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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Mikro für chor und "rednerpult"

    • yamaha4711
    • 8. Oktober 2007 um 23:12

    Tacho!

    Der Mikro's gibt es viele und je nachdem wen man frägt sind nur die oder die die richtigen. ,-)

    Im unteren Preissegment - ich weiß die meisten werden gleich wieder Alarm brüllen - AKG C1000S. Es ist und bleibt eben das schweizer Taschenmesser unter den Mikro's.
    Ansonsten die üblichen Verdächtigen für diesen Job wie z.B.
    AKG C747
    beyerdynamic MC930
    beyerdynamic MCE93/94
    Sennheiser MD441

    Wenn die Mikrofone sehr weit weg sind würde ich zu Rohrrichtmikros greifen oder das ganze auch mal mit Grenzflächen ausprobieren.

    Stative sollten dann auch stimmen, so z.B. spez. Chorstative die hochgehen mit langem Ausleger und Gegengewicht oder eben von der Decke her abhängen. Vorteil der Grenzflächen: man braucht keine Stative.

    Wie immer gilt: wer billig kauft, kauft zweimal.

    Grüßle,
    michael

  • D&B audio C4

    • yamaha4711
    • 7. Oktober 2007 um 14:49

    Hmm....
    welche Bässlein's von hd sind denn das? Würde mich nun schon mal interessieren.

    Grüßle,
    michael

  • Fragen zur Stromversorgung bei kleinem Aufbau

    • yamaha4711
    • 7. Oktober 2007 um 14:42

    Tacho!

    Zunächst ist die Stromversorgung nicht von der Personenzahl abhängig ;) Egal ob da nun 40 oder 4000 Leute stehen... es kommt auf Sinn und Zweck der VA und auf die Raumgröße und dessen Beschaffenheit an.
    Was wurde denn bisher gestellt?

    Bei 8xPAR64 a 500W gehe ich mal von Dimmerbars ala Botex oder Showtec aus. :(
    Dazu noch ein paar nett blinkende Discoeffekte.
    Gesteuert alles per DMX?!

    Nun zu deiner Frage:
    Generell wird/sollte man Licht und Ton so früh wie möglich getrennt, das heißt du solltest gar nicht erst Anfangen darüber nachzudenken, ob die Tonanlage mit auf den Stromkreis der Lichtanlage kommt. Das macht meist nur Ärger und bei einem Fehler in der Lichtanlage (was wahrscheinlicher ist) hast du auch keinen Ton mehr - je nachdem welches Schutzelement fliegt.

    Die sinnvollste Lösung ist die hier schon mehrfach beschrieben und auch von dir angedachte: einen Verteiler mit 16A CEE Eingang und 6x Schukoausgang nebst entsprechenden Sicherungen und FI.
    Firmen die so etwas herstellen und zu empfehlen sind hören auf Namen wie z.B. HAMA-Systemtechnik, LLT, CONEX, u.a. Von Billigheimern würde ich generell die Finger lassen, da es hier wirklich um Menschenleben gehen kann.
    Der Verteiler wird also mit 3x16A angefahren und intern auf je 3x2 Schukos verteilt. Je Phase kannst du max. 230V x 16A = 3680W ziehen und je nach Schukostecker macht der das sogar mit. Dennoch würde ich persönlich bei 3-3.2kW eine Grenze ziehen. Lieber ein wenig Reserve, denn die Automaten reagieren in einer warmen Ecke stehend manchmal recht nervös, vor allem wenn sie bis an die Grenze belastet werden.
    Bei der ganzen Verteilergeschichte ist auch zu beachten ist, daß das Netz symetrisch belastet, d.h. pro, daß pro Phase in etwa die gleiche Leistung gezogen wird. In deinem Fall sollten die beiden Dimmerbars jeweils an einer getrennten Phase laufen und die Effekte die verbleibende Phase belasten. Das Pult klemmst du dann noch irgendwo drauf, denn die hier benötigte Leistung ist wohl vernachlässigbar.
    Zuleitung bei 16A sollte H-07 RN-F mit mind. 2.5mm². Wenn die Leitung länger wird sollten es 4mm² sein, von wegen Spannungsabfall.

    Die von dir angedachte Lösung (Verteiler mit 16A CEE Eingang) funktioniert so also.


    Zu deiner Frage bezgl. Anschlüsse:
    Wie schon von einigen anderen Angeführt kann man NIE nicht davon ausgehen etwas anzutreffen. Fakt ist, daß es sehr kleine Hallen gibt, in welchen alles vorhanden ist (bis zu Powerlock), andererseits gibt es auch genügend Hallen, in denen eine 16A Schukodose das Maximum ist. Deswegen immer vorher anrufen oder sich die Mühe machen und eine Ortsbegehung machen. Damit weiß man dann auch wie lang die Zuleitung sein muß.
    Und noch ein Tipp: immer vor Anschluß deiner Geräte prüfen, ob die Spannungen in Ordnung sind und der N richtig angeklemmt ist. Oftmals wird auch Bauerndrehtstrom angeboten oder der Elektriker hat gepfuscht und N ist auf einer der 3 Phasen zu finden. Damit hast siehst du kurz ein Feuerwerk deiner Gerätschaften und ende. Ein Prüfstecker, welcher so etwas abtestet kostet lausige 20-30€ und ist in der Regel narrensicher.
    Die Wahrscheinlichkeit der vorhandenen CEE/CEKON Anschlüsse ist wie folgt: 16A > 32A > 63A > 128A


    Grüßle,
    michael

  • CEE 16A mit 3er Block Absichern oder Einzeln ?

    • yamaha4711
    • 5. Oktober 2007 um 23:08

    Egal was nun die Vorschrift sagt, sondern rein nur mal vom gesunden Menschenverstand mit ein wenig technischem Verständnis:

    Wenn ich mit einem Leitungszweig eine 3-phasen CEE Steckdose bediene, dann sollte man auch 3-phasig trennen. Das entspricht einfach dem Sicherheitsdenken. Man weiß ja auch nie was da dran hängt, z.B. ein Motor wie Peter schon geschrieben hat.
    Auch bei Dimmern weiß man nicht immer genau was das Teil macht, wenn die Steuerlogik ausfällt.

    NEOZED Sicherungen sind meiner Meinung nach Vorsicherungen innerhalb einer gesamten Verteilung. Dannach sind entsprechende Automaten zu setzen.
    Von NH-Systemen fangen wir erst gar nicht an, denn das ist eine ganz andere Klasse.

    Im übrigen: bei einer LAN-Party wird man in den seltesten Fällen mit 3-phasiger CEE fahren. Falls doch ist der Verteiler falsch gewählt, denn hier würde ich generell Verteiler mit Schukodosen einsetzen. Zudem ist das Beispiel mit Verlaub an den Haaren herbei gezogen.

    Grüßle,
    michael

  • Rauschen beim Dynacord Powermate normal?

    • yamaha4711
    • 1. Oktober 2007 um 11:13

    Ich weiß nicht, ich weiß nicht...

    Wir machen des öfteren Diskussionsrunden und Firmenpräsentationen, bei denen es doch äußerst Ruhig sein soll, was die PA angeht. Ein Rauschen wäre bei den Auftraggebern nicht akzeptabel.

    Bisher hatte wir noch keine Probleme mit der Powermate - ist eine PM1000-1. Vielleicht hat Dynacord an der -2 ja das Design des Mischers geändert.... anyway.

    Da hängen dann Funkstrecken mit Lavaliers dran und die Kanäle sind eben offen. Egal ob nun der Sender an oder aus: es rauscht kaum bis gar nicht. Von daher kann ich das Problem nicht nachvollziehen.

    Grüßle,
    michael

  • Suche FOH-Mischer für Gig am 29.09.

    • yamaha4711
    • 28. September 2007 um 23:06

    Hast PN

  • Konzept Lautsprecherschutz bei Technoveranstaltungen

    • yamaha4711
    • 24. September 2007 um 15:43

    Falls es dir nicht zu teuer ist:

    Sabine GRQ oder ein ADF statt dem unseligen Behringer.

    Beide Geräte lassen sich so gut wie nicht überfahren und liefern am Ausgang in 98% der Fälle ein sauberes Signal ohne Clipping.
    Kompressor/Limiter setzen und gut ist.

    Eine andere Idee wäre der Finalizer von TC.

    Einmal eingestellt bremsen die Geräte massiv und es sollte nichts passieren, egal wie weit der DJ sein Pult aufreißt.

    Grüßle,
    michael

  • Rauschen beim Dynacord Powermate normal?

    • yamaha4711
    • 24. September 2007 um 15:34

    Das darf so nicht sein!!!!!
    Wenn ich bei meiner Powermate 1000-1 auf anschlag drehe dann rauscht es a bissele aber es ist kein Wasserfall wie in deinem Fall.

    Ich denke auch, daß das Pult oder die interne Stufe ne Macke hat. Steuer die Stufe doch einfach mal mit einem anderen Pult an, nach dem Motto der Powermixer ist nu ne Endstufe.
    Umgekehrt kann man das Signal aus dem Pult auch mal auf einen externen Amp geben.

    Einen Rauschgenerator hat die Kiste nicht.

    Was mir noch einfällt: der interne GraphicEQ. Hast du denn aktiv oder ist der aus?
    Auch auch hier kann man das Signal vor oder nach dem EQ abgreifen.

    Grüßle,
    michael

  • Kleine PA am 02.Oktober in Heidelberg

    • yamaha4711
    • 23. September 2007 um 12:52

    Tacho!

    Die Kollegen kloppen sich ja schon drum... na dann misch ich auch mit.
    Lieferung und Abholung kein Problem bei entsprechender Vergütung.
    Hast PN.

    Grüßle,
    michael

  • Rauschen beim Dynacord Powermate normal?

    • yamaha4711
    • 22. September 2007 um 01:06

    Tacho!

    Also ich habe selbst ne Powermate und die rauscht nicht.
    Was sind denn da für Böxlein dran und wie weit ist die Powermate denn aufgedreht? Steuerst du das Ding über den internen Mischer an oder beschickst du die Endstufe von extern? Sind die internen FX aktiv?

    Grüßle,
    michael

  • Endstufenkauf

    • yamaha4711
    • 14. September 2007 um 13:19

    Tacho!

    Ich kenn' sowohl die Crown XTi und die QSC PLX. Hab' mit beiden schon gearbeitet.
    Die Dynacord LX kenn' ich nicht, habe aber selbst Dynacord L2400 (konv. Netzteil). Die EV sollte baugleich sein, da sie aus demselben Stall kommt.
    Von der Verarbeitung gehe ich mit dir konform und kann nur sagen, daß die Teile sehr solide sind. Ebenso was die Leistung angeht.

    Im allgemeinen halte ich von Endstufen mit Schaltnetzteilen nicht so viel... vor allem auch was die Reperaturen angeht. Wenn so ein Mistding abraucht, dann ist meist auch noch mehr im Eimer und das Netzteil kann man dann sowieso wegwerfen.

    Die XTi halte ich für keinen so gelungenen Wurf. Sie ist meiner Meinung nach sehr schnell an ihrer Leistungsgrenze, vor allem wenn man sie als Baßendstufe betreibt. Ebenso die QSC. Irgendwie fehlt es beiden an Volumen. Als Stufe für Topteile gehen sie beide. Beide Hersteller haben da besseres zu bieten.
    Wie es bei der LX aussieht weiß ich nicht, da ich die noch nicht in den Fingern hatte. Ich geh' aber mal davon aus, daß die sich ähnlich verhalten wird.

    Wenn es dir nicht ums Gewicht geht, dann würde ich ne QSC MX3000a oder eben ne Dynacord L-Serie nehmen. Bei Crown wird man wohl mit einer Macrotec MA3600Vz liebäugeln.

    Grüßle,
    michael

  • Craaft System und einige allgemeine Fragen

    • yamaha4711
    • 11. September 2007 um 11:33

    Na Holla....

    das ist doch mal was erfreuliches und herzlichen Glückwunsch an den Threaderöffner.
    Nur mal vorweg: wollte dich in keinem Fall runter machen. Finde es echt klasse, daß du dich zu Wort meldest.

    Als eifriger Nutzer von Digitalpulten kann ich zwar die Arbeitsweise von dir nachvollziehen (mißbrauch der Outputs am Digipult für X-Over-Zwecke), dennoch heiße ich es nicht für gut. Ein dediziertes Gerät macht meiner Meinung nach weniger ärger und ist auch transparenter, wenn es um Fehlersuche geht. Zudem sind die Filtercharakteristiken in einem Controller anders abgestimmt bzw. wählbar; ebenso die Flankensteilheit.

    Das mit der Phasendrehung am Amping habe ich in der Tat nicht richtig verstanden, bzw. nicht vollständig gelesen. Steht wohl zwischen den Zeilen. Bei mir schrillten eben nur die Alarmglocken.
    Nur was bringt es denn bitte? Ein entsprechend kräftiger AMP hat zwei getrennte Netzteile und zwei voneinander vollkommen autark arbeitende Endstufenblöcke. Bringen würde es nur etwas, wenn eines der beiden Punkte nicht erfüllt wäre, und dann wohl auch nur im untersten Prozentbereich. Man wird es nicht wirklich merken.

    Das mit dem Meßequipment ist nur eine Seite der Medialle. Was bringt es ein äußerst lineares Meßmikro zu haben und ein Meßsystem alla MLSSA sein eigen zu nennen, wenn die restliche Peripherie dem nicht folgen kann?Es sollte schon zueinander passen.
    Im Falle der oben beschriebenen Anlage würde ich mich eher auf meine Ohren verlassen, als auf alles andere.

    In diesem Sinne....
    alles Gute und weiterhin viel Spaß beim Verunstalten ;)

    Grüßle,
    michael

  • Craaft System und einige allgemeine Fragen

    • yamaha4711
    • 10. September 2007 um 12:18

    Tacho!

    Nur mal ganz kurz so im Vorbeigehen:

    Zitat

    will ich die aktive Trennung mit meinem DDX3216 vornehmen


    Wieso trennst du mit einem Digitalpult? *ganzdummkuckt*. Das geht so absolut nicht. Du benötigst eine Frequenzweiche oder einen entsprechenden Controller.
    Bitte informiere dich GRÜNDLICH in der Literatur über den Aufbau von aktive getrennten LS-Systemen.

    Zitat

    Wie misst bzw. stellt man eine PA professionel ein? (nach Gehör kann ich es ja einigermassen) Damit meine ich Trennfrequenzen, EQ, Compressor, usw. Ein Messmikrofon und einen Analyzer habe ich ja.


    Dazu benötigt man entsprechend prof. Equipment und man braucht entsprechend fundierte Kenntnisse über die Materie.
    Bitte nicht böse sein aber beides ist leider nicht vorhanden.
    Die Trennfrequenzen entnimmt man am besten den Datenblättern des Herstellers. In der Regel werden bei solchen Systemen 100-180Hz als Trennfrequenz angesetzt, je nachdem wie weit dein Top herunter kommt (-> Datenblatt).

    Zitat

    Bei größeren Veranstaltungen werde ich die beiden Ta18 zusätzlich verwenden, sollten dies dann mir der selben Trennfrequenz bzw. Signal (Mono aus Stereosumme) wie die beiden 15" Subs betrieben werden?


    Das geht so auch nicht, da du zwei unterschiedliche Baßsysteme hast (Bandpaß vs. Horn). Du brauchst hier eine zetiliche Anpassung (Delay), sonst produzierst du kräftige interferenzen und dir fehlt es dann sogar an Baß.
    Ich würde die 18" dann als Sub Mono fahren und die 15" als Fill ankoppeln. Du brauchst dann aber mind. eine 3-Wege Stereoweiche oder eben einen entsprechenden Controller, sonst wird das nichts.

    Zitat

    Ich habe gehört, dass es besser für den Klang bzw. einen Stereo-amp wäre die beiden Endstufen gegenphasig zu betreiben und das auch die Leistungsausbeute besser sei, stimmt das?


    Absoluter Schwachsinn!
    Da hast du etwas Falsches oder in einem falschen Zusammenhang gehört.
    Du schaffst dir damit Interferenzen ohne Ende. Theoretisch würdest du gar nichts mehr hören weil alles destruktiv interferieren ( sich auslöschen) würde.

    Deine Anordnung ist im Ansatz schon falsch und ungenügend.
    Du benötigst zuerst einmal Nachhilfe...

    Grüßle,
    michael

  • CEE 16A mit 3er Block Absichern oder Einzeln ?

    • yamaha4711
    • 8. September 2007 um 15:54
    Zitat

    aber gerade das geht ja nicht weil man nicht weiß,
    welches der geräte die sicherung geschmissen hat...

    Also ich hatte damit noch nie Probleme. Kleiner Tipp: alles schön der Reihe nach einschalten und wenn's knallt genau dieses Gerät eliminieren.

    Grüßle,
    michael

  • CEE 16A mit 3er Block Absichern oder Einzeln ?

    • yamaha4711
    • 8. September 2007 um 10:24
    Zitat

    Einzelautomaten sind bei CEE-Steckdosen nicht zulässig.


    Eben!

    Zitat

    Die Blockabsicherung hat den Nachteil, daß man schwerer ermitteln kann auf welcher Phase der "Verursacher" hängt und damit der "Übeltäter" kaum zu finden ist


    Das kann man dann getrennt und später in Ruhe machen. Ist eh sinnvoller den Fehler nicht direkt auf der Baustelle zu suchen. Da kommt ein neues Gerät dran und fertig.

    Grüßle,
    michael

  • Pa anfang

    • yamaha4711
    • 7. September 2007 um 13:36

    Uha....

    Alleine schon die Mikrofonierung des Drumsets wird bei knapp 450€ liegen (beyerdynamic Opus Drumset S). Dazu noch die Mikros für Gesang und die Gitarrenamps... Baß wird per DI genommen - bist du schon bei knapp 800€ (Stative und Leitungen mit eingerechnet - das wird meist immer wieder vergessen).

    Als Mixer würde ich mir mal Mackie (VLZ) oder Allen&Heath (MixWizard) ansehen. Gibt es teilweise auch schon mit eingebautem FX. Vielleicht auch einen Powermischer (Dynacord Powermate) - dann habt ihr auch schon einen AMP inkl. FX.
    Dann ist das Budget aber weg.

    LS-Systeme in der Richtung Fohhn (eXperience) oder Seeburg (TSM-Serie). Kommt darauf an wie groß die Location ist und wieviele Personen zu beschallen sind.

    Ich kann nur generell den Tip geben:
    Lieber sparen und in professionelles Material investieren als sich später zu ärgern. Wenn ihr z.B. Mikros, Mixer, Stative und Leitungen habt, dann braucht es ja nur die PA samt Amping.... und das kann man sich immer noch anfangs dazu leihen. Vergesst bei eurer Planung auch das Monitoring nicht.
    Zudem sind die Preise für Cases auch nicht zu vernachlässigen. ;)

    Grüßle,
    michael

  • Neuer FOH EQ

    • yamaha4711
    • 7. September 2007 um 13:19

    Hmm.... wenn du mit den BSS zufrieden bist dann bleib dabei. Sehr guter EQ, der dem Klark in nichts nachsteht, auch was die Rider angeht.

    Falls du etwas neues ausprobieren möchtest: Sabine GRQ3102.
    Vorteil: digital mit analoger Bedienoberfläche inkl. Spielerein wie FBX, Kompressor und Delay. Außerdem fernsteuerbar und im Rudel sehr einfach zu konfigurieren.

    Grüßle,
    michael

  • CEE 16A mit 3er Block Absichern oder Einzeln ?

    • yamaha4711
    • 7. September 2007 um 13:10

    Abhängig von der dahinterstehenden Anwendung.

    Wenn da eine 16A CEE dahinter ist und diese auch als solche genutzt wird, dann als Block. Wenn die drei Phasen auf Schuko aufgeteilt sind, dann einzeln.

    Gerade bei Motoren oder auch Dimmern sollten die Sicherungen blockweise fliegen, damit das Gerät gänzlich vom Netz ist, ansonsten besteht immer die Gefahr, daß durch eine fliegende Sicherung nachgeschaltete Schutzvorrichtungen deaktiviert werden und es dadurch zu einem noch größeren Schaden kommt.

    Einen solchen Thread hatten wir aber schon mal, oder irre ich mich?!
    Ich kann es nur wieder erwähnen: lieber stehe ich mal für 2 min. im Dunkeln, als daß eine Person gebraten wird.

    Grüßle,
    michael

  • Behringer MDX2600 für Sprache ???

    • yamaha4711
    • 6. September 2007 um 13:15

    Tendenziell sind die neuen Behringer qualitativ schlechter als die alten. Ich selbst habe noch die alten MDX2100 Composer welche bis heute tadellos funktionieren und genau das machen was sie sollen.

    Ich würde dir zu einem dbx raten. Ein 266XL oder eben ein klassischer 166. Wenn's ein wenig teurer sein darf auch gerne den 1066. Darüber kommen dann BSS.

    Im übrigen: unerfahrene Redner, welche das Mikro irgendwo in der Gegend zwischen Hüfte und unterem Brustkorb halten oder nach links reden, wenn sie das Mikro nach rechts halten... diesen Leuten ist mit einem Kompressor auch nicht geholfen.

    Du kannst einzig und allein damit die Spitzen kappen, falls der Redner das Mikro doch mal "auffrisst".

    Grüßle,
    michael

  • Omnitronic oder DAP?

    • yamaha4711
    • 3. September 2007 um 17:39

    Einfach mal im Markt mit dem Schweinchen die HiFi-Abteilung aufsuchen und mir mal ein paar Böxchen in dieser Preisliga anhören.
    Wenn es auch für Party herhalten soll liegst du mit einer Standard JBL Control irgendwas gar nicht mal verkehrt. Dazu evtl. noch einen entsprechenden Woofer und gut ist. Für den Partykeller reicht es allemal.

    An gut klingenden Boxen gibt es vielerlei Hersteller, z.B.
    JBL
    Heco
    BOSE (die holen richtig guten Klang aus solch kleinen Dingelchen - kostet aber auch wieder)
    Kenwood

    Es geht im übrigen nicht immer um die größe bei Tieftönern... es geht mehr um die Abstimmung des Gehäuses. Es gibt auch im PA-Sektor genügend 12" und 10" Woofer, welche richtig BUMM machen.

    Grüßle,
    michael

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