Wir landen zwar nun in einer ganz anderen Thematik aber so kann ich das einfach nicht stehen lassen!
Ich kann niggles nur beipflichten!!!!
Sprachanwendungen im Sinne von Beschallung und VA-Technik auf prof. Niveau, welches hier diskutiert werden soll, ist nicht gerade einfach und leicht. Es gehört mitunter recht viel dazu eine Sprache sauber, klar und detailiert zu übertragen.
Man möge bitte "unkritische Anwendungen" definieren. Jede Anwendung ist in ihrer speziellen Situation kritisch.
Wo ist denn die Grenze für Billigfunk und Profifunk...
Abhängig von der Zuschauerzahl?
Abhängig von der zu übertragenden Strecke?
Abhängig von der größe des Raumes?
Abhängig vom Alter der verschwippschwiegerten Großmutter vom Nachbarhaus?
Fataler Fehler wer so denkt. Was machst du, wenn eine kleine Runde von 30-40 Personen einer hochkarätigen Diskussionsrunde bestehend aus irgendwelchen Wirtschaftsbossen lauschen möchte? Gibst du denen dann ein PGX oder Freeport Sender in die Hand? Es sind ja nur 30-40 Personen, der Raum ist ja auch sehr klein und die Strecke max. 3m. Das wäre dein letzter Job, von folgenden Kollateralschäden mal ganz abzusehen.
Ich für meinen Teil mache öfters solch kleine aber feine Diskussionsrunden und genau diese Klientel achtet sehr sorgsam darauf was am Start ist und wie es klingt. Man darf diese Leute auch nicht unterschätzen, denn viele von denen haben auch Ahnung von der Materie, da sie auch tagtäglich damit umgehen.
Selbst bei kleinsten Distanzen ist bei einer Präsentation ein kabelgebundenes Mikro ein NoGo. Es wird einfach eine Funkanlage mit Lavalier erwartet.
Entscheidend ist immer die Budgetfrage und ob es dann auch bezahlt wird. In 95% der Fälle wird es bezahlt.
Grüßle,
michael