    Letztendlich entscheidet der Preis bzw. das Budget, welches der Kunde in die Hand nehmen möchte.
    Dass er bei einem gewissen Budget Kompromisse erdulden muss oder gar Schiffbruch erleidet ist dann halt so. Nur bei Schiffbruch und Kompromissen, welche dann zur Deformierung meiner Person oder meiner Firma führt, da halte ich mich dann gepflegt raus.

    Zum Delay... kann man machen, muss aber nicht. Ich habe das bei solchen Aufgaben eher vermieden, da es doch seltsam ist, wenn man redet und dann kommt erst mal nichts, zumindest in diesem Fall.

  • digital Dimmer Kaufempfehlung

    • yamaha4711
    • 23. August 2013 um 21:45

    LLT
    Die brummeln schon a weng. Sind halt keine Drosseln sondern "Trafos", zumindest beim 212B. Ich denke aber, dass bei den heutigen DIDIs und Studiodimmern ähnliche oder gar gleiche Teile zum Einsatz kommen.
    Ansonsten sind die LLT's still. Der Lüfter ist nicht hörbar. Auch bei bei Volllast und üblen Verbrauchern.

    MA
    Hatte ich bisher auch keine Störgeräuschproblematik.

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • yamaha4711
    • 23. August 2013 um 12:21

    Tacho!

    Ich würde hier auch aktive LS Systeme nehmen. Etwas in der Ecke RCF Plastik. So alle 30-50m eine. Macht bei 300m 6-10 Kisten. Damit wird's dann homogen.

    Funkstrecke wie schon beschrieben. Antennenwald mit Kombiner aufstellen oder alle 80m ein Empfänger. Da braucht es dann auch 4 Kisten. Die Signale der Empfänger im Pult sammeln und an die LS weitergeben. So, jetzt wirds knifflig....
    Den Squelch würde ich nun so einstellen, dass max. 2 nebeneinander befindliche Empfänger das Signal durchlassen. Ansonsten kommt es beim zusammenmischen zum Phaseing, da auch so eine elektromagnetische Welle nur eine endliche Geschwindigkeit hat und die zusätzlichen m an Leitung ihr übriges noch dazu geben.

    Grüßle,
    michael

  • Anschaffung einer neuen PA

    • yamaha4711
    • 23. August 2013 um 12:03

    Tacho!

    Das ist aber knifflig und kompliziert. Aber der Schluß ist immer derselbe. :)

    Chor, Gala und Rock sind drei vollkommen unterschiedliche Gebiete, welche man vollkommen unterschiedlich lösen kann, vielleicht sogar muss.

    Bei Chor würde ich z.B. gerne mit Delaylines arbeiten, einfach um Rückkopplungen bei entsprechender Abnahme durch Chormikros zu vermeiden. Meist finden solche Zusammenkünfte auch in akustisch schlechten Hallen oder manchmal auch im Außenbereich statt. Mit nur zwei Topteilen hätte ich bei 400 PAX bauchweh.
    Gala könnte eine Delayline hilfreich sein. Kommt darauf an was da gespielt wird. Ebenso könnten kleine, nicht auftragende Böxchen hilfreich sein. Wenn da eine Band spielt, sieht es schon wieder anders aus. Standardbesteck: 1-2 Tops und 2-3 Bässe pro Seite.
    Rockkonzert ist klar. Alles was Dampf hat und Pegel bringt. Aussehen... steht eh im dunkeln rum.

    Ich lande da also zwischen breitem Direktstrahler und horngeladenem Top oder gar einem LA.
    Die Bässe, nun ja. Das sieht man ja dann.
    Wie war das... für jeden Job das richtige Werkzeug.

    Jeder Hersteller hat so seine Zuckerchen und da muss man sich eben entscheiden, denn sonst funktioniert es meist nicht wenn man skalierbar bleiben möchte oder man hat eben für jeden Einsatzzweck eine dedizierte Anlage.

    Herstellerseitig:
    Seeburg
    TW Audio
    KS
    KME
    harmonic design
    RCF (TTS Serie oder kleiner TT Serie)
    d&b (wohl auch zu teuer)
    Meyersound (wohl aber zu teuer)
    usw.

    Material
    mind. 2 Horn Topteile ala T24
    Am besten so was wie PA Sys One. Damit kannst du schon mal Rockkonzert bis grob 500PAX machen. Evtl. auch ein wenig mehr. Bei >500 und Outdoor brauchts dann schon mehr, z.B. d&b C4 mit 4-6 Tops pro Seite, pro Top 1,5 - 2 C4 Bässe und vielleicht noch 2 B2 fürs Brustbein oder LA ala Vera 10 mit ordentlich Bassfundament.
    Bleiben wir mal bei TW
    2-4 M12 für Monitoring oder eben Gala/Chor als Front
    4 M8 oder M10 als Delayline oder Frontfill
    Dazu noch Amping.

    Bei breiten Direktstrahlern wirst du bei einem Cluster von 3 Tops aufgrund von Interferenzen nicht mehr richtig zufrieden sein.

    Grüßle,
    michael

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • yamaha4711
    • 21. August 2013 um 20:15

    Vielen Dank ihr drei. Ich kann nur ins gleiche Horn stossen. Deswegen ist so eine USV für mich auch nicht relevant, jedoch soll bitte jeder eine haben, der es für essentiell hält und damit gute Erfahrungen gemacht hat.

    Wie schon geschrieben: wenn bei mir Stromausfall war, dann so, dass auch eine USV hätte nichts retten können.

    Die Hersteller werden ähnlich denken. Wenn Strom weg, dann auch Anlage still weil die Amps dann auch keinen Saft mehr haben. Also muss der Hersteller eigentlich nur dafür sorgen, dass "the last known and working status" wiederhergestellt wird und dass Bootzeiten von unter 1 min möglich sind oder eben ASAP.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • yamaha4711
    • 20. August 2013 um 21:21

    Naja... dann nehm ich den Kollegen ganz gepflegt ins Gespräch und erläutere ihm, dass nur einer den Stecker vom FoH zieht und zwar ich und sonst keiner. Dann stecker wieder rein und abspeichern, da das Pult ja hoffentlich wieder dann da steht wie vor dem ziehen des Steckers. Ansonsten wird die Kiste samt Kollege entsorgt.

    Grüßle,
    michael

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • yamaha4711
    • 20. August 2013 um 18:58

    So eine Autobatterie ist auch ein wenig größer als die schnuckelilgen Bleigelakkus einer USV, zumindest über die wir hier diskutieren. Dann steht das Auto im Jahr halt mal 3 Wochen still. Da sind die genannten Effekte zwar auch vorhanden, aber nicht so "massiv" spürbar.

    Der Hersteller meines Fahrzeuges hat z.B. in meinem Auto eine Stützbatterie für das Bremssystem verbaut. Dieses verlfuchte Mistding (ist im Prinzip eine Mopedbatterie, also auch ein Bleigelakku) musste ich nun schon zum 3. Mal wechseln lassen und das nach nicht mal 10 Jahren Betriebsdauer. Die Akkus meiner APC habe ich auch innerhalb von knapp 8 Jahren 3 mal getauscht. 2 mal weil sie wirklich platt waren, das 3. Mal wohl wegen defekt an USV, die dann auch den Dienst quittierte. Und nein, die USV ist nicht für das Pult sondern für die Rechner im Büro nebst Telekommunikationsgeraffel.

    Das Uberlebenszeitfenst hängt ja von mehreren Faktoren ab. Auch der Umzugsstress im LKW trägt zur Minderung diesen bei.

    Zitat

    Ich packe die USV nicht ein, um mich vor fehlerhaften Stromversorgungen zu schützen, scvhon gar nicht, wenn ich das beim Aufbau bemerke.


    Naja... anscheind tun dies schon die einen oder anderen Kollegen. Für mich sind jedenfalls die Würfel gefallen: Alea iacta est‎.

    Grüßle,
    michael

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • yamaha4711
    • 20. August 2013 um 16:55

    guma
    Solche immer-mal-wieder Ladungen nimmt eigentlich ein jeder Akku einem krumm. Der ein mehr, der andere weniger. Gut ist es in keinem Fall.

    Bei den verwendeten Beigelakkus, welche in der Regel vom Hersteller meist mit einer mittleren Lebensdauer von 5-8 Jahren angegeben werden, kommt es mit der Zeit, wie auch bei anderen Bleiakkus, zur inneren Oxidation (Plattenkorrosion) und zur Übersäuerung durch Wasserverlust (elektrolytische Spaltung von Wasser).
    Verschlammung durch das beim Entladen entstehende PbSO4 kann zu mechanischem defekt oder zum Kurzschluß führen. Bei längerer Standdauer kommt es zur Sulfatierung der Polplatten und damit zu sehr hohen Übergangswiderständen, welche die Kapazität deutlich nach unten absenkt. Deswegen sollten diese Akkus auch immer gut geladen sein.

    Hier mal 3 Quellen zu den Akkus
    http://deutronic.com/infos/03_akkus…onend_laden.pdf
    http://www.udomi.de/downloads/Handbuch%20Gel%20Teil2.pdf
    http://elektro-mobil-center.com/Wichtige_Information.pdf

    Obgleich die Leistungsfähigkeit (nicht die Kapazität) mit steigender Temperatur zunimmt (EMK), so steigt auch die Selbstentladung an und damit der Effekt der Sulfatisierung was, wie oben schon ausgeführt, zur Verringerung der Kapazität führt.

    wora
    Naja, ich nehme mein FoH Strom grundsätzlich direkt am 1., spätestens 2. Unterverteiler ab und wenn nötig wird der Stecker mit Gaffa gesichert. Da sollte kein Musiker oder sonstwer hinkommen, geschweige denn Zugang haben. Die Gefahr, dass mir einer den Stecker vom FoH zieht ist sehr gering. Eher fällt die USV um.

    Zum Doghouse öffnen, um da mal Lampen einzustecken. Naja... musst halt noch ne Security für das Doghouse abstellen, wenn du nicht gerade selbst zur Verfügung stehst.
    Ansonsten ist das eben Pech. Bei Überlast wirft die USV im schlimmsten Fall den Anker und gibt Rauchzeichen. Was hast du dann gewonnen?

    @all
    Wenn ich schon beim Aufbau merke, dass die Stromversorgung zicken macht, dann versuche ich doch dieses grundlegende Problem zu lösen, anstatt mir eine Scheinsicherheit per USV aufzubauen.

    Ich kann Billbo nur zustimmen, denn genau so ist es.

    Grüßle
    michael

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • yamaha4711
    • 20. August 2013 um 09:15

    Für mich liegt der Nachteil ganz klar in folgenden Bereichen:
    1. Zusätzliche Fehlerquelle
    Wenn so eine USV anfängt zu spinnen oder einfach mal so in den Testmode geht und es dann doch irgendwo hakt, dann können die nachfolgenden Geräte schon mal beleidgt sein.
    So eine USV (aus eigener Erfahrung im Bereich IT) funktioniert manchmal immer dann nicht, wenn man sie wirklich braucht. Entweder sind die Akkus schlapp, das Relais zum Umschalten klemmt, der Lastteil haucht seine Lebensgeister aus. Wer von den Personen, die eine solche USV wirklich einsetzen, testen nach dem Aufbau, simulieren also einen Stromausfall?

    2. Stellplatz, Truckspace und Gewicht
    So eine USV muss ja auch irgendwo stehen. Dann der zusätzliche Verkabelungsaufwand. Ebenso muss das Teil ja auch Transportiert werden und wiegt ein paar kg. Da reduziert man Gewicht am Amprack und lädt sich dann dafür wieder so ein Ei ein.

    3. Wartung und Kosten
    Das ist das was oftmals vernachlässigt wird, die Wartung. Jeden Monat sollte das Teil mit der entsprechenden Last kallibriert werden und im Bedarfsfall sind die Akkus zu tauschen. Dann auch die Reinigung des Innenlebens, insbesondere der Kühlkörper.

    4. Umgebungsbedingungen
    So manche USV schaltet bei hoher Temperatur auch einfach ab. Gerade im Sommer werden schnell kritische Temperaturen erreicht. Die handelsüblichen USVen sind eben nicht für den mobilen Einsatz (auch mechanisch) und eben für extreme Temperaturen konstruiert.
    Die Akkus mögen das auch nicht. Deswegen stehen solche USV auch bevorzugt in klimatisierten Umgebungen.

    5. Praxistauglichkeit
    Ein heutiges Digitalpult muss einfach nach spätestens 3 min. wieder da sein und zwar so wie vor dem Ausfall.
    Wenn die USV nur dazu dient die Szene speichern zu können, da das Pult doof ist, dann hat sich das Pult für mich erledigt.
    Wer zu faul ist den Storebutton nach dem Einrichten der Oberfläche und des Workflows und nach erfolgtem Soundcheck zu drücken ist selbst schuld.
    Ist es ein intelligentes Pult, so interessiert mich das alles (bezgl. Stromausfall) nicht. In der Regel ist so ein Stromausfall dann so oder so länger. Also brauche ich die USV nicht, da der Rest eh auch dunkel ist. Nettes Beispiel: Jahresfeier einer Gemeinde. Zuleitung für die Technik war auf 128A festgelegt, bekommen haben wir die Hälfte. Also Licht limitiert und getestet. Da die Zuleitung doch recht lang war (80m) brach die Spannung soweit weg, so dass die digitale Peripherie beleidigt war. Alles andere war noch analog. Letztendlich flog gar die Strangsicherung im Stromhäuschen selbst. Bis da dann jemand vor Ort war vergingen 40 Minuten. Gut nur, dass es nicht während der VA geschah. Dennoch zeigt dieses Beispiel, dass es vollkommen usus ist, denn 3 Minuten Bootzeit im Falle einer iLive zu 40 Minuten Unterbrechung da alles dunkel ist, da benötige ich keine USV.
    Anderes Beispiel: Band spielt auf Dorffest. Irgendein Intelligenzbolzen fährt mit seinem Traktor inkl. Mähwerk über die Prärie und erwischt die Zuleitung. Bis dann eine neue Zuleitung lag waren auch wieder 10 min. rum. Da war dann auch ein Digitalpult am Start. Strom wieder da, Pult nach 30 wieder da und alles lief wie vor davor. Was hätte hier eine USV retten können?

    Fazit:
    Von Schädlich würde ich nicht reden. So eine USV richtet ja in der Regel keinen Schaden an. So eine USV ist eher unpraktisch und sinnfrei, zumindest in diesem Bereich. In einem Rechenzentrum mit hoher Verfügbarkeit ist das etwas ganz anderes. Und dennoch sind die Etagenswitches meist nicht gepuffert. Wenn also der Strom hier weg ist, dann ist auf der Etage auch Spielen auf'm Hof angesagt.

  • Bühnenstrom

    • yamaha4711
    • 19. August 2013 um 21:57

    Ich dachte dass das Powercon ist. Die verriegeln doch, also ist versehentliches Rausziehen nur bewusst und mutwillig möglich, oder?
    Und selbst wenn es Schuko ist. Die können auch recht stramm sitzen.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • yamaha4711
    • 19. August 2013 um 20:05

    Dann wäre die USV für den Gitarrenmenschen doch viel wichtiger.

  • Kaufberatung Club PA

    • yamaha4711
    • 19. August 2013 um 11:21

    Tacho!!

    Wenn ihr mit dem zugemieteten Marerial zufrieden gewesen seit und das auch funktioniert hat, dann würde ich doch hier zuschlagen und dies käuflich erwerben.

    Bei der Überlegung mit vielen Schallquellen zu arbeiten bitte beachten, dass die auch viel Interferenz machen. So etwas sollte, gerade im Installationsbereich, ausgemessen werden und das entsprechende Controlling zur Hand sein.

    Wenn alle 2-3m ein Top hängen soll, dann sollten diese Tops doch recht eng abstrahlen. Wenn sie in der Höhe versetzt sind, dann sollte da auch entsprechend verzögert werden.

    Wie ist es denn mit der T-Serie von d&b. Die Kisten sind klein und im Rudel doch recht wirkungsvoll. Zudem durch das drehbare Waveguide sehr flexibel einsetzbar, da ich auch immer wieder etwas LA lese. Braucht's das denn in so einem Laden?

    Grüßle,
    michael

  • Bühnenstrom

    • yamaha4711
    • 18. August 2013 um 11:24

    Kann ich beides nur bestätigen, bzw. zustimmen.

    Bei den Triblocks fehlen immer die Deckel. Ansonsten sind die unkaputtbar.

    Powercon ist für Bühnenstrom unglücklich, da die dies Spezialanwendung ist und der Musiker in der Regel Schuko hat. Dann schon eher Verteiler in Vollgummi- oder Metallausführung, welche mit CEKON oder eben hier dann auch per Powercon angefahren werden und auch einen CEKON/Powercon Abgang haben. Ist aber eher etwas für größere Bühnen bzw. wenn wirklich viel Strom benötigt wird und man eben Aktive LS Systeme auffährt.

    Grüßle
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 18. August 2013 um 10:22
    Zitat

    Definiere bitte: Was verstehen wir unter einem "ausgebildeten Tontechniker"? Einen SAE-Absolventen?


    Keine Ahnung. Ich verweise hiermit einfach auf den Eingangs verlinkten Artikel, um den es ja hier in diesem Thread eigentlich geht.

    Die Fremdsprachenkenntnis ist - ich wiederhole es gerne - eine oftmals notwendige Nebenqualifikation, die doch ein wenig über das Schulenglisch hinausgeht, welches auch nach 10 oder gar 20 Jahren einrostet, wenn man es nicht immer wieder ständig übt. Also fliesst diese Qualifikation mit ein und sollte daher auch entsprechend entlohnt werden.

    Kollege, ich sage ja nur, dass die im Artikel veranschlagten 1500€ brutto zum Leben definitiv zu wenig sind und dass eine Hilfskraft im Bereich TV-L Lohngruppe 3 schon mind. 1800€ Brutto hat. Um 1500€ zu bekommen (Lohngruppe 1) bedarf es dann folgender Kompetenzen:
    http://oeffentlicher-dienst.info/tv-l/west/entgeltgruppen.html
    Dass dies die Untergrenze darstellt ist mir auch klar, ebenso, dass es Tontechniker gibt, die deutlich besser bezahlt werden. Aber es geht eben um diesen Artikel und ich kann nichts dafür wenn dort mit solchen Zahlen umhergeworfen wird.

    Bei drei Bier ink. Schnitzelweck lege ich mich auch lieber auf die Couche oder geniesse das ganze an einem ruhigeren Ort, z.B. ein netter Tag in der Saune und im Whirlpool. Dennoch gibt es Leute in unserem Gewerke, die machen das.

    Eben! Der Handwerker bekommt seine Kohle. Auch der Autoschlosser (gut die Materialkosten machen hier die Hälfe des Endpreises aus). Selbst der Computeronkel streicht seinen Teil ein. Nur in unserer Branche sind dann 250€ Gage zu viel verlangt.
    Selbst hier im Forum... wenn ich mich mit 250€ anbiete, kommen 10 andere daher die mich deutlich unterbieten. Hatte ich das nicht neulich... 76% Off?! Der anfragende Kollege war auch "not very amused".
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=66729&p=740930#p740930

    Gut... lassen wir es dabei. Diese Diskussion, dass die Preise am Gesäß sind hatten wir schon öfter und es ist müssig sich darüber auszulassen. Ist wie so oft im Leben. Der eine bekommt es halt so und der andere kommt nie nicht auf einen grünen Zweig, egal wie man sich abrackert.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 17. August 2013 um 19:33

    Dir ist aber schon bewusst, dass man es von einem ausgebildeten Tontechniker erwarten darf (Fremdsprache) und von einem Elektriker nicht, welcher "nur" Hausinstallationen macht.

    Nein es reichen keine paar Brocken Schulenglisch, da es sich um technisches und spezifisches Englisch handelt. Das solltest du aber auch wissen. Und auch wenn ich nicht in dieser Liga spielen (mir es aber durchaus zutraue) so bin ich doch schon öfters auf engllisch sprachige Bands gestossen und es war sehr hilfreich und entspannt. Auch Irren (war eine sehr nette Truppe) waren dabei und wir haben uns köstlich amüsiert.

    So ist das aber leider. 250€ Gage und weniger und dennoch zum Teil solche Forderungen. Schau dich um in der Gegend.
    Und wenn es ein B-Klasse Job ist, dann findet man auch Leute, die das für 3 Flaschen Bier und 'n Schnitzelweck machen.

    Solange niemand die Webseite besucht tut das nicht weh. Zudem steht da bei Mixingservice 200€ dran. Die 120€ gilten nur in Verbindung mit Technikanmietung. Ist halt ne Mischkalkulation.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 17. August 2013 um 16:51

    Vielen Dank Armin für deinen Input.

    Ich gebe zu, dass die Seite überarbeitet gehört und dort nichts mehr up-to-date ist.
    Wenn ich mir die Statistik ansehe, dann zeigt diese mir, dass sich wirklich niemand dafür interessiert. Also was soll's. Auch in so manchen Geschäften steht im Kleingedruckten: Preise unter Vorbehalt und Irrtum nicht ausgeschlossen.

    Klebeband reicht eben nicht. Auch schon versucht und weißt du was passiert ist. Die Neugierde hat gesiegt.
    Es kam auch schon vor, dass ein Amprack total umverkabelt wurde oder dass man den Speakon mit Gewalt verkehrt eingesteckt hatte.
    Sollte man nun deswegen alle Ampracks mit Beton oder Kunstharz ausgiessen und wieder zu XLR zurück oder auf EP5 tauschen?
    Da wo man nichts zu suchen hat gillt einfach: Finger weg! Soviel Intelligenz und reduzierung der Neugierde kann ich ja erwarten, vor allem wenn man auch noch vorher darüber gesprochen hat.

    Das letzte Zitat finde ich ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen, da ich damit auf einen Einwand geantwortet habe, den du so nun wieder aufgreifst und es ging dabei explizit um Fremdsprachenkenntnisse, welche man bei einem Tontechniker doch voraussetzen darf. Der Kunde bezahlt ja nicht nur die Kernaufgabenkompetenzen, sondern auch die Zusatzqualifikationen, welche zumindestens manchmal als gegeben vorausgesetzt werden.

    ...ist aber irgendwie OT und absoluter Nebenkriegsschauplatz.

  • Der Spiegel und die Tontechnik...

    • yamaha4711
    • 17. August 2013 um 16:30

    Doppelpost.... Im Thread "I don't need that 2.0" wird das gerade auch schon behandelt.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=66729&start=3930

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • yamaha4711
    • 17. August 2013 um 14:43

    Da kann ich billbo nur zustimmen.
    Bei einem LA ist es wirklich wichtig die einzelnen Elemente getrennt anzupassen. Nur so kann man das ganze auch vernüftig kontrollieren.
    Bei einem klassischen Cluster (4er oder 6er) ist das weniger notwendig und wenn ich so ein Stadtfeste mache, dann reichen auch 2-4 Horn Systeme pro Seite, die ich auch getrost über je einen Ampkanal fahren kann. Nearfills und evtl. Delaylines mal außen vor gelassen.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 17. August 2013 um 14:15

    Nein, habe ich immer noch nicht. Ganz einfach aus dem Grund, da die Kisten auch hin- und wieder in der aktiv Variante betrieben werden. Kommt eben mehr raus und für so manch schwerhörigen Rockopa (nicht du, bewahre) ist das dann Öl im Gehörgang. :)

    Bitte lass es bei der Versuchung. So etwas tut mir auch weh.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 17. August 2013 um 13:54

    Achso... was ich auch überhaupt nicht ab kann (könnte jetzt ein wenig OT sein) aber dennoch hier in gewissen Grenzen hinein gehört.
    Gestern auf der Autobahn. Ich nochmal kurz zurück ins Lager weil LS im Eimer und eben Ersatz holen. Auf dem Rückweg dicker Stau. Irgendwo hat's halt gescheppert. Gut, Zeitpuffer ist da, dennoch wollte ich so schnell als möglich wieder auf der Baustelle sein.

    Ich finde es mehr als nur Egosistisch, wenn sich manche Fahrzeugführer es sich erlauben die Standspur als Zusatzspur zu nutzen, um die nächst gelegene Ausfahrt anzufahren, obwohl diese noch mehr als über 1km entfernt ist. Selbst bei 500m finde ich es unverschämt, denn wir alle auf dieser Straße standen im Stau und keiner ist da besser oder schlechter. Zum "Glück" hat ein Wohnmobil hinter mir die Standspur dicht gemacht, weil es sehr sehr weit rechts fuhr. Ein Sattel konnte dann pardu nicht vorbei, biss wohl auch schon ins Lenkrad und damit waren alle nachfolgenden Fahrzeuge ebenfalls "blockiert". Man kann es sehen wie man möchte... ich halte so eine Nutzung der Standspur für
    a) egoistisch und vor allem auch
    b) für gefährlich

    Ich habe mich im übrigen bis zur Ausfädelspur daran gehalten und bin halt im Stau mitgezuckelt. Es hilft ja nichts.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™