Tacho!
Mikrofonkorb abschrauben, evtl. Schaumstoff rausfummeln und ab damit in die Spülmaschine.
Wenn man das je nach Nutzung einmal pro Monat bis einmal pro Quartal macht, sollte das gut sein.
Grüßle,
michael
Tacho!
Mikrofonkorb abschrauben, evtl. Schaumstoff rausfummeln und ab damit in die Spülmaschine.
Wenn man das je nach Nutzung einmal pro Monat bis einmal pro Quartal macht, sollte das gut sein.
Grüßle,
michael
Tacho!
Wie heißt es so schön im Forum immer wieder an solchen Stellen: you get what you pay for.
Es gibt prinzipiell zwei vorgehensweisen:
1. Hol dir Hilfe von einer Person, die sich damit auskennt und lerne.
2. Vertrau auf deine Ohren und stell den EQ so ein, dass es sich angenehm anhört, nicht zu sehr klirrt und eben nicht koppelt. Lerne daraus, wenn du dir damit die Finger verbrennst.
Anmerkung:
Mit einem 2x 15 Bänder lässt sich kein Blumentopf gewinnen und hat der Discomixer keinen Mikrokanal mit EQ?
Falls das Mikro per Linepegel an einen solchen Kanal (Line in) am Discomixer angeschlossen wird ist eh alles zu spät. Das funktioniert sicher irgendwie, ist aber weder Sinn der Übung noch wirklich ratsam.
Grüßle,
michael
Das 4er Modul hat folgende Masse:
Höhe 203mm
Breite 426mm
Tiefe 152mm
Das ganze kann man sich auch auf der Seite von ETC (http://www.etcconnect.com) ansehen.
Preislich wird so ein 4er Modul wohl bei 800-1000€ liegen.
Ein MajorOne liegt bei etwas über 100€.
Grüßle,
michael
Tacho!
Vernüftiger Dimmer für diesen Zweck wird wohl der MajorOne sein. Zwei Stück und Ruhe ist.
Oder das Smartmodule 2 von ETC. Da hast du denn sogar 4 Kanäle.
Beide genannte Dimmer sind sehr gut entstört und sind an einer Schukodose zu betrieben.
Grüßle,
michael
Tacho!
Mischpulte haben mitunter auch Monoausgänge und es gibt so kleine Kästchen, welche ein Stereosignal aufsummieren. Ansonsten eben einfach nur einen Kanal benutzen. Ist nicht weiter schlimm, wenn man nicht gerade extremes Stereopaning hat.
Viele Installationsverstärker haben neben den normalen XLR Eingängen auch Schraubleisten. Da spart man sich die Stecker halt und dann ist eine Seite eben offen.
Grüßle,
michael
Genau so wie DJObi es sagt ist es auch!
Geld kann man bis zum abwinken ausgeben, nur ob das zielführend aus Sicht des Betreibers ist?
Zunächst solltest du nachsehen welche Lasten pro Kanal gedimmt werden sollen. Daraus ergibt sich dann schon der Dimmer. Diese 4-Ch. Dimmer machen meist nur 4A pro Kanal, d.h. dass bei einem 1kW Brenner die Sicherung fliegt.
Wenn es um größere Lasten geht (normalerweise sollte ein Dimmer mind. 6A pro Kanal machen können) wird es schnell teuer. Das ist aber nicht der einzige Vorteil, denn die Entstörung geht auch zu Lasten des Geldbeutels. Soll es also brumm- und sirrfrei sein muß man eben ein bisschen mehr investieren.
Empfehlung:
Dimmer gibt es sehr gute von
ETC (Smartpack)
LLT DiDi oder D212C (mein Favorit)
MA Lighting
Das sind so die Standarddimmer, welche in der Branche benutzt werden. Kosten um die 2200€ pro Dimmer
Bei Pult kann man sich gerne so einen Scenesetter holen, doch ein kleiner, gebrauchter MA 12/2 wäre auch hier besser und wertiger.
Grüßle,
michael
Leute, es kann doch auch sein, dass der Empfangsteil im Dimmer oder der Sendeteil im Pult im Eimer ist.
Wie kommt man denn bitte zu der Annahme, dass alles - weil es schon mal lief - in Butter ist?
Das dedizierte SGM 256 Protokoll können nur die alten Geräte von SGM verdauen. Also kann unser armer Threadstarter das nicht einfach so ad hoc testen. DMX wäre ja kein Problem.
Zunächst müsste mal festgestellt werden, ob denn überhaupt ein sauberes Steuersignal am anderen Ende ankommt.
Deswegen: ein Gerät nehmen, welches das SGM Protokoll versteht oder eben ein anderes SGM Pult nehmen, welches auf jeden Fall das SGM Protokoll richtig sendet. Beides wohl nicht so ganz, nachdem beide Geräte nicht mehr hergestellt und Supported werden.
Dass der Lasteil geht sei auch mal dahin gestellt. Wer kennt denn den inneren Aufbau des Dimmers. Falls der Schalter einfach den Lastteil umgeht und die Phase direkt aufschaltet ist das auch nur Fischen im trüben Wasser.
Unserer lieber Freund weiß nur, dass die Leuchtmittel in Ordnung sind und dass die Lastverkabelung noch irgendwie funktionsfähig ist.
Ich würde bei solch alten klamotten einfach mal jemanden kommen lassen, der Ahnung davon hat. Da kann man dann auch gleich die ganze Kabelage mal in Augenschein nehmen, denn nach so ein paar Jahren im Dunst von Zigarettenqualm und anderen schädlichen Gasen kann das Material schon mal leiden. Besser ist das mal nachsehen zu lassen, bevor man das ganze Gedönse wiederbelebt und Leute in die Hütte lässt.
Grüßle,
michael
Das mit den Bildern vom Pult bringt so nix.
Nochmal: was für ein Signal braucht der Dimmer???? Das ist ausschlaggebend!
Zu dem Bild
Markierung 3 und 4 zeigen deutlich den Analogausgang des Pultes.
Hier wird für jeden Kanal (beziffert mit Ch1 - Ch8) eine Steuerleitung benötigt, eine Masse (beziffert als COMM) und eine Spannungsquelle (+xxx), womöglich um dem Dimmer zu sagen "hey, da gibt es ein Pult welches mit dir Kontakt aufnehmen möchte).
Da es sich nur um 8-polige DIN Stecker handelt muss das bei 8 Kanälen auf 2 solche Stecker aufgeteilt werden.
Die beiden anderen (3-poligen) Stecker, markiert mit 1 und 2 kann ich nicht deuten, da man es nicht lesen kann. Womöglich sind das die Digitalausgänge (jeweils DMX und Regis256 Protokoll).
Mach doch mal ein Bild von der Rückseite des Dimmers oder frag einen Kollegen in deiner Nähe, ob er nicht für kleines Geld mal nach dem rechten sieht.
Alles andere hat keinen Zopf.
Grüßle,
michael
Wie Kollege DJHeini schon schrieb gab es diesen Dimmer in drei Versionen
a) DMX Protokoll
b) dediziertes SGM Protokoll
c) RS232
d) analoge Ansteuerung
Finde zunächst heraus welches Protokoll benutzt wird! Das ist essentiell und ohne dieses Wissen ist jegliche weitere Diskussion sinnfrei.
Falls d), dann hat die Steuerleitung 9 Pins (mindestens).
Falls a) oder b) sind es in der Regel 3 Pins, wobei DMX auch 5 Pins haben kann.
Falls c) könnte es sich um eine D-Sub Buchse handeln (9 polig). Sollte vom Computer her bekannt sein, die COM-Schnittstelle.
a), b) und c) ist eine digitale Übertragung. In manchen Fälle ist es ratsam einen Abschlußwiderstand (Terminierung) am Anfang und am Ende der Gerätekette zu setzen.
Zur Verkabelung:
Egal ob nun a), b) c) oder d)... man geht vom Sender (dem Pult) zu den Empfängern (Dimmer, Wackellampen, Scanner, was auch immer). Da ist meistens auch nur ein entsprechender Ausgang vorhanden. Meist zeigt der Empfänger auch an, dass ein korrektes Signal vom her Sender anliegt. Schau mal auf der Frontseite nach, ob da nicht irgendwo ein Lämpchen ist, welches aufleuchtet, sobald du das Pult einschaltest oder den Signalstecker einsteckst.
Falls a) kannst du auch jedes andere DMX-fähige Pult anschließen und testen ob der Dimmer irgendwie zuckt.
Bei b) und c) hast du ein Problem, da man so ein Signal nicht einfach mit einem Multimeter messen kann. Da brauchst du schon ein Scope, um irgendwelche Datensignale sichtbar zu machen.
Es wäre auch wirklich zu überlegen, ob und wieweit es sich rechnet so eine alte Büchse noch zu betreiben, wenn sie denn schon Mucken macht. Von wievielen Lampen reden wir denn, welche Leistung muss denn pro Kanal geschaltet werden?
Es gibt heute recht günstige 4-Kanaldimmer, welche mehr oder weniger gut entstört sind und Lasten bis zu 4A pro Kanal schalten können. Ein kleines DMX Pult dazu und fertig ist das Blinklichtgewitter.
Grüßle,
michael
Tacho!
Zunächst einmal solltest du wissen, was denn kaputt ist, wenn überhaupt etwas kaputt ist.
Dann zu den Geräten:
Der P810D hat einen DMX Eingang... zumindest was ich so bisher darüber gelesen habe.
Von SGM gibt es das Regia 256, Regia 2048... Ich habe auch ein Regia 12 gefunden.
Das ganze scheint also ein recht altes Pult zu sein.
Im Idealfall sollte das Pult und der Dimmer jeweils DMX verstehen.
Hast du denn die Möglichkeit an ein anderes Lichtpult oder an einen anderen Dimmer dranzukommen? Damit kannst du zumindest testen ob eines der beiden Geräte auf dem Steuerteil eine Macke hat.
Falls das gehen sollte, ist der Fehler (wie so oft auch) bei der Verkabelung zu suchen.
Du kannst dich auch an den Hersteller selbst wenden -> http://www.sgm.it
Noch was zu den Leuchtmitteln:
Die Leuchtmittel sind in Ordnung, falls da Licht rauskommt. ![]()
Grüßle,
michael
Jens
Da hat sich ne 1 vor die 5 gemogelt. Du hast natürlich richtig interveniert. Das Modell heißt natürlich F5.
Das mit der T-Serie von HK kann ich bestätigen. Die Teile sind sehr brachial, d.h. aber auch, dass man wissen sollte was man tut.
Wenn einem der Hochton voll an die schallharte Rückwand knallt hat man ein Problem. Das ist aber nicht nur bei diesem System der Fall.
Grüßle,
michael
ZitatAlso die kleinste der alten Dynacord XA-Serie ist die XA18 mit einem der kleineren (F17) der beiden Bässe der Serie pro Seite.
XA5 ist die kleinste im Bunde. Wurde aber nie direkt mit den größeren XA erwähnt.
Die XA5 besteht aus 4x F15 (15" BR) und 2x F9CWH (12", 1" coax, hornloaded) und wird mit dem Systemamp XA2600 (2x 700W und 2x 600W) betrieben.
Das System ist für die größe mehr als ordentlich und bringt definitiv mehr als eine HK Actor DX. Von der am Anfang angedachten Anlage brauchen wir gar nicht mehr reden.
Grüßle,
michael
Tacho!
Also ich meine generell so eine Konstellation wie am Anfang genannt wurde.
2 Topteile der Lowrange-Klasse mit 2 Subs. Das ist nichts für ne Rock'n'Roll Band. Das hört sich immer entweder nach Kofferradio oder eben gequetscht an.
Bei der HK fällt mir persönlich eben aus der Erfahrungen heraus der zickige Hochtöner auf, der sich sehr gerne verabschiedet.
Die Actor DX ist da schon eine andere Klasse. Nicht State of the Art aber durchaus besser für euch geeignet. Zudem sind die Endstufen auf die verbauten Chassis abgestimmt. Es ist auf jeden Fall schwerer eine solche Anlage zu überfahren.
Auch hier gibt es von verschiedenen Herstellern gleichwertige Systeme.
Ich würde auch und gerade weil Rock'n'Roll und wohl eher Hobby (Wieviele Auftritte habt ihr denn so?) nach etwas gebrauchtem ausschau halten. Dieser Vorschlag ist sehr gut.
Dynacord XA System oder ein P System, wobei das XA eine ecke professioneller ist.
Das kleinste XA (XA5) macht richtig Spass und ist DAU-sicher. Sollte für den angepeilten Preis (evtl. etwas mehr) gebraucht zu schiessen sein. Ist in jedem Fall die bessere alternative.
Grüßle,
michael
Tacho!
Ich habe bei den genannten Kisten bedenken bezgl. des Hochtöners und seiner mittleren Lebensdauer. Bisweilen sehe ich solche Boxen immer wieder mit geschossenen Hochtönern in der Werkstatt liegen.
Das ganze ist eben Einsteigerklasse. Man hört dass jemand singt.
Falls ihr als Band das Wort Disziplin kennt und ihr eure Bühnenverstärker im Griff habt, so dass die Bühnenlautstärke grundsätzlich moderat ist, dann kann man mit einem solchen System sicher viel Spass haben und 150PAX begeistern. Nur fehlt eben der Schub. Man darf also keine Wunder erwarten.
Das Ergebnis einer solchen kleinen Sat Anlage wird eher ein gequetschter Sound sein und es wird eher in den Ohren weh tun. Da ist nichts mit richtiger Kickdrum und der Bass kommt mehr von der Bühne vom Bassamp.
Zu den Fragen des Threadstarters:
a) Diese konstellation ist sicher ihr Geld wert, aber nicht für diesen Zweck, außer ihr reißt euch wirklich am Riemen, sprich haltet eure Bühnenlautstärke im Zaum.
b) Mit diesem Setup kann man schon 150PAX unterhalten, aber es wird eben nicht schön klingen. Es hilft auch nicht, wenn man nur 50 Figuren rumstehen hat. Diesen Kisten fehlt es einfach an Durchsetzungsvermögen.
c) nein!
In 5-6 Jahren ist die Anlage eher Kleinholz. Rechne mal mit 2-3 Jahren für dieses Holz, wenn es wirklich als Rock'n'Roll Holz dienen soll.
Als Alternative kann man mal bei harmonic design reinschauen. Die bauen auch sehr schönes Holz, welches definitiv mehr kann und vor allem auch noch gut klingt.
Grüßle,
michael
Tacho!
Ich möchte an dieser Stelle gerne den Kunden mit ins Spiel bringen. Was ist, wenn der Kunde für einen Job nur ein kleines Budget hat und der Kunde unbedingt ein Linearray haben möchte. Nichtmal das... es reicht ja, wenn der Kunde sagt: wir haben eine Halle mit 700 PAX; einmal beschallen für kleines Geld - da haben bisher immer 4 Lautsprecher gereicht.
Gerade LowBudget Jobs wollen wie die großen klingen, haben aber nicht das Geld für das Material. Dennoch soll es eben "groß" aussehen und da macht sich so eine kleine Banane doch schon was her. Dass das nicht sinnreich ist brauchen wir nicht zu diskutieren.
Grüßle,
michael
Tacho!
Kann mir einer der Herren erklären warum es denn gerade ein Discman sein soll? Ich erkenne keinen Vorteil zu einem 19" CD-Player.
Der CD-Player ist eh im Rack drin.
Die Tasten sind größer und daher fehlertoleranter zu bedienen.
Einen CD-Player bekomme ich immer noch und werd ihn wohl auch noch in 5-10 Jahren (ich hoffe doch) bekommen.
Der einzige Grund für einen Discman ist ein Kofferjob, auf welchem ich unbedingt einen CD-Player brauche. Doch auch hier sollte der Kollege doch einen CD-Player im Siderack haben, oder?!
Und für irgendwelche Einspielgeschichten sollte doch auch ein mp3-Player her halten.
Grüßle,
michael
Hmm... welche Begründung hat den das FA für die sofortige Einforderung?
Ist es denn Sinn und Zweck - wenn man durch nicht nachweisliches Eigenverschulden - eine entsprechende Nachforderung bekommt, die Existenzbedrohend ist, diese dann auch sofort zu leisten hat und damit die Firma und auch das Privatleben vor den Baum zu fährt?
Ich denke auch in NRW lassen die Leute mit sich reden und ansonsten hilft meist der Weg nach oben (Eskalation
@all
was gibt es denn noch für Fallen?
mir würden da z.B. einfallen:
nicht zahlungsfähige Kunden
Unterschlagung
Zerstörung durch den Kunden
fehlende Haftpflichtversicherung (Unfälle) - da denke ich nicht nur an den Kunden!
Arbeitsunfähigkeit wegen Unfall
Kunde der den Rechtsweg bestreitet, weil die VA bzw. die Ausführung Mist war; Stichwort Regress
Unverschuldete Zerstörung wegen höherer Gewalt (Blitzschlag, Wasserschaden, Wind, etc.)
Private Vorsorge
Krankenkasse
und vieles mehr, das man selbst beachten und schultern muss
Was fällt euch noch so ein?
Grüßle,
michael
Tacho!
Ein weiterer Fehler ist es die Konkurenz bzw. alle anderen Hobbykistenschubser in der Umgebung zu unterschätzen. Dieser Kundenkreis, der zunächst bedient wird, ist nicht auf Qualität sondern auf Quantität und auf billig aus. Selten gibt es Kunden die es zu schätzen Wissen. Es gibt mittlerweile, gerade im Billigsegment, zu viel Material und das führt zu einem Preisverfall. Das Finanzamt interessiert das aber ganz und gar nicht.
Ein weiterer Punkt sind Personalkosten und Lagerhaltung, sowie Rücklagen für evtl. Reparaturen. Diese fallen zwar nicht sofort an, doch irgendwann geht immer mal was kaputt und sei es weil der Kunde es verschuldet oder man braucht eine helfende Hand oder der eigene Keller reicht nicht mehr.
Gerade bei DJ/Privat Party oder Kinderpunkpartyrock. Da kommt es auch oftmals vor, dass man mit weniger Material nach Hause fährt, als man vorher hatte. Das hat nun nichts direkt mit kaufmännischer Handlungsweise zu tun, sondern ist einfach das unternehmerische Risiko.
Auch sollte man sich im klaren sein, dass man einen vernüftigen und vor allem wasserdichten Vertrag aufsetzt, wenn man Geschäfte macht. Da ist es auch sinnvoll mal einen Rechtsanwalt zu konsultieren, um AGB's und Mietverträge gerichtsfest zu machen.
Es gibt so viele Fallen und eines noch zum Schluss: als Selbstständiger muss man, um einen Euro zu verdienen, zwei Euro Umsatz machen, mindestens.
Grüßle,
michael
Tacho!
Gibt es denn da nicht Vergleichstypen? Schon mal einschlägige Tabellen durchforstet, was denn die Transistoren so können müssen? Ich glaube nicht, dass das speziell selektierte OEM Ware ist.
Grüßle,
michael
Tacho!
Ich denke, dass die DSP Einheiten in den entsprechenden Geräten so ziemlich alle gleich sind. Lediglich die Software bzw. Firmware ist entsprechend angepasst. Die Filterfunktionen sollten auch ähnlich bis sogar gleich sein. Ist aber nur eine Vermutung.
Bei Geräten wie BSS Soundweb BLU oder ähnlichen Multicontrollern sollte das was du suchst in jedem Fall implementiert sein. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die Filter (X-Over) schlechter sein sollten als bei einer reinen doofen X-Over. Ebenso sollten die Limiter entsprechend reagieren und damit die LS-Systeme schützen.
Grüßle,
michael