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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • yamaha4711
    • 2. November 2012 um 12:57

    Deswegen zwei Kleinmembraner für das Rednerpult. So erwischt man wenigsten noch ein wenig mehr als wie hier.

    Grüßle,
    michael

  • Wieviel mehr Material, Zeit und Geduld plant ihr ein?

    • yamaha4711
    • 2. November 2012 um 08:10

    Tacho!

    Bei entspechendem Budget ist die eine oder andere Funkstrecke für umme drin, da diese eh im Koffer/Case liegt. Auch über 2-3 Scheinwerfer im Außenbereich lässt sich reden.

    Wenn es dann aber doch noch vor der Bühne entsprechend hell werden soll, 12 statt der gebuchten 6 Funkstrecken benötigt werden und man noch Zeit, Manpower und evt. zusätzliche Fahrtwege hat, dann wird entsprechend Nachberechnet. Man kann sich ja noch auf einen kleine Rabett für das Zusatzmaterial einlassen. Weiter würde ich aber nicht gehen, denn schließlich war es per Angebot entsprechend geplant.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • yamaha4711
    • 2. November 2012 um 07:59

    Tacho!

    Ich versteh' die ganze Aufregung nicht so ganz. Ist doch eigentlich ein sehr einfacher Job.

    Wie immer gilt: you get what you pay.

    Als Standard bei solchen VA's sehe ich das wie folgt:
    Vernüftige PA mit entsprechender Richtwirkung bzw. dezentrale Beschallung. Ohne dies geht's einfach nicht vernüftig.

    Am Rednerpult (Bütt) kommen 1-2 Kleinmembraner mit Niere. Je nach Budget vom any condensor, C1000 bis zum Schoeps. Im Prinzip tun sie alle. Ein Mikro am Kabel tut in 99,9% der Fälle stressfrei.
    Für alles andere je nach Gusto des Künstlers: Handsender, Headset oder eben auch kabelgebundenes Mikro. Hierfür sollte man an der Bühnenkante oder an einer anderen nicht exponienierten Stelle, die doch leicht zugänglich ist, eben eine kleine Stagebox vorhalten.

    In vielen Fällen ist es sinnvoll einen Kompressor als Pegelbegrenzer in den Kanal zu legen. In der Zeit von Digitalpulten sollte das kein Akt sein. Damit haben dann auch Mikrofonklopfer wenig Chancen.

    Im Idealfall hat man noch Personal eingeplant, welches auf der Bühne die Künstler mit den Mikros versorgt und dafür zuständig ist, dass diese korrekt übergeben werden.

    Bei uns funktionierten solche VA's immer reibungslos und stressfrei, selbst wenn es Volllaien mit sehr eigenwilligen Vorstellungen waren.

    Grüßle,
    michael

  • LS9 + iPad: primärer und sekundärer DNS-Server ???

    • yamaha4711
    • 1. November 2012 um 08:47

    Apfelgeräte sind eben Diven und die darf man eben nur angucken. Zum Arbeiten nimmt man dann nicht Apfelgeräte.

    Was ich noch bei der statischen IP Vergabe per DHCP vergessen habe....
    Man braucht dafür die MAC Adresse. Die MAC Adresse ist die Hardwareadresse der Netzwerkkomponente und ist ein-eindeutig. Letztendlich macht man manuell oder per DHCP auch nichts anderes als der DNS, nur eben mit den IP Adressen. Ein Abbild der Hardware MAC Adresse auf eine (frei wählbare) IP Adresse.

    Wenn man die IP Adresse direkt am Gerät konfiguriert benötigt man die MAC Adresse nicht.

    Grüßle,
    michael

  • LS9 + iPad: primärer und sekundärer DNS-Server ???

    • yamaha4711
    • 31. Oktober 2012 um 17:01

    Tacho!

    Um dem ganzen noch etwas mehr "Rund" zu geben mal ein paar Basics und Erweiterungen.

    Wegen des Routers würde ich mir keine Gedanken. Ein Router muss ja nicht unbedingt routen bzw. als Einwahlknoten dienen. Daher denke ich dass der Router einfach nur switchen tut und als DHCP Server dient.

    Dann zum Netzwerkern....
    In der Regel baut man sich als Privatanwender ein sogenanntes C-Class Netzwerk auf. Dabei liegen folgende Parameter zu Grunde:

    IP Adressbereich x.y.z.1 - x.y.z.255
    Subnetmask 255.255.255.0

    Der Adressbereich bietet damit "Platz" für 254 Geräte.
    x.y.z kann frei gewählt werden, solange man nicht im öffentlichen Internet rumwerkelt. Man sollte sich dennoch an gewisse Konventionen hanlten, daher sind für private Heimnetzwerke folgende Adressbereiche reserviert:
    10.0.0.aaa - 10.255.255.aaa
    172.16.0.aaa - 172.31.255.aaa
    196.168.0.aaa - 192.168.255.aaa

    Eine besondere Adresse ist die 127.0.0.0, welche als Loopback umgesetzt ist, d.h. man spricht mit sich selbst.

    Die Subnetmask stellt eine Art Filter dar. So ist bei 255.255.255.0 nur das letzte Adresssegement der IP Adresse dynamisch. Das ist für ein privates Netzwerk auch vollkommen ausreichend.

    Kommen wir zur Gateway. Das ist die gemeinsame Zugriffs-IP für einen Knotenpunkt, z.B. einem Router. Alle unspezifizierten Anfragen landen zunächst hier. Das Gateway sendet dann die Anfragen entweder wieder zurück ins Heimnetz oder versucht die Anfrage ins Internet abzuschicken.

    Die Gatewayadresse ist in aller Regel die IP-Adresse des Routers. Diese würde ich entweder immer als x.y.z.1 oder x.y.z.254 setzen. Dies geschieht in der Konfigurations des Routers.

    Die DNS (dynamic name server) ist eine Adresse, welche auf einen Server im Netzwerk zeigt. Auf diesem speziellen Server werden in einer Datenbank IP-Adressen einem Klarnamen zugeordnet. Wenn man z.B. als Adresse im Browser http://www.google.de eingibt, so geschieht als erstes eine Anfrage beim bekannten DNS. Dieser übersetzt den Klarnamen in die entsprechende IP Adresse und erst darauf reagiert der Googleserver (74.125.132.94). Anstatt http://www.google.de könnte man auch gleich 74.125.132.94 in der Adressleiste des Browser eingeben und würde auch bei Google landen. Menschen können sich Namen besser merken als ein solches Zahlenungetüm. Deswegen gibt es den DNS.
    Die DNS Adresse wird im übrigen automatisch vom Provider an den Router bei der Einwahl übergeben.

    Um nun ein einfaches Netzwerk aufzubauen, um z.B. ein Mischpult und dessen Peripherie, z.B. Stagebox, Steuerrechner, usw. zusammen zu bringen, vergibt man entsprechende IP Adressen. Letztendlich reicht das vollkommen aus.
    Beispiel:
    Mischpult IP: 192.168.1.1
    Stagebox IP: 192.168.1.2
    Steuerrechner IP: 192.168.1.3
    usw...

    Man braucht dazu keinen DHCP und auch kein DNS.

    Ein DHCP kann einem das ganze erleichtern, hat aber vor allem bei einer dynamischen Vergabe eine Schwachstelle.
    DHCP steht für dynamic host configuration protocol und ist ein Serverdienst, welcher den IP-Adressraum im Netzwerk verwaltet. Da jedes Gerät im Netzwerk nach einer ein-eindeutige IP-Adresse verlangt, ist es bei einer größeren Anzahl von Netzwerkkomponenten (z.B. auch Drucker, Scanner, Kamera, MP3 Abspieler, usw) hilfreich sich eines solchen Dienstes zu bedienen, damit keine Kollisionen auftreten. Der DHCP vergibt in jedem Fall immer eine freie Adresse im bestimmten Bereich.
    Will man nun auf ein bestimmtes Gerät zugreifen, so benötigt man dessen IP-Adresse. Diese weiss aber nur der DHCP und so muss man immer wieder in der Liste des DHCP nachsehen welches Gerät nun welche IP-Adresse hat.
    Um dies zu umgehen kann man auch fixe IP-Adressen im DHCP vergeben. Damit ist für ein Gerät eine bestimmte Adresse reserviert, so wie wenn man das Gerät von Hand konfigurieren würde. Das ganze wird im Router konfiguriert und sollte in der Regel im Manual nachzulesen sein.

    Insofern lässt sich ein einfaches Netzwerk mit einem Switch aufbauen. Will man das ganze drahtlos haben benötigt man einen Accesspoint. Hier ist meist auch gleich ein Router mit eingebaut.

    Für das WLAN sollte man unbedingt auf WPA2-AES setzen. Die Passphrase sollte dabei immer aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Je länger und wilder die Passphrase ist, desto schwerer ist ein Angriff.
    Da man die Passphrase in der Regel nur einmal bei der Herstellung der Verbindung zum WLAN eingeben muss, ist dies kein erheblicher Komfortverlust.

    Viele Grüße,
    michael

  • Wie berechne ich die Systemleistung einer PA Anlage?

    • yamaha4711
    • 23. August 2012 um 22:20

    Tacho!

    Wenn der Kollege ehrlich ist, und das scheint mir hier der Fall sein, so berechnet er die Systemleistung aus der Summe der max. Verstärkerleistung. Wenn er also eine XTi 2000 mit 2 LS herausgibt, so hat das System eben eine Systemleistung von 1600W, auch wenn die LS mehr abkönnen. Der Amp macht bei 8 Ohm eben nicht mehr. Es zählt also immer das schwächste Glied in der Kette.

    Unseriös wäre es die Systemleistung aus der max. Leistung der verwendeten LS anzugeben, was vor allem in der Werbung gerne gemacht wird und dann auch noch die max. Peakleistung.

    Grüßle,
    michael

  • Neuer Follow Spot gesucht - Empfehlungen?

    • yamaha4711
    • 23. August 2012 um 19:13

    Tacho!

    Emil Niethammer, Unispot bzw. Enispot
    Coemar Testa oder Pilota... diesen finde ich besonders ergonomisch, da der Balast/Netzteil im Aufnahmeteil zum Stativ verbaut ist. Dadurch steht es nicht im Weg rum. Zudem ist der Verfolger sehr gut ausbalanciert und die Knöpfe für die Farbanwahl ist in unmittelbarer Reichweite angebracht.
    Griven Inse
    Und dann eben RJ.

    Als Stativ würde ich immer wieder zu Manfrotto greifen.

    Grüßle,
    michael

  • Aktivset der oberen Mittelklasse gesucht

    • yamaha4711
    • 22. August 2012 um 13:52

    Tacho!

    Seeburg TS-Serie... gibt es auch alle Selfpowered.

    Nur so am Rande... warum soll die TW ersetzt werden? Nur weil das Passive LS sind?
    Das Endstufenrack sollte mit den heutigen Endstufen ja sehr übersichtlich sein und wenn man die empfohlenen Digam M50 mit entsprechender Karte nimmt, dann sollte das ja auch kein Problem sein, oder?

    Grüßle
    michael

  • Freelancer: welche technische Ausrüstung wird vorausgesetzt?

    • yamaha4711
    • 9. August 2012 um 22:00

    Tacho!

    Es kommt primär auf die Bezahlung an! Wenn mir als Freelancer 50€ für den Job angeboten werden, z.B. die Show zu mischen, dann geht da gar nichts mit außer einem Kopfhörer. Bekomme ich für den Job 250€ dann ist auch ein Mikrocase mit dabei. Ansonsten wird das ganze eben offiziell in Rechung gestellt und falls das dem Kunde zu teuer ist, dann eben nicht.

    Es ist wie es ist... Dumping auf eine andere Art und Weise. So sehe ich das zumindest.

    Bei einem normalen Freelancer Job kommt einfach das "Zauberköfferchen" mit, welches ein paar Mikros, Adapter, Kopfhörer und eben eine Rolle Gaffe inkl. Edding beinhaltet. Evtl. ist auch noch ein Duspol mit dabei. In keinem Fall Werkzeug, denn ich bin nicht als Mechaniker gebucht sondern als Ton- oder Lichtmensch und das heißt ich drehe an den Knöpfen und nicht an Schrauben.

    Für mich persönlich ist es ein Unding als Freelancer gebucht zu werden und dann dafür Sorge die Unfähigkeit der gebuchten VT-Bude auszubügeln. Vor allem wenn bei dem Job wieder nur ein Hungerlohn rumkommt.

    Grüßle,
    michael

  • "Behringer lieb hab" Thread 2012

    • yamaha4711
    • 27. Juli 2012 um 15:54

    Tacho!

    Aktuell noch immer in der Vermietung:
    MX8000A - Das Pult ist immer noch gut in Schuß und macht seinen Dienst. Hin und wieder ist mal ein Taster lädiert, welcher aber meist durch ein wenig Druckluft wieder zum anstandslosen Arbeiten überredet werden kann. Ansonsten ist das Pult unauffällig und macht eben seinen Dienst. Im Vergleich zu anderen Pulten sind die KanalEQ sehr bissig, daher sollte man Wissen was man tut.
    Einziger größerer Schaden bisher: ein defekter OP an einem AUX-Weg. War aber auch schnell gefixt.

    Kompressor MDX 2100 (Composer): eigentlich macht der Kompressor was er soll und das auch noch recht unauffällig. Ich denke diese Baureihe - es folgten ja noch weitere Baureihen - war einer der besten und durchaus mit BSS, Klark oder Drawner vergleichbar. Zumindest für das Geld war und ist dieses Gerät eine grundsolide Investition.

    Gate Autoquad XR2400: Naja, es gatetet... gerade im Extrembereich mit Attackzeit = 0 klickt es sehr stark und wird damit selbst zum Percussioninstrument. Vergleichbar mit Gates von Klark oder BSS ist es nicht wirklich, dennoch hat es schon sehr beim entmatschen eines Drumsets geholfen bzw. beim Ruhigstellen von Mikrofonen.
    Ich habe aber auch festgestellt, dass z.B. das Gate im Tascam DM24 im Extrembereich bei Attack = 0 ebenso klickt und poltert.

    Shark-DSP: wer kennt ihn nicht diesen kleinen rechteckigen Zauberkasten. Zum Aufstellen einer Delayline bzw. anpassen der Laufzeiten falls man die LS mal wieder nicht auf Linie setzen kann ideal. Man sollte aber tunlichst die Feedbackfilter aussen vor lassen. Rauschen tut es zwar ein wenig doch bei vielen VA's ist das wirklich unerheblich, wenn es nicht wirklich mucks mäuschen still sein soll.

    Behringer Geräte haben durchaus ihre Berechtigung und waren zu Anfangszeiten auch wirklich gut. Durch die Fertigung in China wurde die Qualität leider sehr in Mitleidenschaft gezogen, wodurch womöglich auch diese NoGo Philosophie herkommt. Mittlerweile denke ich hat sich Behringer wieder gefangen und produziert meiner Meinung nach auf einem guten Niveau.

    Grüßle,
    michael

  • HK System erweitern

    • yamaha4711
    • 22. Juli 2012 um 19:32

    Tacho!

    Bei 4-5 Mann Rock/Pop bei 150-300PAX sollte man schon ein bisschen was investieren, sofern alles über die PA laufen soll.

    Von Lautsprechern wie HK PR, Yamaha Club u.a. würde ich persönlich die Finger lassen, da man bei diesen Kollegen nur am tauschen der Chasssis ist und nicht wirklich etwas sinnvolles vorne raus kommt.

    Syrincs ist da schon eine andere Hausnummer. Wenn ihr in diesem Bereich (qualitativ und preislich) bleiben wollt hier mal noch ein paar andere Hersteller:
    Fohhn X-Serie bzw. Xperience, harmonic Design, HK Projector oder Icon, Ritterbusch, KMT, RCF u.a.

    Wenn ihr euch eine Liga weiter oben Ansiedeln wollt:
    TW Audio, d&b, Kling & Freitag, Martin Audio, Function One

    Mit 2k€ kommt ihr aber leider nicht weit. Auch gebraucht wird das wohl sehr eng werden.

    Grüßle,
    michael

  • Anschaffung Dimmer: Erfahrungen mit Stairville D610 & D1210?

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2012 um 11:21

    Tacho!

    Je nach Empfindlichkeit eures Tonequipments lohnen sich teuerer Produkte wie LLT, MA oder Arena eben wegen der besseren Entstörung . Man spart sich dadurch sehr viel Ärger. Auch die Schaltelemente (Thyristoren) sind wesentlich besser dimensioniert.

    Schaut euch mal die kleinen DIDI's von LLT an und rechnet das ganze mal auf einen Kanal runter. Da wird man dann feststellen, dass so ein 12er DIDI nicht viel teurer ist als ein Stairville.

    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass eine gute Entstörung Nerven, Diskussionen und Geld spart.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme von Reden

    • yamaha4711
    • 24. Juni 2012 um 18:32

    Tacho!

    Es ist zunächst Prima, dass du keine Feedbackprobleme hast und es lediglich darum geht Pegelsprünge auszumerzen.

    Wichtigste und immer wieder unterschätzte Vorgang: Weiße die Redner ein!
    1. Mikrofonhaltung - das Mikro hat nichts vor dem Bauchnabel zu suchen
    2. Sprechlautstärke - nicht leiser werden nach dem Motto das Mikro wird's schon richten
    3. Klar sprechen - wer nuschelt, nuschelt einfach nur lauter. Das Pult ist eben kein Klärwerk!

    Stell dein Gain für die lautesten Redner ein. Dann Finger weg davon. Alles andere machst du am Fader. Am besten einen schnellen Finger mitbringen. Falls du mit einem Kompressor umgehen kannst ist auch dieser zum absenken der hohen Pegel zu verwenden, aber bitte nur hierfür. Diesen auf keinen Fall dazu verwenden, um die Lautstärke anzuheben.

    Als Tip: ich würde den Feedbackdestroyer weg lassen. Solche Geräte, gerade in dieser Preisklasse, machen meist nur unnützes Zeug. Lieber dafür einen vollparametrischen 6-Bänder oder einen 31-Bänder einsetzen. Damit bekommt man die PA meist besser und schneller in den Griff, sofern man weiß wie man mit solchen Geräten umgeht.

    Der 3-Bänder im Kanalweg sollte die unterste Schiene darstellen, sofern das Mittenband auch noch fest ist. Besser ist da schon ein verschiebbares Mittenband. 4-Band mit 2 verschiebbaren Mittenbänder ist sozusagen Grundausstattung. Dann braucht es meist auch keinen EQ im Master.

    Grüßle,
    michael

  • Weitbereichseingang 110-230V auf 230V - gibts so ein Gerät

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2012 um 11:42

    Tacho!

    Such doch mal nach AC/AC Netzteil.
    VariPlus Model 105 von APT wäre so eine Kiste.
    http://www.aspowertechnologies.com/products/VariPLUS/VariPLUS105.aspx

    Sind halt meist Laborkisten, da man im Laborbereich eher mal verrückte Dinge tut als in der normalen Werkstatt.

    Und falls alles nichts hilft: Netzteil mit Weitbereichseingang und entsprechend Leistung (>500W) auswählen und den Ausgang dieses Netzteiles mit entsprechendem Wechselrichter (P > 300W) auf gewünschte Ausgangsspannung bringen. Hat man halt enorme Wandlerverluste und eben auch zwei Kisten.

    Grüßle,
    michael

  • Bewertungen in Onlineshops

    • yamaha4711
    • 4. Juni 2012 um 13:00

    Tacho!

    Eine Bewertung in einem Onlineshop hat meiner Ansicht nach überhaupt keine Relevanz und gibt die Wahrheit sehr verzerrt wieder. Der Besitzer/Betreiber des Onlineshops kann ja jederzeit korrigierend eingreifen, sprich negative Bewertungen einfach löschen.
    Da sind Bewertungen auf einer freien, nicht markengebundener Plattform, wie z.B. diesem Forum hier, realitätsnäher.

    Meiner Theorie nach kennen sich auch einige Käufer von hochpreisigen Produkten nicht wirklich aus und so mancher Billigkäufer hat mehr Ahnung als man denkt.

    Grüßle,
    michael

  • In-Ear Monitoring Big-Band

    • yamaha4711
    • 20. Mai 2012 um 13:09

    Tacho!

    Wenn man bei einer Big Band, besteht ja in der Regel aus mehreren Bläsersätze, Holz, Klavier, Percussion, Bass, Gitarre, usw. müsste man sehr sehr viele AUX-Wege haben, um jedem Bandmitglied seinen eigenen Mix zu machen. Das ist wohl ab 30 Mann ein Ding der beinahe unmöglichkeit, sofern man übliches Equipment verwendet. Auch die Anzahl der Funkkanäle ist ja endlich, je nach eingesetzter Anlage.
    Ich persönlich könnte mir auch vorstellen, dass man über eine App direkt auf die AUX-Wege der heutigen Digitalmixer zugreift und jeder Musiker bzw. Gruppe von Musikern über einen Ausspielweg verfügen kann.

    Normalerweise werden gleiche oder ähnliche Gruppen in einem Mix zusammen gefasst.
    Man kann natürlich auch auf drahtgebunde Systeme wie z.B. Aviom einsetzen.

    Man kann eben nicht mehr individuelle Monitormixe machen, als dass das eingesetzte Pult induviduelle Ausspielwege hat.

    Grüßle,
    michael

  • Beratung für Pa kauf

    • yamaha4711
    • 14. Mai 2012 um 16:51

    Tacho!

    Zitat

    zweimal Jobst-Audio LMT-121 und zwei 15er Subs dazu


    Und das geht wirklich für dies:

    Zitat

    Die Musik ist Techno und Hip Hop

    mit dem Blick auf Jugendgruppe?!
    Ich denke, dass dies Material (und wohl auch anderes) mehr in der Werkstatt ist also spielfähig sein wird, außer die Jungs sind sich wirklich im klaren, dass man für ein so dünnes Budget keinen Tritt-in-den-Bauch-Bass bekommt inkl. Topteile mit einer entsprechend hohen Sprachverständlichkeit auch bei hohen Pegeln.

    Um es mal ganz einfach zu sagen: bei einem Budget von 400€ würde ich vorschlagen noch ein wenig zu warten, bis am Ende noch eine Null hängt. Selbst gebraucht ist da nix zu machen.
    Bedenkt auch, dass das Kleinvieh wie Leitungen, Cases, Controller (falls nicht passiv trennen) evtl. inkl. 2. Endstufe auch noch bedient werden will.

    Grüßle,
    michael

  • Wieder mal, sehr gutes Headset gesucht!

    • yamaha4711
    • 12. Mai 2012 um 17:47

    Tacho!

    beyerdynamic Opus 55MKII... (das ist eine Kugel) bei mir bisher immer stressfrei, gutmütig im Gebrauch, auch bei Extremmonitoring auf der Bühne.
    Beyer hat ja in dieser Sparte auch neue Mikros am Start, die TG H-xx. Habe ich bisher noch nicht in den Fingern gehabt, aber ein Test lohnt sicher.

    DPA und Countryman sind eigentlich über jeden Zweifel erhaben. Ist eben nur das Tragesystem zu validieren.

    Viele Grüße,
    michael

  • D&B M4 und Dynacord SL 2400

    • yamaha4711
    • 22. April 2012 um 19:28

    Tacho!

    Sicher kann man eine M4 an jedem Amp betreiben, nur wird diese dann nicht so klingen wie sie an einem Systemamp klingt. Zudem ist die Limitierung nicht gewährleistet. Der Trick bei den d&b Boxen ist, dass die Weichen in den Boxen nur sehr spartanische Funktionen übernehmen und das eben nur im Zusammenspiel mit dem Systemamp oder der passenden Controllereinstellung funktioniert.

    Hersteller von Controllern oder anderen Systemamps bieten aber, so weit ich das weiß, passende Einstellungen an bzw. sind diese schon ab Werk eingefüttert.

    Es gilt aber, dass man nichts kaputt machen kann, sofern man es nicht übertreibt.

    Viele Grüße,
    michael

  • Glimmlampen über Schutzleiter betreiben?

    • yamaha4711
    • 11. April 2012 um 09:42

    Tacho!

    Der Schutzleiter darf dazu nicht missbraucht werden. Dies würde auch einen vorhandenen RCD auslösen. Also nicht sonderlich clever.

    Ich verstehe auch nicht was das mit dem fehlenden N soll.
    Da es sich um ein Metallgehäuse handelt ist ein Schutzleiter für dieses zwingend notwendig, wenn dieses in irgendeiner Form in Verbindung mit einem Gerät steht, welches direkt mit dem Netz verbunden ist.

    Um das Glimmlämpchen zum Leuchten zu bewegen muss der N benutzt werden.

    Grüßle,
    michael

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