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Beiträge von yamaha4711

  • Unmut über Dynacord DSP260

    • yamaha4711
    • 9. Mai 2009 um 17:52

    Nun ja, in dem Ausschreibungstext steht nix von GEQ dafür wird diese Funktion aber in der Bedienungsanleitung eindeutig beschrieben. Von daher kann ich deinen Unmut nachvollziehen. Andererseits wird aber diese Funktion nicht beworben und eine Taste auf einer Kiste zu haben heißt auch noch lange nicht, dass diese Taste eine Funktion hat.

    Ich denke Dynacord wird da baldigst etwas zur Verfügung stellen.

    Grüßle,
    michael

  • Unmut über Dynacord DSP260

    • yamaha4711
    • 9. Mai 2009 um 14:33

    Tacho!

    Sie ist das eben mit den Werbeversprechen... aber das ist ja normal.
    Dasselbe gibt es immer wieder, z.B. 16MBit DSL, aber nur 6MBit werden wenn überhaupt irgendwie zugesagt (Einschränkung von vorne weg schriftlich im Kleingedruckten fixiert.) und wenn man Pech hat gibt's eben nur 1MBit wie die Technik zu alt ist. Man ist eben heute nicht mehr Verbrauchen sondern Tester.

    Andererseits muss man sich auch im klaren sein, dass der DSP260 kein HighEnd Gerät ist und es wohl mehr oder weniger deutlich zu erkennen war, dass diese Funktion noch nicht implementiert ist und evtl. nachgeliefert wird. Also warum die Aufregung? Zunächst tut das Gerät was es soll und irgendwo haben die Damen & Herren bei Dynacord auch recht: der parametrische EQ reicht um ein System zu entzerren.
    Nachfolgende Updates sind Herstellersache und können, um mal den Teufel an die Wand zu malen, durchaus kostenpflichtig sein. Bitte immer auch darüber nachdenken, dass für ein Update auch ein oder mehrere Programmierer Hand anlegen müssen und die arbeiten nicht umsonst!
    Auf der anderen Seite steht dann auch die Hardware. Was hilft es, wenn da ein 31-Bänder in stereo dann drin ist, man aber dafür keine Limiter oder Weichenfunktionen zur Verfügung hat. Es ist oftmals so, dass die Rechenleistung bei billigen Geräten kleiner ist.

    Man kann das Teil wieder verkaufen und einen Controller kaufen, der das dann von Haus aus kann. Es steht jedem frei wofür und wieviel Geld man ausgibt.

    Grüßle,
    michael

  • PAR 64 - Haltbarkeit bei Regenschauer???

    • yamaha4711
    • 8. Mai 2009 um 20:30

    Tacho!

    Sowohl der PARSafe als auch das Gehäuse selbst sind bei uns von D.T.S.
    Wir hatten noch nie Probleme und die Teile sind äußerst langlebig.

    Grüßle,
    michael

  • PAR 64 - Haltbarkeit bei Regenschauer???

    • yamaha4711
    • 8. Mai 2009 um 15:39

    Tacho!

    PARSafe sind, da ein Gehäuse um den Sockel ist, berührungsicher und dürften auch etwas mehr Spritzwasserschutz bieten. Ein weiterer Aspekt ist, dass das Leuchtmittel passicher im Sockel/Fassung sitzt. Bei Keramiksockeln rutschen die Leuchtmittel gerne mal heraus.
    Das die Gefahr des Abreissens der Pins besteht ist nicht gegeben. Das Leuchtmittel lässt sich ohne weiteres bis zu einer gewissen Grenze drehen.

    Falls es das Gehäuse zulässt würde ich immer wieder PARSafe verbauen bzw. gleich so bestellen.

    Grüßle,
    michael

  • Limiter für Verleih

    • yamaha4711
    • 8. Mai 2009 um 15:31

    Tacho!

    Was ist mit einem Allerweltscontroller, den man per Passwort zusperrt?!
    dbx Driverack PA
    Behringer irgendwas
    Dynacord DSP2xx
    BSS Omnidrive
    etc.

    Grüßle,
    michael

  • PAR 64 - Haltbarkeit bei Regenschauer???

    • yamaha4711
    • 4. Mai 2009 um 17:14

    Tacho!

    Am sichersten und einzig zulässig sind Outdoor PAR's. Vor allem dann, wenn keine Überdachung vorhanden ist. RCD und entsprechender Potentialausgleich ist Grundvoraussetzung.

    Wenn normale PAR's bei einem Regenguß eingesetzt werden, dann sollte man sich darüber bewußt sein, dass die entstehenden Kriechströme zu klein sind, um den Überlastschutz auszulösen. Der RCD sollte in diesem Fall aber greifen, wenn alles vorher richtig gemacht wurde.

    Zum Thema Pressglas und Raylight.
    Eine Pressglasslampe ist einem Raylight immer vorzuziehen, da das Leuchtmittel definiert und geschützt im Inneren eines Kontainments ist. Die Gefahr eines Lampenplatzers ist geringer, ebenso die Gefahr eines Kurzschluß, da wie schon erwähnt das Wasser keine direkten Zugang zum Leuchtmittel hat und die Anschlüsse am Pressglaskolben doch sehr weit auseinander liegen.
    Ein nicht sicherheitsrelevanter aber doch erwähnenswerter Punkt ist der Reflektor, denn den kann man nach einem Regenguß beim Raylight wegwerfen.

    Grüßle,
    michael

  • Leadsänger Effekt auf Monitor?

    • yamaha4711
    • 3. Mai 2009 um 20:37

    Tacho!

    Es ist wie es ist: eine Unsitte vor dem Herrn, doch der Kunde ist König.

    Meiner bescheidenen Meinung nach ist Effekt auf dem Monitor absolutes Gift. Vom zusätzlichen Aufwand einer eigenen Effektengine mal abgesehen, wird das gain before Feedback negativ beeinflußt. Zudem ergeben sich für den Sänger ungenauere und verwaschene Informationen. Das hat nix mehr mit der eigentlichen Anwendung des Monitors im Sinne einer Informationsrückkopplung für den Sänger zu tun.
    Allein die Sparte der Radaubrüder, im speziellen taube Schlagstars müssen das haben. Der Informationsgehalt geht aber hier sowieso gegen Null.

    Was ich bisher beobachtet habe: jeder prof. bzw. gut Sänger wird eher zu einem trockenen Signal tendieren.

    Grüßle,
    michael

  • 3 oder 5-Pol DMX?

    • yamaha4711
    • 27. April 2009 um 18:01

    Richtisch!

    Obwohl... die modernen Kisten erkennen dies ja. War bei SCSI auch immer so ne Stolperfalle und vor allem bei den - Gott hab sie selig - Koaxnetzwerken.

    Deswegen - immer schön den Arnold vorne und hinten drauf machen.

    Grüßle,
    michael

  • 3 oder 5-Pol DMX?

    • yamaha4711
    • 27. April 2009 um 14:29

    Tacho!

    Wie schon erwähnt 5-pol XLR passt nicht in 3-pol und damit kommt man sich mit dem Ton nicht in die Quere. Bei einer voll belegten DMX Leitung kann man 2 DMX Welten über eine Leitung jagen, z.B. konventionelles Licht und Moving, oder Nebenbeleuchtung und Showbeleuchtung... wie auch immer. Man braucht für solche Zwecke eben vorne und hinten ne kleine Blackbox zum Splitten der Signale.

    Mikroleitung ist wegen des Wellenwiderstandes auf lange Strecken (>30m) nicht zu empfehlen. Vor allem die Billigheimer steigen gerne aus, da die Fehlerkorrektur einfach nicht da ist.
    Wenn die Leitung aber den richtigen Wellenwiderestand hat (wie z.B. AES/EBU) dann ist das vollkommen irrelevant.

    Grüßle,
    michael

  • PSE SB82

    • yamaha4711
    • 24. April 2009 um 14:38

    Tacho!

    Zitat

    Da soll ich den Controller einschicken und einen Haufen Geld bezahlen für ne vllt 10 min Arbeit...


    Bei so einer Meinung geht mir der Hut hoch! Wenn es denn so einfach ist, dann mach es doch auch selbst oder meinst du die Arbeit besteht lediglich in den 10 Minuten, um dem Controller die Werte beizubringen?
    Der Hersteller hat eine gewisse Entwicklungsarbeit geleistet und das ist die eigentliche Leistung, die bezahlt werden soll.

    Grüßle,
    michael

  • SW- Micros für Rednerpult

    • yamaha4711
    • 15. April 2009 um 22:14

    Tacho!

    Wenn man schon in Wien ist, dann sollte man nicht so weit weg schweifen.

    Ein sehr elegantes und auch sehr gutes Mikro: AKG C747 oder die moularen Schwanenhälse
    oder beim Mitbewerber Sennheiser: MKH8xxx Reihe.

    Im Zweifelsfall auch mal eine Grenzfläche ausprobieren.

    Grüßle,
    michael

  • Headsets für professionelle Musical-Veranstaltung

    • yamaha4711
    • 15. April 2009 um 14:59

    Tacho!

    In jedem Fall muss die Kapsel klein und das Headset an sich "unsichtbar" sein... also hautfarben bzw. dem Darsteller angepasst farblich angepasst sein. In manchen fällen geht auch ein Lavalier, welches man einschminkt. Auch hier sollte die Kapsel eher klein und unauffällig sein. Soviel mal zu den Randparametern.

    Als sehr gut verwendbar hat sich bei mit das beyerdynamic Opus 55MKII herausgestellt. Es hat ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis und sitzt sehr sicher und angenehm. Bisher habe ich von allem Darstellern (sowohl Präsentationen, als auch Theater und Comedy) nur positives Feedback bekommen. Auch was die Empfindlichkeit angeht... es ist sehr fehlertolerant.

    Das DPA ist halt der Standard, kostet aber auch entsprechend.
    beyerdynamic hat dieses Jahr zur Messe ja ein neues Headset vorgestellt. Ich werde die Teile demnächst mal testen. Sind auch sehr filigran und noch unauffälliger als das 55KMII.

    Grüßle,
    michael

  • empfehlungen für einen guten EQ

    • yamaha4711
    • 14. April 2009 um 17:46

    Tacho!

    Feedback bei Sprachbeschallung, wenn kein Lavalier oder ein zickiges Headset im Setup ist, sollte und darf kein Problem sein, wenn die LS entsprechend ausgerichtet und gut sind. Hier wird am meisten Gain before Feedback verloren!
    Der EQ macht nur noch den Feinschliff.

    Anyway... 2x15 Band ist für Konserve gerade noch tragbar, aber wenn's darauf ankommt sollte ein 31-Bänder parat stehen.
    Ansonsten hilft dir auch (wenn man es bedienen kann) zwei voll parametrische 5-Bänder weiter - zwecks Sprachbeschallung. Wird aber auch nicht billiger.

    Ansonsten wie schon gesagt:
    dbx 1231 - tut und liegt im Budget
    Alto und vor allem Behringer würde ich vorher anhören.
    Gebraucht: BSS FCC966 oder DBX2231

    günter berthold
    es geht nicht nur ums Rauschen, sondern vor allem in wie weit der EQ die Phase verbiegt und wie genau die Filter arbeiten und was sie sonst noch in mitleidenschaft ziehen (im wahrsten Sinne des Wortes).

    Grüßle
    michael

  • empfehlungen für einen guten EQ

    • yamaha4711
    • 12. April 2009 um 16:54

    Tacho!

    Für welchen Zweck soll der EQ denn sein?
    Es gilt generell: wer billig kauft, kauft zweimal.

    Rauschunterdrückung und Feedbackdestroyer halte ich erst mal für unsinnig.
    Der Alto (ich kenne ihn nicht) soll recht vernüftig sein. Behringer.... hör es dir an und entscheide; genauso bei Peavey. DBX ist soweit in Ordnung, wobei ich generell keine 15 Bänder sonder gleich 31 Bänder nehmen würde, zB. DBX 1231.

    Besser bist du bei BSS aufgehoben: BSS FCC966. Kostet zwar das doppelte, man hat dann aber definitiv Qualität.

    Grüßle,
    michael

  • Funkmicro Reichweite

    • yamaha4711
    • 21. März 2009 um 22:43

    Tacho!

    Geht weder mit dem einen noch dem anderen System. Beide werden dir in jedem Fall Ärger bereiten und nicht zufriedenstellend funktionieren.

    Leih dir etwas zu, oder setzte zwei Empfänger ein, die auf dieselbe Frequenz des entsprechenden Senders abgestimmt sind. Ist der Darsteller hinter dem Tor wird der Empfänger hinter dem Tor aufgemacht und umgekehrt. Das heíßt, dass du 4 Empfänger und 2 Sender in der Summe brauchst.

    Beim Zuleihen solltest du darauf achten, dass du ein System leihst, welches abgesetzte Antennen und Booster zulässt (um die Leitungsverluste auszugleichen). Eine Antenne hinter das Tor, die andere vor dem Tor plazieren. Dafür braucht es eben 2 Empfänger und 2 Sender.

    Auf jeden Fall vorher testen!!!!

    Entsprechende Modelle:
    Sennheiser EW100 G2
    AKG WMS 400, WMS450 bzw. WMS 4000
    beyerdynamic Opus 300, 500, 900
    Shure ULX, SLX

    Alles andere macht keinen Sinn.

    Grüßle,
    michael

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • yamaha4711
    • 20. März 2009 um 19:42

    Hallo, HUH *klopf klopf*....

    mit dieser Eskalation ist dem Threadstarter ja nun wirklich nicht geholfen. Muss es denn immer wieder gleich Prügel geben. Ist ja wie im Kindergarten. Bäh... mein Ente ist aber gelber als deine und quitscht viel schöner.

    Auch die Ansicht ob ein Neumann nun überzogen teuer ist... das ist doch relativ und hängt ganz vom Budget des Käufers ab.

    Es wird ein Mikro gesucht ähnlich KM184. Nicht mehr und nicht weniger.

    Also manchmal versteh' ich's einfach nicht *kopfschüttel*
    Mal ne runde C1000 ausgeb damit ihr euch ordentlich kloppen könnt.

    Grüßle,
    michael

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • yamaha4711
    • 19. März 2009 um 18:17

    Tacho!

    beyerdynamic MC930 für Sprache (Nahbesprechung) gibt es das TGX-930

    Ansonsten das hier schon oft beschriebene Rode NT5. Ich weißt aber nicht ob es für Sprache (Nahbesprechung) eignet.

    Grüßle,
    michael

  • Verkabelungsfrage

    • yamaha4711
    • 13. März 2009 um 18:36

    Tacho!

    Sehe da kein großes Problem, denn ansonsten werden bei größere MH-Setups die Teile ja auch mit Last-Multicores und entsprechenden Splitboxen angefahren. Ist einfach weniger Kabelei.
    Hier hast du eben noch einen Dimmer bzw. Switch dazwischen hängen... das ist das Nadelöhr. Also nachsehen was der Dimmer pro Kanal kann und nachsehen was der entsprechende MH an Leistung sehen will. Das einzige was evtl. ärger machen könnte ist der Ballast, wobei ein vernüftiger Dimmer damit locker umgehen kann vor allem dann, wenn er auf dauerfeuer steht.
    Du musst eben lediglich dafür sorgen, dass niemand - auch nicht zufällig - den entsprechenden Dimmer oder den Kanal des Dimmers herunterfährt, denn das wird dir der MH ziemlich übel nehmen.

    Ansonsten kannst du an ein entsprechendes Multicore locker pro Kanal 2kW dranhängen. Im Normalfall hängen ja auch 2 1kW PAR64 dran.

    Grüßle,
    michael

  • Was ist folgendes Equipment wert? Suche Marktpreise

    • yamaha4711
    • 22. Februar 2009 um 22:00

    Tacho!

    Such doch einfach mal im B2B Bereich oder in der Bucht oder anderweitigen Kleinanzeigen. Daraus lässt sich doch mit Excel (falls gewünscht) ein ganz guter Durchschnittspreis berechnen. Wo ist das Problem?

    Grüßle,
    michael

  • Einspieler mit Fernsteuerung

    • yamaha4711
    • 20. Februar 2009 um 12:38

    Tacho!

    Das kann der gute alte WinAMP.
    FadeIn und FadeOut Zeiten sind im WinAMP frei konfigurierbar und es gibt ein PlugIn, mit welchem WinAMP dann per Bluetooth fernbedienbar ist. Man sieht dabei auch die Playlist.
    Bei Bedarf kann ich dir das PlugIn zuschicken.

    Grüßle,
    michael

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