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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Selbstverteidigung

    • yamaha4711
    • 6. Juli 2007 um 15:20

    Tacho!

    Irgendwie ist man da wirklich in der Zwickmühle.
    Einerseits sollte der Veranstalter dafür sorge tragen, daß nichts passiert. Das heißt also Security vor Ort. Andererseits verschwindet die Security recht schnell wieder, alldieweil das ganze ja billig sein soll - wie schon erwähnt. Daher sollte man vertraglich als Verleiher dies schriftlich festhalten, daß die Security (muß ja nicht die ganze Mannschaft sein) solange da bleibt bis die letzte Schraube im LKW ist. Zudem ist je EIGENTLICH das Material soweit abgesichert, als daß der Veranstalter bzw. dessen Versicherung für evtl. Schäden durch Dritte aufkommt. Aber wir reden hier ja vom Kunde und vor allem dann wieder von Versicherungen.
    Letztendlich artet es auf jeden Fall in Ärger und Streß aus, wenn sich solch eine Situation mit tätlichem Ausgang ergibt.

    Die Sache mit der Notwehr... hm ja. Von meinem Bauchgefühl her würde ich sagen, daß das ein sehr zweischneidiges Schwert ist und im Zweifel man den Kürzern dabei zieht.
    Wenn ich Leib und Leben verteidige - so habe ich zumindest den Eindruck bisher - komme ich mit Notwehr nur dann durch, wenn ich den Kopf nicht mehr auf den Schultern habe, sprich wenn ich eine signifikante und beinahe lebensbedrohliche Verletzung nachweisen kann. Alles andere würde ein Gericht wohl zu meinen ungunsten auslegen, vor allem wenn der Angreifer/Aggressor dabei verletzt wird.
    Die Sprüche von wegen Pipe oder ne Maglite über die Rübe, mit 1m Truss oder LS-Stativ auf den Angreifer losgehen halte ich für riesigen Unfug. Dies würde ein Gericht wohl mit fahrlässiger oder sogar vorsätzlicher schwerer Körperverletzung quittieren. Damit ist dann mal überhaupt nix gewonnen.

    Deeskalationstrategieen, wenn sie greifen soweit als möglich anwenden und im gleichen Augenblick den FC GrünWeiß informieren.
    Ansonsten darauf hoffen, daß der Veranstalter bzw. dessen Versicherung für die angerichteten Schäden voll und ganz aufkommt.

    Grüßle,
    michael

  • Lautsprechersystem für einen Club

    • yamaha4711
    • 6. Juli 2007 um 11:14

    Thomas
    Fabian erzählt uns, daß es lediglich 135m² sind. Gehst du immer noch von 250m² aus?
    HK in Ehren, aber ich denke nicht, daß dies dem geforderten Anspruch gerecht wird. Was willst du denn von HK reinbauen? Contour?

    In den ganzen Discos die ich kenne hier im Süddeutschen Raum habe ich seltenst etwas in diesen Dimensionen gesehen, bei entsprechender Größe. Discopegel macht das angedachte System allemal, eher mehr. Headroom ist da auch noch da.

    Im weiteren ist ja auch der rreisliche Rahmen gesteckt und da ist - wie 4Art geschrieben hat - einfach Sense. d&b kostet rund das doppelte.
    Also muß man so oder so ein wenig abspecken.

    Grüßle,
    michael

  • QSC 1000 muss sich warmlaufen?

    • yamaha4711
    • 5. Juli 2007 um 14:10

    fschleif
    Bist du dir da sicher? Hast du schon mal gesehen wie sich ein Kristall in seine Bestandteile zerlegt, vor allem wenn er mit Fremdatomen dotiert ist?
    Nur damit wir von der gleichen Baustelle reden: ich meine damit den Silicium-Germanium Kristall eines Transistors z.B.

    Im eigentlichen wird der Begriff Phasenübergang in der Thermodynamik verwendet (z.B. Fest -> Flüssig), also die Änderung makroskopischer Ordnungszustände. Bei Raumtemp. (RT) wird sich da sicher nix tun.
    Definiere Phasenübergang für die Elektronik: die direkte Berührungsschicht zweier sich Unterscheidenden atomarer Aufbauten, z.B. der P-N Übergang?!

    Ein Siliciumkristall verändert mit der Zeit und vor allem unter Belastung seine Kristallstruktur im atomaren Bereich. Diese Alterung des Kristalls ist vor allem abhängig von der thermischen Belastung, die ja bei Leistungstransistoren in Endstufen nicht unerheblich ist. Auch Microprozessoren, wie z.B. ein Pentium P4, den man übertaktet, altert schneller, als ein normal getakteter. Die Folge des Alterns sind dann defekte in der Kristallstruktur, die dann irgendwann zu einem Versagen des Bauteils führen.
    Falls das nicht so wäre und wie du so schön schreibst BLÖDSINN ist, dann würde eine Endstufe oder ein Computer oder sonstige Geräte, die auf Halbleitertechnologie basieren, nie nicht kaputt gehen, sofern man sie innerhalb ihrere spezifierten Parameter betreibt.
    Noch was: eine Solaranlage aus Solarzellen hat eine mittlere Lebensdauer von ca. 30 Jahre. Was meinst du warum? Eben weil die Kristallstruktur sich mit der Zeit auflöst. Sicher dauert es seine Zeit, aber ich habe auch gar nichts anderes behauptet.

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

    Grüßle,
    michael

  • Stromverteilung

    • yamaha4711
    • 5. Juli 2007 um 11:54

    Hab mittlerweile einen Verteiler. Bitte zumachen.

    Grüßle,
    michael

  • QSC 1000 muss sich warmlaufen?

    • yamaha4711
    • 5. Juli 2007 um 11:52

    Hm.... könnten das evtl. alternde Speicherkondensatoren sein? eingetrockneter Elektrolyte, der bei Wärme wieder langsam in die Puschen kommt.

    Dem ganzen Halbleitergedönse sollte das rumliegen ja weniger aus machen. Gut - irgendwann löst sich die Kristallstruktur in wohlgefallen aus, aber das dauert doch recht lang.

    Was meint denn die Manu dazu?

    Grüßle,
    michael

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2007 um 22:39

    Ist ganz einfach...

    das Flache Dingenskirchens ist ein Präsenzanheber und das längliche Gedönse ist für die Richtcharakteristik (Niere / Superniere) zuständig.

    Grüßle,
    michael

  • Proel Digital Eq

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2007 um 21:44

    Tacho!

    Wo soll denn der USB eingestöpselt werden?
    Hat das Teil irgendetwas in der Art AES/EBU oder wenigstens SPDIF. Vielleicht sogar Analog out mit XLR oder Klinke....

    Hat das Kind auch einen Namen?

    Grüßle,
    michael

  • Lautsprechersystem für einen Club

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2007 um 15:53

    Ups....

    Ist aber nicht gerade quasi qudratisch. OK.
    Nur gut, daß es die aufgezeigten schwarzen Kisten auch in schärfer gebündelt gibt.
    Ci60 - 65x40°; bündelt enger und strahlt damit weiter. Durch das engere Abstrahlverhalten geht auch nicht all zu viel Energie außerhalb der Tanzfläche verloren.
    Das ganze gibt es aber auch von den anderen Firmen.

    Und 18x7,5m sind nur noch 135m² zu beschallende Fläche.


    Grüßle,
    michael

  • Lautsprechersystem für einen Club

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2007 um 15:49

    Thomas
    Woher willst du wissen ob es 18x14m sind?
    Es können genauso gut 16x16m oder eben alle anderen Varianten dazwischen, die um 250m² ergeben.

    Welche anderen Geschütze denn? 12"/1"-1.5" sollten reichen. Hornloaded Top never von wegen Coverage, außer du hast wirklich einen schmalen Schlauch. Aber da tanzt es sich recht schlecht.

    Sicher gibt es Figuren, die hängen da dann etwas in der Art rein:
    d&b C4 oder J12
    Meyersound MICA/MILO/M3D
    K&F Access
    GAE Director
    oder ähnliches.
    Willst du die Leute umbringen oder den Laden abreißen?

    Wie war das noch mit der Pegelbegrenzung in der Disco? Die genannten Systeme haben locker eine Reichweite von 10m und das ist weit über die Mittellinie bei quasi quadratischer Tanzfläche. Damit überschneiden sich die Topteile, was sie ja eigentlich nicht sollen von wegen Kammfiltereffekte.

    Grüßle,
    michael

  • Lautsprechersystem für einen Club

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2007 um 15:39

    Hallo Fabian,

    das müßte ich mal durchrechnen, aber ich glaube nicht, daß es viel billiger wird. Meld dich einfach mal per PM bei mir oder schick mir eine Mail.

    Vergiß nicht, daß du auch noch Riggingmaterial benötigst und sonstigen Kleinkram wie Leitungen.

    Grüßle,
    michael

  • Lautsprechersystem für einen Club

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2007 um 14:50

    Also d&b ist äußerst fein. Fohhn selbstnatürlich auch, wobei Fohhn eher kleinere Kisten baut, d&b aber definitiv auch Large Venues bedienen kann.
    Anyway...

    Ne Q in eine Disco rein ist schon ein interessanter Gedanke. Aber wie du schon sagtest ist das auch eine Preisfrage. Nur gut daß d&b auch andere Kistchen hat, z.B. in der C-Serie.
    Wenn d&b dann würde ich zur C9 oder Ci90 (Installationsserie) greifen mit C7 als Sub. Die C9 wegen 90x40°. Das Horn ist (wie auch beim Q7)drehbar und somit kann man die Kameraden auch flach in die Truss reinfliegen. Das ganze dann als 4-Punkt Beschallung angewinkelt, so daß du sauber aus den Ecken kommst.
    Das Q7 macht im Gegensatz zur Ci90 nur 75x40°. Damit kommst du nicht so schön aus den Ecken raus. Kommt auf deine Bedingungen für das Coverage an.

    Generell würde ich zu 4x Q7 6x Q-Sub nehmen bzw. 4x Ci90 und 6x C7-Sub. Vielleicht haben die Jungs in Backnang ja auch noch 4 B1 rumliegen. Das wäre dann im Verhältnis her tragbar.

    Sagen wir es mal so... das was du suchst ist im Prinzip
    4x Topteil mit 90x40°, 12" / 1"-1.4"
    6x Sub mit 18" BR oder evtl. folded Horn
    Controller und Stufen.

    Was gibt es da bei den anderen (mit gleichem oder kleinerem Budget).... da wäre noch Seeburg. Die TSM Serie ist auch nicht ohne, deutlich günstiger und man braucht vor allem keine hauseigene Controlleramps.
    Also z.B. 4x TSM12 mit 6x TSE Sub.

    Wenn man den Sound mag kannst du auch mal die JBL SRX antesten. Die Teile sind echt handlich und leicht.

    Bei Fohhn wäre die X-Serie interessant. (XT-4 mit XS-4 passiv)
    Das ganze gibt es auch in Selfpowered. Die Teile klingen dann aber auch richtig geil.

    Eine andere Geschichte wäre noch Meyersound. Wobei die preislich ähnlich mit d&b sind, aber eben auch saugut.

    Im weiteren gibt es dann da auch noch
    Klein und Hummel (Top: 4x Pro-X 12/80, Sub: 4x Pro-X Sub L)
    Kling und Freitag (Top: 4x 1215-9, Sub: 4x SW215E oder 6x SW118E)

    Alles sehr renomierte Hersteller die in der Oberliga spielen.

    Wo ist das ganze denn.... evtl. kann man dir ja bei der Planung und installation und späterem einmessen behilflich sein.

    Grüßle,
    michael

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • yamaha4711
    • 3. Juli 2007 um 15:57

    Ich weiß echt nicht was das noch soll....?

    Nun diskutieren wir hier schon über SM57/SM58 als Rednermikro. Mein Gott Gottfried.

    Hallo Leute: das SM58/SM57 ist als Gesangsmikro/Intrumentenmikro mit NAHBESPRECHUNGSEFFEKT ausgelegt, d.h. nur wenn der Redner entsprechend nah dran ist tut das auch richtig. Ansonsten ist das für die Tonne.

    Was man noch neben Kondensatoren probieren könnte wäre eine Grenzfläche am Pult, nur darf der Redner dann nicht so mit dem Papier rascheln bzw. sein Wasserglas hart abstellen.
    Ansonsten rate ich einfach zu einem Lavalier mit oder ohne Funk (dann hat man den Kameraden an der Leine) am besten mit 10kV/1µA Rückkanal um den Redefluß aus der Ferne zu unterbrechen. Einfach, sicher, zeitlos, elegant, unsichtbar und max. Bewegungsfreiheit.

    Grüßle,
    michael

  • gutes Funkmikrofon für Sportplatz / Stadionsprecher

    • yamaha4711
    • 2. Juli 2007 um 23:56

    Man zeige mir die Antenne, die 500€ kostet. Selbst bei Sennheiser wird man sich so einen Lappsus nicht erlauben.
    Mit 2m Band Antennen wird das auch nix. Nimm doch einfach die Stabantennen die an dem EW sowieso schon dran sind und verlängere diese mit RG58 nach draussen. Ansonsten gibt es auch Bereichsantennen für UHF im gesuchten Band aus Plaste oder du versuchst es mal mit einer Handyantenne (GSM um die 900MHz).
    100-120m sollte im Freifeld möglich sein, wenn keine Abschattungen da sind. Bei mehr als 25m Leitungslänge solltest du an dieser Stelle das Antennensignal boosten, da die Leitung doch einiges wegdämpft.


    Der 15-Bänder wird in jedem Fall mehr bringen als die 2-Band Klangregelung in dem Pult.

    Viel Spaß beim Basteln und Probieren.

    Grüßle,
    michael

  • Stromverteilung

    • yamaha4711
    • 2. Juli 2007 um 15:09

    Tacho!

    Bin auf der Suche nach einer kleinen Stromverteilung im Raum Heilbronn/Ludwigsburg. Das Ding sollte haben:
    Input: 1x 63A CEKON
    Output: 4x 32A CEKON, jedoch mind. 2x 32A CEKON und 2x 16A CEKON
    Sicherungsautomaten und 1x FI.

    Benötigt wird das ganze ab Fr. 6.7. über's Wochenende, also spätestens Montag wieder zurück.

    Super wäre es, wenn da auch gleich noch ein wenig 63A CEKON Zuleitung (10m) und ein paar 32A CEKON (max. 5m) Strippen dabei wären, oder eben ein Adapte 16A -> 32A.

    Angebote per eMail oder PM inkl. Preisvorstellung.

    Danke!

    schottm@soundlight-web.de

    Grüßle,
    michael

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • yamaha4711
    • 2. Juli 2007 um 14:55

    Auch sorry, denn
    falsches EQ -> keine Sprachverständlichkeit.

    Wenn ich es richtig deute soll der Sprecher im Radius x um das Rednerpult zu hören sein. Wie schon erwähnt: zwei Mikros jeweils von rechts und links mit entsprechender Richtcharakteristik nutzen. Möglichst viel weit aufmachen, ohne daß es koppelt und mit dem 31-Bänder oder besser mit dem vollparaEQ einen guten Sound anrühren.
    Wenn die Damen & Herren das Pult nur als Ablage und Distanzschutz sehen und während ihrer Rede sich frei bewegen wollen kommt man an einem Lavalier nicht vorbei.
    Dann hier zwei einsetzen, um diese dann alternierend Einsetzen.

    Grüßle,
    michael

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • yamaha4711
    • 2. Juli 2007 um 13:40

    Tacho!

    Auf gar keine Fall hier einen Kompressor einsetzen, außer um die Spitzen zu kappen!!! Das führt sonst nur zu Feedbacks in Sprechpausen bzw. "kurz-vor-Koppel-Geräuschen".
    Lieber selber Kompressor spielen und den Fader runterziehen, wenn der Redner zu nahe an das Mikro kommt.

    Das C1000 taugt dazu schon in der Regel. Ansonsten eben das C747 oder ein anderes Kondensatorrichtmikro. Gute Ergebnisse liefert auch Sennheiser MD441U. Am besten zwei, je eins von links und das andere von rechts. Damit kommt man dann fast auf ein 180° Feld.
    Auf gar keinen Fall Gesangsmikrofone mit Nahbesprechungseffekt nehmen (z.B. Shure SM58, Sennheiser e835/e845).
    Wichtig bei solchen Sachen ist eine gerichtete und sinnvoll aufgebaut PA (wie schon erwähnt) und ein vernüftiges EQing. Entweder vollparametrischer oder 31-Bänder EQ in den Kanal oder eben am 31-Band MasterEQ die kritischen Frequenzen ziehen. Dann bekommst du die Redner entsprechend laut, auch wenn sie bis zu 0.5m weg stehen, ohne daß es gleich koppelt.

    Da in deiner Aufstellung ein 31-Bänder fehlt würde ich hier mal Ansetzen und das ganze mit den schon vorhandenen C1000'er versuchen.

    Grüßle,
    michael

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • yamaha4711
    • 2. Juli 2007 um 11:31

    Tacho!

    Hier die Frage: was für eine Umgebung? Formel 1 oder Fußballplatz mit 10.000 gröllenden Fans?
    Von beyerdynamic gibt's es ein Reportagemikro, welches anscheinend gerade in diesen Situationen wunder wirken soll - also bei lauten Umgebungsgeräuschen - das M59.

    Wenn sich ein Sprecher von einem Mikro wegbewegt, vor allem von einem dynamischen, dann ist es einfach Essig mit dem Sound, vor allem wenn die Umgebung auch noch laut ist.
    Vielleicht wäre dann das MCE58 etwas. Elektretmikro mit Kugelcharakteristik. Nur sollte die Umgebung nicht allzu laut sein, weil wegen Kugel.

    Soll oder kann der Sprecher nicht näher an das Mikro?
    Ansonsten verpaß dieser Person einfach ein Lavalier oder ein Headset, denn dann ist der Abstand Sprecher - Mikro immer gleich; vor allem beim Headset.

    Ansonsten würde ich ein entsprechendes Rohrrichtmikro alla beyerdynamic MC836/MC837 mal versuchen oder ein Bleistiftmikro alla AKG C747. Diese Mikros sollten dann aber auf jeden Fall auf einem Stativ montiert werden.


    Wäre vor allem sehr sinnreich, wenn du ein wenig mehr Infos zu der Umgebung und Aufnahmesituation beschreiben würdest.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme eines Konzertflügels

    • yamaha4711
    • 2. Juli 2007 um 01:23

    Schoeps wenn es der Kunde zahlt... sicher erste Wahl. Grenzfläche für unten auch sehr gute Idee.

    Wenn es nicht ganz HighEnd sein darf:
    Ganz gute Erfahrungen habe ich mit EV257 für unten und EV457 für oben gemacht. Ansonsten vielleicht mal ein dynamisches Großmembran alla EV RE20 für unten und ein Kleinmembraner (Neumann, beyer o.ä.) für oben versuchen.

    Grüßle,
    michael

  • Vorschriften für Harting Lastkabel

    • yamaha4711
    • 29. Juni 2007 um 17:40

    PAX (steht unter anderem auch für Friede wie der Lateiner weiß).

    Vielleicht wäre eine Fragestellung in Richtung "darf ich immer noch Ölflex 18x1.5mm² verwenden" oder "soll der Hartingstecker nun alternierend oder gegenüberliegend mit Phase/Neutralleiter belegt werden" erfolgversprechender in Bezug auf die gesuchte Antwort... keine Ahnung.

    Ich kann auch den Aufschrei verstehen, denn wenn ich unter http://www.din.de versuche die DIN einzusehen, dann wollen die mir erstmal an meine Kohle (um die 40€).

    Bei http://www.soundlight.de/techtips/multcore.htm findest du vielleicht das was du suchst.
    Dort steht z.B. unter anderem, daß die Verkabelung, so wie sie bisher im R'R Geschäft üblich ist, zulässig ist und so in der DIN auch verankert wurde.

    Sicher wäre es nett hier einfach mit dem Kopf zu nicken und zu sagen: ja das ist noch alles soweit gültig oder nein zu sagen und dabei die Änderungen niederzuschreiben. Wäre doch ein netter Zug.

    Grüßle,
    michael

  • Rider und deren erfüllung

    • yamaha4711
    • 29. Juni 2007 um 17:18

    Also ich weiß nicht...

    A&H ML4 gut und schön - man kann ja wünsche äußern.
    Für mich stellt sich erst mal die Frage wieviele Kanäle werden Effektiv benötigt. Dann kann ich mit einer oder mehreren Wunschfirmen kommen bzw. Firmen ausschließen. Wenn das Mackie die erforderlichen Kanäle sowie AUX-Wege bereithält - why not.

    Hab gerad mal im Netz nach Ridern gegoogelt... da wird z.B. auch ein ML4, Yamaha PM3000/PM4000/PM5000 oder Soundcraft Series 5 gefordert. Mind. 48Ch. - gebraucht werden aber laut Kanalbelegungsliste nur 31. Wo ist da der Sinn? Einfach einen auf dicke Hose machen? Sicher, es kann ein Kanal ausfallen und man hat dann noch Reserve aber wirklich Sinn macht das nicht.
    Ebenso ist der Stellungsplan manchmal total daneben. Da braucht man für 6 Posaunen 6 einzelne Mikros, wobei es doch der Gesamtsound ausmachen soll. Also lieber die Posaunen gruppieren und mit 3 Mikros abnehmen und schon spart man 3 Kanäle.
    Ebenso halte ich es für total überzogen, wenn ich für eine BigBand Frontholz ala Turbosound Flashlight auffahre. Das System macht erst ab 2000 PAX richtig Sinn - letztendlich kommen dann nur 450.

    Kurzum:
    Rider so auslegen, daß das was man braucht (und auch Sinn macht) drauf steht. Es sollte Hand und Fuß haben und der Verleiher sollte aufgrund der Belegungsliste und des Stellplanes erkennen können wie und warum der Rider das und jenes enthält.
    Ansonsten eben dem Rider gleich eine Erklärung beilegen, warum man das so haben möchte. Man hat da sicher schon so seine Erfahrungen gesammelt und kennt die typischen Fragen. Damit kann man dem ganzen Gewirr oftmals diplomatisch vorgreifen.

    Grüßle,
    michael

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