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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Plötzliches Störsignal Sennheiser Funk-Setup

    • yamaha4711
    • 4. September 2024 um 22:37
    Zitat von niggles

    Ghz-Funkstrecken sind aufgrund der massiven Dämpfung in Wasser...

    Das kann man einer bestimmten Klientel immer und immer wieder sagen. Das wird konsequent selektiv ignoriert bis es eben dann doch zu aussetzern kommt.

    In so manchen Foren werden dann vor allem diese unleidlichen 2.4 GHz Funken bis aufs Messer verteidigt und propagiert. Noch nie irgendwelche Ausfälle, vollkommen stabil blablabla.

    Gut wenn man damit kein Geld verdienen muss oder soll vollkommen OK. Dennoch ist es überaus peinlich, wenn es dann doch mal zickt und aussetzer da sind.

    Neben der Absorbtion kommt ja noch die Wellenausbreitung selbst dazu, so von wegen Beugung. Wehe wenn die Sichtverbindung weg ist bei höheren Frequenzen.

  • Welches dieser Sets wäre für unseren Gebrauch das tauglichste?

    • yamaha4711
    • 4. September 2024 um 18:28
    Zitat von zegi

    dann reicht die Empfehlung des Verkäufers vor Ort schon mehr als dicke aus.

    Der Kollege hat doch schon längst Fachpersonal kontaktiert:

    Zitat von SeWe

    Anmerkung des Fachmanns: "Die JBL ist klanglich ganz knapp hinter der EV, aber dafür hat sie deutlich mehr Bass."

    Zur Frage

    Zitat von SeWe

    Unsere Fragen an euch:

    Wie seht ihr das?

    Gibt es noch andere Aspekte, die für uns wichtig sein könnten?

    Wenn du meinst, dass das reicht und bisher auch Material im ähnlichen Rahmen stand, alles gut, mach mal. Es ist wie auf allen Festivitäten: Hauptsache Bier ist kalt und Wurst ist warm.

    Andere Aspekte?

    Ja. Sorg dafür, dass genügend Ersatztreiber für die HT Abteilung da ist, vor allem für die HK Kisten. Das Löffelchen da drin wirft sich sehr gerne weg.

    Ansonsten würde ich persönlich zur EV tendieren. Macht zumindest auf dem Papier am meisten Krawall und sollte von der Abstimmung her recht neutral sein.

    Die JBL muss man halt - wie bei JBL üblich - klanglich mögen. Ich finde JBL meist recht aggressiv, kann allerdings hier positiv sein, da es dann subjektiv lauter wirkt.

    Die HK würde ich beim Händler lassen.

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • yamaha4711
    • 4. September 2024 um 18:06

    Das versteh ich nicht... Die Pingzeiten waren vollkommen OK, wobei die Seite selbst im Verhältnis viel zu langsam aufgebaut wurde. Die Anfrage an den Forenserver ging also zügig durch und der Server hat auch zügig reagiert (Ping), d.h. es liegt am angesprochenen Dienst und das ist/sind:

    Apache, PHP, MySQL.

    Hat also mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts mit überlasteten Knoten oder Routen zu tun, sondern viel naheliegender ist eben etwas an den 3 genannten Diensten und hier wohl sehr wahrscheinlich der MySQL Dienst. Auch hängende Sessions in PHP produzieren oftmals ungemach.

    Da bin ich voll bei treibsand

  • T.amp e 400 Wasserschaden

    • yamaha4711
    • 4. September 2024 um 10:55

    Wenn man gerne bastelt und die Zeit übrig hat...

    Ansonsten, das Neugerät kostet 139 €. Lohnt sich das, abgesehen vom produzierten E-Schrott?

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • yamaha4711
    • 2. September 2024 um 15:48

    Ich fürchte, dass das nix mit den Breitbandeinschlüssen jedes einzelnen zu tun hat, denn der PING auf paforum.de sieht OK aus.

    Die Forensoftware setzt auf php und mysql auf. Webserver selbst wird wohl Apache sein.

    Ich würde als erstes mal die Indexe der Datenbank prüfen und diese evtl. rebuilden. Vielleicht sind auch notwendige Einstellungen im mysql verbogen, z.B. zu wenig Cache usw.

    Eine weitere Fehlerquelle war zu wenig Massenspeicher auf der Datenplatte oder am System selbst.

    Bei mir ist die Reaktionszeit in Summe auch ausserhalb der sonstigen Norm, aber eben nur das PA Forum betreffend. Alles andere ist wie gewohnt. Der Ping zeigt auch keine Verhaltensausfälligkeiten zunächst, also wird es am Server selbst, dessen Betriebssytem oder (mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit) an der Datenbank selbst liegen.

  • Simultane Stereo- und Monomixe

    • yamaha4711
    • 29. August 2024 um 18:37

    Das Konzept von Lesekopf wäre auch mein Konzept.

    Einfach hierfür mehrere Szenen programmieren, in welchen die Matrix entsprechend voreingestellt ist.

    Damit ist dann niemand überfordert und man kann nix falsch machen, selbst wenn man den PAN in mehreren Kanälen extrem nach links oder rechts dreht. Wenn das Stereosignal vor dem Ausgaben aufsummiert wird ist doch alles gut und wer eben Stereo haben möchte kann ja die entsprechend vordefinierte Szene am Pult auswählen oder die Matrix entsprechend anfüttern.

    Wahlweise geht das auch im evtl. vorhandenen Controller.

    Interessant wird es hier:

    Zitat von Cycs

    Wenn da ein Geräusch, Instrument oder eine Stimme von der linken Seite der Bühne kommt, soll man ja auch dort hingucken. Bspw. bei Theaterstücken.

    Man müsste in diesem Fall das Panorama nachführen, denn die Akteure (Theater) laufen ja auf der Bühne hin- und her. Wenn das fixe Mikrofonpositionen sind, OK (kann man ja dann fix pannen), aber wenn Mikro an Person ist, dann wirds knifflig. Dasselbe gilt (bei Liveband) dann für Gitarren mit Funk, wenn die wild über die Bühne rennen oder eben der Sänger. Allerdings gibt es hierfür gar auch eine Lösung, doch die ist sicher nicht im Budget.

  • RCF TT-1a

    • yamaha4711
    • 28. August 2024 um 10:50
    Zitat von wora

    das thema "falsche aufstellung" in der regel gar nicht erst auftreten kann. und da kann man sich als techniker auf die boxen mit teurem namen durchaus verlassen.

    Das ist richtig. Eine gute Monitorbox funktioniert besser und hat meist deutlich mehr GbF als eine qualitativ weniger gute. Allerdings ist die Aufstellung auch hier entscheidend und man kann Aufstellungsfehler machen, welche allerdings auf 2 Komponenten aufzuteilen sind:

    1. Aufstellung Monitor zu Mikrofon und dessen Richtcharakteristik. Ich denke da an Niere vs Superniere. Letztere nimmt ja auf Achse wieder mehr auf als eine Niere und wenn der Monitor eben direkt auf Achse steht....

    2. Der Musiker selbst. Oftmals kann man als Techniker machen was man will, doch wenn der Musiker meint er müsste aus dem Beam des Monitors raus gehen - Gut man hätte durchaus 3-4 Monitore mehr hinstellen können, wenn es denn bezahlt worden wäre. - und sich dann beschwert und mehr Pegel fordert. Worst case ist dann der ganz coole Type, der das Mikro mehr oder minder in die Monitorbox hält während er sich selbst lässt mit einem Fuss.... Ihr kennt das sicherlich auch.

  • Moving Head auf Bassbox

    • yamaha4711
    • 27. August 2024 um 18:25

    Vor einer Bassbox.... hmmm.

    Wackellampe hängt im Rigg oder steht auf Stempel oder gar sonst wo auf Boden -> Körperschall von Bassbox auf Bühne, hüpfender Musiker etc.

    Wieviele gehen regelmässig bei allen möglichen VAs kaputt?

    Wackellampe auf Bassbox -> direkter Körperschall -> Wackellampe könnte sich in Bewegung setzen und abstürzen -> Wackellampe sichern.

    Ob die Vibrationen der Mechanik was machen? Eher nicht. Allerdings könnte sich die Positionierung dabei verziehen doch beim nächsten Cue sollte das wieder passen und der Lichtstrahl wird wohl ein wenig wackeln, auch wenn die Lampe selbst still steht. Darf man als Zusatzeffekt werten.

    Weiterer Gedankengang.... Wieviele Wackellampen gehen regelmässig bei irgendwelchen Umzügen auf irgendwelchen Partyanhängern kaputt?

  • RCF TT-1a

    • yamaha4711
    • 27. August 2024 um 15:26
    Zitat von Licht_01

    TW Audio M10, sind aber halt passiv und benötigen eine Systemendstufe

    Seit wann braucht die M Serie von TW einen Systemamp?

  • 4-Kanalendstufe, 6 LS, geht das?

    • yamaha4711
    • 23. August 2024 um 13:28
    Zitat von Dango

    Ich hab mich bisher noch nicht so mit passiven Lautsprechersystemen beschäftigt, soll sowas aber nun planen.

    Warum sollst du als Laie/Rookie so etwas planen?

    WARUM???

    Zitat von Dango

    ...für eine Studiobühne

    Wer ist der Betreiber? Kann sich der Betreiber keine Fachfirma leisten?

    Zwei berechtigte und essentielle Fragen meinerseits, finde ich.

    Aber gut.

    Zitat von Dango

    Wird dann jeder Lautsprecher mit 600 Watt betrieben?

    In erster Nährung ja, wenn die Endstufe pro Kanal 600W @ 8 Ohm / 1200W @ 4Ohm liefert.

    Allerdings macht der Aufbau nicht wirklich Sinn, da an Kanal 1 und 3 der Bass und das Topteil dasselbe Signal bekommen, ausser im Bass ist eine Passivweiche mit Hochpass am Ausgang oder das Topteil hat einen schaltbaren Hochpass.

    Dann würden allerdings die beiden LS an Kanal 2 und 4 immer noch das Fullrangesignal bekommen, ausser eben es gäbe einen schaltbaren Hochpass.

    Für das Delay braucht es dann ein entsprechendes zusatzgerät, ausser die Endstufe hätte einen DSP. Dann wäre auch die Frequenzaufteilung kein Problem. Allerdings nicht so wie hier zusammengestöpselt.

  • Zentrale Stromversorgung IEM-Sender im Rack

    • yamaha4711
    • 22. August 2024 um 19:40

    Kommt mir bekannt vor... wo hatte ich das denn schon erwähnt?

    Beitrag

    RE: Zentrale Stromversorgung IEM-Sender im Rack

    Du suchst also nach einem 19" Gerätchen, welches ein ausreichend dimensioniertes Netzteil 12V / xA eingebaut hat und es dazu an dem Gehäuse entsprechende Abgänge als Hohlstecker/Buchsen gibt, um damit per Einzelleitung deine Empfänger/Sender anzufahren. Richtig?

    Mit 4-fach Peitschen, welche den einen Ausgang eines Netzteils auf eben 4 Abgänge verteilt möchtest du nicht arbeiten. Wurde hier ja schon vorgeschlagen....

    Die ganzen Netzteilverteiler für z.B. Gitarreneffekte oder sonstigen mit…
    yamaha4711
    21. August 2024 um 16:49
    Zitat von yamaha4711

    Die ganzen Netzteilverteiler für z.B. Gitarreneffekte oder sonstigen mit Hohlstecker ausgestatteten Gerätschaften liefern meist 9V.

  • Zentrale Stromversorgung IEM-Sender im Rack

    • yamaha4711
    • 22. August 2024 um 16:27

    Strom brauchen die in jedem Fall, egal woher.

    Gerade im Semi- und Hobbybereich findet man die tollsten bauten und es gibt dazu noch andere Gerätschaften mit ext. 12V Netzteil. Bei den Bodentretminen der Saitenfraktion gibt es doch auch diverese Kästchen.

    Muss man sich halt in der Videoabteilung bedienen nach der Devise Euroblock auf Hohlstecker.

  • Zentrale Stromversorgung IEM-Sender im Rack

    • yamaha4711
    • 21. August 2024 um 18:42

    Das Verteilen der 12V sicher nicht. Eher dann das Bearbeiten des Gehäuses und dass das auch nach VDE ist.

    Entsprechende Netzteile mit Dampf bei 12V gibt es genügend und auch in flacher Bauform, damits in 1HE geht.

    Mich wundert es echt, dass noch kein Hersteller von so Kram auf die Idee gekommen ist entsprechende Verteiler feilzubieten. Kleiner Aufwand bei maximalem Gewinn.

    Am besten das Netzteil so dimensionieren, dass man noch eine weitere 19" Einheit eben ohne Netzteil dran bekommt. Einfach per Powercon durchverbinden.

    Dazu dann als Zubehör oder gesondert die entsprechenden Leitung mit dem richtigen Stecker am anderen Ende. Am Ausgang der 19" Einheit natürlich Herstellerspezifische Buchse, damit da kein anderes Material verwendet wird :saint:

    Man könnte allerdings auch das Netzteil dafür gleich in den Blechkasten des Senders/Empfängers bauen und mit Kaltgerätestecker oder Powercon Speziallinkleitung anschliessen.

    Bei den Mehrfachempfängern geht es oder ging es. MiPro hat das ja wieder rausgenommen und nun baumelt da wieder so ein Netzteilknödel extern zwischen Gerät und Steckdose. Meine Güte.

  • Zentrale Stromversorgung IEM-Sender im Rack

    • yamaha4711
    • 21. August 2024 um 16:49

    Du suchst also nach einem 19" Gerätchen, welches ein ausreichend dimensioniertes Netzteil 12V / xA eingebaut hat und es dazu an dem Gehäuse entsprechende Abgänge als Hohlstecker/Buchsen gibt, um damit per Einzelleitung deine Empfänger/Sender anzufahren. Richtig?

    Mit 4-fach Peitschen, welche den einen Ausgang eines Netzteils auf eben 4 Abgänge verteilt möchtest du nicht arbeiten. Wurde hier ja schon vorgeschlagen....

    Die ganzen Netzteilverteiler für z.B. Gitarreneffekte oder sonstigen mit Hohlstecker ausgestatteten Gerätschaften liefern meist 9V. 12V gibt es auch vereinzelt, allerdings meist nur 1-4 Abgänge und meist auch nicht in 19".

    19" habe ich nun nicht gefunden.

    Da bleibt dann wohl nur selbstbau.

  • Behringer Super X Pro Anschlussfrage. / Twist Stecker Buchsen

    • yamaha4711
    • 20. August 2024 um 13:54

    Ich mach jede Wette, dass dies auch schief geht. Liegt nicht wirklich am Konzept und der Idee dahinter sondern am vermutlichen Versagen der Denkstruktur beim Adressaten.

    corn*

    Deswegen und auch wegen der Hardware kann dann dies hier nicht funktionieren:

    Zitat von mycrobit

    Einen weiteren Amp für noch eine Zone kannst du dann wie am Beispiel Werkstatt an die OUT4 des Splitters hängen.

    Wobei dieses Konzept einen Mangel aufzeigt. Ob dieser bei dem Kram relevant ist.... Ich denke eher nicht. Dennoch:

    Der Sub scheint ein Bandpass zu sein. Stichwort Gruppenlaufzeiten, wenn man dies mit den Fullrangeboxen vor allem ohne Hochpassfilter dafür laufen lässt. Da ist die untere Grenzfrequenz eher unwichtig.

    Nochmal und dann habe ich fertig.

    Hol dir ext. Hilfe vor Ort und lass es dir gegen monitäre Vergütung für den Erklärenden erklären.

  • Behringer Super X Pro Anschlussfrage. / Twist Stecker Buchsen

    • yamaha4711
    • 19. August 2024 um 23:03

    Ich gebs auf.

    Das ist noch mehr Unfug als zuvor.

  • Behringer Super X Pro Anschlussfrage. / Twist Stecker Buchsen

    • yamaha4711
    • 19. August 2024 um 22:18

    Also nochmal....

    Was macht eine Frequenzweiche?

    Eine Frequenzweiche teilt den Fullrangebereich einer Signalquelle in einstellbare Frequenzbereich auf. Diese Teilbereich werden dann dem LS zugeführt, welcher in diesem Frequenzbereich am besten arbeitet. Ob da dann ein LS oder 1000 an diesem Frequenzbereich partizipieren ist vollkommen egal, solange da überall derselbe Pegel rauskommen darf. Den Pegel selbst kann man ja direkt an der Endstufe grob korrigieren. Zumindest für die LS welche an diesem Endstufenkanal hängen.

    Da hinter der Weiche jeder Lautsprecher eben nur den daran angeschlossenen Frequenzbereich überträgt passiert was, wenn man nun den Hochtonweg an einen Lautsprecher weiterreicht, welcher fernab des Tieftonweges steht? Das ist das was du hier propagierst. Splitter hinter Weiche.

    In diesem Fall würde dein dedizierter Lautsprecher keine Bässe mehr übertragen, da die Tieftonanteile durch Weiche gefiltert wurden. Klar soweit?

    Deswegen sollte man, wenn man die Tieftonanteile an dem dedizierten Lautsprecher haben möchte das FULLRANGE Signal vor der Weiche "splitten".

    Das hat auch nichts mit der Anzahl der Endstufen zu tun. DIe Endstufe verstärkt genau das Signal, welches man reinschickt und man kann soviele LS daran anschliessen, bis eben die Mindestimpedanz der Endstufe erreicht ist. Geht man weiter runter, dann sieht die Endstufe irgendwann einen Kurzschluss und schaltet im besten Falle ab.

    Das hat aber - nochmal - nix mit Frequenzweiche oder Splitter zu tun.

    Es hilft enorm so etwas zu verstehen, wenn man sich mal den Signalweg skizziert.

    Dein Sub Out an der Weiche macht im Prinzip zwei Dinge. Splitten und Frequenz filtern. Daran erkennt man auch, dass es sinnvoller ist zuerst das unbearbeitete Signal aufzuteilen und dann zu bearbeiten statt umgekehrt. Was würde denn passieren, wenn man erst das Signal bearbeitet und dann aufteilen würde? Bekommst du die gefilterten Frequenzbereich denn wieder hinzu? Ich denke nicht, Tim.

    Dein Denkfehler liegt darin, dass du nicht erkennst, dass die Weiche kein Signal splittet, sondern eben Frequenzanteile ausfiltert. Das Low und High Signal am Ausgang ist kein Splittsignal, sondern ein Signal mit ohne Bassanteilen und mit ohne Hochtonanteilen am jeweiligen Ausgang.

    Stell dir vor du hast eine 2-Wege Box und baust da den Hochtonlautsprecher aus. Die Box mit dem Tieftonlautsprecher lässt du in dem Raum stehen, den Hochtonlautsprecher nimmst du mit in einen anderen Raum, welcher akustisch vom ersten Raum abgetrennt ist. Würde dies Sinn machen?

  • Behringer Super X Pro Anschlussfrage. / Twist Stecker Buchsen

    • yamaha4711
    • 19. August 2024 um 19:16

    Ähm... kannst du lesen?

    Zitat von yamaha4711

    Es gilt also das Ausgangssignal vom Zuspieler/Pult/whatever zunächst auf Signalströme aufzuteilen.

    Ein Signalstrom Stereo geht dann in die Weiche und alles bleibt wie oben erwähnt.

    Zitat von exit24

    So richtig einfach ist das nicht.

    Es ist einfach, nur machst du es dir selbst schwer.


    Zitat von exit24

    Oder völlig falsch?

    aber so was von falsch.


    Zitat von exit24

    Somit steuer ich bspw 1-4 endstufen über eine seite und 5-8 auf der anderen seite...

    Hä?


    Zitat von exit24

    Wenn ich den Splitter davor anschließe kann ich ja lange nicht mehr die benötigte anzahl an endstufen betreiben

    Was willst du immer wieder mit deinen 5 Millionen Endstufen. WOZU?

    Sag und doch einfach wieviel Boxen du in welchem Raum hast.

    Es ist nie eine gute Idee die Salamie in möglichst kleine Häppchen zu schneiden und diese dann auch nur nach und nach aufs Brot zu legen. Aber genau das machst du im Moment.

    Zitat von exit24

    Zumal ja oben geschrieben wurde das ich den splitter eigentlich rausschmeißen soll

    Zu dem Zeitpunkt fehlten noch scheinbar wesentliche Salamischeiben auf dem Brot.

    Am besten du frägst mal bei einer Vermietbude um die Ecke an, dass sich der Azubi oder ein Angestellter sich dies mal ansieht und dir hilft für einen entsprechenden monitären Beitrag deinerseits. So wird das sonst nix.

  • Behringer Super X Pro Anschlussfrage. / Twist Stecker Buchsen

    • yamaha4711
    • 19. August 2024 um 17:43

    OK, dann und nur dann macht dieser "Splitter" sinn, sofern dein Pult keine AUX Wege oder einen sonstigen unabhängigen Ausgang hat.

    Es gilt also das Ausgangssignal vom Zuspieler/Pult/whatever zunächst auf Signalströme aufzuteilen.

    Ein Signalstrom Stereo geht dann in die Weiche und alles bleibt wie oben erwähnt.

    Der zweite Signalstrom sollte, sofern es nur eine Box ist, auf mono aufsummiert werden. Bei 2 Boxen braucht es das nicht.

    Also ran an diesen Splitter/Mixer. Wenn ich das richtige verstehe, dann liegt an den Ausgängen der einzelnen 6 Kanäle das Signal von den Stereo Main Eingängen an, sofern man die Splittaste am jeweiligen Kanal NICHT gedrückt hat, d.h. das Eingangssignal wird auf dem jeweiligen Kanal unabhängig von allen anderen Ausgegeben.

    Ist dieser Taster gedrückt, also im Mix Mode, dann werden die Signal an den 6 Eingängen bei dem jeweiligen Kanal an den Main Out gegeben und mit den jeweiligen Pegelstellern lässt sich das Pegelverhältnis einstellen, eben ein Mixer. Diesen Modus brauch wir hier nicht.

    Demnach das Stereosignal in den Master Input L/R des Ultralink.

    Kanal 1-3 in den Mode SPLIT (Taster nicht gedrückt) schalten.

    Nun die Pegelsteller vorne von links nach rechts.

    Splitter auf 0 dB

    Mixer auf ganz links drehen

    Main Link Taster auf out mal lassen. Keine Ahnung was der zu sagen hat.

    Kanal 1 Pegelsteller auf 0 dB, Balance auf links

    Kanal 2 Pegelsteller auf 0 dB, Balance auf rechts

    Kanal 3 Pegelsteller auf 0 dB, Balance auf mitte (12 Uhr Position)

    Mit dieser Einstellung geht es von Ausgang Kanal 1/2 in den Stereoeingang der Frequenzweiche

    Ausgang Kanal 3 geht direkt zur Endstufe für die eine Box in dem anderen Raum.

    Damit kann man die EInzelbox an Kanal 3 unabhängig von den beiden anderen Kanälen einstellen, leiser oder lauter machen. Dadurch dass der Balanceregeler in der Mitte steht, wird das Stereosignal intern aufsummiert.

    Kanal 1/2 lassen sich auch unabhängig in der Lautstärke einstellen, jedoch sollten die Balanceregeler je auf links/rechts stehen, um eben Stereo zu haben.

    Die Lautstärke ist des Weiteren in jedem Fall vom Pegel des Ausgabegerätes voll abhängig. Lediglich das Verhältnis zwischen Kanal 1/2 und Kanal 3 bleibt bestehen. Klar soweit?

    Wegen den Endstufen. Wenn du unbedingt soviele Kanäle verballern möchtest weil sie halt da sind, wegen mir.

    Prinzipiell kann man an die Endstufen pro Kanal wohl 2x 8 Ohm Boxen hängen, sofern die Mindeslast eben 4 Ohm pro Endstufenkanal kann.

    Den Sub und die Einzelbox an die 2. Endstufe. Kanal 1 wegen mir den Sub und Kanal 2 für die Extrabox irgendwo anders.

    Wichtiger Nachtrag an dieser Stelle, da es sonst zu nur noch mehr Verwirrung kommt.

    Der Ohringer hat mehrerere Ultralink Produkte.

    Ich habe hier den falschen erwischt!

    Die obige Beschreibung gilt für den Ultralink Pro MX882 V2

    Der Deliquent hier hat aber den DS2800. Wie das mit dieser Kiste zu lösen ist steht hier

    Beitrag

    RE: Behringer Super X Pro Anschlussfrage. / Twist Stecker Buchsen

    Bei dem ganzen Spaß hat aber keiner bedacht, dass er den Bass nur zu besonderen Anlässen betreibt. Die CX2310 kann aber nur bis 44Hz runter. Leider hat das "Ohr" keinen Signalflussplan der Anleitung beigelegt, so dass man sich ein Bild vom Inneren der Weiche machen kann. An Hand des Schaltplanes ist im 2 Wegesystem zu sehn, der Subbass wird nach den Low-Filtern summiert und dem Subfilter zugeführt. Wenn ich jetzt die Boxen in den High Ausgang stecke, dann kann ich nur bis 44Hz runter. Wenn…
    mycrobit
    20. August 2024 um 10:02
  • Behringer Super X Pro Anschlussfrage. / Twist Stecker Buchsen

    • yamaha4711
    • 19. August 2024 um 16:21

    Eben... die meisten Endstufen haben direkt neben dem Eingang einen "Ausgang". Der ist meist einfach parallel zum Eingang geschaltet. Ein Y-Adapter macht auch nix anderes.

    Die Frage wäre allerdings, wieso 4 Endstufen. Bei 4 Stereoendstufen wären das 8 Einzelkanäle: WOZU?

    Bis hier habe ich verstanden, dass du 2 Fullrangeboxen und einen Sub hast. Richtig?

    Auf dem einen Bild sieht man auch nur 2 (Stereo) Endstufen. Das sind als 4 Einzelkanäle. Wie denn nun?

    4 Kanäle machen Sinn, denn zwei Endstufenkanäle einer Stereoendstufe für die Fullrangeboxen und ein Kanal für der 2. Endstufe für den Sub. Je nach Möglichkeit dieser Endstufe kann man diese auch Brücken. Würde ich aber nicht machen, da sich dadurch die Dämpfung verschlechter und der Bass unpräziser wird.

    Dein "Splitter" bringt dir nur dann etwas, wenn du den Signalpegel pro Kanal unabhänig regeln möchtest. Allerdings kann man das auch an der Endstufe. Da kann man die Eingangsempfindlichkeit einstellen, also das "Volumepoti". Also ist der Splitter zum wiederholten male sinnfrei.

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