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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Günstiges Kondensator Gesangsmikrofon für laute Bühnen?

    • yamaha4711
    • 12. Juni 2008 um 13:31

    Tacho!

    Ich weiß nicht warum immer gegen AKG gewettert wird. Es gibt bei jeder Firma gute und schlechte Mikros.
    Das SM58 z.B. ist DAS Standardmikro... aber sicher nicht seines Klanges wegen. Eher weil es unkaputtbar ist und einfach immer irgendwie tut und eben sehr viele Leute das Teil vor der/dem Nase/Mund haben.

    Bei AKG:
    D3700 kann man knicken. Ist SM58 Niveau ohne den entsprechend Hype.
    D3800 - sehr gutes dynamisches Mikro, welches auf SM58beta Niveau ist.
    C5900 - gutes Kondensatormikro und im Vergleich. Klingt noch ein wenig mehr offener als das D3800, wobei Live auf der Bühne ich eher zum D3800 tendiere.
    Und ja.... ich kenne beide Mikros sehr gut weil ich die Teile selbst benutze.

    Das TG-X 930 ist ein sehr guter Wurf von beyerdynamic. Hab selbst ein paar MC930 im Einsatz und bin sehr zufrieden.

    Grüßle,
    michael

  • Defekte Eurolight T6 Dimmerbar, reparatur oder defekt ?

    • yamaha4711
    • 11. Juni 2008 um 18:09

    Dazu fällt mir spontan ein: Lampenvorheizung!

    Wenn man eine Glühbirne im kalten Zustand "zündet", dann fließen da schon mehr als 500W - auch bei einem 300W Brenner.
    Also: ist an der Dimmerbar eine Lampenvorheizung eingestellt bzw. kann das Teil das? Falls ja unbedingt benutzen. Schont den Brenner und den Triac/Thyristor.

    Andererseits.... es ist ne billige Dimmerbar. Was erwartest du davon. 500W max. Last pro Kanal ist einfach zu wenig. Ich seh so was immer wieder, daß diese Teile den Geist aufgeben. Die Bauteile werden wohl nicht sehr überdimensioniert sein. Ich an deiner Stelle würde den Triac/Thyristor gegen einen größeren Kameraden tauschen. Sollte schon Faktor 10-20 sein.

    Zusatzfrage: ist der Brenner hops gegangen? Da kann oftmals auch ein sehr hoher Strom fließen.

    Grüßle,
    michael

    Nachtrag: BTA 160 600 B
    ist ein Triac mit 16A Imax und 160A bei 20ms Peak
    Sollte eigentlich korrekt dimensioniert sein.
    Was ist mit Kühlung?

  • Showsteuerung über "Master-PC"

    • yamaha4711
    • 11. Juni 2008 um 16:34

    Google einfach mal nach MIDI und CONTROLLER und SOFTWARE

    Ich hab mal folgende Seiten ausfindig gemacht... vielleicht ist was dabei:
    http://sound.condorow.net/midi.html
    http://www.synthzone.com/ctrlr.htm

    Grüßle,
    michael

  • Showsteuerung über "Master-PC"

    • yamaha4711
    • 11. Juni 2008 um 13:19

    Ebendrum.... Bankloader eines Sequenzers oder eines sonstigen MIDI-Daten-Verwalltungsprogrammes. Sofern es die Daten als SysEx oder Controllerdaten speichert ist doch alles in Ordnung.

    Ansonsten eben selbst tätig werden, die MIDI-Daten als BLOB in ne SQL Datenbank schreiben und per PHP oder sonstwie auslesen und ausgeben. Ne nette HTML/Javascript Oberfläche und gut ist. Dann ist es sogar voll netzwerkfähig und du kannst aus Timbuktu deine Show abfahren.

    Grüßle,
    michael

  • Bassauslöschungen: Direktabstrahlende Bässe mit Basshörner?

    • yamaha4711
    • 11. Juni 2008 um 11:24

    Tacho!

    Dasselbe wird schon hier diskutiert:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=70546

    Grüßle,
    michael

  • Kombination Horngeladen / Direktabstrahler

    • yamaha4711
    • 11. Juni 2008 um 11:17

    Tacho!

    Also ich bekomm da bauchweh. Allein schon wenn ich eine BR neben eine BP Box (Baß) stell kommt da ziemlicher unfug raus, wenn man es ohne Phasenkorrektur betreibt. Ich empfehle das Setup mal so aufzubauen und anzuhören.
    Auch im HT Bereich wird es zu erheblichen Interferenz bzw. Phasing kommen, wenn nicht gerade die Hörner nach hinten schießen und die Direktstrahler nur nach vorne ausgerichtet sind.

    Grüßle,
    michael

  • Showsteuerung über "Master-PC"

    • yamaha4711
    • 11. Juni 2008 um 11:04

    Tacho!

    Also Schnittstelle zw. PC und den Pulten kommt wohl nur MIDI in Frage.
    Ich könnte mir vorstellen ein mehr oder minder einfaches Sequenzerprogramm zu betreiben und dort Programmbänke mit entsprechenden Controller oder SysEx Daten zu hinterlegen, die dann per Knopfdruck gesendet werden. Den Rechner oder die Rechner kann man per LAN vernetzen und z.B. per VNC fernsteuern... damit kann man auch von einer anderen Position aus die Szenen abfahren.
    Ansonsten kann man die MIDI-Schnittstelle auch selbst programmieren, sprich selber ein kleines Progrämmchen schreiben, welches die MIDI-Daten per Knopfdruck rausfeuert. Hab ich schon mal auf einem AMIGA programmiert.

    Grüßle,
    michael

  • 12Kanal Headset Anlage

    • yamaha4711
    • 11. Juni 2008 um 00:35

    Also.... die EW von Sennheiser sind kompatibel und verwenden ähnlich HF Technik, doch ich bezweifle, daß wirklich dieselbe Technik zum Einsatz kommt. Wo soll denn dann der Anreiz für ein größeres und vor allem teurers System sein?
    Definitiv ist die Software anders und damit auch die Frequenzen. Inwieweit man das aufbohren könnte oder kann weiß ich nicht. Ich nehm das was sicher ist und funktioniert.

    Bei der WMS400 geht definitiv mehr. Bis zu 8 gleichzeitg sollte tun. Meine alte WMS300 kann das auch. Der geht selbst bei 12 Ch. gleichzeitig nicht die Puste aus.

    Mir fällt da aber noch was ganz anderes ein....
    Sollte es bei dieser Summe nicht zu einer öffentlichen Ausschreibung kommen? Ich wundere mich sehr, daß man hier die Katze im Sack kauft.
    Na vielleicht sollst du ja auch nur als Grundlage für den Ausschreibungstext herhalten.

    Das mit den AUXen ist mir auch schleierhaft.... hab ich aber schon weiter oben angedeutet.

    Grüßle,
    michael

  • 12Kanal Headset Anlage

    • yamaha4711
    • 10. Juni 2008 um 21:59

    Wieso Pult? Hier steht davon nix... es wurde nur eine 12Ch. Funkanlage verlangt. Braucht man dafür ein Pult????
    Na vielleicht ist ja auch eins schon da. 12Ch. Pult ist ja nicht die Welt.

    Wieso braucht es da denn AUX-Wege und auch noch so viele?
    12 Funkkanäle heißt doch nicht auch gleich 12 Auxwege. Aber lassen wir das mal. Das wird eh nix... ;)

    Von wegen kabellos: die Siemens Lufthaken sind billger als XLR Leitungen: deswegen!
    Außerdem macht es bei manchen Anwendungen auch Sinn, z.B. Musical und Theater oder sollen die Akteure an der Strippe hängen?

    Grüßle,
    michael

  • 12Kanal Headset Anlage

    • yamaha4711
    • 10. Juni 2008 um 20:37

    Tacho!

    Ich würde gerne eine große FastFood Kette zitieren: ich liebe es!
    12Ch. Funk Headset... für Schule. Ich dachte die öffentlichen Kassen sind leer oder habe ich da falsche Info's.

    Also....
    für 12 Ch. interferenzfrei zu betreiben braucht es schon gutes Gerät und ein wenig know-how.

    Mal zu den Geräten:
    Sennheiser EW300. Die EW100 könnte mit 12 Ch. probleme bekommen.
    Shure SLX, besser ULX
    AKG WMS400 oder WMS450
    beyerdynamic Opus900 oder Opus500

    Dazu kommen noch die Headsets, wenn man diese nicht gleich im Set mitbestellt.
    Dann braucht man dann noch entspechende Antennensplitter, abgesetzte Antennen und ein entsprechendes Rack.
    In der Summe.... es wird teuer!

    Laßt uns mal rechnen
    EW300 - 450€
    Opus500 - 450€
    Shure SLX - 655€
    WMS450 - 495€

    Sind also pro Funkset (Sender/Empfänger) 450€
    Sind also 5400€ rein für die Funktechnik
    Dazu noch grob 120€ für ein Headset - sind 1440€
    Also 6840€ für die komplette Anlage. Spielt sieht aber unschön aus und ist auch nicht idiotensicher.
    Also braucht man noch ein Case mit 12HE - sind rund 300€
    Splitter und Antennenleitung sowie abgesetzte Boosterantennen (was zu empfehlen ist) sind nochmal grob 1800€ (Sennheiser Net1 z.B. 1250€)

    Macht also eine Gesamtsumme von .... tada
    8940€... also grob 9000€
    Viel Spaß beim erklären. Dafür kann man oft leihen.

    Und falls der Threadstarter meint, daß es das auch billger gibt. NEIN! Alles andere macht nicht wirklich sinn und sorgt nur für ärger. Außer evtl. gebraucht.

    Grüßle,
    michael

  • XLR und Speak

    • yamaha4711
    • 9. Juni 2008 um 19:26

    Tacho!

    Meines Wissens gibt es da keine Vorschriften von wegen berührungssicher. Man merkt es schon wenn die Endstufe in Betrieb ist und Leistung liefert.... ;)
    Und ja... es ist üblich und es war bis zur Substitution von XLR durch Speakon Standard, daß am AMP ein XLR male als Leistungsausgang geschaltet ist.

    In der Regel sind an den Boxen, einmal XLR Male und einmal XLR Female und die sind in den allermeisten Fällen parallel geschalten. Also ist es egal wie man die Boxen anfährt.
    Wenn man nun vorsichtig sein möchte, dann kann man sich einen Adapter Speakon -> XLR Female basteln. Damit ist der Ausgang wie bei Speakon berührungssicher und dennoch hat man den Vorteil von XLR, nämlich das unkomplizierte Verlängern der Leitung. Ansonsten würde ich bei der Standardbeschaltung bleiben und einen Adapter Speakon -> XLR male basteln.

    Der Vorteil von Speakon ist aber auch nicht zu unterschätzen:
    man bekommt ohne Probleme 4x2.5mm² in den Stecker rein. Macht das mal bei XLR (ich meine Standard XLR und nicht Canon oder EP5). Selbst bei 2x2.5mm² bekommt man mit XLR ordentlich Probleme... es geht mit ach und krach.

    Grüßle,
    michael

  • Mikros für Chor, Big band, etc.

    • yamaha4711
    • 6. Juni 2008 um 18:32

    OK... na dann sollte eigentlich alles im grünen Bereich sein. Damit kann man doch arbeiten.

    Also wie schon vorgeschlagen 2 NT5 oder ähnliches (die MC930 von beyerdynamic sind auch sehr schön) und draufhalten. Für das Blech würde ich dann die schon vorhandenen Teile nehmen (was sind das denn für welche) und die Neuanschaffung vor das Holz stellen.
    Da es nur ne Actor ist werden auch nicht viele Leute Beschallt werden (max. 200) und da macht die Band selbst schon laut genug, zumindest das Blech.

    Für das Streichquartett reichen dann auch die zwei Neuanschaffungen (je nach dem was es denn nun wird).

    Grüßle,
    michael

  • Mikros für Chor, Big band, etc.

    • yamaha4711
    • 6. Juni 2008 um 15:20

    Tacho!

    2 Mikros für ne BigBand.... da darf die Band aber nicht Big sein.
    Was soll das werden? Aufnahme oder Übertragung per PA? Letzteres würde nicht mal als Stützmikrofonierung durchgehen.

    Eine BigBand hat ja ein paar Instrumentegruppen:
    Bläser (Sax, Posaune, Trompete), Piano, Gitarre, Drums, Percussion, Baß. Soll nun pro Gruppe - wobei man die Bläser auch noch auseinander dröseln kann - ein Stereopäärchen verwendet werden oder für - wie ich das hier interpretiere - die gesamte Band?
    Wenn man rein nur die Band Stützen möchte, dann sind da mind. 2 Stereopäärchen fällig. Besser wären 3 Päärechen, also 6 Mikros. Damit kann man dann eine schöne Balance hinzaubern.

    Rode NT5 ist soweit OK und liegt im Budgetrahmen.

    2m Abnahmeentfernung... kann grenzwertig werden.
    Was ist denn für eine PA da?
    Die Feedbackanfälligkeit hängt von mehreren Faktoren ab. Es bedarf auch der entsprechenden PA (also eine mit wohl definierter Richtcharakteristik) und des entsprechenden Raumes. Ebenso sollte man einen entsprechenden EQ vorrätig halten.

    Grüßle,
    michael

  • Die Dynacord SYSTEMENDSTUFFEN...

    • yamaha4711
    • 3. Juni 2008 um 22:56

    PM2600 und XA2600 sind eigentlich DAU-sichere Endstufen und unkaputtbar - bis auf das, wenn ein echter Stratege auf die Idee kommt den Ausgang einer vorgeschalteten Endstufe in den Eingang der Systemstufe zu stecken. Es war wohl zu leise und sollte dadurch lauter werden. Das wurde es dann auch - zumindest für ca. 500msec. Letztendlich ist es dann egal welche Stufe da dran hängt... es gibt ein herrliches Feuerwerk. Aber lassen wir das.

    Eben weil man nichts dran drehen kann, mit Ausnahme der Pegelanpassung im Baß und Midbereich, sind diese Systemamps echt Plug and Play fähig. Die Limiter sind hervorragend und reagieren sehr praxisgerecht. Mit den richtigen Boxen dahinter kann eigentlich nichts schief gehen.
    Aber das ist wohl hier der Knackpunkt.... Dynacord hat die Limiter auf EV-Speaker in entsprechenden Gehäusen berechnet und nicht auf RCF Boxen. Da könnte es schon zum Chasissterben kommen, halte ich aber dennoch für recht unwahrscheinlich. Zumindest macht die Stufe im Clippingfall zu und fährt die Leistung zurück.

    Ich würde eine F8 nehmen, dann bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Auch wenn die RCF wohl mehr drücken wird. Aber dazu braucht das Teil auch Leistung.
    Aber: da Faktor 10 an Leistung gerade mal eine Verdopplung der gefühlten Lautstärke bedeutet hätte ich da nicht so große bedenken. Es wird spielen nur wird ein entsprechend stärkerer AMP auch entsprechend dynamischer aufspielen. Es kommt auf den Einsatzzweck an. Wenn es Dosenmucke ist, dann reicht es. Für ne Liveband wird es wohl grenzwertig, aber es geht - weiß ich aus eigener Erfahrung. Die XA2600 kann ohne murren 4 F5 pro Seite treiben.

    Grüßle,
    michael

  • Die Dynacord SYSTEMENDSTUFFEN...

    • yamaha4711
    • 3. Juni 2008 um 14:59

    Tacho!

    Zunächst mal zu diesem Halbwissen:

    Zitat

    da die PM aber 110Hz - sollte es besser fuer 1 Top und 1 Sub pro Seite sein.... und die XA sollte mit 160Hz besser fuer Systeme mit mehr als 1 Bass pro Top geeignet sein??

    Warum soll eine Trennfreq. von 110Hz für 1x Top und 1x Sub stehen, 160Hz für Systeme mit x Bässen? Kapier ich nicht.
    Das hat damit absolut nichts zu tun!!!!
    Die Trennfreq. hat etwas mit der Abstimmung und der Ankopplung Baß zu Top zu tun, aber dazu mehr weiter unten.

    Zu dem Synonym P7
    P7 ist die Bezeichung für ein älteres Plug and Play System von Dynacord, genauso wie P3 und P5. Es gab zu dieser Zeit folgende Systeme
    P3, P5, P7
    XA5, XA28, XA38, XA48, XA58, XA68

    Die P-Systeme waren direktstrahlende Systeme mit BR-Bässen. Als Systemendstufe kam die PM2600 zum Einsatz.
    Die XA-Systeme waren horngeladenen Systeme, wobei die kleinste (XA5) mit BR-Bässen (F5) ausgeliefert wurden. Ansonsten kamen auch quasi horngeladene Bässe (F17PWH und F18PWH) zum Einsatz. Die XA wurde mit der Systemendstufe XA2600 betrieben.

    PM2600 und XA2600 unterscheiden im Prozessorteil. Die Trennfrequenz liegt bei der PM2600 bei 110Hz (wie schon richtig geschrieben wurde) und bei der XA2600 bei 160Hz. Ich denke auch, daß die Limiter ein wenig anders spezifiziert waren.
    Die Trennfrequenz von 110Hz (Linkwitz-Riley) ist typisch für eine direktstrahlende Box wie z.B. die F120, welche bei den P-Systemen zum Einsatz kam. Im Gegensatz zu dem Topteil der XA-Systeme (F9CWH bzw. F12CWH) kommt eine direktstrahlende Box etwas tiefer.
    Die Topteile der XA-Systeme sind durchgehend horngeladen und kommen daher konstruktionsbedingt nicht so tief runter. Deswegen wurde die Trennfrequenz auf 160Hz angehoben. Zudem ist es hier ein Butterworth Filter.
    Beide Systemendstufen haben dieselben Endstufenblöcke (2x 700W Baß, 2x 600W Hochton) und sind an die L-Serie Stufen angelehnt. Die Leistung der Stufen geht zwar in Ordnung, reizt die größeren System (P5, P7, XA28 - XA68) nicht aus. Hier ist es sinnvoll auf einzelne Stufen und einen entsprechenden Controller zurück zu greifen.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord L1000 gebrückt an Alpha B3

    • yamaha4711
    • 2. Juni 2008 um 17:42

    Tacho!

    Aus Erfahrung kann ich sagen, daß die L-Serie generell sehr schnell sehr warm wird. Bei entsprechender Frischluftzufuhr sollte das aber nichts machen. Ne P1050 (baugleich mit L1000 nur eben mit "Processor") läuft im Brückenbetreib an Doppel18 (also auch 4Ohm Betrieb) bis zum Limit ohne zu murren.

    Habt ihr noch weitere alphaB3? Wenn ja, habt ihr schon mal durchgetauscht. Vielleicht hat die Stufe ja einen Schuß. Im Normalfall steckt die Stufe das ohne Probleme weg.

    Wenn die Stufe ohne große Last und ohne signifikante Temperaturerhöhung abschaltet ist entweder
    a) das Kabel marrode
    b) die alphaB3 hat'n Schuß
    c) die Stufe selbst ist kurz vor Totalschaden.

    Die Chasis an der B3 sollten parallel angeklemmt sein und sicher kann man einfach ein Chasis testweise abklemmen. Why not?

    Grüßle,
    michael

  • Digitalpult

    • yamaha4711
    • 29. Mai 2008 um 02:16

    Tacho!

    Warum nicht beim Behring bleiben? Habt ihr damit irgendwelche Probleme oder tut es seinen Dienst nicht mehr?

    Anyway...
    Tascam TM-D 4000
    ist ein recht "altes" Pult und aufgrund der größe eher im Studio zuhause. Es hat 8 Microinputs... ich denke das ist zu wenig für ne Band - das geht ja alleine schon für's Drumset drauf. Ansonsten ne echt nette Kiste.

    Das Yamaha
    02V sagt mit nix wohl aber 02R
    Ich habe gerade auch mal in der Bucht gefischt und habe ein 02R V2 entdeckt, welches aber keines ist!!!! Es ist ein olles und altes 02R. Das neue 02R V2.0 liegt neupreis bei etwas über 10k€. Dafür gibt es aber locker mal ein LS-9. Aber das nur mal am Rande.
    Wenn es ein altes 02R ist habt ihr dieselben Probleme wie bei dem Tascam... zu wenig Inputs. Ich kenne die Kiste immer nur mit 8 echten analogen Eingängen.
    Das 02R V2.0 hat da wesentlich mehr Eingänge ist aber auch wesentlich teurer.

    Alternativ dazu
    Tascam DM24
    Tascam DM3200
    Yamaha 01V96

    Grüßle,
    michael

  • seidiger HiHat Sound

    • yamaha4711
    • 28. Mai 2008 um 15:19

    Tacho!

    Mal abgesehen davon, daß wir nicht wissen was für ein EQ nun verwendet wird (3-Band, 3-Band mit semipara. Mitten, 4-Band, 4-Band mit 2-fach semipara. Mitten, 4-Band vollpara. usw.) bringt es erst mal nur grob etwas dazu zu sagen.

    Grundsätzlich stimme ich WW und Tobias voll zu.
    Unten in jedem Fall beherzt abschneiden und eher absenken als anheben. Das gilt aber sowieso und fast immer.

    Ausgehend von einem 4-Band mit 2-fach semiparam. Mitten gehe ich wie folgt vor:
    Tiefpass setzen und LowBand gut wegdrehen.
    Dann auch recht beherzt mit dem 1. Mittenband zw. 1.4 - 2.2kHz schneiden. -6db dürfen es schon mal sein. Das Problem ist meist, daß die Snare deutlich einstreut und dadurch den direkten HiHat Sound vermatscht.
    Nun kann man zwei Strategien fahren, abhängig vom Pult und den Filtern:
    a) 2. Mittenband ziemlich hoch drehen (16-20kHz) und etwas anheben (1.5 - 3dB max.) und dafür dann das HighBand absenken. Das gibt dann so ne schöne Glockenkurve, wenn z.B. das HighBand ab 12kHz greift.
    b) HighBand etwas anheben und deutlich nervende Frequenzen mit dem 2. Mittenband suchen und absenken. Das birgt aber oftmals die Gefahr von Feedbacks oder zumindest einem erhöhtem Rauschverhalten.

    Grüßle,
    michael

  • Showtec vs. Botex vs. Eurolite

    • yamaha4711
    • 26. Mai 2008 um 16:37

    Tacho!

    Wie ich es liebe dieses Wort: KARNEVALSGESELLSCHAFT oder ganz allgemein VEREIN. Es ist immer wieder dasselbe....

    Also, wenn die Herren meinen, dass sie semiprof. bis prof. sind, dann sollte man auch entsprechendes Equipment ordern.
    Bei 4 Abende kann man sich das Material auch leihen. Das ist so gesehen (Wartung, Lager) billiger als sich irgendetwas halblebiges zu kaufen. Die Verleiher wollen auch leben.

    24Ch. für 1000€ - never! Selbst als nur Dimmer.
    Diese Botex, Eurolight, Showtecteile haben meist nur 4 Ch. mit max. 500W pro Ch. Da ist meist ganz schnell ende. Ich würde das wirklich noch mal durchdenken und entsprechend beraten. Ansosnten würde ich da wirklich die Finger weg lassen. Handelt man sich nur Ärger ein.

    Was ist da eigentlich mit Pult?
    Sind Brenner da?

    Grüßle,
    michael

  • FOH Platz, Kabel, Mikros am 28. Juni 08 in Göttingen

    • yamaha4711
    • 25. Mai 2008 um 13:28

    Tacho!

    Falls Anlieferung aus HN nicht zu weit ist kann ich dir das gerne anbieten.
    Hast PM

    Grüßle,
    michael

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