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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Welche dB sind wichtiger...

    • yamaha4711
    • 20. Dezember 2007 um 23:25

    Tacho!

    ALSO.... das ganze verhält sich so:
    die 1. Zahl mit der Einheit 1W/1m gibt die Empfindlichkeit (man könnte großzügigerweise auch von "Wirkungsgrad" reden) der Box an. Es wird bei 1W Eingangsleistung der Pegel der Box in 1m Entfernung auf Achse gemessen.
    Je höher der Wert ist, desto besser kann die Box die reingesteckte Energie umsetzt. Das heißt, daß man mit der gleichen Endstufenleistung mehr akustische Energie abstrahlen (es ist lauter) kann bzw. man braucht um einen bestimmten Pegel zu erreichen weniger Endstufenleistung.

    die 2. Zahl gibt den (meist berrechneten) max. Schalldruckpegel an. Das ist sozusagen das max. dessen was die Box leisten kann. Dies ist abhängig von der Empfindlichkeit und der max. elektrischen Leistung, die die Box ab kann.
    Eine Box mit gleicher Empfindlichkeit, aber höherer max. Belastung kann dementsprechend einen größeren max. Pegel liefern.

    Grüßle,
    michael

  • Marktüberblick Profilscheinwerfer 0,5 - 1kW

    • yamaha4711
    • 20. Dezember 2007 um 14:26

    Tacho!

    Ultralight MiniAction in versch. Abstrahlwinkeln zu haben.
    Kondensoroptik, Iris und Abblendschieber/Gobohalter sind dabei.
    Gibt es in 500W und 1kW.
    Verarbeitung und Lichtausbeute soweit in Ordnung und bei dem Preis kann man wahrlich keine Teflongleitschienen für die Optik erwarten, daher ist dies ein wenig hakelig.

    Grüßle,
    michael

  • Endstufenleistung...wie bemessen??

    • yamaha4711
    • 23. November 2007 um 23:18

    Ich denke das ist zu trivial. Man braucht da schon qualifiziertes Vollwissen mit abgehobenem Niveau auf mind. Physik Leistungskurs. Da wird dann mind. auch die mögliche Auswirkung von Baryonen und der Compton-Effekt mit hinzugezogen.
    Aber das beruht ja alles auf einem Bauchgefühl. Außerdem gibt es ja da irgendwo physikalische - oder waren es doch mathematische - Verfahren um irgendwas irgendwie zu berechnen.

    Weija!

    Grüßle,
    michael

  • Boxen für Schulaula

    • yamaha4711
    • 21. November 2007 um 16:29

    Ich weiß nicht so recht... mit diesen Plastikeimern konnte ich mich noch nie anfreunden und wenn dann auch noch EON draufsteht... nein nein.
    Klanglich sind die Teile jeglicher Vernuft. Es braucht exzessivstes EQing, um die Teile zum klingen zu bringen.

    Zu allererst: geh' in mehrere Läden und hör dir das Zeug an. Nimm eine dir bekannte CD mit und laß diese laufen. Achte darauf, daß keine Klangverschlimmbesserer im Signalweg sind, so daß du wirklich hörst wie die Box klingt. Betrachte dies bei mehreren Pegeln und versuche das ganze auch mit einem Mikro.

    Als Gerätschaften im unteren Preissegment:
    Mackie oder RCF

    gehobene Kategorie
    Seeburg (z.B. die A-Serie)

    Wie schon öfter erwähnt: vernüftige Topteile sind pflicht und reichen für die aufgezählten Anwendungen vollkommen aus. Wenn die LS mehr oder minder fix installiert werden, dann kann man auch ein Delay darauf abstimmen.

    Grüßle,
    michael

  • Frage zu einer Kneipeninstallation

    • yamaha4711
    • 20. November 2007 um 12:16

    Tacho!

    Irgendwelche mündlichen Aufträge, die per Handschlag zwischen Tür und Angel gemacht werden enden meist mit viel Ärger. Ich würde da schon mal generell die Finger von lassen.

    Die Kategorie zielt eindeutig auf die klassische JBL Control1 oder ähnliches gerödel. Statt HiFi Verstärker eine oder zwei vernüftige Stufe(n) und ein DJ Pult oder gleich den Rechner als MP3 konservenlieferant.
    Die Stufe allein wird wohl schon mal 400-600€ ausmachen.

    Wenn es pegelfest und SPL liefern soll, dann tendiere ich in diesem Rahmen immer wieder gerne zu einer Seeburg TSMmini Sat+. Kostenpunkt aber über dem doppelten des genannten Budgets.

    Grüßle,
    michael

  • Endstufenleistung...wie bemessen??

    • yamaha4711
    • 19. November 2007 um 22:08

    Hmm... hier werden mal wieder Äpfel und Birnen in den Mixer geworfen und mit 10.000rpm durchgerührt. Mal der Reihe nach.

    Eine normale Schukodose mit 16A liefert 3680W bei 230V (P=U*I)
    Dies gilt allerdings nur für rein ohmsche Lasten. Ein Amp mit angeschlossenem LS ist mitnichten eine rein ohmsche Last. Man hat es hier vielmehr mit einem hochkomplexen System aus Spulen, Kondensatoren, Schwingkreisen und Dämpfungsgliedern zu tun. Man sollte sich also auch um Blindleistung bzw. komplexe Lasten kümmern - schöne Grüße von i = sqr(-1) bzw. i^2 = -1. Nicht zu vergessen ist auch die Verlustleistung, die an einer Class D viel geringer ist.

    Wie Markus schon treffend bemerkt hat braucht eine Endstufe einen Energiespeicher - die Elko's. Diese sorgen auch dafür, daß kurzzeitig mehr Energie und damit auch Strom zur Verfügung steht als die 16A aus der Steckdose, die ja permanent geliefert werden können. Je nach Aufwand und Kapazität kann man die Leistung gut mal impulsweise um den Faktor 2-4 anheben. Da Musik ja dynamisch ist, bleibt auch Zeit um nachzuladen. Zudem löst die Sicherung je nach Charakteristik nicht bei Punkt 16A aus.

    Bei http://www.meyersound.com findet man sehr gute Abhandlung über Endstufen und derer Leistungsberechnung.

    Wenn du dein Flächenintegral auswertest wirst du erschreckenderweise feststellen, daß du gar nie nicht die Leistung erreichst, die auf der Stufe prangert. Nimmst du aber einen beliebig genauen Teil heraus, so wirst du manche Stellen finden, die die angegebene Leistung erreichen.

    Grüßle,
    michael

  • Überarbeitung Jungendclub Anlage

    • yamaha4711
    • 19. November 2007 um 14:11

    Na dann Seeburg TSM10 (10") oder TSMmini (8")
    Sind in der gleichen Größenliga wie die E3 und klanglich brauchen die sich auch nicht verstecken.
    Kostenpunkt neu um die 1000€ (TSM10) bzw. 550€ (TSMmini).

    Grüßle,
    michael

  • Überarbeitung Jungendclub Anlage

    • yamaha4711
    • 19. November 2007 um 12:12

    Tacho!

    Also mein Favorit hierfür wäre:
    d&b E3 (gibt es glaube ich nur noch gebraucht) mit EPac - gerade für Delay genial, da der ControllerAMP einen DSP hat. Und die E3 kann verdammt laut sein, wenn sie will.

    Ansonsten würde ich zu Seeburg TSM10 greifen.
    Als Stufe evtl. eine Crown XTi. Ist zwar nicht das gelbe vom Ei, sollte aber hierfür reichen und der DSP ist bei der Stufe auch mit an Board, inkl. Limiter. Ansonsten eben konventionelle Stufe und einen Controller dazu.

    Grüßle,
    michael

  • Fragen zur Stromversorgung bei kleinem Aufbau

    • yamaha4711
    • 19. November 2007 um 11:53

    Tacho!

    Zunächst einmal gilt generell, daß ein Adapter von Steckdose "klein" auf Kupplung "groß" erlaubt ist, umgekehrt aber nur mit entsprechender Vorsicherung. Wenn dir dein Dorfelektriker also einen Adpater von CEE 32A auf CEE 16A ohne entsprechend dazwischengeschaltete Sicherungselemente gegeben hat, dann ist dies nach VDE nicht zulässig. Damit kann er selbst auf dem Bau rumpfuschen - das ist dann nämlich sein Problem - du solltest davon aber dankend die Finger lassen.
    Wenn Sicherungselemente - also z.B. 3x 16A - vorgeschaltet sind, dann ist dies zulässig.
    Warum? Es gilt immer, daß der max. Strom auf das niedrigste Elemente in der Kette begrenzt werden muß, um thermische Überlastungen zu verhindern.
    Es ist also nicht sinnvoll und es ist gefährlich. Equimenttötend ist es aber nicht.

    Bei älteren Strobs passiert es immer wieder mal, daß die Sicherung rausfliegt, vor allem wenn es Teil über 1500W sind. Der Grund hierfür ist, daß der Ladestrom für die Elkos nicht begrenzt wird und damit schnell mal mehr als 16A fließen können.
    Moderne Strobs begrenzen den Ladestrom und damit sollte es auch kein Problem sein ein 3500W Teil an einer Schuko zum Leuchten zu bringen. Allerdings, wie du auch schon richtig vermutet hast, sollte man dem Teil dann auch eine dedizierte Phase mit 16A zuweisen, damit es nicht eng wird. Ob das nun Schuko oder ne CEE Quelle ist, ist dabei egal. Es sollte aber sichergestellt sein, daß diese Quelle allein für das Strob da ist. Bei im Raum verteilten Schukos weiß man nie so genau (außer man hat zugriff auf den Stromlaufplan) welche Dosen zusammengeknubbelt sind.

    Grüßle,
    michael

  • Probleme mit DJ´s, usw.

    • yamaha4711
    • 16. November 2007 um 23:44

    Gibt es nicht so nette Halsbänder für böse Bellos? Da kann man per Funk leichte bis stark Stromstösse verpassen. Wäre das nichts? Oder wie wäre es, wenn man direkt das Pult unter Strom setzt. :twisted:
    Eine andere nette Idee wäre doch eine potente Endstufe (z.B. Crown Macrotech 5000VZ) nehmen und damit den DJ verkabeln. Den Eingang der Stufe mit dem Ausgang des Mischers verbinden und schon merkt der DJ sehr schnell was er da macht.
    :twisted: :twisted: :twisted:

    Mal im ernst.
    Erst vor ein paar Tagen hatte ich auch so einen tollen DJ. Der Pioneer auf dauerrot am Ende und trotzdem wurde es nicht lauter danke entsprechendem Limiter - und der Sound war dennoch gut.
    Die Anlage wird einfach entsprechend eingemessen und limitiert. Ganz einfach. Da kann der DJ machen und toben wie er will.

    Grüßle,
    michael

  • Die Schweinerei - Behringersiderack.

    • yamaha4711
    • 14. November 2007 um 17:56

    Aber gerne doch...

    Das Analogpult ist ja schon da. Eine Veräußerung dessen würde nicht den Betrag ergeben, den man für das Digitalpult aufbringen muß.
    Die Ch.EQ's sind ja recht und schön, aber damit kann man keine PA an den Raum anpassen. Um Feedbacks rauszuholen ok, aber ich denke nicht, daß die vorhandene PA linear klingt.

    Kompakt ist das Digipult ja und ebenso vielseitig, aber das ist auch wieder der Haken... wohl etwas zu vielseitig: keep it simple.
    Schnell ist es nur, wenn man sich damit wirklich auskennt. Bei der Analogkonsole braucht man nicht durch hundert Menüs und kann direkt drehen. Touch and hear sei das Maß der Dinge, vor allem bei ungeduldigen Lehrkräften.
    Billiger - siehe oben: das Analogteil ist schon da.

    Ansonsten geb ich dir recht: wenn man neu kaufen würde und es sich um ne Band oder irgendein Kleinkünstler handelt immer gerne gesehen.
    In der Schule wäre ich dennoch vorsichtig von wegen Fluktuation und Beschädigung.

    Mir sind erst neulich ein paar Tropfen Wasser ins Digipult gelaufen und schwupps waren 5 Fader im Eimer und das Pult hat gestreikt - nix mehr zu machen. Konnte dann wieder ins Lager fahren und den Analogtisch herausziehen.
    Deswegen ist es Digital: entweder es geht oder es geht gar nicht. Dazwischen gibt es nichts.

    Grüßle,
    michael

  • Umbau meiner Schule - Tips/Equitment gesucht!

    • yamaha4711
    • 14. November 2007 um 16:06

    Ich sag es nochmal:
    es hilft nix, wenn da SpezialFX gedönse hängt, das man nur punktuell einsetzen kann. Wie oft kommt es vor, daß es gewittern soll?
    Die finanziellen Mittel kann man besser einsetzen und man wird es dir sicher danken, wenn eine gleichmässige und helle Ausleuchtung der Bühne gewährleistet ist. Also nochmals der Tip: ein paar gute Stufenlinsen und ein entsprechender Dimmer, dann der Rest.

    Grüßle,
    michael

  • Die Schweinerei - Behringersiderack.

    • yamaha4711
    • 14. November 2007 um 15:52

    Tacho!

    Wenn jemand sein Handwerk versteht, dann ist auch auf LowBudget Material gutes Arbeiten möglich. Wer nur auf HighEnd kann sollte darüber nachdenken ob nicht eine andere Beschäftigung besser wäre.
    Anyway...

    Behringer und co. hat seine Berechtigung und für die Schule reicht es allemal. Ich finde es sogar hier außerordentlich brauchbar, da zum einen das Material sehr gerne verschwindet und nicht gerade sanft behandelt wird. Falls so ein Teil den Löffel wirft (Behringer gibt immer noch 3-5 Jahre Garantie, oder?) oder einfach nur fehlt ist der Schaden begrenzt. Zum anderen stellt HighEnd Material zum Teil auch HighEnd Ansprüche an den Bediener und es gibt auch sehr gute Einsteigergeräte von HighEnd Herstellern.

    Nur mal so als Beispiel... das Behringer MX8000 war seinerzeit ein supergeniales Pult zu einem konkurrenzlosen Preis, das auch noch heute so manches Pult in die Tasche steckt was Ergonomie und Performance angeht. Die MDX2100 Composser Teile sind einfach nur gut und machen was sie sollen. Von dbx gibt es den 266, um mal bei Kompressoren zu bleiben.

    Wie hier schon geschrieben wurde braucht es in der Schule eine eierlegende Wollmilchsau, also würde ich mich zunächst mal Fragen und schriftlich festhalten, was damit gemacht werden soll und wie oft.
    Es bringt nix, wenn man sich Outboardequipment zulegt und das dann 90% der Zeit rumgammelt.... davon wird's auch nicht besser. Keep it simpel wäre dann der nächste Ansatz, denn das Zeug muß ja auch verkabelt werden.

    Die Idee mit dem DigiPult würde ich schnellstens verwerfen, denn ein Pult ist ja vor Ort. Außerdem fehlt dann immer noch der immer wieder geliehene EQ oder hat das 01V96 neuerdings einen 31-Bänder als Insert für AUX und MAIN?!

    Zum Thema EQ: der beste EQ bringt nix, wenn die PA unausgewogen ist.

    Mein Tipp:
    Für Theater, Chor und Musical braucht es in der Regel keine Kompressoren oder FX und wenn nicht monatliche eine Band spielt kann die Band das auch ohne. FX ist im Pult ja eh schon drin.
    Also braucht es zunächst mal 2 StereoEQ's (Front L/R und 2x Mon-Wege) - dbx1231 z.B. Funktioniert und kostet nicht die Welt. Von diesen Möchtegern FBX-Geschichten sollte man Abstand halten oder sich an Sabine wenden.
    Falls noch Geld da ist 2x dbx266 oder gar 166.
    Dazu ein Rack und eine Multipinverkabelung, damits schnell und übersichtlich bleibt.

    Wie du schon selbst schriebst: "Das einzige was ich meistens leihe ist der Altair EQ 230." Hier besteht also Handlungsbedarf.

    Noch ne Frage am Ende... wozu eine X-Over (Frequenzweiche)? Was habt ihr denn als PA und Monis stehen?

    Grüßle,
    michael

  • Umbau meiner Schule - Tips/Equitment gesucht!

    • yamaha4711
    • 14. November 2007 um 12:19

    @Hackmann
    1. Ja ich habe dein Post gelesen.
    2. Wie ich schon schrieb... wie oft denn? Oder ist das einfach ein Herzenswunsch von dir?
    3. Daran würde ich nicht festmachen, daß man einen Verfolger wirklich dringenst benötigt. It's nice to have.
    4. Strob gehört in erster Näherung in die Disse.
    5. Auch mit 6 Ch. kann man vernüftig arbeiten unter der Veraussetzung man kann es. Ich kenn die Eurolite nicht, aber ich denke mal besser als BOTEX sind die nicht und die streuen schon gewaltig auf den Ton ein.
    6. Nochmal die Frage: wie willst du die Truss hoch bekommen? Wo sind die Lifte dazu? Habt ihr die oder fehlt da dann doch nicht etwas auf deiner Einkaufsliste?

    Sorry, aber mir kommt das ein wenig wirr vor.

    Grüßle,
    michael

  • Umbau meiner Schule - Tips/Equitment gesucht!

    • yamaha4711
    • 14. November 2007 um 01:20

    Tacho!

    Zunächst wäre mal eine Skizze hilfreich, ebenso wie eine ungefähre Beschreibung was denn da so alles gemacht werden soll.
    Falls es mehr um Theater/Aufführungen/Abschlußfeier geht melde ich da schon mal ein paar Bedenken an. MH und Strobos wären zum einen doppeltgemoppelt, denn ein MH kann auch stroben und des weiteren sind solche SpezialFX im Theater oder bei offiziellen Anlässen (Zeugnisvergabe/Abschlußfeier) mehr oder weniger nicht gern gesehen und in dieser Liga mehr oder minder überflüssig; ebenso die Nebelmaschinen. Frage dich bitte und vor allem die Verantwortlichen, wie oft das denn wirklich benötigt wird.
    Ein Verfolger ist auch nett, aber zum einen braucht es eine exponierte Stelle im Publikumsbereich und zum anderen eine Person die das Teil bedient. Würde ich in diesem Fall auch weglassen.
    Statt dessen würde ich gezielt Stufenlinsen und Profiler einsetzen, um die Bühne schattenfrei und gleichmäßig hell auszuleuchten. Einen weiteren Gedanken würde ich dann an Farbwechsler bzw. Folienwechsler vergeuden, um Stimmungen zu erzeugen.

    Dein größter Posten bei der Planung (PDF) ist die Truss. Braucht es die wirklich und wo wird die nochmal festgemacht? Habt ihr Lifte? Ich an deiner Stelle würde in den Dimmer an sich investieren und einen vernüftigen holen (Arena, LLT, MA). Das ist schließlich das Arbeitstier.
    Die Baustellenfluter kann man im übrigen sehr gut zur Grundaufhellung der Bühne verwenden, aber bitte nicht als Farbgeber. Die PAR's kann man für Akzente punktuell einsetzen.

    Fazit:
    Spar dir die SpezialFX (Nebel und Strobo) sowie die Verfolger und nimm dafür vernüftige Stufenlinsen und einen vernüftigen Dimmer. Da ihr eh mit 650/500W Stufen und ebenso mit 500W PAR Beleuchtung rumfunzelt reicht auch ein 6-Kanal Dimmer (z.B. SGM P612D).

    Grüßle,
    michael

  • Brauche eine kleine headset-Beratung :-)

    • yamaha4711
    • 6. November 2007 um 23:38

    Hmm... stimmt es eigentlich, daß in den DPA's eine modifizierte Monacorkapsel verbaut ist/sein soll? Zumindest habe ich so etwas läuten hören.

    Grüßle,
    michael

  • Bassboxen an 4ohm Brücke betreiben ?

    • yamaha4711
    • 6. November 2007 um 16:41

    Also ich betreibe seit einiger Zeit meine Baßwürfel mit 4Ohm an einer Stufe im Brückenbetrieb und das ohne Probleme. Es kommt halt sehr auf die Stufe an. In diesem Fall eine Peavey CS800X. Das Vorgängermodell ohne X war z.B. nicht 4 Ohm Stabil im Brückenbetrieb.

    Wenn die Stufe 2 Ohm Stabil ist, heißt das noch lange nicht, daß sie auch im Brückenbetrieb 4Ohm Stabil ist; vor allem bei Schaltnetzteilstufen habe ich da so meine Bedenken.
    Im Zweifelsfall beim Hersteller nachhaken und testen. Hast ja 2 Jahre Garantie.

    Da du nicht die ganze Zeit auf den kritischen Frequenzen rumorgelst sollte das auch nichts machen.

    Grüßle,
    michael

  • 4KW Dimmer ?

    • yamaha4711
    • 6. November 2007 um 15:55

    Also 4-Ch. Dimmer würde ich nicht nehmen, denn dies sind meist dann sogenannte MastPacks. Dann kann man sich gleich eine DimmerBAR rauslassen.

    6-Ch. Dimmer gibt es z.B. mit 6x25A von LLT (DiDi 6-5) oder von MA (6x5.7kVA)

    Müssen es denn unbedingt 1kW Brenner sein? Bei halber Leistung würde jeder normale Standarddimmer ohne Stress funktionieren. Ansonsten würde ich eine entsprechende Verteilung oder Adapter (2x 16er Harting Input auf 4x 12er Harting Output) anfertigen lassen und einen normalen 12er Dimmer arbeiten lassen.
    Einfach die Brenner paarweise pro Kanal zusammenfassen. Da bleibt dann sogar noch 2x Reserve (z.B. für Bodenscheinwerfer) pro 6er Dimmer übrig.

    Grüßle,
    michael

  • Brauche eine kleine headset-Beratung :-)

    • yamaha4711
    • 6. November 2007 um 15:33

    Kein Geheimtip und ganz offiziell:
    beyerdynamic Opus55 MKII
    Meiner Meinung nach sehr geiles Mikro und preis/leistung fast nicht zu toppen.

    Grüßle,
    michael

  • Scheinwerfer zum idiotensicheren Anschließen ausrüsten

    • yamaha4711
    • 6. November 2007 um 13:42

    Nochmal: der Aufwand beim Umklemmen steht in keinem Verhältnis zum Nutzen und die Fehlerwahrscheinlichkeit ist dadurch auch nicht geringer.... wie schon erwähnt: Lehrer holt CEE blau auf Schuko Adapter.

    Im überigen: welcher Laie weiß bitte was Drehstrom bzw. ein Drehstromgerät ist? Dem Laie ist es doch Jacke wie Hose, hauptsache das Ding funzt wenn man es zum Teufel noch eins irgendwo eingesteckt bekommt.

    Man belegt ist diesem Falle die meist eh dünn gesääten CEE's ohne ersichtlichen Nutzen bzw. Notwendigkeit.

    Grüßle,
    michael

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