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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Lautsprecher perfekt auf einen Raum einmessen....

    • yamaha4711
    • 17. November 2008 um 15:48

    Tacho!

    Vor allem an Punkt 1 wird oftmals gespart - auch wenn es für außenstehende lächerlich aussehen mag. Man kann viel Ärger damit vermeiden. Einige von uns konnten sich ja beim Livesound Workshop mit GUMA in vito davon überzeugen, dass dieses Konzept Hand und Fuß hat.

    Ebenso die Delayzeiten... hier auch aufpassen und sich vorher überlegen wo man misst. Stichwort: Stelle gleicher Lautheit. Rechts und Links davon fällt es immer weniger ins Gewicht.
    Damit ist das Argument von wegen Zuschauer die sich bewegen auch unerheblich, denn nur dort wo ein Zuschauer mehr als 1 System hört ist dies Relevant und bei größeren Pegelunterschieden zählt nunmal die 1. Wellenfront. An jeder anderen Stelle hört der Zuschauer ja mehr oder minder nur einen LS.
    Die 5-20ms würde ich nicht zugeben, da die sowieso durch die Positionsunschärfe des Zuschauers bedingt sind.

    Pegel und Laufzeit sollte man eigentlich als eine Einheit ansehen.

    Auszugehen ist davon, dass der einzelne LS schon vernüftig tut. Daher ist das Messen des LS eigentlich unerheblich.

    Ansonsten eine sehr gute Anleitung von Volker, die man sich ausdrucken sollte.

    Grüßle,
    michael

  • unterschiede Lavaliermikrofone Headset

    • yamaha4711
    • 15. November 2008 um 03:00

    Das Bild ist ja toll und das Headset ist noch besser... soll das Madonna in männlich sein? Außerdem wissen wir ja nicht was da für LS verbaut sind und wie hoch der Pegel ist bzw. der Störpegel.

    Also nochmal zurück zu Anfang: vernüftige Kapsel, Boxen entsprechend richten und ein wenig EQ und alle sind happy. Gut, vielleicht noch ein wenig know how.

    Wenn's für DPA nicht langt: beyerdynamic Opus55 MK II.
    Damit mache ich meine Sachen und der Moderatur kann direkt in Box reinkrabbeln und rauskucken, ohne dass es piept.´
    OK, nicht ganz - aber man kann verdammt nah ran an die Boxen (0,5m und zum Teil weniger).
    Solte als bei Box in 4,5m Entfernung kein Problem sein.

    Ansonsten schliesse ich mich klauston an, d.h. frag jemanden der sich damit auskennt oder lass die Finger davon, wenn du nicht ganz baden gehen möchtest.

    Grüßle,
    michael

  • unterschiede Lavaliermikrofone Headset

    • yamaha4711
    • 10. November 2008 um 20:51

    Tacho!

    Nimm ne vernüftige Kapsel und lass den Behringer FBX raus bzw. stell das Teil auf Manuell ein. Den Kompressor nur zum Spitzen kappen nehmen.
    Richte die Boxen entsprechend aus und ermutige den Sprecher laut und deutlich zu reden. Oftmals werden die Träger leiser, da das Mikro ja den Rest macht.

    Mit einem vernüftigen Headset sollte man keinerlei Probleme haben. Ansonsten frag jemand der sich damit auskennt... know how kostet eben Geld.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord PM 2600

    • yamaha4711
    • 10. November 2008 um 19:44

    Tacho!

    PM2600 ist nicht brückbar.
    Ist ein Systemamp mit 4 Endstufenblöcken, das wars.

    Grüßle,
    michael

  • Soundcheck aus der Dose ?

    • yamaha4711
    • 10. November 2008 um 11:46

    Der Entstehungsort des Klanges hat zunächst einmal Priorität. Davon geht alles weitere aus und leider sind das nunmal die Musiker und ihre Instrumente. Ich halte das für gar nie nicht nebensächlich.

    Das Band gibt das wieder was war und nicht das was ist.

    Als Hilfe (wie z.B. eine CD), um zu hören wie Raum und PA harmonieren ist das ok. Aber das kann man auch mit einer normalen CD, die man kennt.
    Wenn es eine so große Produktion ist, in welcher man das technisch und finanziell Stemmen könnte, dann ist das Equipment eh schon vorjustiert bzw. alle Einstellungen werden zunächst mal übernommen und man hat für den Soundcheck schon etwas Zeit.

    Ich halte es für eine Spielerei ohne effektiven Nutzen. Der einzige echte Vorteil wäre - wie schon hier beschrieben - für Musicals oder andere Produktionen, in welchen zeitliche Abläufe eine Rolle spielen. Doch hier kann man dann auch SMPTE einsetzen.

    Andererseits... wie lange braucht man für einen Soundcheck? 15 max. 20 Minuten?! Mit disziplinierten Bands geht das in unter 10 Minuten. Also ich versteh dann in Relation dazu den Aufwand nicht.

    bertz
    Wenn ich mit einer Band oder einem Musical unterwegs bin, dann ist das Equipment entsprechend vorjustiert und bei nem Digitalpult entsprechend abgespeichert. Außerdem kenn' ich dann die Musiker und weiß ziemlich gut wo und was ich drehen kann oder muß, damit es wieder stimmig ist. Damit erübrigt sich der Klimmzug mit Mehrspuraufnahme, da es eh schon mal soweit steht. Das funktioniert aber nur wirklich, wenn die Örtlichkeiten und Platzverhältnisse ähnlich bis gleich sind.
    Nur mal als Beispiel Musical: bei der Aufnahme sitzt das Orchester irgendwo auf der Bühne und das nächste mal sitzt es im Orchestergraben. Vorher wurden 12 Mikros eingesetzt nun können aus Platzgründen nur die Hälfte eingesetzt werden. Was meinst du was das für eine Auswirkung auf die Akustik des einzelnen Instrumentes und auch auf des gesamte Orchester hat?!

    Grüßle,
    michael

  • dumpfer Sound im Bandraum...

    • yamaha4711
    • 9. November 2008 um 14:17

    Tacho!

    Die Boxen kenne ich nicht, aber die das Pult und das ist soweit eigentlich in Ordnung. Das SM58 könnte mitunter ein Grund sein, da es doch oben rum recht dumpf ist. Evtl. liegt es auch am Raum (hallig?!).
    Für einen crispen Sound könnte man mit einem Exciter im Gesangsweg nachhelfen.

    Dennoch: ich rate dringend davon ab einen aggressiven, aufdringlichen Sound zu mischen, da das Gehör der Zuschauer und auch deines sehr schnell ermüdet und es oftmals dann auch weh tut. Wenn die Balance des Mixes nicht stimmt und die hohen Mitten (1.6 - 5 kHz) überbetont sind (ich denke das ist was du machen möchtest) führt das sehr schnell zu einem unruhigen Publikum.
    Versuch einfach mal die "fehlenden" Frequenzen in den restlichen Kanälen zu maskieren damit im Gesang dafür Platz ist.

    Grüßle,
    michael

  • Soundcheck aus der Dose ?

    • yamaha4711
    • 9. November 2008 um 12:24

    Gutes Beisiel von Mechwerkandi...

    Gestern war die Strecke staufrei oder kein Sonntagsfahrer unterwegs und heute schleichen alle durch die Gegend.

    Der Soundcheck gestern war super, da die Band gut gelaunt war, der Drummer hat seine Schießbude gestimmt hat und der Gittarero hatte neue Saiten drauf.
    Nun haben mittlerweile die Saiten gelitten, eine ist gerissen und es kommt ne ganz andere drauf, der Drummer hatte keine Zeit zum neu Stimmen und die Band ist am zweiten Tag auch ein wenig grummelig (war wohl spät).
    Nun singt es sich nicht mehr so gut (Pegel fehlt) und das Drumset klingt auch recht dumpf (weil nicht gestimmt). Damit ist die Einstellung vom Vorabend nicht mehr zu gebrauchen.

    Alles in allem halte ich ein Soundcheck von Null an besser als, wenn man die Zeit dafür hat.
    Bei Gumas vorschlag braucht man ja eigentlich keine Mehrspuraufnahme, sondern kann eigentlich auch gleich das Setup direkt übernehmen (egal ob analog oder digital). Hab ich schon bei vielen Band's gesehen.... das ist unsere Einstellung und so spielen wir - egal ob draussen oder drinnen. Klingen tut das aber nicht immer.

    Grüßle,
    michael

  • Hochton Sound von Meyer Sound 500 Top

    • yamaha4711
    • 9. November 2008 um 00:33

    Tacho!

    Meyer vertreibt seine Boxensystem (passiv) immer mit entsprechendem Controller oder eben als aktive gepowererte Systeme. Ich denke es liegt an der Stufe, da hier wohl (wie bei Nexo, d&b u.a.) die Anpassung direkt in der Stufe geschieht.
    Das ist eben der Systemgedanke.

    Grüßle,
    michael

  • Erhöhte Feedbackgefahr in ruhigen Räumen, wie kommt das?

    • yamaha4711
    • 7. November 2008 um 10:06

    Bei nicht linearen Systemen fällt mir spontan die Chaostheorie ein.

    Wenn's gar lustig durcheinander interferiert ist so mancher Toni bös frustriert. ;)

    Grüßle,
    michael

  • Erhöhte Feedbackgefahr in ruhigen Räumen, wie kommt das?

    • yamaha4711
    • 6. November 2008 um 00:02

    Tacho!

    Feedback bedeutet Verstärkungsfaktor > 1 wie auch immer. Äußerst anfällig sind dafür Resonanzen oder Raummoden, da man hier nicht viel Energie braucht. Kennen wir ja.

    Das ganze reagiert nun aber interaktiv auf andere Schallquellen, das ist der Haken. Andere Schallquellen beeinflussen die sich ausbildende stehende Welle (Resonanz) durch Interferenz (von wegen Phase und so) und schwächt diese ab oder spornt sie auch an.

    Am Beispiel offenes Mikro auf der Bühne:
    Das Mikro ist so weit offen, dass es gerade nicht koppelt.
    Es spielt Hintergrundmusik, welche den Raum mit dem gesamten Spektrum anregt. Da dies aber nicht in Phase geschieht interferiert das ganze schön durcheinander und es kann sich gerade noch keine stehende Welle ausbilden.
    Die Musik stoppt und der Raum ist angeregt. Nun fehlt aber die andauerende Störung und so kann sich die Welle langsam aber sich ausbilden.

    Grüßle,
    michael

  • Zahlungsmoral und Zahlungsdauer von Agenturen etc.

    • yamaha4711
    • 5. November 2008 um 17:45

    Was willst du denn tun? Wir leben in einem mehr oder minder freien Land. Es ist richtig, dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmt.... Deswegen: solange wir frei in unseren Entscheidungen sind, solange wird es Hobbykistenschlepper und freiberufliche Techniker geben. Wie diese sich anbieten ist ihnen überlassen. Mitunter werden diese auch weiterhin existieren, auch wenn reglementiert wird. Was meinst du wieviele Pommesbuden es gibt, die nicht einwandfrei sind, obwohl es ein streng reglementiertes LMBG gibt.
    Ebenso wird es immer Leute geben, für die es wichtig ist den Billigsten zu bekommen.

    Ich sage mal wie es ist: es fehlt die Lobby!
    Wenn es einen Interessenverband gibt, wie z.B. bei den Energieverbänden oder den Mineralölgesellschaften - die sich ja nie nicht untereinander abstimmen - solange werden die Preise dadurch verwässert.
    Das Problem ist doch auch, dass nicht alle und jeder VA-Technik oder Techniker für VA's benötigt, wie z.B. nun Öl, Gas, Strom oder Milch. Deswegen wird sich soetwas auch nicht etablieren, weil wir doch (und bitte Hand auf's Herz) zu 80% Einzelkämpfer sind.

    Grüßle,
    michael

  • wie bekomme ich ein stereo signal?

    • yamaha4711
    • 3. November 2008 um 14:52

    Tacho!

    Wo ist denn das Problem?
    Hat das Pult nur Stereoinput?
    Oder hat es einen Monoinput und du weißt nicht wie es nun auf beiden Böxleins raus kommt?

    Das Zauberwort heißt Splitting oder Panning.

    Hat dein Pult nur ein Stereoinput, so teilst du das Gitarrensignal eben über einen Paralleladapter (einfach und praktisch) oder über einen Signalsplitter (profivariante) in 2 gleichewertige Signalstränge auf. Ohne diesen Kunstgriff wird bei Stereoinput nur auf einer Seite ein Signal anliegen.

    Bei Monoinput stellst du einfach den Panoramasteller in die Mitte und gut ist.

    Ne Gitarre liefert in der Regel kein Stereosignal, außer du möchtest 2 Tonabnehmer gleichzeitig nutzen und dies dann Mischen. Zudem ist das dann immer noch kein Stereosignal, sondern ein 2-Kanal-Signal.

    Grüßle,
    michael

  • Zahlungsmoral und Zahlungsdauer von Agenturen etc.

    • yamaha4711
    • 2. November 2008 um 20:51

    Tacho!

    Meiner Erfahrung nach ist die Zahlungsmoral generell eher schlecht und viele "kaufen" Dienstleistungen eben mal ganz bewußt auf Pump, d.h. es wird so spät wie nur möglich bezahlt. In der mittlerweile tobenden Finanzkrise geht es eher noch mehr in diese negative Richtung. Die Kassen sind eben nun mal leer. Andererseits machen ein 20 Tage längeres Zahlungsziel (eigenmächtig eingeräumt) auf dem Konto entsprechend plus. Die Gier ist eben unersättlich. Da setzt der gesunde Menschenverstand aus und die Verantwortung wird ad acta gelegt. Business is war!

    Es gibt jedoch einfache und wirkungsvolle Möglichkeiten dem vorzubeugen:
    1. Zahlung direkt bar, z.B. nach Aufbau/Soundcheck. Andererseits wird wieder eingepackt.
    2. Material geht nur gegen Barkasse (DryHire) raus.
    3. Ohne Anzahlung (z.B. 60%) bleibt das Lager zu.
    4. Auch mal einen Job sausen lassen, wenn man ein schlechtes Bauchgefühl hat.

    Generell gilt: es ist essentiell einen entsprechend wasserdichten Vertrag aufzusetzen. Deswegen am besten so etwas mal mit einem Anwalt zusammen aufsetzen. Man kann das ja immer wieder verwenden. In der Regel trennt sich hier die Spreu vom Weizen.
    Bei größeren Jobs kann man sich eine Bankauskunft einholen und die Liquidität des Kunden prüfen, falls man sich auf Rechnung einigt. Auch hier wird man sehr schnell feststellen, ob mit offenen Karten gespielt wird.
    Mann darf auch nicht kneifen und muß innerhalb der gesetzten Fristen auch aggieren statt zu lametieren, d.h. dem Kunden Druck machen und direkt den Mahnbescheid zustellen lassen. Ansonsten spricht sich das recht schnell rum und man wird immer wieder über den Tisch gezogen.
    Wenn mich nicht alles täuscht tritt der Zahlungsverzug ab dem Folgetag ein, welcher als eindeutiges Zahlungsziel (Datum!!!!) auf der Rechung gennant wird. Also auch sehr zeitnah dazu handeln.

    Auch auf die Gefahr hin, dass man dadurch den einen oder anderen Kunden verliert... man spart sich viel ärger und hat letztendlich einen vollen Kühlschrank.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord Cobra Spezialist gesucht

    • yamaha4711
    • 30. Oktober 2008 um 13:44

    Jens
    wußte ich so nicht. Systemschalter bei der V (zumindest bei den Monitoren) nimmt die Weiche komplett raus und man fährt die Chasis direkt an.
    Aber wieder was dazugelernt.

    Wenn es so ist, dass lediglich zw. Pin1 und Pin2 gewechselt wird, dann wird die Box eben nur Bass - wie Campfire schon vermutet - wiedergeben. Das klingt dann eben sehr sehr dumpf.

    Grüßle,
    michael

  • 2x700W für 300 Personen?

    • yamaha4711
    • 30. Oktober 2008 um 13:38

    Tacho!

    1. You get what you pay!
    2. Ganz gefährlich.
    3. Nein!

    Die Langversion:
    Mit dem Equipment wirst du dir recht viel Ärger einhandeln. Wenn es von Peavey diese HiSys sind - vergiss es. Die Dinger produzieren recht viel Klirr und klingen mehr als nur suboptimal.

    Miete oder organisiere vernüftiges Equipment, z.B. K&F, d&b, Seeburg oder Meyersound. Für solche Geschichten geht es nur mit aktiv getrenntem System sonst fehlt es unter rum. Da hilft dann auch keine Delayline, denn die soll ja hauptsächlich die Verständlichkeit und Präsenz im hinteren Bereich anheben.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord Cobra Spezialist gesucht

    • yamaha4711
    • 29. Oktober 2008 um 10:35

    Tacho!

    Der Systemschalter hat sehr wohl einen Effekt - warum wäre er sonst verbaut?! Nicht nur dass damit die beiden Schallwandler unabhängig voneinander angefahren werden (Pin1 +/-, Pin2 +/-), wird auch die Frequenzweiche umgangen und evtl. auch die Schutzschaltungen. Damit kann man das Teil ordentlich braten.
    Je nach eingestöpselter Leitung tut ein Wandler dann gar nicht (weil dann hier kein Signal anliegt) oder der Wandler geht recht schnell hops (weil zuviel Signal anliegt).

    Als Schutzschaltungen kommen - zumindest im älteren V - Halogenarrays zum Einsatz. Sollte man also ohne Probleme erkennen können ob eines davon ausgelöst hat.

    Wenn ich mir so das Startposting durchlese, dann dünkt es mich, dass das Material als Plug&Play Komponente eingesetzt wird, das ganze aber noch nicht in der funktionsweise so ganz durchdrungen wurde.
    Wenn das Horn respektive der Hochtöner sich verabschiedet hat bzw. kein Signal mehr produziert, dann klingt die Box definitiv dumpf.
    Wackler lassen sich mit der Brutalomethode selbst mal wackeln ausfindig machen. Ebenso Leitungsbrüche. Dazu muss die Box halt zerlegt werden und dann kräftig wackeln.

    Nur mal so... hat der Mischer seinen eigenen Tisch dabei oder war das alles Fix und Foxi von euch gestellt?
    Mag ja sein, dass der Fehler weit vor Boxen, Amping und Controller sitzt.

    Wenn es mittlerweile wieder spielt kann man sich doch freuen.
    Es scheint so, dass sich das eh nicht mehr nach vollziehen lässt was da nun war.

    Grüßle,
    michael

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • yamaha4711
    • 26. Oktober 2008 um 11:48

    Leute, das einzig ware und gütliche Medium ist und bleibt die CD.
    Das Ding ist sicher, billig und in 99.9% der Fällen läuft es, einen vernüftigen CD-Player mal vorausgesetzt. Es muss ja nicht mal ein DJ Profi Player sein. Der kleine Technics aus dem Blödmarkt tut es allemal.

    Ich gebe nochmals zu bedenken:
    3.5mm Klinke - fummelig, fehleranfällig und hält keiner mechan. Belastung aus.
    IPod und Konsorten (auch Handys) - noch fummeliger, langsam und je nach Gerät eine behämmerte Haptik (Menügesteppe). Dazu keine Beleuchtung und die Soundqualität läßt auch je nach Gerät sehr zu wünschen übrig.
    USB - na vielen Dank! Ich sage nur interne Controller der Dinger. Nein danke, ich verzichte. Dann doch lieber MM oder SD Card

    Als Backupsystem ein Laptop und man ist im Prinzip für alles gerüstet, denn der kann dann USB und DVD und auch CD (falls der Hauptplayer zickt).
    MD wird man nur selten finden und DAT noch seltener.

    Da will man immer auf Profi tun und verwendet dann Hinterhoftechnik. *kopfschüttel*
    Schimpft ruhig... ich bin da sehr konservativ.

    Grüßle,
    michael

  • Günstige Overheads

    • yamaha4711
    • 24. Oktober 2008 um 18:20

    Ich bezweifle einfach mal, dass an einer Schule ein mehr oder wenig vernüftiger 31-Bänder oder gar ein vollparametrischer EQ rumsteht. Des weiteren bezweifel ich, dass die Mehrzahl der dort avisierten Schultechniker keine Ahnung haben wie man mit so einem Teil umgeht.

    Weniger ist mehr.... als wozu ein 31-Bänder, wenn das Teil eh niemand blickt und man damit mehr Sauerei machen kann.
    In dem Fall ist es rausgeschmissenes Geld und rechtfertig wiederum die Anschaffung von wertigen Mikrofonen.

    Ich seh das so....
    Wenn der Grundstock, also Mikro, Pult, LS-System vernüftig gewählt sind, dann lässt sich damit so einiges Zaubern und man bekommt in jedem Fall einen Chor zum klingen.
    Das nächste ist, dass es nicht unbedingt notwendig ist eine ganze Staffel an Mikros vor den Chor zu knallen. Je nach größe des Chors (meist sind es nicht mehr als 30-40 Personen) reichen 2-4 Stück, wenn sich der Chor ordentlich positioniert. Davon geh ich einfach mal aus. Alles andere ist unfug und wieder typisch Schule: "ich weiß aber wie es besser geht" oder "da muss aber noch ein Blumentopf dazwischen" "nein, es sieht hübscher aus, wenn die leute mit den gelben pullovern links und die mit den grünen pullovern rechts stehen" "müssen die Mikros da stehen" "kann man die Boxen nicht auch nach hinten stellen".
    Ich kenn das nur zu gut!

    Auch solche Sachen wie Förderverein... erst wird mal eine große Ansage gemacht und dann wird hinter dem Berg gehalten. Also so teuer... nein, so viel wollen wir nun nicht ausgeben.

    An den Threadstarter: lass dich nicht entmutigen, aber ich sehe so ziemlich schwarz für die Investition. Es wird in jedem Fall anders laufen und die Damen und Herren schütteln immer noch mal jemanden aus dem Hemdsärmel, der der absolute Überprofi ist.
    Deswegen nochmal den Tip: lass es, du kannst dir dabei nur die Finger einklemmen oder total demotiviert aus dem ganzen raus gehen.

    Grüßle,
    michael

  • Günstige Overheads

    • yamaha4711
    • 23. Oktober 2008 um 23:28

    Tacho!

    Ich sage dazu: LASS ES!!!!!

    Es ist ABSOLUTER Unsinn jetzt und hier für ein paar lumpige Euros Mist anzuschaffen. Die Schulen und vor allem deren Verwalter werden es gar nie nicht lernen. So etwas nenn ich Verschwendung von Steuergeldern. Statt dessen sollen die Damen und Herren lieber die paar Euros in vernüftige Bildung stecken.
    Es ist immer dasselbe Lied... da ist noch Geld da blablabla darf aber nichts kosten blablabla billig blabla.
    Hör mir auf... entweder richtig oder gar nicht.

    Dazu noch eine äußerst interessante und wichtige Frage, die bisher noch gar nicht gestellt wurde:
    Was für Equipment ist denn vorhanden? Es muß nicht immer nur am Mikro liegen!
    Wenn die Anlage und das restliche Equipment nix taugt, dann braucht es gar keine tollen Mikro's, denn die klingen dann genauso besch.....

    Sorry, aber ich hatte in den letzten paar Wochen nur solche Dummiesanfragen und jedes Angebot wird mit "zu teuer" abgelehnt. Egal was man drauf schreibt.

    Man sollte gerade in diesem Bereich von Ausschreibungen und Öffentlichkeitsanwendungen mal deutlich machen, dass es halt einfach GELD kostet, um Qualität auf Dauer zu haben.
    Das fängt bei der Schulbildung und den dazu notwendigen Lehrkräften an.

    Grüßle,
    michael

  • Brüllwürfel für barbereich

    • yamaha4711
    • 22. Oktober 2008 um 14:06

    Seeburg TSMini oder TS Nano
    K&F CA106 oder Sona5
    K&H ProX6N

    Ansonsten JBL
    etwas aus der Control Serie oder AC Serie
    Control1 ist halt so der Klassiker bei Hintergrundbeschallung

    Grüßle,
    michael

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