1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • yamaha4711
    • 7. August 2013 um 11:30

    Mag sein, dass OFC Kupfer robuster beim Biegen ist, also nicht so schnell bricht. Doch nach der wie vielten Stelle nach dem Komma ist das ersichtlich und hat es wirklich praktischen Nutzen? Meine ersten, selbstgebauten Mikrofon- und Lautsprecherleitungen aus den 80ern sind immer noch immer im Einsatz und noch ist da nichts gebrochen. Materialermüdung... nö. Da hatte ich mit käuflich erworbenen Produkten schon eher mal ärger, wobei sich das meist in der nähe der Steckverbindung manifestierte. Ich denke, dass wenn man eine Leitung pfleglich behandelt und entsprechend sauber wickelt und lagert, dies eher lebensverlängernd wirkt, als so ein Marketinggag wie OFC. Elektrisch ist das sowieso einerlei und nur unter Laborbedingungen messbar, in keinem Fall aber hörbar.

    Wasserstoffversprödung.... interessant.
    78% N2
    21% O2
    1% Edelgase, CO2 und sonstiger Kram.
    H2 Konzentration in der Atmosphäre: 0,55ppm
    Das Kupfer sieht den Wasserstoff überhaupt nicht. Wie soll das denn dann verspröden?

    Die Reinheit von Industriekupfer in der E-Technik liegt sowieso bei 99,9%. Ich sehe also darin keinen Sinn, ergo Humbug.

    Grüßle,
    michael

  • Mini Falt-Pavillion?

    • yamaha4711
    • 6. August 2013 um 20:07

    Tacho!

    Also diese unsäglichen Pavillions, die man aus dem Baumarkt kennt.... lass es. Du hast nur ärger, da die Dinger beim kleinsten Windstoß entweder weg sind oder in sich zusammen fallen.

    Ich würde das mit einem kleinen Trusskäfig (3-Punkt reicht) und Gazee lösen.
    Die Bodenplatten der Truss mit geeigneten Erdnägeln im Boden verankern und gut ist.

    Ansonsten hilft da bestimmt auch eine pfiffige Holzkonstruktion mit entsprechenden Schraubverbindungen. Auf jeden Fall Standsicherer und man muss nix Erden/Potentialausgleich, so wie bei einer Traversenkonstruktion.

    Grüßle,
    michael

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • yamaha4711
    • 6. August 2013 um 20:01

    Naja... vergoldete Terminals können schon Sinn machen, da Gold eben nicht so sehr für oxidative Prozesse anfällig ist. Viele XLR Komponenten sind ja auch vergoldet. Auf der anderen Seite steht die mechanische Stabilität, da die Goldbeschichtung sich dann doch bei häufigem Stecken daran glauben muss.

    Den gesamten Leitungsweg aus Gold? Hmmm... du weißt aber, dass Gold ein wesentlich schlechterer Leiter als Kupfer ist, oder?!
    Vergleich einfach mal die spezifischen Widerstände beider Metalle.

    Sauerstofffreies Kupfer.... völliger Humbug. Zum einen überzieht sich Kupfer mit der Zeit mit einer Patina (Oxidschicht) und zum anderen ist es - nochmal - völliger Humbug. Selbst das Kupfer in einer NYM Leitung aus dem Baumarkt ist wertig genug, um das Signal ohne einbusen zu übertragen.
    Was meinst du was für Kupfer bei Luftspulen o.ä. Bauteilen in einer passiven Frequenzweiche oder bei den Drosseln jeglichem Audiokram verwendet wird?!
    Daher passt deine von mir angenommene Vorstellung. Da ist weder was messbar, noch viel weniger hörbar im Vergleich zu jeder 0815 Leitung.

    Grüßle,
    michael

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • yamaha4711
    • 5. August 2013 um 23:00

    Tacho!

    In der grauen Theorie und so mancher Esoteriker wird dir recht geben. Am besten dann noch vergoldete Terminals. Auch bitte darauf achten, dass das Kupfer vierfach umkristallisiert wurde und pro Drahtlitze max. 10µm Durchmesser hat.

    Sorry... aber ich halt's für Humbug.

    Jede 1,5mm² Leitung überträgt mal locker 2kW und das auch über 10m oder gar 20m. Bei 4mm² sehe ich absolut kein Problem auch 4kW zu übertragen, zumal wir von einer hohen Dynamic ausgehen und nicht von Dauerstrom.
    Wo willst du bitte 6mm² rein quetschen? Da gibt es selbst bei EP5 oder 8er Speakon Probleme.
    Du schleppst dadurch viel zusätzliches Gewicht ohne jeglichen Nutzen rum. Geschweige von den Kosten. Kupfer ist nicht nur ein Schwermetall sondern vor allem auch teuer.
    Bei 6m reichen auch 2.5mm²

    So etwas wie kapazitiver Widerstand, schlechtere Dämpfung und was weiß ich noch sonst alles wird einfach überschätzt und in der Praxis interessiert und vor allem hört das kein Mensch.
    Vor allem das mit der Dämpfung wurde hier schon so oft durchgekaut.... ich denke Kollege rockline kann dazu auch noch einiges sagen.

    Meine Empfehlung: Bleib bei deinen 4mm² und gut ist. Ich würde mir darüber wirklich keine Kopf machen.

    Grüßle,
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. August 2013 um 17:02

    Ja ja...
    Wenn jemand auf Montage geschickt wird oder sonst irgendwie Außendienst leistet, dann ist das normal. Das zahlt der Kunde auch brav. Nun versuch das aber mal als Kleinvermieter. Eine Person für Licht, eine für Ton. IBIS Hotel o.ä. kostet round about 60€, am Wochenende auch gerne mal 70-80€ pro Nacht und Nase. Ich hatte das einmal für eine Produktion, welche bis morgens um 2 gehen sollte versucht. Keine Chance. Das Argument vom Kunden: sie kommen doch sicher mit einem LKW. Da ist doch Platz drin zum schlafen. Es war Winter und der LKW war ein 7,49t, also nix mit Schlafkoie! Danke für's Gespräch.

    Wenn ich es aus eigener Tasche bezahle fehlen mir dann locker mal 100-150€ in der Kasse. Wenn ich das aufkalkuliere bin ich zu teuer. Also hab ich's gelassen.

    Das Problem der Unverantwortlichkeit quittiere ich dann damit, dass ich den Job nicht annehme, wenn so etwas schon im Vorfeld abzusehen ist. Leider ist es eben nicht immer absehbar.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 1. August 2013 um 22:45

    Hmmm... und was ist wenn der Kunde das dann nicht zahlt?
    Stand so nicht im Angebot.

    Grüßle,
    michael

  • Schukostecker für 4mm²

    • yamaha4711
    • 31. Juli 2013 um 14:18

    Hmm... und warum nimmst du nicht einfach ne CEKON. Da hast du dann gleich 3 Phasen und wenn das nicht geht kannst du dir ja einen Adapter bauen.

    Grüßle,
    michael

  • begehbarer Glasboden

    • yamaha4711
    • 27. Juli 2013 um 14:00

    Ich würde auch über das Thema Rutschgefahr nachdenken. Glas kann verflixt glatt sein.

    Hier mal generell Informationen zu Glaskonstruktionen im Bau:
    http://www.baunetzwissen.de/standardartike…gen_159342.html

    Grüßle,
    michael

  • Lichtpult DMX Output abgeraucht?

    • yamaha4711
    • 23. Juli 2013 um 20:39

    Da bei DMX meist per Optokoppler galvanisch getrennt wird, kann es sein dass dieser hinüber ist. Es kann auch die ganze Treiberstufe hinüber sein. Würde mal einen DMX Tester dranhängen, so fern vorhanden. Dass die Dimmer DMX OK zeigen muss nicht heißen, dass da auch wirklich ein vernüftiges Signal ankommt.

    Der plötzliche Brumm deutet z.B. auf einen evtl. durchgebrannten Optokoppler hin. Zumindest habt ihr eine Massenschleife.
    Licht und Ton sollten sowieso immer so bald als möglich strikt getrennt werden.

    Ich würde, wenn es sich um eine entsprechend wichtige VA handelt, ein Pult zumieten. Andernfalls jemanden nach Dimmercity mit WalkiTalki abstellen und Anweisungen geben. Nee... doch nicht so ganz das gelbe vom Ei. :)

    Dass mal eine Treiberstufen beim Ein/Ausschalten abraucht kann schon mal vorkommen. SNT von diversen Geräten rauchen z.B. auch ganz gerne mal ab, aber dann würde das Pult gar keinen Mucks mehr machen.

    Grüßle,
    michael

  • Nachhaltiges Löschen von Ordnern

    • yamaha4711
    • 23. Juli 2013 um 10:57

    Hmm... also unterscheidet der Controller in der SSD zwischen Lese- und Schreibzugriffen.
    Der Lesezugriff wird direkt auf die Zelle abgebildet, weil ja da der gesuchte Datenblock zu finden ist.
    Bei einer Änderung wird dann entweder die gesamte Datei neu erzeugt und die alte "gelöscht". Ich frage mich dennoch wie dann z.B. die MFT bei einer SSD arbeitet, denn der Startzeiger ist ja nun nicht sonderlich groß. Wird dieser dann auch immer wieder, bei einer Änderung z.B., in eine andere Speicherzelle auf der SSD geschrieben? Schon ein wenig seltsam.

    Erfolgt der Lesezugriff denn nicht auch aktiv? So sollten die Speicherzellen auch beim Lesezugriff "belastet" und damit "verbraucht" werden.

    Da bei dem sicheren Löschen ja irgendwelcher Datenmüll auf die Platte geschrieben wird, dauert das eben. Beim normalen "löschen" wird ja nur der Eintrag in der FAT/MFT entfernt bzw. als gelöscht markiert. Die Daten der "gelöschten" Datei verbleiben auf der Platte. Lediglich der vorher durch die Datei belegter Speicherraum wird freigegeben.

    Grüßle,
    michael

  • Die häufigsten Ausreden, wenn ein Kunde (noch) nicht zahlt

    • yamaha4711
    • 22. Juli 2013 um 20:02

    Falls du in deiner Rechnung ein konkretes Zahlungsziel genannt hast, sollte dies auch Gültigkeit haben, sofern dem nicht widersprochen wurde. Also könntest du diesbezgl. eine Kostennote mit einfliessen lassen.
    Letztendlich rechnet sich das aber nicht und genau damit wird dann hinten rum Kasse gemacht, denn für den Gläubiger kann das Geld ein paar Tage länger arbeiten. Bei großen Firmen kommt da ordentlich Gewinn rum.

    Grüßle,
    michael

  • Nachhaltiges Löschen von Ordnern

    • yamaha4711
    • 22. Juli 2013 um 17:54

    Ich verstehe zwar was gemeint ist, kann es aber nicht nachvollziehen.

    Letztendlich müsste eine SSD für das Betriebssystem genauso funktionieren, wie eine herkömmiche Patte.
    Auf dieser wird in der FAT bzw. in der MFT bei NTFS der Zeiger auf den 1. Datenblock einer Datei gespeichert. Im nun folgenden Datenblock ist wieder ein Zeiger auf den nächsten Block usw.
    Wenn nun eine Software eine unwiederrufliche Löschung vornimmt, so sollten - meinem Verständnis nach - zunächst alle Zeiger der betreffenden Datei eingelesen werden. Diese werden dann nacheinander angefahren und mit einem definierten Datenmuster oder Zufallserzeugnissen überschrieben. Dies geschieht mehrmals hinterheinander. Damit ist sichergestellt, dass bei herkömmlichen Platten kein latentes Ausrichtungsmuster der Elementarmagnete mehr existent ist. Bei SSD's sollte das dann auch so funktionieren, denn wie soll denn sonst z.B. ein sequentieller Schreib/Lese Zugriff gewährleistet sein oder wie holt sich die SSD sonst auch normale Daten bzw. schreibt diese weg im Falle einer Änderung?

    Insofern müsste dann auch das normale RAM eines Rechners genauso funktionieren und Speicherzellen statistisch gleichmässig den Schreib-Lese-Zyklen aussetzen.

    Wenn ich eine Datei auf einem USB Stick normal lösche, so kann ich die Datei wieder herstellen. Lösche ich die Datei mit einem entsprechenden Tool (bei mir eben TuneUp) und versuche diese Datei anschließend wieder herzustelen, so ist dies nicht mehr möglich.

    Grüßle,
    michael

  • Die häufigsten Ausreden, wenn ein Kunde (noch) nicht zahlt

    • yamaha4711
    • 22. Juli 2013 um 14:21

    Ist dennoch kein Grund eine Zahlung für eine erbrachte Dienstleistung hinaus zu schieben bzw. gar nicht erst zu tätigen.
    Als Kunde möchte man ja auch pünktlich!!! eine Dienstleistung wahrnehmen bzw. Equipment zur Miete zur Verfügung gestellt bekommen.

    Das einzig was da wirklich hilft ist Vorkasse oder Cash bei Abholung (DryHire).

    Grüßle,
    michael

  • Nachhaltiges Löschen von Ordnern

    • yamaha4711
    • 22. Juli 2013 um 11:28

    Wieso das denn (SSD)?
    Wenn dem so wäre, dann wäre auch jeder USB Stick betroffen.

  • Nachhaltiges Löschen von Ordnern

    • yamaha4711
    • 21. Juli 2013 um 19:52

    TuneUp Utilities 2013 macht das auch. Da gibt es die Funktion Shreeder.

    Grüßle,
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 21. Juli 2013 um 12:07

    wora
    Ist doch logisch... Im Ausschreibungstext des LS500 wird dieser mit 2x PS10 kombiniert. Ergo denkt sich der gemeine Beschaller, dass 2x PS10 = 1x PS15, also reichen 2x LS500 aus. :)

    Grüßle
    michael

  • Erfahrung gesucht zu Behringer Wedge Monitor EUROLIVE F1320D

    • yamaha4711
    • 16. Juli 2013 um 19:54

    Ich kenn die RCF auch und habe über die auch schon etliche male Monitor gemacht. Kneipengig oder Festzelt, Fasching oder Rock'n'Roll VA gute Sache.

    Für Kindertheater ist das auch noch in Ordnung.

    Für Gala würde ich wegen des Designs mich aber scheuen, von wegen Plastikkübel. Ich weiß nicht wie so mancher Kunde darauf reagiert. Da ist ne gut designte Holzkiste einfach schöner. Meine Meinung.

    Grüßle,
    michael

  • Monitor , wer kriegt was?

    • yamaha4711
    • 16. Juli 2013 um 14:42

    zegi
    Versuch macht klug! Hast ja Rückggaberecht, also holen, probieren und wieder zurück schicken.

    Dann ein paar Klassen höher versuchen:
    Seeburg, TW Audio, d&b, EAW, meyersound, etc.

    Grüßle,
    michael

  • Erfahrung gesucht zu Behringer Wedge Monitor EUROLIVE F1320D

    • yamaha4711
    • 16. Juli 2013 um 14:36

    Hmm... wenn du für eine Band andere Monitore hast (welche?), warum setzt du dann diese nicht auch dort ein oder hast du gleichzeitig das eine und das andere zu machen?

    Ansonsten schließe ich mich @Midas an und sage auch: wer billigt kauft, kauft zweimal.

    Wenn es schon aktiv sein soll, dann z.B. Seeburg. Wertige Hardware, kräftiger Antrieb, galataugliches Design.

    Grüßle,
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 15. Juli 2013 um 20:47

    Hm... bei InEar OK. Da muss man bei Fremdequipment mal gegenchecken.
    Bei Handfunken auf Stativen... keine Chance. Da kann man sich den Mund fusselig reden und es wird doch ignoriert.
    "Für dich der Handsender mit dem grünen Dongel, du nimmst bitte das mit dem gelben und für dich ist das Rote zuständig."
    Pustekuchen... wir nehmen gerade mal das was da halt rumsteht. Vor allem dann das extra für die Moderation abgestellte Mikro. Super sache. Vielen dank. Grmpf.

    Grüßle,
    michael

pro-silentium.de

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™