Das ist eine Info, die du uns ja zu Beginn verschwiegen hast... die 2. Stufe.
Also, einen EQ als X-Over zu mißbrauchen würde ich nicht machen.
In diesem Fall ist es besser eine X-Over anzuschaffen, da ja 2 Stufen vorhanden sind - eine für die Bässe, eine für die Topteile.
Für deine Zwecke reicht die Behringer dicke. Weiter runter (McCrypt o.ä. gedönse) würde ich aber nicht gehen. Das ganze ist im Prinzip auch kein Hexenwerk.
Vom Pult in die X-Over rein
An der X-Over die Trennfrequenz einstellen. Bei den genannten Bässen würde ich mal 140-180Hz (weil 12") anpeilen. Hochpaßfilter für die Bässe auf untere Grenzfrequenz derselben setzen. Das Verhältnis Baß zu Top wird an der X-Over eingepegelt, nicht an den Stufen.
Von der X-Over ein Weg zu der Baßstufe (sollte die potentere sein) und ein Weg zu der Stufe für die Tops.
Die Stufen kann man dann voll aufdrehen.
Ein EQ (15-Bänder) wäre zum "klangverbessern" wohl nicht ganz schlecht. DBX 1215 oder ein Behringer clone.
Zu der Stufe... vor 15-20 Jahren wurden die Stufen auch noch entsprechend dimensioniert - vor allem Netzteil und Endtransistoren. Auch die Verabreitung war brachial. Ich denke, daß die Stufe nicht gerade schlecht ist und wohl einige neue Stufen das Wasser abgraben kann. Dennoch aufpassen und auf's Clipping achten. Wenn's rot leuchtet ist halt einfach schluß.
djobi
doch doch, die haben mittlerweile sogar Weichen.
Grüßle,
michael