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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • SPLVitzalizer

    • yamaha4711
    • 23. Mai 2008 um 19:57

    Tacho!

    Vitalizer ist als Einzel- oder Gruppeninsert für suboptimale Stimmchen oder Blechgitarrenamps eine sehr nützliche Waffe. Auch ne dünne Snaredrum bekommt man schön knackig und präsent hin.
    Als MainInsert würde ich den Vitalizer nur bedingt einsetzen. Wenn eine vernüftige Anlage da steht braucht man das nicht und eine KleinPA ist schnell überfordert (man macht meistens mehr als man wirklich möchte) - wie schon geschrieben. Bei reiner Dosenmucke kann man die PA schon noch ein wenig kitzeln. Man darf es halt nicht übertreiben.

    Grüßle,
    michael

  • Probleme mit Subwoofer Omnitronic BX-1250

    • yamaha4711
    • 22. Mai 2008 um 10:32

    Tacho!

    Es kommt auf die Beschaltung der Weiche (wir reden hier von der Passivweiche in den Bässen) an.
    Wenn es eine billig Tiefpaßweiche ist, die sich lediglich den Baßanteil abzweigt und das Signal 1:1 durchschleift.... kein Problem. Klingt halt ziemlich Banane, da die Topteile das volle Signal bekommen. Dann ist es vorteilhaft eine getrennte Stufe zu benutzen. Die Bässe sind dann eben "add-on" zur Unterstützung da.
    Anschlußmässig sieht das dann so aus:
    Stufe 1 für die Bässe
    Stufe 2 für die Tops
    das Signal für Stufe 1 und Stufe 2 ist identisch und kann von Stufe zu Stufe durchgeschleift werden.
    keine extra Weiche nötig
    Man kann nun mit Stufe 1 das Bassignal der Tops unerstützen.
    Das ganze ist aber eben suboptimal.

    Wenn die Weiche richtig trennt und ein per Hochpaß gefiltertes Signal an die Tops weitergibt, dann ist das glaube ich keine gute Idee. Im Signalweg der Weiche taucht das Top als eingerechnete Last auf und wenn da nix ist, dann mag das die Weiche oftmals gar nicht. Die Energie die man reinprügelt kann nicht raus und macht ordentlich warm. Hab das selbst schon ein paar mal beobachtet und erlebt. Da macht so eine arme Luftspule mit Plastikkern ganz schnell bubu. Außerdem verschiebt es den Arbeitspunkt der Weiche. Hier arbeitet man also besser mit einer guten und gut dimensionierten Endstufe und betreibt damit Baß und Top eben als passiv getrenntes System.

    Ohne entsprechendes Know-How und Hintergrundwissen würde ich dir nochmals dringend empfehlen entweder
    a) jemanden zu kontaktieren und zu rate ziehen der sich damit WIRKLICH auskennt
    b) das ganze erstmal mit einer Stufe als passive getrenntes System, so wie es auch sonst in freier Wildbahn abertausendmal eingesetzt wird, zu versuchen. Es wird für deine Zwecke wohl durchaus dienlich sein.

    Grüßle,
    michael

  • 2 ohm taugliche endstufe

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2008 um 20:08

    Tacho!

    Hm.... 2 Ohm stabil - da gibt es doch was von
    Hoellstern
    Crown (Macrotech, IT)
    Camco Vortex
    Dynacord H-Serie oder L-Serie
    QSC EX, MX, PLX

    Sind zumindest alle 2 Ohm Stabil und nicht gerade schwach an Leistung. Preislich geht da auch einiges *frechgrins*
    Soll ein Scherz sein!

    Die RMX ist laut Hersteller für 2 Ohm spezifiziert und sollte daher wohl auch tun. Ansonsten Garantie!
    Wo ist also das Problem, wenn du schon einen Favoriten hast?

    Grüßle,
    michael

  • [Kaufberatung] - Kompressor für Gesang + 16/4 Multicore

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2008 um 17:48

    Meine Rede.... nicht immer nur auf's Geld schauen, sondern auch an die Funktionalität, Robustheit und Stressfreiheit denken.
    Was bringt eine halbherzige Lösung, die dann wieder nach 4-5 Jahren den Geist aufgibt? Hattet ihr das nicht gerade?

    Grüßle,
    michael

  • Flügel live abnehmen

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2008 um 17:46

    Tacho!

    Grenzflächen nehmen oder Lavaliers dazu mißbrauchen. Es entfallen damit die Stative.

    Grüßle,
    michael

  • 16A CEE rot auf Harting, zulässig?

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2008 um 17:39

    Zum einen hab ich im 1. Posting FESTSTROMVERTEILUNG gelesen. Dazu noch das Wort "kurios". Das reicht für mich um eine Grundsatzüberlegung anzustrengen. Aber wie auch immer...

    Sicher geht es und jede normale HAN16 für's Licht hat noch 2 Paare frei. Diese werden bzw. können für Dauerstrom genutzt werden. Man braucht eben eine Splitbox zum Einspeisen und entsprechend viele zum Verteilen/Durchschleifen. Gibt es auch schon fertig, wenn mich nicht alles täuscht. Ist äußerst praktisch, geb ich zu.

    Genauso gibt es aber für CEE16 Ringverteiler (auch in Slimline) mit 3-6 Schukoabgängen und Durchschleifmöglichkeit. Und an eine CEE16 Verlängerung mit üblichem Gesteckse kommt man einfacher als an Harting Spezial gedönse, wenn man nicht gerade mehrere km im Lager hat.

    Zur Idee mit 7+8, 15+16 für L1-L3 und N.
    Was machst du denn bitte bei Schieflast? Zusehen wie die arme 2,5mm² die den N bedient sich verflüssigt? Du hast auf den restlichen Adern schon entsprechend Dampf und dadurch Abwärme. Ich bezweifle, daß das gut für die Leitung und den Isolator ist.
    Es wird nicht ohne Grund immer paarweise Phase und N im Lastcore geführt.

    Grüßle,
    michael

  • [Kaufberatung] - Kompressor für Gesang + 16/4 Multicore

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2008 um 15:06

    Festinstallation für's MuCo... ok.
    Dann erst mal alte Leitung raus und sich entsprechend Meterware beschaffen. Kann dann auch eine nicht so flexible Studioleitung sein.

    Stagebox mit neuer Leitung fest verdahten... ist klar, ne!

    Auf der anderen Seite würde ich dann einen Harting oder CA-COM setzen und diesen fest in die Wand als Übergabepunkt einbringen. Eben eine strategisch günstige Stelle wählen. Dann dazu 10m flexibles MuCo mit entsprechendem Stecker auf der einen und Spliss auf der anderen Seite. Gibt es aber alles fertig konfektioniert eben bei Sommercable oder Klotz.

    Grüßle,
    michael

  • 16A CEE rot auf Harting, zulässig?

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2008 um 14:56

    Was starstage damit sagen möchte....
    Ja, es ist erlaubt, da der Hartingstecker 16A pro Stiftchen abkann. Wenn also der CEE16 korrekterweise mit 16A pro Phase abgesichert ist, dann darf man das so machen.

    Nur mal so als Gedächtnisstütze: ein normales Dimmerpack liefert auch pro Kanal 10-12A. Also muß der Harting bis zu mind. dieser Last spezifiziert sein. Wenn man sich die Einsätze ansieht wird man auch sehen, daß da irgendwo 16A drauf steht.


    Ich frag mich dennoch nach dem Sinn und Zweck einer solchen Verteilung. Warum nicht eine einfach CEE-Verlängerung. Dürfte in der Regel billiger sein. Naja, wer's braucht.

    Grüßle,
    michael

  • [Kaufberatung] - Kompressor für Gesang + 16/4 Multicore

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2008 um 13:22

    Tacho!

    1.
    der nächstbessere dbx, also dbx166. Findet sich so ziemlich in jedem Rack und funktioniert.
    Ansonsten Gebrauchtware like BSS (DPR422 aus der Opalserie oder gleich DPR402) oder ein dbx 1066. Die BSS sind aufgrund ihres DeEssers sehr gute Wahl. Den DPR422 gibt es schon zu kleinem Aufpreis zu den geforderten 500 neu.

    2.
    Soll es eine Festinstallation werden oder mobil sein?
    Im Prinzip wird man bei Klotz oder Sommercable fündig. Man sollte eben nicht wirklich das billigste nehmen. Für quasifest kann man gerne ein MuCo nehmen an welchem alles fest verbunden ist oder eben so eine Trommel mit Stagebox drin.
    Ansonsten plädiere ich für MuCo mit Harting oder Tourlock (CA-COM/RMP)getrennt von Stagebox und extra Spliss/Peitsche.

    Grüßle,
    michael

  • Kauftipp kleine Budget Band-PA: DAP oder HK oder Eigenbau

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2008 um 09:50

    Richtig! HK hat auch sehr schöne Sachen - eben die VT. Hat zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel aber war damals richtig gut. Ich kenne nicht den momentanen Kurs wird aber wohl außerhalb des Budgets liegen.
    Cohedra und ConTour sind ja auch recht gute und anerkannte Systeme.

    Das gleiche ist bei JBL. Die EON, JRX und MRX... naja. Es macht eben irgendwie laut. Nicht schön aber doch laut. Das beste - meiner Meinung nach - was JBL je gebaut hat war die Arrayserie. Da hat so ziemlich alles gepaßt.

    Aber das ist nu wirklich offtopic.

    Grüßle,
    michael

  • Kauftipp kleine Budget Band-PA: DAP oder HK oder Eigenbau

    • yamaha4711
    • 20. Mai 2008 um 23:10

    So ist das eben nun mal... Frage 4 Leute und du erhälst 5 Meinungen.

    Mit JBL steh' ich ein wenig auf Kriegsfuß - eben weil es nicht so sonderlich toll klingt. Da haben die Vorschreiber schon recht. Dennoch ist das Zeug oftmals sehr robust.

    Das HK Material ist eben aus Erfahrung heraus weniger stabil. Wobei es dabei auch sehr auf den Umgang damit ankommt. Die Kundschaft meint eben auch öfter, daß so ne Box für Dauerpartystresspegel gut ist und das an unterdimensionierten Billigamps. Oftmals wird dann auch mit dem Mikro der HT gesucht... naja.

    Am besten die Systeme im Fachhandel probehören (auf jeden fall!!!!) und evtl. mal ausleihen zum testen.

    Grüßle,
    michael

  • Kauftipp kleine Budget Band-PA: DAP oder HK oder Eigenbau

    • yamaha4711
    • 20. Mai 2008 um 14:47

    JBL ist eben JBL und manchmal darf es da eben auch etwas mehr klirren. Ich selbst bin für den Sound nicht so zu haben, aber ich weiß, daß viele Kollegen darauf abfahren.... wer's halt mag.

    In jedem Fall sollte das JBL Material sich dennoch deutlich von DAP unterscheiden. Es kommt vom Niveau her auf HK Premium hinaus, wobei der Schutz vor allem im HT Bereich besser ist. In der Werkstatt steht einfach mehr HK mit geschossenen HT's als JBL.

    Das meine ich auch mit Streß... wenn's mal piept ist der HT wohl bei DAP/HK schneller weg als bei JBL.

    Grüßle,
    michael

  • Kauftipp kleine Budget Band-PA: DAP oder HK oder Eigenbau

    • yamaha4711
    • 19. Mai 2008 um 19:37

    Dazu gibt es eigentlich nur noch eine Weissheit: wer billig kauft, kauft zweimal.

    Ich garantiere euch mit dem genannten Material wirklich Ärger und Frust, eben weil das Zeug den Streß nicht mitmacht.

    Vielleicht ist JBL JRX etwas für euch
    Topteil JRX 115 für 415€ Liste
    Subwoofer JRX 118S für 565€ Liste

    Grüßle,
    michael

  • Hartz IV Drumfill-->Empfehlung?

    • yamaha4711
    • 19. Mai 2008 um 19:28

    Uha.... also na dann:

    irgendwas von Omnidröhn.... 2x 15" Baß und ein Top oben drauf
    oder Behringer - die haben da doch auch was, odere?

    Falls es doch irgendwie einen Namen haben sollte
    Billigserie von HK - WORKS oder eine HK Premium
    oder eben bei JBL noch ne Stufe tiefer: JRX

    Nun aber nicht hauen. Ist nur ein Vorschlag.

    Grüßle,
    michael

  • Hartz IV Drumfill-->Empfehlung?

    • yamaha4711
    • 19. Mai 2008 um 17:32

    Tacho!

    Was ist mit JBL MRX?
    MRX515 (15"/1.5") oder MRX525(2x15"/1.5"). Ist halt JBL und brüllt wie blöd. Vom Budget her sicher auch unter 1k€ zu haben.
    Gewicht deutlich unter 60kg.

    Was heißt eigentlich billig?

    Grüßle,
    michael

  • Kauftipp kleine Budget Band-PA: DAP oder HK oder Eigenbau

    • yamaha4711
    • 19. Mai 2008 um 17:26

    Tacho!

    Ich an eurer Stelle würde Abstand von dem genannten Material nehmen. In der Werkstatt türmen sich pro Woche mind. 2-3 solcher Kadidaten mit abgerauchtem Hochtöner und/oder zerschossenem Mitteltontreiber. Das bringt nur Ärger und Frust. Lieber noch ein wenig sparen und dann vernüftiges Material anschaffen. Selbstbau hilft da auch nicht wirklich, da man dazu neben ein bisschen Erfahrung eben auch die entsprechenden Treiber braucht und die eben auch Geld kosten.
    Auch wenn es "nur" =<200PAX sind. Lieber wertiges und vernüftiges Material als Ärger, Frust und Dauerreparatur.

    Die Stufen sind ja mal so weit in Ordnung. Fehlt noch die Weiche bzw. der Controller und die Boxen. Ich plädiere hier für einen vernüftigen Controller (z.B. der neue Dynacord mit FIR-Filtern). Achtet darauf, daß die Weiche/Controller eine Summierung für Monobaßbetrieb vorhält.

    Mit 900-1700€ kommt man da nicht wirklich hin. Das würde gereade mal für einen Sub oder für 1 Topteil reichen.
    Rechnet mal eher mit 3000-4000€. Dafür gibt es dann aber 2 vernüftige Topteile mit einem Subwoofer.

    Vernüftiges Boxen Material wäre z.B.
    Seeburg TSM Serie oder gerade noch so die A-Serie.
    Klein und Hummel ProX Serie
    TWAudio M-Serie
    Kling und Freitag

    Andernfalls leiht euch das Material aus und spart noch ein wenig. Die Kosten rein nur für 2x Topteil mit Monosub und Weiche/Controller sollte nicht so mächtig sein. Außerdem hat man keinen Ärger mit Wartung und kann sich gleich auch mal das Material anhören ohne gleich das Bankkonto leer zu räumen.

    Grüßle,
    michael

  • Chor abnehmen der sich beim singen bewegt

    • yamaha4711
    • 19. Mai 2008 um 16:47

    So wie schalleregnisssortiere es beschrieben hat, so meine ich das auch mit der Band. Das Problem ist, daß die Band/Orchester einen Grundpegel hat über den der Chor/Solis kommen sollen (müssen). Das meine ich mit zusätzlichem "Ärger", da die Chormikros eben auch die Band mit aufnehmen und man das oftmals nicht ganz und gar trennen kann.
    Dein Ansatz mit Plexiglaswand für's Drumset und die Gitarrenamps in einen anderen Raum verbannen ist sehr gut nur wie hören sich dann die Gitarren? Normales Monitoring würde auch wieder mehr oder weniger in die Chormikros reindrücken.

    Ach noch was.... Monitoring für Chor: würde ich hier nicht empfehlen, da das nur noch weiteren ärger macht und das wohl eh schon enge Budget über maßen strapziert.
    Allgemein nochmal zu PA und evtl. Monitor: viel Ärger erspart man sich mit einer guten und präzisen PA und gutem Monitoring oder noch besser mit InEar als Monitorlösung. Es hilft also nix ein solches Event mit param. EQ, gutem Pult und entsprechend vielen Mikros bewaffent in einem akustischen Schuhkarton mit Discodröhnboxen zum Laufen zu bringen.
    Ebensoviel Augenmerk also auch auf die Boxen legen. Man kann es einfach nicht oft genug sagen.

    Die beste Lösung ist im Vorfeld eine vernüftige Ausgangslage zu vereinbaren, also mit den Initiatoren reden und das ganze auch für die Technik entsprechend abstimmen und tunen. Damit kann man enorm den technischen Aufwand reduzieren und man erhält dennoch ein gutes Ergebnis. Das Leben besteht eben nun mal aus Kompromissen.

    Grüßle,
    michael

  • Chor abnehmen der sich beim singen bewegt

    • yamaha4711
    • 18. Mai 2008 um 21:55

    Tacho!

    (Rohr)Richtmikros und/oder Grenzflächen ist schon mal ein ganz guter Ansatz. Leider reicht das gerade mal als Stütze. Du wirst damit in keinem Fall einen astreinen und klaren Sound hinbekommen ohne weiteren Aufwand und dann auch nur bedingt. Das hängt vor allem von der Raumakustik und den vorhandenen Lautsprechern ab.
    Noch was dazu: je mehr Mikros (vor allem offene im Sinne Fader hoch am Pult), desto mehr Feedbackneigung.

    Kompressor ja keinen verwenden, denn damit erhöhst du die Feedbackgefahr auch. Als Waffe dagegen und um ein paar dB mehr herauszukitzeln empfiehlt sich ein EQ mit 31-Bänder besser ein parametrischer EQ.

    Am besten nochmals das ganze nochmal durchsprechen und überlegen ob der Chor wirklich rumtanzen muß und ob es nicht eine Ecke gibt, in der er sich zum Singen treffen kann. Manchmal haben die Initiatoren absolut verrückte Ideen, die oftmals technisch nicht mehr Umsetzbar sind. Lehrer haben dazu oftmals einen besonderen Draht... ich weiß wovon ich rede. ;)

    Wie groß ist der Chor denn? Evtl. einigen Chormitgliedern ein Lavalier mit Sender anstecken und diese dann als variable und menschliche Mikrostative verwenden.

    Díe bester Waffe ist ein guter, lauter und präsenter Chor. Dann reichen die genannten Mikros mit ein paar strategisch gut plazierten Grenzflächen.
    Ein guter Tonmann mit schnellem Finger am Fader und ein entsprechender MasterEQ dann wird's schon werden.
    Spielt da denn auch noch ne Band? Dann wirds nämlich wirklich übel.

    Grüßle,
    michael

  • Probleme mit Subwoofer Omnitronic BX-1250

    • yamaha4711
    • 18. Mai 2008 um 13:39

    X-Over ist ein Synonym für Frequenzweiche. Hat also nix mit EQ zu tun.
    Eine Frequenzweiche kann einen kleinen EQ enthalten, doch dann schimpft sich das eher Controller.

    Laß die Finger von dem Omnitronic Zeug! Du verschlimmbesserst dadurch nur noch alles. Nimm lieber ein Weiche von Behringer (z.B. Super-X) oder von dbx (gebraucht geht da allemal). Viele Kollegen verhöckern auch Weichen von BSS. Ich selbst könnte dir eine Soundtech anbieten.


    Marcel, ich und die anderen haben es dir schon nunmehr erkärt wie das sich verhält. Die Bässe haben eine Weiche und können durchaus passiv betrieben werden. Dann brauchst du nur eine Stufe und die Tops werden am Baß angeschlossen. Bitte auch so machen, denn sonst könnte die Weiche in den Bässen abrauchen auf Grund von einer Fehlbelastung.
    Da du 2 Stufen hast erhälst du mehr akustischen Output, wenn du die Frequenzbereich aktiv mittels einer Frequenzweiche (X-Over) VOR den Endtsufen auftrennst. Dann arbeitet eine Stufe am Bass und eine Stufe an den Tops.
    Wenn immer noch Fragen offen sind würde ich dir DRINGEND empfehlen mal bei einer Verleihbude vorbei zu schauen oder vor Ort einen Fachmann zu rate ziehen.

    Grüßle,
    michael

  • mal was zum lachen :)

    • yamaha4711
    • 17. Mai 2008 um 15:05

    Aha... ähm ja tja.

    Dröhn-O-Mat

    Vor allem die Sparbeleuchtung auf den Hundehütten find ich klasse. Weija....

    Grüßle,
    michael

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