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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Funk Mikrofon Fragen und Kaufkreterien

    • yamaha4711
    • 1. März 2011 um 12:53

    Wozu braucht es bitte um DELAY zu machen einen EQ?
    Mit dem EQ schraubst du vornehmlich am Frequenzgang und nicht an der Zeitachse.

    Kompressor würde ich nur dafür einsetzen, dass jemand mit einer lauten Stimme nicht zu laut wird, also als Pegelbegrenzer. Pegelaufholung bringt wiedere eine höhere Feedbackgefahr. Wenn man das ganze richtig einpegelt braucht es auch keinen Kompressor.

    Der Teufel steckt oftmals im Detail und eine gute Sprachübertragung OA auf einem größeren Areal ist schon ein wenig tricky.

    Wie groß ist denn das Areal und wieviele und welche Boxen stehen denn zur Verfügung?
    Wenn die Lautsprecher weit genug auseinander stehen bzw. gezielt gewisse Bereiche abdenken (dazu müssen die Teile eben auch eine gewisse Direktivität haben) braucht es auch nur wenig oder sogar gar kein Delay. Man kann da auch mit dem Pegel an sich tricksen.

    Ansonsten empfehle ich dir dennoch jemanden zu Rate zu ziehen, der sich wirklich damit auskennt. Es ist ja nicht mein Job, aber negative Publicity verbreitet sich schneller und bleibt länger in den Köpfen als gute.
    Falls du die Zeit hast: Probeaufbau eine Woche vorher und probieren, probieren, probieren. Dadurch lernst du am meisten.

    Zum Thema Funkfrequenzen:
    Es ist müsig darüber zu diskutieren, da man sich in den oberen Rängen eh nicht einig ist was denn da nun kommt. Ich würde sagen C-Band: 740 - 776 MHz. Leider ist das ganze dann Anmelde- und Gebührenpflichtig.
    Entfernung von 100m im freien Feld sind mit EW100 durchaus möglich. Zur Sicherheit eben eine Richtantenne dazu nehmen oder eben den Empfänger nah zum Sender stellen und den Rest per Leitung überbrücken.

    Grüßle,
    michael

  • PPT für Grundlagenschulung gesucht

    • yamaha4711
    • 1. März 2011 um 10:18

    Tacho!

    Kleiner Tip von mir....
    Das ganze hat nur Sinn, wenn auch ein didaktisches Konzept (Lehr- und Lernmehtoden, Problematisierung, Motivation) dahinter steht. Allein nur Fachwissen aufzurufen bringt da nix.
    Da es sich um eine Jugendeinrichtung handelt würde ich das auch wirklich nur mit den interessierten Jugendlichen machen. Weitere Teilnehmer von außen würden die Gruppe nur stören. Du wirst auch schnell feststellen, dass die Jugendlichen erst mal Feuer und Flamme sind, doch bald schon - spätestens wenn sie merken, dass das doch arbeit ist - recht schnell sich mit anderen Dingen beschäfftigen und dich ignorieren.
    Das was du da machen willst ist für einen Tag viel zu viel. Da würde ich das ganze eher an einem Wochenende (Freitag abend bis Sonntag abend) machen. Lieber langsam und Schritt für Schritt. Das Langzeitgedächtnis braucht eben Zeit.

    Hast du ein paar interessante Versuche zu den Themen?
    Kennst du den Wissensstand der Teilnehmer?
    Welche örtlichen Voraussetzungen gibt es?

    Das nächste Thema ist eben JUGENDEINRICHTUNG!
    In der Regel ist das Material nach 2-3 Jahren im Eimer. Zudem wechseln die User ständig und damit bist du nur am Schulen. Was sagt denn die Einrichtung selbst dazu? Hier würde ich mit dem Konzept erstmal anfangen, bevor ich mir überhaupt Gedanken über den inhaltlichen Teil mache, der im übrigen so weit ganz gut aussieht. Aber eben nicht für einen Tag.

    Grüßle,
    michael

  • Funk Mikrofon Fragen und Kaufkreterien

    • yamaha4711
    • 28. Februar 2011 um 19:06

    Wenn jemand (direkt) vor den Boxen (auf Achse) steht ist das meist nicht gut. Da braucht es schon eine gute PA, um nicht schiffbrauch zu erleiden. Dasselbe gilt für Betonwände. Da kommt sehr viel (zu viel) Schallerenergie zurück und das führt eben zu den Feedbacks.
    Wenn das ganze dann mit dieser Anlage auf 50m vernüftig tun sollte, dann hast du etwas ganz falsch verstanden. Dieser PA geht grob nach 20m die Puste aus. Schon mal an eine Delayline gedacht?

    Um es abzukürzen: da du "keinen blassen Schimmer" vom Einpegeln oder auch von der Materie hast würde ich dir empfehlen eine Person deines Vertrauens zu Rate zu ziehen, die sich damit auskennt. Alles andere endet wie du es schon kennst.

    Allein schon die Tatsache "... EQ (Equipment wohl) im 1. Stock ... und der Moderator auf der anderen Straßenseite ... Wettkampfbahn ..." hört sich für mich nach einer klassischen dezentralen Beschallung an. Also hilft dir ein zentrales Stack überhaupt nichts. Du musst mehrere Lautsprecher mehr oder weniger gut verteilen und diese dann einpegeln und evtl. in der Laufzeit anpassen. Hast du so etwas schon einmal gemacht???

    Da hilft es einfach nicht ein anderes Mikro dran zuklemmen. Auch der DJ Mischer ist für so etwas vollkommen ungeeignet. Fazit: das ganze Setup ist für einen solchen Job nicht geeignet!

    Grüßle
    michael

  • Verlängerungskabel und Steckdosen

    • yamaha4711
    • 28. Februar 2011 um 17:41

    Tacho!

    Solange die Verkabelung nach DIN und VDE erfolgt und das ganze ohne Stolperfallen abgeht sollte eigentlich niemand etwas dagegen haben. Durch die Deregulierung bist du eben selbst für eine Gefahrenanalyse zuständig und solltest eben das Material verwenden, welches an einem solchen Ort nicht nur Sinn macht, sondern eben auch die eventl. Gefahren abwendet.

    Gerade bei PC's mit zum Teil 250-300W Verlustleistung sollte man vorsichtig sein, wenn es um Mehrfachverteilungen von einer Steckdose aus geht. Schnell ist man da an der Grenze (z.B. bei Gamerconventions).

    Ansonsten sollte doch eigentlich alles im Bestand sein: 2.5mm² H07RN-F und man ist in jedem Fall mal auf der sicheren Seite was die Zuleitung angeht. Dazu 4-fach Verteiler in IP54 und gut ist. Es soll schon öfter vorgekommen sein, dass dem Redner das Wasserglas abgestürzt ist. ;)

    Ansonsten kann dir aber auch der Veranstalter/Hausmeister/technischer Dienst des Hauses entsprechende Vorgaben machen.

    Grüßle,
    michael

  • Allgemeinzuteilung Funkfrequenzen: Mittenlücke freigegeben

    • yamaha4711
    • 28. Februar 2011 um 15:39

    Tacho!

    Das ist doch mal super und auch so neu. [ironiemodus an / ironiemodus aus]

    823-832 MHz sind doch genau und eben nur hierfür prädestiniert:

    Zitat

    Und damit ist dieser Frequenzbereich besonders für Hobbymusiker interessant, da neben der Anschaffung der Funksystemen keine „Betriebskosten“ dazu kommen.


    Quelle: http://shuredeutschland.wordpress.com/2011/02/28/bne…-funkmikrofone/

    Für prof. Audio ist das irgendwie nichts, da man sich sicher sein kann, dass es in dieser Frequenzecke zu allerlei Wellensalat kommen wird. Zudem weiß man ja nicht wie weit LTE Oberwellen und andere Wellensauereien in diesem Bereich verteilt und damit das Band zumatschen wird.

    1785 – 1800 MHz
    Damit hat ja Sabine schon ein paar Geräte am Start. Dennoch ist die Wellenausbreitung in eben diesem Frequenzbereich nicht sonderlich gut und fällt damit auch für prof. Audio flach.

    Ich halte das für gar keine (gute) Lösung, sondern eben einfach nur für einen von der Politik uns vorgesetzten Brotkrümel. Vogel friß oder stirb eben. Obgleich die Gemeinden, welche ja Kirchen, Schulen und Stadthallen verwalten ähnlich dumm da stehen werden oder gibt es da dann Sonderregelungen, wie z.B. auch mit der Umweltplakte in Berlin (Taxi braucht grüne Plakete, Stadtauto in Orange, Polizei, Busse und Feuerwehr dürfen weiter Dieselstinken).

    In irgendeinem Thread zu diesem Thema hieß es mal sinngemäß:
    Der Herr Oberpolitiker soll eben ein drahtgebundenes Mikro nehmen, denn das drahtlose hat er und seine Komplizen uns ja wegdividendiert.

    Also für mich ist das irgendwie gar keine Lösung. Außerdem frage ich mich, was denn daran so neu sein soll.
    Was ist denn mit dem Frequenzbereich um 506-530 MHz, wie ihn z.B auch beyerdynamic anbietet?

    Grüßle,
    michael

  • Funk Mikrofon Fragen und Kaufkreterien

    • yamaha4711
    • 28. Februar 2011 um 14:04

    Tacho!

    Zunächst wundere ich mich ob dieses Statements

    Zitat

    Bitte kein Omnitronic Müll oder der gleichen...


    in Bezug auf das verwendete Equipment

    Zitat

    Es handelt sich beim Beschallungs System um das SIRUS SONIC V

    Zunächst gilt es mal folgendes Abzuklären:
    1. Wo stehts du oder die Person mit dem Mikro, wenn gesprochen wird? Vor oder hinter dem Boxentürmelein?
    2. Wie ist das Boxentürmelein aufgestellt/ausgerichtet? Zielst du gerne auf schallharte Wände oder ähnliches?
    3. Zielst du gerne mit dem Mikro auf die Böxeleins?
    4. Welche Lautstärke soll denn erreicht werden?
    5. Hast du Grundkenntnisse in der Beschallungstechnik und weißt du wie man einpegelt und einen EQ am Pult bedient?

    Allein schon diese 5 Fragen und ihre dazugehörigen Lösungen erschlagen 90% der Feedbackanfälligkeit.

    Dass das Mikro nicht ganz der Bringer ist klar, aber ein Shure SM58 ist auch nicht viel besser. Zumindest nicht was die Auflösung angeht.
    Wozu braucht es im übrigen eine Funke? Damit wird man ein Feedback auch nicht los. Im Gegenteil - durch die höhere Mobilität steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Sprecher auch mal noch näher zu den Böxeleins gesellt oder ungünstig steht und dann piept es erst recht.

    Ich sehe das Problem in erster Linie in einer unzureichenden Signalkette und in einem begrenzten Wissen was man da überhaupt tut. Es wird nichts helfen das Behringer Mikro gegen ein Neumann zu tauschen. Das wird wohl genauso koppeln. Was die Sprachverständlichkeit angeht sollte man mal so ehrlich sein und das verwendete "Soundsystem" mit einem anderen vergleichen. Für eine reine Sprachbeschallung ist das das absolut falsche Tool. Da wäre man mit einer vernüftigen 12/1 Box deutlich besser unterwegs außer man macht doch einen auf Disco-DJ.

    Zu den Funkstrecken:
    Sennheiser EW100 mit 935er Kapsel gebraucht oder neu, je nach gusto. Spätestens ab 2015 damit rechnen, dass die Funke nicht mehr richtig funkt von wegen digitaler Dividende. Also auf das Richtige Band beim Kauf achten.

    Dasselbe gilt auch für:
    AKG WMS450 mit D5 Kapsel
    beyerdynamic Opus660 Set
    Shure PGX mit SM58 Kapsel

    Alle Funkstrecken lassen sich in einen 19" Rahmen einbauen und die Antennen kann man nach vorne bringen. Alle Systeme, bis auf das Shure PGX, sind True Diversity. Shure PGX hat ein Predictive Diviersity.

    Grüßle
    michael

  • Aufstocken auf Lightcommander 12/2 o. auf ETC Smartfade 1248

    • yamaha4711
    • 26. Februar 2011 um 13:07

    Tacho!

    Alle genannten Pulte sind in Ordnung und haben für normales Licht ihre Daseinsberechtigung. ABER!

    Zitat

    Hintergrund: Eine mobile Theater-Bühne, ständig unterwegs, kleine Fläche, also auch relativ wenig Lampen, aber auch LED-Bars für Hintergrund.


    LED Bars haben mehr als 1 Kanal pro Lampe, im einfachsten Fall 3 DMX Kanäle wegen der Farbmischung. Daraus folgt, dass man bei z.B. 8 LED Lampen 24 Kanäle verbrät, wenn man denn alle getrennt ansteuern möchte/muss. Damit ist dann der kleine LC an der Grenze. Man könnte nun die 3 Farbkanäle zusammen gruppieren (per Kanalzuordnung), doch nicht alle LED Lampen haben einen getrennten Helligkeitsparameter. Auch mehrere Lampen in Gruppen zusammen zu fassen würde auch gehen, doch ist das immer ein Kompromiss.

    Man sieht: es lässt sich alles auch auf einem LC oder einem Smartfade programmieren, doch spätestens dann wenn ein Laie dran sitzt ist die Gefahr einer Fehlbedienung und einer verpatzten Szene groß bzw. man muss Kompromisse in der Flexibilität machen.

    Warum nicht an dieser Stelle eine PC Lösung nehmen. Man kann sich dort eine Szenenliste samt Beschriftung zusammen stellen und diese dann nacheinander anklicken. Das kann auch der unbegabteste Laie und man ist in jedem Fall freier in der Programmierung und kann die LED Lampen entsprechend frei nutzen.

    Grüßle,
    michael

  • Pinbelegung Harting 13-16

    • yamaha4711
    • 15. Februar 2011 um 16:52

    Tacho!

    Kann mich meinen Kollegen nur anschließen, d.h. Phase auf 1-6 und N auf 9-14. So kenn ich es und wenn ich eine konfektionierte Leitung kaufe, dann ist das da auch so.
    Damit bleibt nach diesem Schema für Dauerstrom Phase 7 und 8, N 15 und 16. Um das dann einzuspeisen braucht es eh einen Adapter/Einspeisepunkt, wenn es nicht gleich im Dimmerrack/Hotpatchfeld entsprechend verlinkt wird.

    Eine Leitung 1:1 durchschleifen ist immer gut und macht in den wenigstens fällen Ärger. Im Zweifelsfall eben messen, wenn man Fremdmaterial verwendet.

    Grüßle,
    michael

  • Schnurzwischenschalter gesucht!!!

    • yamaha4711
    • 23. Januar 2011 um 11:00

    Tacho!

    Welche Leistungsklasse hat der Scheinwerfer denn?
    Ist da ein normaler Halogenbrenner drin oder ist das eine Kurzbogenlampe?

    Es gibt Industrieschalter, die bis 3kW schalten können.
    Wenn man es professionel lösen möchte würde ich über einen kleinen Schalter ein Schütz ansteuern, welches dann die Hauptlast schaltet. Dafür braucht es eben dann ein kleines Gehäuse.

    Grüßle,
    michael

  • Stromaggregat

    • yamaha4711
    • 18. Januar 2011 um 22:40

    Gelbe Seiten helfen sicher gerne weiter!
    Oder eben Google... ich habe auf Anhieb mehrere Anbieter im Großraum Düsseldorf gefunden. Kosten für ein 15kVA Diesel Aggregat liegt bei 60-80€ pro Tag.
    Was erwartest du nun? Dass man dir sagt geh zu X oder Y?

    Vermutlich ist die Regelung des Aggregates fehlerhaft. Gerade digitale Geräte reagieren darauf sehr empfindlich. Aber auch konventionelle Geräte (z.B. analoge Endstufen) können dabei sterben.

    Zum HiFi-Verstärker sage ich nun mal nix. :)
    Ich befürchte, dass es sich nicht mal um eine Budgetanwendung handelt, auch in Bezug auf die Orthographie.

    Wie simonstpauli auch bemerkte: Grundlast! Also bitte eine 100-300W Glühbirne immer mitlaufen lassen.

    Grüßle,
    michael

  • Stromaggregat

    • yamaha4711
    • 18. Januar 2011 um 20:52

    Tacho!

    Ich kann mir nun nicht so ganz vorstellen warum ein Aggregat, wenn ein Mikro an eine sonst funktionierende Anlage angeschlossen wird, den Anker wirft.
    Es scheint mir, da die USV sofort auf Batteriebetrieb geht, ein genereller Fehler am Aggregat vorzuliegen.

    Außerdem sind das zu wenige Informationen für Ferndiagnose....
    Welche Leistungsklasse hat das Aggregat?
    Diesel oder Benziner?
    Wie regelt das Aggregat?
    Wie lang sind die Leitungswege (Stromversorgung) und welcher Querschnitt wird verwendet?
    Wie groß ist die GESAMTleistungsaufnahme der Anlage?

    Zitat

    Im Normalen Betrieb an Strom (auch mit USAV dazwischen) klappt alles super.


    Soll heißen über eine normale Schukosteckdose?!

    Als Tip...
    Keine Baumarktaggregate verwerden, sondern wirklich ordentliches Material mit entsprechender Regelung. Am besten (wenn es denn das Budget erlaubt) ein kleines Dieselaggregat. Das macht am wenigstens Ärger und läuft vor allem auch lange.

    Grüßle,
    michael

  • Tipps für Technik im Schwimmbad gesucht

    • yamaha4711
    • 17. Januar 2011 um 19:43

    Tacho!

    Warum muss das denn eine Aktivbox sein?
    Wasser und Strom verträgt sich nicht!

    Die Kapsel (DPA und auch andere) sollten mit der Feuchtigkeit schon klar kommen. Es gibt ja auch Leute mit einer ziemlich nassen Aussprache. Das muss die Kapsel ja auch abkönnen.

    Es gibt von so ziemlich allen Herstellern Lautsprecher, die Allwettertauglich sind. Ich wage aber zu bezweifeln, dass die dann auch aktiv sind.

    Grüßle,
    michael

  • Internet Jukebox für Kneipe?

    • yamaha4711
    • 12. Januar 2011 um 19:46

    Tacho!

    Soll die "Jukebox" von den Frauen/Männern hinter dem Tresen bedient werden oder soll gar der Gast selbst wählen dürfen?
    Der von dir vorgeschlagene Zuspiele hat ja einen Münzeinwurf, was mich nun eben ein wenig irritiert.

    Ansonsten sollte das Ding tun, nur eben bedenken, dass man für die Titel, die sich das Teil vom Server holt auch Geld bezahlen muss.

    Eine weitere Art eines Zuspielers ist der Hitplayer von Digigram.
    Die Frage ist was man ausgeben möchte...

    Die Playlist ist ja von dir selbst abhängig und nicht vom Gerät. Wenn man den Zuspieler immer schön fleissig mit neuer Nahrung versorgt spuckt er auch entsprechendes aus.

    Warum nicht einfach einen Laptop, iPod oder sonst was nehmen und dies dann mit mp3 füttern?

    Grüßle,
    michael

  • Neue PA für Disco bzw erst mal neue Tops

    • yamaha4711
    • 5. Januar 2011 um 20:52

    Tacho!

    Das Array von JBL war state-of-the-art und ich mag das System heute noch. Ich finde, dass das ein System/Lautsprecher ist, der wirklich gut ist und das von JBL.
    Hat man denn schon mal über ein Reconing nachgedacht? Man darf auch nicht übersehen, dass das System auf Klang getrimmt ist und nicht gerade auf Lautstärke. Dann würde ich das EQ-ing mal kontrollieren, nicht dass das eine typische Discobadewanne ist.

    Das Topteil der SRX ist ein Brülleimer, was nicht heißen soll, dass das Teil schlecht ist.
    Es gibt auch andere Sehrlautsprecher... Community RS880 o.ä. (hat aber auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel).

    Wie wäre es denn mit 4 M2 von d&b. Ich weiß, das ist ein Monitor, aber das Teil kann richtig laut.

    In einer Disco würde ich persönlich lieber 15" Boxen verbauen. Klingt wärmer und ist belastbarer.
    Einfach mal die typischen Hersteller abgrassen
    Dynacord (Alpha X1 oder VariLine)
    TW Audio (M15 oder T24)
    Es gibt vieles was man da verbauen könnte.

    Die Endstufen (und das sind Arbeitstiere) würde ich lassen. Die machen genug Dampf. Evtl. mal reinigen bzw. Service machen lassen. Das Driverack ist als Controller doch auch OK. Mal das Setting überprüfen, denn Original ist da ein DSC 260 oder DSC 280 am werkeln und das ist wiederum ein BSS FDS 288 (Omnidrive).
    Ich bin mir nicht sicher, ob die Presest für die Arrayserie in dem Driverack drin sind. Wurden die per Hand erstellt?

    Letztendlich würde ich sagen wertiges Material, das man Instandsetzen kann. Aber wenn es unbedingt was neues sein soll... dann würde ich wirklich alles neu machen. Alles andere sind Bastellösungen und die machen meist Ärger oder funktionieren nicht richtig.

    Grüßle,
    michael

  • von der Stagebox zu 2 Steckern -> oder Y-MC

    • yamaha4711
    • 17. Dezember 2010 um 19:54

    Genau!

    Was spricht dagegen auch bei kleinen VA's das Livepult an Platz 2 zu stellen. Das wäre dann eine saubere Sache. So gesehen kann man dann gleich an Platz 2 einen entsprechenden Arbeitsplatz einrichten. Dann könnte man sich sogar den Aufwand mit den Hartings und dem Spliss (der nicht gerade günstig ist) sparen.

    Eine Lesung über ein DJ-Pult zu fahren würde ich nicht machen.
    1. keine Vernüftige AUX-Wege für Monitoring (falls so etwas benötigt wird)
    2. meist keine vernüftigen Kanal-EQ's, um exakte Klangkorrekturen (Stimme, Mikro, Raum) durchzuführen.

    Es gibt eben viele Wege, die nach Rom führen.

    Grüßle,
    michael

  • von der Stagebox zu 2 Steckern -> oder Y-MC

    • yamaha4711
    • 17. Dezember 2010 um 17:57

    NEIN! Nur ein MuCo (von Bühne zu Platz 2).
    Die Summe vom DJ Pult eben mit zwei normalen Mikroleitungen zur Bühne führen und dort entweder über ein kleines Patchfeld entweder direkt die LS anfahren oder eben auf die Stagebox patchen, damit eben dieses Stereo-Summensignal zum Livemixer über das MuCo geleitet wird, dort zugemischt werden kann und die Summe des Livemixers kommt eben wieder über das MuCo zurück. Diese Summe wird eben dann auf die LS gepatcht und gut ist.

    Grüßle,
    michael

  • von der Stagebox zu 2 Steckern -> oder Y-MC

    • yamaha4711
    • 17. Dezember 2010 um 11:14

    OK...
    Bei dem 16/4 sind dann also in jedem Fall 2 Returnwege frei.

    Eigentlich kann man das alte MuCo lassen, aber wenn's neu sein soll... bitte.
    Wenn man ein neues MuCo legt, dann würde ich die Summe des DJ Pultes zur Stagebox führen und dort auflegen. Man kann nun gleich ein MuCo nehmen, welches 22 Wege hat. Damit kann man die 16/4 gewährleisten (falls mal doch 4 Monitorwege benötigt werden) und kann die Summe des DJ Pultes an Platz 2 weiterleiten und dort einen der 4 Stereoinputs nutzen.

    Die LS von der Stagebox aus anfahren!

    Wie gesagt... die Sysboxx von Sommer kann man individuell bestücken und eben solche Patchkunststücke machen oder man setzt eben direkt bei der Stagebox eine Buchse, welche das Stereosignal aufnimmt. Dort steckt man dann eben die Summe des DJ Pultes ein oder bei Livebetrieb die Summe des Livemixers und die Summe des DJ Pultes wird in das MuCo eingespeisst und kann wie oben beschrieben dem Livemixer zugeführt werden.

    Damit spart man sich den Splitter. An der Stagebox muß bei Livebetrieb so oder so gesteckst werden und somit ist das Patchen der DJ-Summe kein größerer Aufwand.

    Zum Strom:
    Welche Dimmer habt ihr denn?
    Billigdimmer haben gerne die unschöne Eigenheit in den Ton einzustreuen.
    Wie liegen die Lastleitungen (Dimmer -> Lampe)... kreuzen diese die Tonadern?
    Ein billiges Lichtpult kann auch sehr nett auf den Ton einstreuen, falls das Lichtpult und das Tonpult an derselben Spannungsquelle hängt.

    Grüßle,
    michael

  • DBX DriveRack PA+ konfigurieren // Klang optimieren

    • yamaha4711
    • 17. Dezember 2010 um 10:48

    Tacho!

    Zunächst einmal die richtig Trennfrequenz mit den richtigen Filter einstellen. Hat Jonny ja schon geschrieben.
    Bei einem BR und den HK Kübeln würde ich kategorisch Linkwitz-Riley bei 100Hz versuchen. Das ist so eine Standard X-Over Einstellung, welche in den meisten Fällen vernüftige Ergebnisse liefert.

    Dann mal das Teil spielen lassen und hören. Hast du ja schon gemacht.
    Ich würde die Anlage mal auf 1/3 fahren und dann am EQ drehen. Wichtig ist es gerade die Überhöhungen (z.B. durch die Box selbst oder vor allem dann durch die Raummoden) glatt zu bügeln. Das ganze sollte also neutral klingen. Am besten vergleicht man das mit einem Musikstück, welches man sehr gut kennt und weiß wie es zu klingen hat.
    Hilfreich kann hier ein RTA, denn der zeigt dir an, welche Frequenzbereiche über- oder unterversorgt sind. Das ganze hängt aber auch sehr stark von der Messposition ab. Wenn die Disse leer ist hört sich das auch anders an, als wenn Personen zugegen sind. Also erst denken, dann handeln.
    Das EQing sollte gezielt eingestzt werden und dient sicherlich nicht dazu die Anlage zu pushen.

    Dann die Anlage mal auf 80% fahren und hören wie es klingt und vor allem mal nachsehen, ob die Endstufen ins Clipping gehen, denn nun kommen die Limiter dran...
    Wenn die Endstufen entsprechend dimensioniert sind (also zu den vorhandenen LS passen) kann man diese gerne so weit hochfahren, bis ab und an mal die Stufe ins Clipping kommt. Nun die Gainreduction an den Limitern so einstellen, dass es nicht mehr lauter wird, wenn man noch mehr Gas gibt. Wenn man konservativ ist, das Outputgain soweit zurücknehmen, bis die Stufen nicht mehr ins Clipping kommen. Damit hätte man die Anlage hart limitert.
    Wenn man möchte kann man nun den Arbeitspunkt der Limiter verschieben, so dass diese langsam einsetzen. Das hört sich meist etwas besser an. Im anderen Fall hört deutlich, wenn die Anlage an ihrer Grenze ist.
    Der Vorteil ist, dass es nun ziemlich schwer wird die Anlage zu überfahren.

    Die Endstufe der Topteile kommt mir im übrigen etwas unterdimensioniert vor. Hier würde ich in jedem Fall konservativ limitieren.

    Grüßle,
    michael

  • von der Stagebox zu 2 Steckern -> oder Y-MC

    • yamaha4711
    • 16. Dezember 2010 um 23:35

    Tacho!

    Ton, Licht und Strom generell trennen. Alles in eine Leitung quetschen ist unschön und macht Ärger.

    Frage:
    Wird das MuCo nur an Platz 2 benötigt von wegen Konzerte oder ab und an auch mal an Platz 1?
    Ist das so ein Fix und Foxi MuCo oder ein "amtliches"?
    Wo sitzen die Endstufen?
    Wieiviel Kanäle des MuCo werden benötigt... gibt es freie (Return)Wege (um z.B. das Signal des DJ-Mischers über das MuCo zum Livemixer zu bringen)

    Folgender Vorschlag zum Ton:
    Lötarbeiten an der Stagebox, um ein zweites MuCo parallel zu dem 1. MuCo an den Start zu bringen. Der eine Weg geht an Platz 1 und der neue 2. Weg an Platz 2. An beiden Enden sitzt ein Multipin ala Harting. Damit hat man die Signale von und zu der Bühne schon mal von beiden Plätzen im Griff.
    EIne professionelle Lösung wäre z.B. die Sysboxx von Sommer Cable.

    Das DJ Signal muss nicht gesplittet werden... macht meiner Meinung nach auch keinen Sinn.
    Es gilt nun zu wissen wo denn die Endstufen sitzen, denn dort muss ja das Summensignal ankommen.
    Wie oben schon erwähnt würde ich das Summensignal des DJ-Mixers über das MuCo zum Livemixer (wenn dieser an Platz 2 steht) patchen. Die Summe des Livemixers geht dann zu den Endstufen.
    Damit wäre das Tonproblem gelöst.

    Vorschlag für das Licht (DMX):
    Eine DMX Linie kommenden von Platz 1 zu Dimmercity.
    Eine DMX Linie kommenden von Platz 2 zu Dimmercity.
    Wenn nur ein Pult vorhanden ist einfach die entsprechende Line auf den Dimmer stecken. Ansonsten muss man sich eines DMX-Mergers bedienen.
    Damit ist das Lichtproblem gelöst.

    Vorschlag zum Strom:
    Tonstrom sollte nach Möglichkeit über einen Kreis laufen, d.h. Endstufen, Pulte und sonstige Peripherie hängt an einem Kreis.
    Lichtstrom sollte davon getrennt sein. Je nach Güte der Dimmer kann das zu schönen Sirrgeräuschen oder Brummen führen.

    Das sollte dann auch ein Fachmann machen!

    Grüßle,
    michael

  • Sicherung mit 29A / Variable Sicherung

    • yamaha4711
    • 11. Dezember 2010 um 18:33

    Ich weiß ja nicht ob das etwas bringt...
    Ein Kleinverteiler mit jeweils 3x 16A und 3x 10A. Macht in der Summe 3x 26A. Damit ist man halt 3A unterhalb der maximalen Belastung, was aber sicher nicht schlecht ist.

    Was soll denn an dem Aggregat dranhängen?

    Grüßle,
    michael

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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