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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Prof. WLan Router für iLive & LS Controller

    • yamaha4711
    • 17. September 2009 um 14:21

    Tacho!

    Mal ganz davon abgesehen, dass ein DJ Mischer wohlweislich unprof. Steckverbindungen ala Cinch sehen möchte und so mancher Kollege mit diesen unsäglich behämmerten Miniklinken ankommt, wenn es mal wieder heißt: ich hab das auf meinem MP3 Player und jeder doofe Laptop auch solche Stecker ausführt, versteh ich das mit den Neutrik Ethernetbuchsen nicht. Die Teile verriegeln wenigstens. In jedem Fall ist es dir doch frei ein Anschlußpanel zu bauen, welches die Standardbuchsen auf Neutrik umsetzt.

    Ansonsten würde ich einen vernüftigen AP bzw. Router aus dem Heimbereich (Linksys/Cisco, Netgear, DLink, o.ä.) nutzen. Am besten ein Gerät mit abgesetzten Antennen, die du dann auch mit auf das Anschlußpanel legen kannst. Das ganze dann in Heimarbeit mit der Laubsäge in ein 19" Gehäuse oder 9.5" Gehäuse einsetzen und gut ist.

    Mir persönlich wäre das mit dem WIFI für Live zu unsicher. Wer weiß ob nicht irgendein Depp mit seinem WLAN rumspielt und dir das Teil hackt und dann alles verdreht oder ganz banal die Strecke einbricht und das Signal abreißt (in Bezug auf die iLive).

    Grüßle,
    michael

  • Infos über JBL Mpro 400 Serie (412+418)

    • yamaha4711
    • 15. September 2009 um 11:42

    Tacho!

    Also ich finde die MPro nicht so prall und ja ich habe damit schon gearbeitet.
    Der Bass ist mir ein wenig zu schwammig und bringt nicht die Leistung die er könnte, da die Endstufe doch ein wenig zu schwach dafür ist. Die JBL Bässe brauchen in der Regel richtig Strom auf der Leitung um zu arbeiten. Der Sound des Topteils ist auch nicht meine Welt, da er meiner Meinung nach sehr aufdringlich, sägend ist. Da muss ordentlich mit dem EQ nachgeholfen werden. Aber wenn du den Sound der EON's magst... bitte. Ist dem sehr ähnlich.

    Bei dem geringen Budget würde ich mal einer gebrauchten Seeburg oder Foohn ausschauen halten.
    Die TSM Sat+ (15" Bass aktiv und 2x TSM10 wenn ich mich nicht irre) macht ordentlich Schub, ist sehr dezent und klingt um längen besser. Auch ne Foohn eXperience würde dich mehr nach vorne bringen.
    Allerdings 500Pax... wenn es ältere Herrschaften sind ja, ansonsten mindestens doppelte Menge an Holz. Denk auch mal über eine Delayline nach.

    Grüßle,
    michael

  • Wichtige Frage zur Stromeinspeisung 63A Umschaltbar auf 2x32

    • yamaha4711
    • 13. September 2009 um 15:37

    Tacho!

    Als erstes STOP!
    Als Elektrofachkraft solltest du wissen, dass man 2 unterschiedliche Stromkreise gar nie nicht zusammenfassen darf. Das gibt nicht nur Ärger mit dem Versorger sondern vor allem ein nettes Feuerwerk. Abgesehen von unterschiedlich angeklemmten Phasen können auch die Phasen an sich gegeneinander verschoben sein. Zudem machst du damit eine Rückeinspeisung ins Netz. Das zerlegt dir deine gesamte elektrische Einrichtung.
    Das lass also mal bleiben!

    Die andere Idee von wegen zwei Einspeispunkte, entweder 63A CEKON oder 32A CEKON ist machbar, muss sich aber automatisch selbst sichern. Also kein Umschalter sondern eine Umschaltung per Schütz mit Vorrang.

    Es gilt dabei folgendes zu bedenken:
    1. Du musst intern den Verteiler in jedem Fall Eingangsseitig auf 63A auslegen.
    2. Die Umschaltung per Schütz darf nicht manipulierbar sein und es darf in keinem Fall die Möglichkeit bestehen, dass der freie Einspeisepunkt stromführend wird. Kannst du das sicherstellen, zu 100%?????
    3. Lass die Finger davon!

    Einfachste Lösung und vor allem flexibelste:
    Kauf oder von mir aus bau dir einen Verteiler 63A In und entsprechend 2x 32A out.
    Kauf oder von mir aus bau dir einen weiteren Verteiler mit 32A In und entsprechend Output wie du es möchtest.
    Alternativ dazu: ein Verteiler mit 63A In, entsprechend Outputs und einen Adapter von 32A -> 63A.

    Grüßle,
    michael

  • Welchen Controller für 4 Bässe und 2 Tops

    • yamaha4711
    • 8. September 2009 um 12:01

    Tacho!

    Ich lese da etwas von DAP als Topteile. Ich weiß nicht warum der Threadstarter über Behringer meckert.
    Der Controller (DCX2496) sollte das tun was er soll und ich denke das macht er auch. Ich habe das Teil leider nicht selbst, kann mich aber durchaus der Meinung, die allgemein hier im Forum wiedergegeben wird, anschließen.

    Ansonsten mal bei ALTO nachschauen oder eben die üblichen verdächtigen, wie z.B.
    dbx Driverack PA
    Dynacord DSP 244
    EV DX34
    BSS Omnidrive

    Grüßle,
    michael

  • Preheating

    • yamaha4711
    • 1. September 2009 um 17:25

    Tacho!

    Das Aufschwingen der Wendel ist bei billigeren Dimmern zu beobachten. Das kann man auch deutlich hören... die Brenner summen da schön vor sich hin. Bei besseren Dimmern ist das aber nicht der Fall.
    Ich erinnere mich dunkel daran darüber mal was gelesen zu haben.

    Grüßle,
    michael

  • Filterung von Par56 für Hochzeitsball - Welche Farben ???

    • yamaha4711
    • 31. August 2009 um 22:38

    Tacho!

    Was soll es denn werden... Dekobeleuchtung oder Tanzbeleuchtung?

    Dekobeleuchtung:
    Eine Anlehnung an die Deko ist schon mal gut, dennoch würde ich in jedem Fall das ganze auch mit dem Brautpaar abstimmen. Mit 2 Dimmerbars wird das aber je nach Raum sehr knapp bis unmöglich.
    Floorspots an der Wand nach oben strahlen lassen sehen hier sehr hübsch aus.
    Ansonsten eben auch Stufenlinsen statt PAR, da das Licht viel weicher ist.
    Am besten heller Farben nehmen, z.B. ein nettes Orange als warmen Farbton und Türkis als kühlen Farbton. Nicht zu viel Farbe, also nicht in jeden Topf ein anderes Filter.

    Tanzbeleuchtung:
    Hier kann man schon ein wenig dicker auftragen, z.B. ein Rock'n'Roll Pink, Orange, Türkis und ein helles Blau.

    Grüßle,
    michael

  • Preheating

    • yamaha4711
    • 31. August 2009 um 14:46

    Tacho!

    Ich halte Preheating bei Glühleuchtmittel für äußerst sinnvoll, obgleich man mir schon versucht hat das Gegenteil weiß zu machen... die heutigen Leuchtmittel brauchen das nicht mehr.

    1. ist der Anlaufstrom geringer und bei vielen, gleichzeitig aufhellenden Birnen kann da schon mal der eine oder andere Automat ansprechen.
    2. Das Leuchtmittel hält länger... hintergrund ist ja der Längenausdehnungskoeffizient zwischen warm und kalt. Durch den Preheat wird die Differenz der Länge zw. warm und kalt einfach kleiner und dadurch reißt der Glühdraht auch nicht so schnell.
    3. Die Birne ist schneller hell

    Preheat stell ich so ein, dass gerade ein Glimmen wahrgenommen werden kann und dann das ganze a mucka seggele (kleinste schwäbische Einheit) zurück.

    Grüßle,
    michael

  • Wenn aktive Tops clippen... HT u. TT Stufe.

    • yamaha4711
    • 27. August 2009 um 08:41

    Wenn ich das recht interpretiere ist die Lage anders als uns der Eingangsthread suggeriert...

    Es wird folgendes Setup verwendet: Satelittenanlage mit Sub und Topteil, beide aktiv... richtig?!
    Die Frage ist nun, ob man die Topteile durch eine höhere Trennfrequenz zu den Sub's "entlasten" kann.
    Klare Aussage: nein.
    Begründung: Grundtonbereich, welcher durch die Topteile übertragen wird.

    Zunächst einmal muss die Balance zwischen Sub und Topteil da sein. Der eine mag es mit mehr Bums, der andere mit weniger doch näherungsweise ist eine gewisse Balance da, will sagen eine extreme Anhebung/Abschwächung ist nicht gegeben.
    Wenn man nun den Sub auf mehr als +6dB im Verhältnis zum Topteil dreht, dann ist schon am Setup irgendetwas faul... zu wenig Bässe, zu potentes Topteil oder eben Gehörschaden.
    Wenn die Topteile auf mehr als +6dB im Verhältnis zum Topteil gepegelt sind, so haben wir das gleiche Dilemma... zu viel Bässe, das Topteil ist zu schwach oder man hat sich definitiv in der Dimensionierung verkalkuliert.

    Im Grenzbereich kann man versuchen die Trennfrequenz zw. Sub und Top nach oben zu verschieben... doch eben vorsicht. Die meisten Sub's haben aufgrund ihrer Konstruktion ein schmalbandiges Arbeitsspektrum. Da die Sub's bei dieser Anwendung meist auf dem Boden stehen ist auch die Dämpfung der "hohen" Frequenzen entsprechend hoch außerdem nimmt dadurch die Ortung ab.

    Wie ich schon schrieb würde ich nicht über 160Hz gehen. Das mufft sonst richtig und klingt nicht mehr.
    Es sollte an dieser Stelle überlegt werden, ob man nicht pro Seite 1 Top hinzu nimmt oder einfach eben potentere Topteile nimmt oder eben ein Sub pro Seite weg läßt und sich eingesteht, dass mehr nicht machbar ist.

    Zitat

    Bei nur einem Sub, clippt ja wieder der Sub etwas schneller - wohl weil er 2 Kabel rein bekommt??


    Das kapier ich nicht, oder möchte man uns damit sagen, dass der Sub das HT Signal Stereo weitergibt und das TT Signal aufsummiert?
    Ansonsten... lieber einen leicht clippenden Sub als zerrende Tops. Wenn hier die Balance stimmt, dann ist doch alles gut. Mehr geht eben nur durch mehr oder besseres Holz.

    Grüßle,
    michael

  • Wenn aktive Tops clippen... HT u. TT Stufe.

    • yamaha4711
    • 26. August 2009 um 18:00

    Tacho!

    Im Falle einer aktiven Box, die BiAmp betrieben wird, erwarte ich eigentlich, dass es pro Weg einen unabhängigen Limiter gibt. In der Regel sind die Amp's für die beiden Wege auch unterschiedlich dimensioniert, so dass beide Wege in etwa gleich schnell am Limit sind, falls die Quelle entsprechend ausbalanciert ist im Sinne des Frequenzganges. Dies ist einfach aus ökonomischer Sicht heraus... was bringt es 600W TT und 400W HT zu haben. Für Pegelspitzen wäre das super, aber da sagt das Marketing schnell nein.

    Ich gehe jetzt mal von einer normalen aktiven Box 12" oder 15" TT (600W) mit 1" oder 1.5" HT (120W - was schon sehr sehr viel ist) aus, ohne Sub unterstützung.
    In der Regel wird im TT-Bereich die meiste Energie verbraten, so dass der HT-Bereich eher weniger schnell ins Limit kommt. Da die Trennfrequenzen meist in der Ecke um 800Hz-2kHz liegen wird der Grundtonbereich komplett durch den TT übertragen und hier steckt eben die meiste Energie drin.

    Eine höhere Trennfrequenz zu einem etwaigen Subwoofer zur Aktivbox ist dann möglich, wenn der Sub so weit hoch kommt. 160Hz wären für mich die oberste Eckefrequenz, aber das hilft nicht viel da der Grundtonbereich der meisten Instrumente und Stimmen darüber liegt und immer noch durch den TT der Aktivbox übertragen wird. Lediglich für tieffrequente Bassignale, wie z.B. Bassdrum, Bass, Floortom, Contrabass, etc. würde das ein wenig mehr Headroom bringen.
    Es kommt hier sehr auf das zu übertragende Musikmaterial an und auf die Vorliebe der Musiker/Publikum.

    Grüßle,
    michael

  • Abschreiben: Nur wie?

    • yamaha4711
    • 26. August 2009 um 11:26

    Tacho!

    Wirf einfach mal Google an, dann findest du reichlich input...
    z.B.: http://www.akademie.de/fuehrung-organ…afa.html?page=1

    Grüßle,
    michael

  • Abschreiben: Nur wie?

    • yamaha4711
    • 25. August 2009 um 19:04

    Tacho!

    Zitat

    Ohne Steuerberater wird das nixmehr heutzutage. Spätestens für den Jahresabschluß brauchst du einen.


    Woher kommt denn diese Weisheit?
    Ich sag ja auch nicht als Beschaller: nur mit einem Controller kannst du Beschallen und du brauchst unbedingt einen Controller und auch nur mit Material von d&b geht das dann richtig gut.

    Zitat

    Schuster bleib bei deinem Leisten; sag ich immer. 'Ne Steuerkanzlei wird ihr Sommerfest auch nich selber beschallen...


    Ne, aber sie wird in 90% der Fälle das kostengünstigste Angebot wählen, egal ob es mit oder ohne Sachverstand gemacht wird. Das stellt sich immer erst hinterher heraus.

    Es gibt Fachliteratur und das Finanzamt ist zu einem gewissen Grad auskunftspflichtig. Zudem gibt es wie schon erwähnt entsprechende Kurse (IHK, VHS,...) zur Buchhaltung nicht zu reden von diversen Softwarepaketen.
    Ich für meinen Teil möchte zumindest das auch Nachvollziehen können was da passiert. Wenn man ein Gewerbe hat, dann sollte man doch zumindest die Basics kennen und da gehört die Buchhaltung eben auch irgendwie dazu. Da hilft einem der Steuerberater aber wenig weiter.

    Traut den Leuten doch auch mal was zu.

    Ich mutmaße mal und denke, dass der Threadstarter eher ein kleiner Betrieb bzw. 1-Mann-Betrieb ist. Da ist das nicht so heftig und überschaubar. Gut, er kennt nicht alle Tricks, aber das muss ja auch nicht sein. Hauptsache ist, dass man alles korrekt angibt und nichts "versehentlich" weglässt oder eben "zusammenrechnet".

    Grüßle,
    michael

  • Abschreiben: Nur wie?

    • yamaha4711
    • 25. August 2009 um 11:52

    Tacho!

    Mal ganz rudimentär und ohne Gewähr da keine Beratung!!!!

    Im Falle eines Einkaufs
    Zunächst einmal wird der Nettopreise von der MwSt. getrennt und entsprechend auch getrennt aufsummiert. An dem Beispiel PSA Gurt sind das 252.10€ Netto und 47,90€ MwSt. (19%). Alle Wirtschaftsgüter, die einen Wert kleiner als 410€ Netto haben werden direkt verrechnet. Aufpassen bei Reparaturen o.ä.... diese können unter Umständen, auch wenn der Nettobetrag größer 410€ ist, auch direkt (keine AfA) verrechnet werden. Dazu aber bitte einschlägige Literatur lesen oder den Steuerberater konsultieren.
    Letztendlich wird bei der Umsatzsteuer die Summe der Nettobeträge jeweils mit dem aktuellen Steuersatz bzw. dem ermässigten Steuersatz berechnet. Es reicht also auch nur den Nettobetrag nebst Steuersatz festzuhalten.

    Die AfA (Abschreibung) erfolgt dann, wenn der Nettowert >= 410€ ist. Es erfolgt in der Regel eine lineare Abschreibung über 5 Jahre. Je nach Wirtschaftsgut kann sich die Abschreibungsdauer auch ändern. Der Nettowert wird bei 5 Jahren einfach durch 5 geteilt. Diesen Betrag setzt die in deiner Gewinn/Verlust Rechnung über 5 Jahre als Ausgabe an. Am besten eine separate Liste dazu, denn das Finanzamt möchte immer wieder mal gerne wissen wieviel Wirtschaftsgüter mit wieviel Restsumme vorhanden sind. Deswegen auch immer gleich die Restsumme pro Wirtschaftsgut berechnen.
    Die angefallene Mehrwertsteuer zu dem Wirtschaftsgut im AfA wird im Anschaffungsjahr komplett angesetzt.

    Im Falles einer Verkaufs
    Stellst du eine Rechnung für eine Dienstleistung hast du deinen Preis, auf den eben die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer für den Kunden) aufgeschlagen wird. Beide Beträge werden wieder getrennt aufsummiert.
    Verkäufst du ein Wirtschaftsgut, so wird der erzielte Preis von der Restsumme (immer Netto) abgezogen. Das ist dein Gewinn, der für die Steuerberechnung anfällt. Die Umsatzsteuer ist wieder getrennt zu sehen und hat damit nix zu tun.

    Am Ende des Jahres machst du deine G/V (Gewinn/Verlust Rechnung)
    Also einfach alle Nettosummen aus Einnahmen und Ausgaben aufsummieren. Das was am Ende rauskommt ist dein Gewinn, welcher versteuert werden muss. Diese Zahlen fließen dann in deine Einkommensteuererklärung ein.
    Das gleiche geschieht mit der Umsatzsteuer... also Mehrwertsteuerbeträge von den Einnahmen und Ausgaben aufsummieren. Diese Zahlen fließen in die Umsatzsteuererklärung ein.

    Ansonsten bieten IHK und andere entsprechende Kurse an.

    Grüßle,
    michael

  • neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

    • yamaha4711
    • 19. August 2009 um 21:53

    Zum 01v96

    Zitat

    ...erstmal reingefuchst...


    Das Teil sollte selbsterklärend sein und ich möchte mich beileibe nicht durch eine unzahl an Untermenüs durcharbeiten, um endlich mal ein wenig mehr FX auf einen Kanal zu bekommen oder am Monitorweg nachzubessern.

    Zitat

    ...das Delay kann man vom Läppi aus tappen...


    Sehr nett, aber geht das auch nicht irgendwie direkt. Mit dem Laptop das Delay tappen. Ein gigantischer Vorsprung durch Technik. *kopfschüttel*

    Ich halte es für eine Fehlkonstruktion vor allem im Hinblick auf das Mäusekino und wie schon erwähnt der gesamten Haptik.
    Aber eben jeder so wie er mag.

    Grüßle,
    michael

  • neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

    • yamaha4711
    • 19. August 2009 um 19:09

    Tacho!

    Rein platztechnisch ist das GL4 halt schon ne Ansage und manchmal kann es da sicher eng werden. Soundtechnisch würde ich es auch behalten, denn: never change running systems.

    Ansonsten zu den Vorschlägen:
    01V96 ist für mich ein NoGo, einfach weil es von der Haptik her eine Katasrophe ist.
    Ebenso das LS9... ich finde auch hier stimmt die Haptik in keinster Weise.
    Das Roland kenn ich nicht, also kein Kommentar dazu.
    Das Tascam kenn ich, da ich das DM24 live einsetze und davon mehr als überzeugt bin.

    Mein Favorit wäre hier das DM4800. Es ist einfach zu bedienen und meistert sowohl Live als auch Studiosituationen. Zudem finde ich dass es einfach sehr offen, natürlich und auch druckvoll klingt und vor allem: es ist sein Geld wert und bezahlbar.

    Grüßle,
    michael

  • Stroberöhre durchmessen

    • yamaha4711
    • 19. August 2009 um 14:56

    Tacho!

    Zitat

    ...ein neues DMX-Strobe gekauft...


    Klarer Fall für die Garantie!
    Geh direkt zum Verkäufer, begib dich direkt dort hin und geh nicht über die Werkstatt oder Do-It-Yourself Eskapaden.

    Grüßle,
    michael

  • Lichtausbeute

    • yamaha4711
    • 19. August 2009 um 14:51

    Tacho!

    Also wenn ich lese Omnilux und Eurolight, dann ist doch alles klar. Es macht halt irgendwie Licht, ist aber keine Luxusleuchte.
    Ein Brenner mit einer höheren Farbtemp. macht zwar - wie Carm schon sagte - nicht unbedingt mehr Output, dafür wirkt das Licht aber anders und vor allem heller, da mehr grünanteile (unsere Augen sind da am empfindlichsten) drin sind.

    Ich würde in jedem Fall mal den Brenner gegen einen Markenbrenner von Phillips, Osram oder GE tauschen. Die Brenner von Omnilux sind nicht wirklich der Reiser und hinken oft auch in der Ausbeute und vor allem in der Lebensdauer hinterher. So zumindest meine Erfahrung.

    Das nächste ist die Optik der Eurolightlampe. Evtl. versuchen die Linsen zu tauschen. Eine hochwertige Optik, so wie sie in Markengeräten verbaut wird ist eben teuer, bringt aber viel da weniger Lichtenergie geschluckt wird.

    Also, wenn man unbedingt mehr Output haben möchte, dann doch bitte gleich eine vernüftige Lampe anschaffen... wie schon oft gesagt: wer billig kauft, kauft zweimal.

    Grüßle,
    michael

  • (einfache) Weiche - Dynacord Powermax oder . . . ???

    • yamaha4711
    • 18. August 2009 um 21:25

    Tacho!

    Was ist an der PM denn anders als bei einer normalen Weiche und warum denn eine analoge Frequenzweiche und nicht gleich einen Controller?

    Nur mal so als Beispiel die Preise kurz gegoogelt:
    PM230 - ca. 450€ (neu)
    dbx231 - ca. 210€ (neu)
    BSS FDS 360 - ca. 250€ (gebrauchtpreis)

    Im Vergleich dazu die Controller:
    Dynacord DPS244
    dbx Driverack PA - ca. 495€
    Behringer ULTRADRIVE PRO DCX2496 - ca. 265€

    Falls du nachhaltig und flexibel sein möchtest würde ich dir zu einem Controller raten.
    Der Behringer ist billig und macht das was er soll... so heißt es zumindest. Preislich ist der Behring gar günstiger als eine PM230 und doch mehr. Gebraucht bekommt man die beiden anderen auch zu diesem Kurs.

    Grüßle,
    michael

  • Konfiguration der Bässe bei Live: Mono oder Stereo?

    • yamaha4711
    • 13. August 2009 um 20:17

    tubetom
    Nochmal... es kommt auf die Beschallungssituation an.

    Wenn du auf Strecke gehen möchtest oder musst, dann fahr die Bässe als Monosumme und mach einen Basscluster (z.B. Zahnlücke). Wenn du breit bleiben möchtest dann fahr es in gewohnter Stereoanordnung.

    Ein anderer Gesichtspunkt ist wie Wora schon erwähnte... wenn die Topteile tief genug gehen und eh alles als Groundstack steht, dann kann man mit dem Bass als MonoAUX sehr schön kontrolliert die tiefen Anteile dosieren.
    Das ganze macht vor allem dann Sinn, wenn du z.B. das Groundstack mit 2 Bässen pro Seite betreibst und die 4 zusätzlichen Bässe dann als Monocluster auf einen AUX legst. Du wirst feststellen, dass man damit sehr schön spielen kann.

    Grüßle,
    michael

  • Konfiguration der Bässe bei Live: Mono oder Stereo?

    • yamaha4711
    • 13. August 2009 um 11:08

    Tacho!

    Ich sage mal, dass das ganz auf die Beschallungssituation (Örtlichkeit und Musikmaterial) ankommt. Wenn du wirklich einen mächtigen Rums brauchst und es auf Strecke geht, aber wenig Holz vorhanden ist macht es wohl Sinn. Bei großen Events wird meist ein Monocluster mit eingebunden.

    Einfach mal ein wenig Zeit einplanen und selbst ausprobieren.

    Grüßle,
    michael

  • Anforderungen an Subunternehmer

    • yamaha4711
    • 11. August 2009 um 11:55

    Tacho!

    Ich bin wirklich kein Fachmann und dies ist auch keine Rechtsbelehrung, aber mein Bauchgefühl sagt mit, dass hier etwas ziemlich quer läuft und der Gläubiger keinen Bock hat zu zahlen oder zahlungsunfähig ist.

    Zitat


    1. Kopie Gewerbeschein
    2. Kopie Haftpflichtversicherung incl. Mitarbeiterversicherung
    3. Bescheinigung in Steuersachen aktuell
    4. amtlich beglaubigte Kopie der Erlaubnisurkunde zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung
    5. Die Rechnung im Original mit Unterschrift
    6. Aufführung der Namen des von Dir eingesetzten Personals, sowie exakte Funktion
    7. Sozialversicherungsnachweise des Personals, Kontoauszüge Minijobzentrale etc.

    Alles anzeigen

    1. Sollte doch schon vor der Auftragsvergabe erfragt worden sein, wenn nicht ist der Drops eh schon gelutscht.
    2. Ist doch eigentlich Sache des Unternehmers, der den Auftrag annimmt. Im Schadensfall ist er eben Pleite.
    3. Bei mir erhält kein außenstehender Einblick in meine Steuersachen, außer von Amts wegen.
    4. Das hört sich nach R. May an: Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars.
    5. Hat er doch schon und eine Unterschrift ist bei einer Rechnung nicht nötig.
    6. Hier kann man sogar unterstellen, dass er mausen möchte.
    7. Geht auch nur dich und die Behörde etwas an. Kontoauszüge unterliegen dem Bankgeheimnis und gehen so gesehen überhaupt niemanden etwas an. Und die Auskunft könnte er sich ja auch bei der betreffenden Minijobzentrale erfragen, doch die werden ihn wohl recht schnell vor die Tür setzen.

    Ich sehe dies als eine Unverfrorenheit sondersgleichen an.

    Grüßle,
    michael

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