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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Frage an die Mehrkanal Endstufenbesitzer hier

    • yamaha4711
    • 1. Oktober 2008 um 09:59

    Hmm... von was bitteschön reden wir hier?????
    QSA und LD?????

    Ich dachte da eher an Geräte wie
    Digam LQ2804 oder Q-Serie
    LAB Gruppen
    Hoellstern

    Bevor nun der Preis als Argument kommt:

    Zitat


    Deswegen eben die Suche nach einem 8 Kanal Amp mit Power. Und da hab ich noch keinen gefunden. Das Ding hat man für Jahre und es rechnet sich dann auch.

    Grüßle,
    michae

  • Frage an die Mehrkanal Endstufenbesitzer hier

    • yamaha4711
    • 30. September 2008 um 18:24

    Tacho!

    Im Idealfall "verheizen" effiziente Class H oder D Modelle im Standby unter 200W, je nach Leistungsklasse. Eigentlich sollten die Dinger theoretisch auf unter 75W im Standby kommen.
    Hab das aber nie gemessen, da es mir wurscht ist.

    Andernfalls... ein zentraler Zentralhauptschalter hilft da sehr die Stromrechnung zu drücken. Warum muss die Stufe denn die ganze Zeit laufen?

    Grüßle,
    michael

  • Multicore Frage

    • yamaha4711
    • 29. September 2008 um 23:21

    Jeder wie er mag... mir sind diese Trommelgeschichten eben suspekt. Meinen Stageboxen ist bisher noch nichts passiert, auch wenn da mal jemand etwas gröber damit umgegangen ist.
    Und je nachdem wie man die Stagebox baut hat man da bequem Platz. Ich kann zumindest schön das Deckelchen abnehmen, dieses neben der Box platzieren und bequem drin rumwerkeln, wenn denn mal was wäre.

    Grüßle,
    michael

  • Multicore Frage

    • yamaha4711
    • 29. September 2008 um 21:37

    Nochmal zum Mitschreiben, da es vielleicht nicht verstanden wurde:

    Einzelmasse/Gesamtmasse:
    Gesamtmasse reicht in 90% der Fälle.
    Einzelmasse ist nur dann sinnvoll, wenn auch das Pult Einzelmasse kann.
    Aber du hast ja sowieso nur 109Pin Harting.

    Zitat

    Ich sehe keinen realen Vorteil darin die Satgebox einzeln und nicht fix in der Trommel zu verbauen. Kann gut sein das ich blind bin.


    Stagebox einzeln eben weil ne Trommel oftmals stören kann und es auf Bühnen meist eng zu gut. Des weiteren ist die mechanische und elektrische Stabilität bei den Trommellösungen kompromissbehaftet. Was macht man nur wenn mal was streikt? Dann wird es ziemlich eng, eben wie auf der Bühne.... aber gut. Du hast sicher kleine Fingerchen.

    Zitat

    Multipin Abgang für Subcore halte ich für nicht so gut denn so viele freie Buchsen verleiten Musiker dazu noch etwas zu verkabeln, "es ist ja, offensichtlich Platz" Aus dem Grund hat mein Submucu ne feste Peitche.


    Das versteh ich nicht. Wenn Stagebox voll, dann voll. Zudem hat von den Muckern keiner an der Box nach dem Verkabeln irgendwas noch rumzufummeln.

    Deine Idee mit dem Abnehmen der Stagebox aus der Trommel (wie auch immer - falls ich das richtig verstanden habe) ist wie an nen 911Turbo ne Anhängerkupplung dran zu machen. Dann kann man gleich die Stagebox einzeln haben.
    Nochmals: eine externe Stagebox hat einfach eine höhere mechanische und elektrische Stabilität und bei Einsatz on the road ist das massgeblich.

    In der Regel ist in der Trommel ja die Stagebox, also macht es auch definitv keine Sinn die Trommel unters Pult zu pinnen oder sollen die Mucker ihre Drähte zu dir ans Pult legen und du dann den Hartingstecker/Peitsche von der Bühne wieder per Einzeldrähte zurück ans Pult.... ich weiß nicht.
    Es ist wie es ist: Stagebox in Trommel und die steht auf oder neben der Bühne, denn da stehen die Mucker die ihre Drähte einstöpseln wollen.

    Grüßle,
    michael[/quote]

  • Multicore Frage

    • yamaha4711
    • 29. September 2008 um 17:05

    Tacho!

    Einzelmasse ist dann sinnvoll, wenn man auch ein Pult hat, das Einzelmasse kann, sich mit dem Gedanken beschäfftigt ein solches anzuschaffen oder viel mit Funk- und Fernsehen zu tun hat. Letztere haben aber eh meist vernüftige Splitter dabei.
    Ansonsten funktioniert Gesamtmasse.

    MuCo, Stagebox und Peitsche würde ich trennen, denn wenn mal was verreckt, dann hat man bei der All-In-One Trommellösung schlechte Karten. Vom Transport aufwand ist es unerheblich. Meine MuCo's bestehen alle aus diesen drei Elementen und alles passt in ein entsprechende Case rein.
    Vorteil der abgesetzten Stagebox ist die absolut freie Wahl des Platzes. Ein großes Trommelgehäuse kann durchaus störend auf der Bühne sein oder man bekommt es nicht dahin wo es hin soll.

    Es macht durchaus Sinn, besonders bei Gesamtmasse, die Abgänge über einen Trafo zu jagen, da man damit durchaus Brummereien aus dem Weg gehen kann.
    Je nach Standort von Stagebox und AMPRack(s) kann ein Subcoreabgang hilfreich sein. Aber bei kleinen bis mittleren VA's macht das wenig Sinn.

    Meine Empfehlung: ganz klassisch Stagebox, MuCo, Peitsche bzw. Harting am Pult.

    Grüßle
    michael

  • PA-Kauf

    • yamaha4711
    • 23. September 2008 um 17:58

    Dass das Pult soweit funktioniert ist ja schon mal gut. Auch das andere Outboardgedönse wird wohl funktionieren. Die Qualität hat sich bei den Ohringern auch wieder gebessert.
    Bei den Boxen sieht es anders aus. Ich befürchte du wirst sehr oft die Hochtöner wechseln dürfen. Zudem klingen die Dinger fürchterlich und von wegen Richtverhalten will ich gar nicht nachdenken.

    Das wichtigest bei der Geschichte - und man kann es nicht oft genug sagen - ist das Mikro und der Lautsprecher, also die Schallwandler. Die Elektronik dazwischen ist dann eher sekundär.

    Für den Chor würde ich 3 max. 4 Kleinmembraner nehmen. Dass können bei dem Budget und der Erwartungshaltung auch die berüchtigten C1000 von AKG sein. Ansonsten die hier so oft propagierten Audio Technika oder Rode NT5 Wandler. Leider kenn' ich beide nicht, da ich bei LowBudget für die C1000 entschieden habe. Bei höherwertigen Anwendungen kommen dann MC930 von beyerdyanmic zum Einsatz.
    Als Gesangsmikro für die Solosänger würde ich mir mal die neuen AKG D5 / D7 oder C5 antesten. Das ältere D3800 ist auch recht fein.

    Gitarren würde ich mal sehen ob man die wirklich abnehmen muss. In kleineren Gemeindehalle macht es keinen Sinn. In der Kirch schon eher, je nachdem wie voll das Gotteshaus wird.
    Die Kleinmembraner am Chor kann man dann auch vor den Gitarrenamp stellen und für OH am Schlagzeug. Beim Schlagzeug würde ich minimalistisch vorgehen, also Kick, Snare und OH. Das reicht vollkommen für solche Anwendungen.

    Wichtig für Beschallung in halligen Räumen sind Lautsprecher mit präzisem Richtverhalten. Die können dann auch etwas kleiner sein (z.B. 10" / 1"), dafür dann aber statt 2 von vorne 4 oder 6 als Delayline.
    Seeburg A4 oder TSM10, dazu ein oder zwei 12" Woofer (für z.B. OpenAir Geschichten oder in größeren Hallen) und der Laden läuft. Das ganze ist dann klein und kompakt, kann aber durchaus hohe Pegel bringen. Da liegt man dann in der Summe bei ca. 5000-6000€ inkl. Endstufen und Prozessor für die Delayline.

    Apropos Kirche: die Kirche ist meiner Meinung nach auch nichts anderes als ein Wirtschaftsunternehmen und dies kann durchaus auch Geld ausgeben. Ich will wirklich nicht wissen für was sonst alles Geld da ist und es ist auch klar, dass die Damen & Herren im Kirchengemeinderat hiervon (VA-Technik) im seltesten Fall Ahnung haben. Deswegen wird man sich sofort Fragen: muß das so teuer sein, reicht da nicht auch eine Stereoanlage aus dem Baumarkt?
    Ab hier ist dann Hopfen und Malz verloren. Von daher würde ich an deiner Stelle die Segel streichen... soll sich doch ein anderer darum kümmern, denn du wirst in jedem Fall die Schläge kassieren, wenn's nicht funktioniert.

    Grüßle,
    michael

  • Upgrade auf Dimmerenstufen und Hartingverbindungen

    • yamaha4711
    • 23. September 2008 um 15:24

    Grund? Ganuz einfach:

    mechanische und elektrische Stabilität (die Dinger sind gebaut wie ein Panzer und daher unkaputtbar)
    Entstörung (ist wie gesagt das Beste was ich kenne)
    Service
    Wiederverkaufswert

    Grüßle,
    michael

  • PA-Kauf

    • yamaha4711
    • 23. September 2008 um 10:58

    Tacho!

    Generell würde ich dir vorschlagen: lass dich von einer Person vom Fach beraten. Damit ist nicht der gemeine Verkäufer gemeint, sondern der Mensch, der damit tagtäglich umgeht und das auch so anwendet.
    Konkret: such dir einen Verleiher oder eine Firma die VA's betreut und lass dich dort beraten.

    Meine Meinung dazu: gerade wenn man das Material selbst und nicht oft einsetzt sollte man auf Qualität achten. Die Billigheimer kosten ebenso Geld und du wirst die anfallenden Reparaturen teuer bezahlen, neben dem Ärger.

    Was hast du denn an Mikro's am Start? Wieviele und welche Quellen hast du?
    Oftmals muß eine Quelle, z.B. der Bass, gar nicht abgenommen werden, da es eh laut genug ist. Gerade wegen des Chors würde ich auf GUTE!!!! Frontboxen und gute Mikro's setzen. Die genannten taugen dafür absolut nicht.
    Wichtig für den Chor ist eine gute Filterbank im Weg, also entweder ein 31-Bänder oder besser ein voll parametrischer, den man in die Gruppe des Chors einschleift. Hier sind die meisten Feedbacks zuwarten.
    Kompressoren braucht es für den Anfang nicht, außer du hast sehr undisziplinierte Solosänger auf der Bühne. Von daher ist der FBQ und der DEQ gar nicht verkehrt und funktionieren tun die auch irgendwie. Den Multicom würde ich weg lassen, ebenso den Virtualizer. Da sollte man schon zu einem kleinen Lexicon greifen. Hört sich einfach anders an. Die alten Sony's (es gab da mal drei Maschinen, welche je Hall, Reverb und Modulation bedienten) sind auch recht gut und vor allem gebraucht billig zu haben. Aber Achtung: in Kirchen braucht es keine zusätzliche Effekte und für den Chor ist ein Halleffekte in den meisten Fällen auch Gift.

    Was absoluter Unfug ist sind die Boxen. Bitte bitte nicht machen. Über die Endstufe lässt sich noch streiten, aber Boxen und Mikro's bitte von besser in anders, wenn auch teurer. Evtl. kann man ja mit einem Verleiher zusammenarbeiten und einen guten Preis für's Jahr machen. Mir ist es lieber, wenn ich weiß daß ein zuverlässiger und bekannter Kunde jeden 2. Monat auf der Matte steht und das Material nutzt als daß es an unbekannte Kunden rausgeht.
    An Frontholz wäre mal RCF oder Seeburg anzusehen. Die haben auch aktive Satelittensysteme.

    So das wär's mal im Groben.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord PCA 2544

    • yamaha4711
    • 23. September 2008 um 00:08

    Hmm... also rote Lampen die Leuchten oder Blinken sind meist sehr verdächtig. Steht da irgendwas in nächster Nähe? So Buchstaben hintereinander, die ein Wort ergeben?
    Vielleicht mal ein Foto machen....

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord PCA 2544

    • yamaha4711
    • 22. September 2008 um 19:42

    Tacho!

    Was braucht es denn für so eine Endstufe eine Bedieungsanleitung?
    4x 500W, integrierte Analogweiche. Das Teil sollte selbsterklärend sein.

    Ansonsten einfach mal eine nette eMail nach Straubing oder einfach dort anrufen. Die sind meist sehr hilfsbereit.

    Grüßle,
    michael

  • Upgrade auf Dimmerenstufen und Hartingverbindungen

    • yamaha4711
    • 22. September 2008 um 18:56

    Tacho....

    na mal sehen:

    Zitat

    Möchte mir folgendes anschaffen:
    2 x 12-Kanal Endstufe
    3 x 6er ROUND-Bar (Harting In/Out)
    3 x 4er ROUND-Bar (Harting In/Out)
    diverse Lastkabel, Breakoutboxen (für Blinder, Clamlights ect.)

    Warum gleich 24 Dimmerkanäle? Willst du jede Lampe einzeln dimmen können? Ich summiere 30 Lampen plus das andere gedönse. Hast du das denn schon? Du redest von anschaffen... das heißt für mich du hast noch gar nichts, außer evtl. noch die Brenner von den DimmerBar's.

    Zunächste würde ich vorläufig entscheiden, ob ich 4'er oder 6'er Bar's bestücke. Die handelsüblichen Dimmer haben meist 6 Kanäle. Um eine 4'er Bar zu Betreiben muß man entsprechende Splitter oder Breakoutboxen haben.
    Über das Wissen und Know-How, ob du dir selbst einen solchen Adapter oder eine Breakout Box stricken kannst, möchte ich nicht urteilen.

    Es sollte dir bewußt sein, daß man an einem Dimmerkanal mehrere Leuchtmittel - solange die max. Kanalbelastung nicht überschritten wird - betreiben kann. Dann auch gleich die Frage: wo liegt der Einsatzzweck?
    Für die meisten Anwendungen ist es sinnvoll mehrere Brenner an einem Dimmerkanal zu betreiben, damit man flächig und gleichmässig ausleuchten kann. Damit kann man sich schon mal Dimmerkanäle einsparen. Dies gilt vor allem für Discobeleuchtung, denn was hilft es wenn einzelne Lampen blinken.

    Dimmer die zu empfehlen sind:
    LLT, MA, Transtechnik, Arena, ETC, SGM, Zero88
    Die DIDI's von LLT sind vom Preis/Leistungsverhältnis sehr gut und vor allem ist die Entstörung so ziemlich die beste die ich kenne. Auch mechanisch und elektrisch sind die Kisten mehr als stabil - eigentlich unkaputtbar.

    Lastleitung gibt es konfektioniert. Leitungsadern sollten mind. 1.5mm² haben. Standard ist eigentlich Ölflex Classic 18x1.5mm² von LAPP. Als Steckverbindungen kommt wahlweise Harting oder ILME zum Einsatz.

    Das würde mal für den Anfang reichen und du hast grundsätzlich eine besser Perfomance als bisher und auch weniger Stress.

    Preislich sieht das dann so aus für z.B.
    LLT DIDI 12x10A
    Rundbar 6er
    Lastleitung Harting - 18x1.5mm² - Harting, 20m
    Summe round about 3000€.
    Da das ja keine Verkaufsplattform ist werde ich auch keine definitiven Preise einstellen.

    @unclesam
    Ich will ja nicht unken, aber das GLP Teil halte ich für nicht sonderlich glücklich, hauptsache der Kollege ist glücklich. Ich wäre bei LLT geblieben.

    Grüßle,
    michael

  • Theater Beschallung

    • yamaha4711
    • 20. September 2008 um 21:20

    Tacho!

    Das was schallereignissortierer geschrieben hat entspricht auch meiner Meinung. Deswegen einfach mal die Frage: wo stehen denn die Boxen?

    Eine solche Problematik kann man auf 2 Wegen begegenen:
    a) die Quelle möglichst nahe an das Mikro bringen -> Lavalier oder Headset
    b) mehrere Zonen definieren und diese mit getrennten und zeitlich angepassten Lautsprechern versorgen.

    Beide Varianten sind mit Kosten verbunden und wenn das nicht akzeptiert wird oder nicht bezahlt wird, dann muss man damit eben leben.
    Ein Auto mit 50PS ist eben auch kein Sportwagen.

    Die Powermate (ich nehme mal an dass dies der Powermixer ist) hat eigentlich recht gute Filter und auch einen MasterEQ. Wenn man das Teil bedienen kann und eben eine Delayline setzt, dann ist da schon was zu machen. Man muß eben das Know-How dazu haben. Aber das gibt es eben auch nicht umsonst.
    Den Behringer würde ich in keinem Fall im Automode betreiben. Hier würde ich die parametrischen Filter manuell einstellen - zum Eliminieren der Feedbacks.

    Was für Mikros werden denn verwendet, welche Richtcharakteristik haben die? Evtl. die Mikros von vorne her eindrehen und nicht von der Decke hängen lassen (Reflexionen). Im seltesten Fall reden die Darsteller nach oben.

    Ansonsten in den sauren Apfel beißen und sich für ein oder zwei Events mal jemanden buchen der dir das alles dann auch zeigt und die notwendige Technik stellen kann.

    Grüßle,
    michael

  • ist das zulässig ?

    • yamaha4711
    • 14. September 2008 um 14:13

    Tacho!

    Soviel ich weiß ist es NICHT zulässig, vor allem dann nicht wenn sich Personen darunter aufhalten. Die Kurbelstative sind nicht nach BGV C1 zugelassen und haben keine zusätzlichen Sicherungen gegen das Abstürzen. Abweichend von einer zentrischen Belastung müsste man die Statik nachrechnen.

    Das Gewicht für die Stative ist sehr grenzwertig. Mein Bauchgefühl sagt mir: es ist überschritten.

    Wenn man das ganze so machen möchte, dann müsste die Truss zusätzlich gesichert werden, z.B. Anschlagen über Flugpunkte in der Decke oder der Seitenwand.
    Wenn sich darunter keine Personen aufhalten und das Teil beim Kippen nicht in den Bereich fallen kann, in welchem sich Personen aufhalten (Absperrungen), dann kann man das so machen - halt auf das Risiko hin, dass der ganze Mist runter kommt.

    Einfaches Stichwort: Risikoanalyse.

    Grüßle,
    michael

  • Klein Hummel

    • yamaha4711
    • 13. September 2008 um 16:28

    Das Wörtchen AKZEPTANZ macht es halt aus. Wollte ja niemanden auf die Füsse treten. Mich hat es halt einfach nur verwundert und ein bisschen Differenzierung ist ja nicht verkehrt.

    Ich denke es gibt viele gute Hersteller und Tüftler dort draußen und ich denke es hängt auch stark von der Region ab. d&b z.B. hatte oder hat in den USA nicht die Akzeptanz wie z.B. JBL. Deswegen würde ich d&b dennoch als (ober)amtlich bezeichnen.

    Man kann das ganze Technikgedönse auch mit kulinarischen Leckerein vergleichen: was man nicht kennt isst man nicht und wenn es noch so gut schmeckt oder schmecken soll.

    Syrincs war mal sehr gut - leider wurde nicht mehr weiter entwickelt. Es ist eben immer ein Kommen und Gehen.

    Grüßle,
    michael

  • Klein Hummel

    • yamaha4711
    • 12. September 2008 um 11:39
    Zitat

    gibt es erfahrungen wieviel leute man mit folgender konfiguration gut beschallt bekommt

    Ich würde mal sagen, dass man damit - je nach Publikum, Location und Musikmaterial - zw. 300 und 500 PAX gut versorgen kann.

    Grüßle,
    michael

  • Klein Hummel

    • yamaha4711
    • 12. September 2008 um 01:15
    Zitat

    "amtlich" bedeutet "vielen technikern bekannt".


    Aha.... hmmm
    Also Behringer ist auch vielen Technikern bekannt, aber ist es deswegen amtlich? Nichts jetzt direkt gegen Behringer wo viel Schatten da ist auch ein wenig Licht.

    Oder JBL EON z.B. - auch vielen vielen vielen Technikern bekannt. Aber deswegen amtlich?

    Amtlich bedeutet für mich, dass es uneingeschränkt und ohne Qualitätsabzug mehr als brauchbares Equipment ist, welches nicht nur den harten on the road Betrieb abkann. Ob es nun bei mehr oder weniger Technikern bekannt ist sei sekundär.

    Grüßle,
    michael

  • Klein Hummel

    • yamaha4711
    • 11. September 2008 um 23:08

    Tacho!

    Hab selbst schon des öfteren mit der ProX 12 gearbeitet. Auch im Verbund mit dem kleinen 12" Bass dazu. Das Teil geht wie sau und kann auch durchaus bis zu 250PAX mit entsprechendem Pegel versorgen.

    Für Theater oder Konferenzen sehr zu empfehlen da unaufdringlich in Klang und Optik. Im Vergleich zu d&b z.B. E-Serie oder C6 (weil's halt im Lager steht) braucht sich das Material nicht zu verstecken.

    Ist amtliches Material. Ist in jedem Fall eine sinnvolle und lohnenswerte Investition.

    Grüßle,
    michael

  • Problem mit QSC PLX 3402 Endstufe

    • yamaha4711
    • 10. September 2008 um 14:39

    Das eine sind technische Details... ok eher Offtopic für dich, sorry.

    Das andere hab ich doch schon erwähnt: Trafo für 2kVA mit 2:1 Übersetzung nehmen, in ein Gehäuse schrauben, das im Case unterbringen und fertig.

    Ansonsten von der besagten Seite:
    Seven Star Spannungswandler 220V - 110V 2000 Watt
    Artikelnummer THG-2000

    Grüßle,
    michael

  • Problem mit QSC PLX 3402 Endstufe

    • yamaha4711
    • 10. September 2008 um 10:27

    Nix Bahnhof... Endstufe, SNT, Elektronenanschubser.

    Schaltnetzteile (SNT) führen eigentlich die Ausgangsspannung und Strom unabhängig von der Eingangsspannung in sehr weiten Grenzen nach; im Gegensatz zu konventionellen Netzteilen. Zumindest wird es so immer dargelegt und beworben.
    Laptops respektive deren Netzteile z.B. ist es völlig einerlei wo auf der weiten Welt es verwendet wird. Egal ob da 240V, 120V oder irgendwas dazwischen anliegt. Es wird immer funktionieren, ohne daß es knallt.

    Das gleiche sollte dann auch für das SNT in der Endstufe gelten. Warum das dennoch nicht möglich ist verstehe wer will.

    Eine andere Möglichkeit wäre es, daß die Elektronenanschubsern dieser Welt sich auf eine globale Spannung einigen würden. Wo ist die Globalisierung wenn man sie braucht.

    Grüßle,
    michael

  • Gleiches Lavalier für alle? oder besser verschiedene typen?

    • yamaha4711
    • 10. September 2008 um 03:18

    Naja... Pegel recht und schön aber was hilft es, wenn der Referent dir das Teil um die Ohren haut bzw. der Veranstalter dir sagt, dass das nach Blech klingt. Außerdem ermüdet das Gehör schneller bzw. die Motivation/Konzentration der Zuhörer nimmt stark ab. Es ist anstrengender/unangehmer zuzuhören, wenn der Klang nicht sauber und "warm" ist. Denkt mal an eine hohe piepsige Stimme... grauenhaft.

    Da stell ich doch lieber gleich im Vorfeld 2-3 Böxleins mehr hin und reduzier damit den stationären Pegel mit dem Effekt einer effektiveren Schallverteilung.

    A-B Vergleich... was bringt das? Eigentlich nur relevant, wenn man vor einer Kaufentscheidung steht oder unbediengt wissen will welches nun besser performt.
    Wenn ich mich für ein Lavalier entscheide, dann nehm ich das WEIL es klingt und funktioniert. Ist genauso wie bei einem normalen Mikro.... man hat seine Favouriten und weiß wie man sie einzusetzen hat. Experimente während eines Jobs lass ich lieber andere machen.

    Grüßle,
    michael

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